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Euer Reichtum kotzt mich an

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: ZuWortMelder 09.03.20 - 08:48

    +1; Danke.
    Die Gier im Menschen ist der wahre Übeltäter. Und die kommt vom Überlebensinstinkt. Wir können noch so viele tolle Sachen erfinden und bauen um uns so gut wie möglich ab zu sichern - so lange wie wir tief in uns drin so triebgesteuert sind, wird das Ergebniss kein anderes werden.

  2. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: McAngel 09.03.20 - 09:28

    ZuWortMelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1; Danke.
    > Die Gier im Menschen ist der wahre Übeltäter. Und die kommt vom
    > Überlebensinstinkt. Wir können noch so viele tolle Sachen erfinden und
    > bauen um uns so gut wie möglich ab zu sichern - so lange wie wir tief in
    > uns drin so triebgesteuert sind, wird das Ergebniss kein anderes werden.

    Das Geldschöpfungssystem und damit die Umverteilung ist das Hauptproblem.
    Es werden sogar Menschen gezwungen, gierig zu sein.
    Konkretes Beispiel aus München:
    In München sind die Mieten geradezu explodiert.
    Einige Vermieter meinten, die Mieter zu unterstützen, indem sie NICHT die Miete angepasst haben, sondern weiterhin die alte Miete bezahlen.
    Am Jahresende hat das FINANZAMT der BRD dem Vermieter vorgerechnet, wie viel Einnahmeverluste damit generiert worden sind. Und somit dem Finanzamt eine Steuer fehlt !
    Diese fehlende Steuer musste der Vermieter nachzahlen. Konsequenz daraus ist, das der Vermieter die Mieter erhöhen MUSSTE.

    Der Mensch ist nicht gierig, sondern das System was aufgebaut worden ist.
    Alle Menschen sind nur Opfer dieses Systems. Auch viele Reiche leben nicht länger und auch nicht glücklicher, als der Durchschnitt. die GIER des STAATES ist unendlich.

  3. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: bofhl 09.03.20 - 09:44

    Was Leute wie du scheinbar absolut gerne vergessen und/oder ignorieren, ist die Tatsache das gut 95% dieser Luxusartikel in Länder gehen, die laut Presse, UN usw. ach so arm sind! Sich also hier in Europa, USA usw. über die bösen, bösen Reichen aufzuregen ist eigentlich "dumm" und zeigt blos, wie wenig die Leute die sich über so was aufregen die Realität kennen!
    Eines der besten Beispiele haben wir selbst hier in der EU - du wirst kaum wo anders so viele teure Fahrzeuge finden wie in den angeblich ärmsten Länder der EU - z.B. Bulgarien und Rumänien!
    Such mal in Deutschlands Kleinstädten und Dörfern nach Luxusfahrzeugen - außer hie und da mal einen (oft älteren) Porsche sind mehr Klein- und Gebrauchtfahrzeuge und auch Fahrzeuge von Billighersteller unterwegs!

  4. Re: Neid

    Autor: Niaxa 09.03.20 - 13:08

    Müllmänner sind mega bezahlt und der Job ist auch nicht wirklich kein Problem mehr heute. Die meisten müssen nicht mal mehr aussteigen aus dem LKW.

  5. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: Dwalinn 09.03.20 - 13:32

    Für viele Leute ist Reichtum die Motivation die sie zu höstleistung treibt was wiederum zu Fortschritt führt. Man stelle sich mal vor wie die Welt aussehen würde wenn viele Forscher damals jede Sekunde in Feldarbeit investiert hätten.

