1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Magnetische Induktion: US…

US-Wissenschaftler haben herausgefunden...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. US-Wissenschaftler haben herausgefunden...

    Autor: nobs 30.07.15 - 06:47

    Genau so "simpel" wie ich bei einem geparkten Auto den Ring zwischen Sender und Empfänger bringen kann, genau so simpel kann ich auch Abstand zwischen Sender und Empfänger verringern.

    Der Punkt ist halt, dass ich so eine Art "Feld-Leitsystem" erst dann brauche, wenn die Feldlinien eine nennenswerte Strecke überwinden müssen. Also kann ich mit dem mechanischen Aufwand mit dem ich ein zusätzliches Bauteil in den "Strahlengang" des Feld bringe, auch genau so gut Sender und Empfänger aufeinander zu bewegen und habe dann sogar noch ein Bauteil gespart.

    Auto fährt in Ladebucht, Sender erkennt Empfänger, bewegt sich darauf zu, minimiert den Luftspalt und alles gut.

    https://twitter.com/PiratNobs

  2. Re: US-Wissenschaftler haben herausgefunden...

    Autor: timo.w.strauss 30.07.15 - 06:54

    Es ist schon seltsam.

    Scheinbar hat sich keiner dieser "Forscher" mit den Grundlagen von Nicola Tesla beschäftigt. Sie finden Dinge herraus, die ich damals in der Schule bereits gelernt habe.

  3. Re: US-Wissenschaftler haben herausgefunden...

    Autor: ha00x7 30.07.15 - 07:44

    timo.w.strauss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon seltsam.
    >
    > Scheinbar hat sich keiner dieser "Forscher" mit den Grundlagen von Nicola
    > Tesla beschäftigt. Sie finden Dinge herraus, die ich damals in der Schule
    > bereits gelernt habe.


    Irgendwas müssen die Forscher ja tun, sonst langweilen sie sich ja

  4. Re: US-Wissenschaftler haben herausgefunden...

    Autor: raphaelo00 30.07.15 - 07:59

    timo.w.strauss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon seltsam.
    >
    > Scheinbar hat sich keiner dieser "Forscher" mit den Grundlagen von Nicola
    > Tesla beschäftigt. Sie finden Dinge herraus, die ich damals in der Schule
    > bereits gelernt habe.


    Ja das hab ich auch gleich gedacht :)

  5. Re: US-Wissenschaftler haben herausgefunden...

    Autor: PiranhA 30.07.15 - 08:07

    nobs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auto fährt in Ladebucht, Sender erkennt Empfänger, bewegt sich darauf zu,
    > minimiert den Luftspalt und alles gut.

    Ja, ich war auch etwas irritiert von dem Artikel. Ich bin nämlich der Meinung, dass man auf diese Weise bereits eine Effizienz von weit über 90% beim Laden von Elektroautos erreicht. Bei dem hier vorgestellten Verfahren spricht man immer noch von unter 50%, also nicht wirtschaftlich anwendbar.

  6. Re: US-Wissenschaftler haben herausgefunden...

    Autor: chefin 30.07.15 - 08:17

    Ja, genau darum gehts. Die Effizienz ist bei den heute verwendeten Anwendungen(Zahnbürste, Handy etc) aufgrund der Bauform und Möglichkeit sehr hoch. Das Auto benötigt aber Bodenfreiheit und kann deswegen nicht so nahe an die Spule ran. Ebenso benötigt die Spule eine gewisse Tiefe in der Fahrbahn, damit noch Asphalt drüber kommt. Und der dritte Punkt ist, ein bewegliches System am Fahrzeugboden eines Fahrzeugs ist eine blöde Idee. Der Fahrzeugboden muss enorme Belastungen aushalten. Den wenigsten ist bewusst welche Mengen an Teile da aufgewirbelt werden und unten ans Auto klatschen. So ein Empfänger müsste also in einer Box schlummern und bei Bedarf ausgefahren werden. Das ist nicht wirklich billig. Zusammen mit dem sowieso schon teuren Elektroauto kaum an den Mann zu bringen. Dann wird lieber das Kabel eingestöpselt. Man muss bei dieser Entwicklung ja immer das Kabel dagegen rechnen. Sei es vom Preis als auch vom Komfort. Und erst wenn das kabellose system den Komfort bieten kann ohne all zu viel Aufpreis wird es akzeptiert.

    Technologisch sind wir längst in der Lage 99% zu übertragen. Jeder Trafo macht schliesslich nichts anderes als ein Magnetfeld aufzubauen und an eine zweite Spule zu übertragen. Nur sind wir hier eben am Punkt, das man es optimal auf Effizienz hin baut.