  6. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: Dwalinn 09.03.20 - 14:03

    Huegelstaedt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finds ja interessant wie viele Leute meinen die Ablehnung solche Autos
    > könne nur durch Neid begründet sein. Ja, ich hätte gerne 200 Mio ¤. Ja, ich
    > bin ein bisschen neidisch wenn jemand derartigen Reichtum angehäuft hat.
    > Wer das Gegenteil behauptet ist entweder ein Heiliger oder lügt sich selber
    > was vor. Aber nein, ich würde so ein Auto nicht haben wollen. Nur weil man
    > Geld hat, gibt das einem moralisch nicht das Recht unmengen von Ressourcen
    > für sich zu beanspruchen und die Umwelt zu zerstören.
    > Angenommen jemand würde mich vor die Wahl stellen, ein normales
    > Mittelklassefahrzeug oder diesen Wagen, alle Kosten werden übernommen
    > (Strom, Reperatur, Versicherung, etc.), aber ich dürfte es auch nicht
    > verkaufen sondern müsste es selber nutzen, damit finanzielle Erwägungen
    > keinerlei Bedeutung in der Entscheidungsfindung spielen. Ich würde keine
    > Sekunde brauchen und mich für das Mittelklassefahrzeug entscheiden.
    Der Typ der früher Autos in Handarbeit gebaut hat wird sich über deine Weitsicht sicher freuen während er bei Skoda eine Maschine überwacht und sich fragt ob seine Kollegen auch ein Job gefunden haben.

    > Was will man denn mit so einem Ding. Ich würde mich in Grund und Boden
    > schämen meine Verantwortungslosigkeit so zur Schau zu stellen. Mal ganz
    > davon abgesehen wie peinlich es sowieso schon ist mit sowas rumzufahren.
    > Mit den Leuten, die mit ihren extravaganten Karren Aufmerksamkeit erregen
    > wollen (auch wenn sie nicht ökologisch unverantwortlich sind), möchte ich
    > gar nicht assoziiert werden. Sind wir doch mal ehrlich, 90 % der Leute, die
    > Sportwägen fahren tun das nicht weil sie auf 10 % ihrer Strecken mal ein
    > klein bisschen schneller sind oder weil die Beschleunigung an der Ampel ein
    > bisschen größer ist. Da geht es doch meist darum sich selbst zur Schau zu
    > stellen.
    Ein günstiger Wagen hat ziemlich sicher günstiges Material manchmal aus zweifelhaften Quellen aber selten weniger als ein Sportwagen.

    > Es soll Leute geben, die betreiben 'ne ganze Menge aufwand weil sie sehen
    > wie die Welt zugrunde geht. Mit dem Fahrrad oder ÖNV zur Arbeit fahren ist
    > nicht immer spaßig. Sich umweltbewusster zu ernähren ist auch ein ganz
    > schöner Mehraufwand und trotzdem machen es viele.
    Ja das mache ich aus Überzeugung aber ich denke selten daran das der Ingenieure der Bahn vielleicht Mercedes oder Porsche fährt.... soll er doch, hat er sich verdient.

    > Wenn sich jemand 'nen
    > Picasso ins Wohnzimmer hängen will weil er mal eben ein paar Millionen über
    > hat und ihm das gefällt, dann finde ich das auch nicht super, aber von mir
    > aus soll er das ruhig machen, da hällt sich mein "Neid" (wie das viele hier
    > nennen) in Grenzen. Ich halte auch das für dekadent, aber jedem das seine.
    Gerade da würde ich mir wünschen das solche einzigartige Gegenstände in Museen hängen oder besser konserviert im Keller liegen (für die Wände reicht auch eine Kopie)

    > Ich will gar nicht wissen was für einen Fussabdruck diese Ungetüme haben
    > und wie viele fähige Ingenieure ihre Zeit damit zubringen so einen Bullshit
    > zu konstruieren obwohl sie mehr als kompetent genug wären in anderen
    > Bereichen was wirklich konstruktives zur Gesellschaft beizutragen.
    Was zum Beispiel? Wenn die ganzen Arbeitsplätze wegfallen braucht es auch keine ingenieure mehr. Am besten wir kommen wieder in eine Zeit in der die meisten auf Feldern schuften mussten.

    > Und wenn mir die Leute immer mit den Arbeitsplätzen kommen, kommt mir
    > sowieso mein Mittagsesssen wieder hoch. Anscheinend ist nichts schädlich
    > genug, dass nicht irgendein Depp mit so einem Scheinargument um die Ecke
    > kommt. Hab das Arbeitsplatzargument schon im Zusammenhang mit der
    > Tabakindustrie, der Legalisierung von Prostitution (wo ich auch nicht
    > grundsätzlich dagegen bin, ist trotzdem BS), Waffenproduktion, Herabsetzung
    > von Sicherheitsvorschriften, usw. gelesen.
    Bei Drogen und Waffen würde ich die Arbeitsplätze auch nicht über alles stellen. Hier geht es aber um eher normale Berufe ob jetzt ein Bauer ist der Leder von glücklichen Kühen produziert oder der Sattler der daraus Sitze macht. Beides keine massenware was für Tier und Mensch eher ein Vorteil ist.

    > Wenn wir uns wirklich so um Arbeitsplätze kümmern würden, dann würden wir
    > versuchen Kapital wegzubesteuern und es einer produktiven Verwendung
    > zukommen zu lassen, die dann auch wieder Arbeitsplätze schafft. Es ist
    > sowieso viel zu viel Kapital im Umlauf, das sieht man an den niedrigen
    > Zinssätzen, gibt anscheinend mehr Kapital als produktive
    > Anlagemöglichkeiten. Aber dann würde man ja die oberen 10.000 gegen sich
    > aufbringen. Also jubeln wir lieber den guten Millionären zu und bedanken
    > uns ganz artig dafür, dass als Nebenprodukt ihrer Maßlosigkeit noch ein
    > paar Arbeitsplätze für den Normalbürger herausspringen.
    Ja natürlich freut sich jemand der bei Lotus arbeitet das sich andere die Autos auch leisten können.

    > Wenn ich mir anschaue wie viele Ressourcen für absoluten Blödsinn
    > draufgehen (sowohl Arbeitskraft als auch Bodenschätze) dann frag ich mich
    > schon, ob eine radikal demokratische anarchistisch-syndikalistische
    > Wirtschaftsordnung tatsächlich unproduktiver wäre. Mal ganz davon
    > abgesehen, dass ich zunehmend den Eindruck habe, dass mit Leuten, die den
    > ganzen Tag in einem hierarchischen System verbringen keine vernünftige
    > Demokratie zu machen ist.
    Die Arbeit ist als Beschäftigung für viele wichtig, klar mit zunehmender Digitalisierung aber auch Industrialisierung fallen Berufe weg und es muss nicht jeder Beruf auf Teufel komm raus verteidigt werden.

    Eine berufliche Erfüllung ist durchaus wichtig, was Langzeit Arbeitslosigkeit mit einen Menschen machen kann durfte ich schon aus nächster Sicht erleben. Und wenn es Leuten gefällt für Lotus oder Luxusmarke xyz zu arbeiten ist das was gutes und sicherlich nichts schlechtes.

  7. Re: Neid

    Autor: demon driver 09.03.20 - 14:25

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Müllmänner sind mega bezahlt

    Na, das gilt aber allenfalls in Landkreisen, in denen Abfallentsorgung nicht privatisert wurde – oder trotzdem noch angelehnt an TvÖD bezahlt wird.

  8. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: demon driver 09.03.20 - 14:32

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was Leute wie du scheinbar absolut gerne vergessen und/oder ignorieren, ist
    > die Tatsache das gut 95% dieser Luxusartikel in Länder gehen, die laut
    > Presse, UN usw. ach so arm sind!

    Wie kommst du dazu, dass ich das vergessen oder ignorieren würde? Ich rede hier doch nicht nur über einen Ausschnitt der Welt.