  7. ... und alles gut.

    Autor: Anonymer Nutzer 30.07.15 - 08:24

    Genau! Die US-Wissenschaftler müssen einfach regelmässig in die Golem-Leserkommentare schauen. Da erfahren sie direkt und unkompliziert, warum alles, was sie machen, entweder gar nicht funktionieren kann oder es einfach scheisse ist und wie sie es stattdessen machen müssen, damit es logischerweise(!!!) und ohne Probleme und nebenwirkungen erfolgreich wird.
    Hinter vorgehaltener Hand munkelt man schon ehrfürchtig in der ganzen Welt über die grossen Innovationen und Erfindungen, die da bald von all den deutschen Hobbywissenschaftlern den Weltmarkt erobern werden.

  8. Re: US-Wissenschaftler haben herausgefunden...

    Autor: nobs 30.07.15 - 08:46

    Das Auto muss eh in eine spezielle Ladebucht. Dann so ganz schief wie die Leute auf "freien" Parkplätzen parken wird das keine noch so gute Spule kompensieren können. Denn das muss man sich ja auch mal überlegen: Die Spule muss ja auch irgendwo her kommen.

    Und in so einer speziellen Ladebucht muss dann eben kein Asphalt drüber. Für solche Anwendungen gibt es bereits andere befahrbare Lösungen.

    Also auch wenn das nun für manche trollig aussieht: Ich bin der Meinung den Abstand erst mal als technische Anforderung hinzunehmen und dann wieder mit erhöhtem Aufwand die Nachteile zu kompensieren ist einfach eine saublöde Idee.

    https://twitter.com/PiratNobs

  9. Re: ... und alles gut.

    Autor: Eheran 30.07.15 - 10:35

    So unrecht haben doch manche hier nicht.
    Wenn ich so einen Ring dazwischen machen muss, dann kann ich auch gleich Sender oder Empfänger da hin machen...

  10. Re: ... und alles gut.

    Autor: HeinzHecht 30.07.15 - 12:15

    Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Schnaps enthält...
    faszinierend, dass hierExperten posten die diese unfähigen Glaskugelkuckern in den USA um Welten voraus sind. Was machen die eigentlich noch hier...?

    Diese unerwartete Schutzverletzung wird ihnen präsentiert von Krombacher.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Software Test Engineer Buchhaltungssoftware (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  2. Mitarbeiter für Konzeption und Qualitätssicherung (m/w/d)
    ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Fürth, Mannheim
  3. Referent_in Datenschutz
    Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V., Köln
  4. Referent (w/m/d) im Bereich IT-Sicherheit
    Hochschule der Medien (HdM), Stuttgart-Vaihingen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. über 2 Millionen Spar-Deals für Prime-Mitglieder
  2. (u. a. Crucial MX500 1TB SATA für 75,04€, Sandisk Ultra 3D 1TB SATA für 81,99€, Samsung 980...
  3. (u. a. 18V System Akku-Schlagbohrschrauber GSB 18V-21 (inkl. 2x2,0 Ah Akku, 40tlg. Zubehör Set, in...
  4. (u. a. Samsung Galaxy S20 FE 6,5 Zoll Super AMOLED 128 GB für 449€, Samsung Galaxy Buds + für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


DJI FPV im Test: Adrenalin und Adlerauge
DJI FPV im Test
Adrenalin und Adlerauge

Die DJI FPV verpackt ein spektakuläres Drohnen-Flugerlebnis sehr einsteigerfreundlich. Wir haben ein paar Runden mit 100 km/h gedreht.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Quadcopter DJI Air 2S mit großem Sensor für 5,4K-Videos erschienen
  2. DJI Drohnenhersteller plant offenbar Einstieg ins Autogeschäft
  3. Drohne DJI Air 2s soll mit 20 Megapixeln fliegend fotografieren

Indiegames-Entwicklung: Was dieser Saftladen besser macht als andere
Indiegames-Entwicklung
Was dieser Saftladen besser macht als andere

Der Saftladen in Berlin ist als Gemeinschaftsbüro für Spieleentwickler erfolgreich, während vergleichbare Angebote scheitern.
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. #gamedevpaidme Spieleentwickler legen ihre Gehälter offen
  2. Gaming US-Spielebranche zahlt rund 121.000 US-Dollar Gehalt

Dragonbox-Pyra-Macher im Interview: Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland
Dragonbox-Pyra-Macher im Interview
Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland

Mit viel Verspätung ist die Dragonbox Pyra erschienen. Entwickler Michael Mrozek musste ganz schön kämpfen, damit es überhaupt dazu kam. Wir haben ihn in Ingolstadt zum Gespräch getroffen.
Ein Interview von Martin Wolf