    > Sich also hier in Europa, USA usw. über
    > die bösen, bösen Reichen aufzuregen

    Und in genau welchem meiner Postings in diesem Forum, an genau welcher Stelle, habe ich mich bitte "über die bösen, bösen Reichen auf[geregt]"? Und wenn du das hast, wo genau habe ich ich das auf "Europa, USA usw." beschränkt?

    > ist eigentlich "dumm" und zeigt blos,
    > wie wenig die Leute die sich über so was aufregen die Realität kennen!
    > Eines der besten Beispiele haben wir selbst hier in der EU - du wirst kaum
    > wo anders so viele teure Fahrzeuge finden wie in den angeblich ärmsten
    > Länder der EU - z.B. Bulgarien und Rumänien!

    So what? Trotzdem – hast du Belege dafür?

    > Such mal in Deutschlands Kleinstädten und Dörfern nach Luxusfahrzeugen -
    > außer hie und da mal einen (oft älteren) Porsche sind mehr Klein- und
    > Gebrauchtfahrzeuge und auch Fahrzeuge von Billighersteller unterwegs!

    Okay, in Bulgarien und Rumänien sind also weniger "Klein- und Gebrauchtfahrzeuge und auch Fahrzeuge von Billighersteller" unterwegs als Luxusautos? Ernsthaft jetzt?

    Und selbst wenn's so wäre, was soll uns das sagen? Dass grenzenlose Ressourcenprasserei egal ist, wenn sie woanders noch schlimmer ist?

  9. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: demon driver 09.03.20 - 14:42

    ZuWortMelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1; Danke.
    > Die Gier im Menschen ist der wahre Übeltäter. Und die kommt vom
    > Überlebensinstinkt. Wir können noch so viele tolle Sachen erfinden und
    > bauen um uns so gut wie möglich ab zu sichern - so lange wie wir tief in
    > uns drin so triebgesteuert sind, wird das Ergebniss kein anderes werden.

    Das ist nur leider kompletter Unfug, woher nehmen die Leute solche "Weishheiten"? Lernt man das heute in der Schule? Kann ich mir nicht vorstellen.

    Die "Gier im Menschen" ist keine Zwangsläufigkeit, und sie kommt auch von keinem "Instinkt", sondern wird von einer Umwelt antrainiert, die in ihren Kernstrukturen nicht Kooperationsverhalten, sondern erfolgreiches Konkurrenzverhalten belohnt. Im Menschen angelegt, und das ist tatsächlich Stand der Human- einschließlich der Neurowissenschaften, ist beides gleichermaßen, und würde die Umwelt andere Verhaltensanreize bieten, würde sich automatisch verbreitet das menschliche Verhalten ändern.

    Und trotz dieser widrigen Umstände gibt es genug Menschen, die keine Gier kennen. Das allein sollte eigentlich schon als Beleg reichen...

  10. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: demon driver 09.03.20 - 14:46

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für viele Leute ist Reichtum die Motivation die sie zu höstleistung treibt
    > was wiederum zu Fortschritt führt. Man stelle sich mal vor wie die Welt
    > aussehen würde wenn viele Forscher damals jede Sekunde in Feldarbeit
    > investiert hätten.

    Was für ein armes, trauriges (und falsches) Menschenbild liegt denn da zugrunde – ohne "Höchstleistung" kein "Fortschritt", und ohne das Versprechen von Reichtum keine "Höchstleistung"? Beide Implikationen sind falsch und, ja, lächerlich.

  11. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: D43 09.03.20 - 14:50

    +1

  12. Mich nicht

    Autor: Achranon 09.03.20 - 15:17

    it-fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer zum Teufel hat über 2.000.000 ¤ für ein Auto über? Scheinbar zu viele.

    Es gibt mehr als 2000 Milliardäre auf der Welt. 130 Stück sollen gebaut werden. Passt also.

    Milliardäre sind numal ein fester Bestand Teil des Kapitalismus. Die Alternative ist Nordkorea oder die Ex DDR. Also ich wähle dann doch lieber den Kapitalismus und akzeptiere das ein paar Menschen eben superreich werden.

    Zumal theoretisch jeder die Chance hat. Aber wenn man ehrlich ist bekommt man selbst meist nicht den Allerwertesten hoch oder ist bereit die Risiken einzugehen welche diese Leute irgendwann mal eingegangen sind.

    Also ich habe eher Bewunderung für diese Leute übrig dafür was sie geschafft haben.

  13. Re: Neid

    Autor: Sportstudent 09.03.20 - 15:37

    Müllmänner verdienen nicht mega gut, ich hatte das mal gegooglet.
    Zufällig bin ich erst heute hinter einem hergeiert und bei jeder Mülltonne musste einer vom Fahrzeug abspringen und diese an den Hebemechanismus schieben, also wie eh und je.

  14. Re: Euer Reichtum kotzt mich an

    Autor: Dwalinn 09.03.20 - 15:42

    Es gibt natürlich auch Leute die nur deshalb forschen/entwickeln usw. weil es Spaß macht und wieder andere die sowas finanzieren weil sie eben wollen. Aber ja, Reichtum (muss ja nicht gleich für das 2 Mio Auto reichen) ist durchaus ein großer Motivator wahrscheinlich auf einer Höhe mit dem wunsch etwas zu haben was die Arbeit erleichtert.

  15. Re: Neid

    Autor: Dwalinn 09.03.20 - 15:49

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Müllmänner verdienen nicht mega gut, ich hatte das mal gegooglet.
    Ist halt relativ, je nach Region kann man da gut verdienen. Millionär wird man dadurch nicht aber auf beispielsweise 2 Wochen Urlaub im Ausland muss auch nicht verzichtet werden.

    > Zufällig bin ich erst heute hinter einem hergeiert und bei jeder Mülltonne
    > musste einer vom Fahrzeug abspringen und diese an den Hebemechanismus
    > schieben, also wie eh und je.
    Auch hier kommt das auf die Region an. Auf dem Land wird gerne beim Personal gespart, da kommen dann seitengreifer zum Einsatz (ist aber auch nur da möglich wo die Tonnen leicht erreichbar sind.

  16. Re: Mich nicht

    Autor: gianlucadm 11.03.20 - 02:54

    Achranon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > it-fuzzy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer zum Teufel hat über 2.000.000 ¤ für ein Auto über? Scheinbar zu
    > viele.
    >
    > Es gibt mehr als 2000 Milliardäre auf der Welt. 130 Stück sollen gebaut
    > werden. Passt also.
    >
    > Milliardäre sind numal ein fester Bestand Teil des Kapitalismus. Die
    > Alternative ist Nordkorea oder die Ex DDR. Also ich wähle dann doch lieber
    > den Kapitalismus und akzeptiere das ein paar Menschen eben superreich
    > werden.
    >
    > Zumal theoretisch jeder die Chance hat. Aber wenn man ehrlich ist bekommt
    > man selbst meist nicht den Allerwertesten hoch oder ist bereit die Risiken
    > einzugehen welche diese Leute irgendwann mal eingegangen sind.
    >
    > Also ich habe eher Bewunderung für diese Leute übrig dafür was sie
    > geschafft haben.

    Die meisten haben gar nix geschafft. Die haben irgendwas vererbt bekommen oder reiche Eltern mit Connections, die einem sowas ermöglichen. Heutzutage kannst du kaum noch aus eigener Kraft reich werden, der Markt ist ja komplett übersattigt. Solltest du eine gute Idee haben kommt irgendeiner an, nimmt sich deine Idee und nutzt seine Verbindungen um das gleiche zu produzieren, nur mit Forschung, Designern und Co.. Also die Chancen sind heutzutage echt gering, aus eigener Kraft schafft es kaum noch einer :)

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