1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Manipulation beim Abgastest: Warum…
  6. Thema

Was kommt auf die Kunden zu?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: cypress1979 25.09.15 - 11:12

    Ich denke schon das das auch Konsequenzen für die Autobesitzer haben wird. Letztlich ist es so, das die aktuellen Abgastests bei den betroffenen Fahrzeugen im Rahmen einer HU nicht verlässlich bzw. bewiesenermaßen falsch sind. Dementsprechend wird es mit 100%iger Sicherheit einen Rückruf mit Softwareupdate geben. Warum sollte VW damit davon kommen während alle Anderen sich an die Abgasnormen halten müssen. (mal angenommen zumindest xD)

    Die Konsequenzen können vielfältig sein:
    1. andere Steuerklasse
    Eher unwahrscheinlich weil es da mehr nach CO2 geht und der Staat sicher nicht den Bürger dafür leiden lassen wird. Die holen es sich dann eher von VW.

    2. eventuell keine grüne Plakette mehr
    Das kann schon viel eher möglich sein, wobei ich auch hier denke das angesichts der Situation eine Ausnahmeregelung getroffen wird

    3. mit absoluter Sicherheit: weniger Durchzug und Spritzigkeit
    Das ist mal so sicher wie das Amen in der Kirche und damit ein Riesenbeschiss am Kunden, denn ich kaufe schließlich ein Auto mit bestimmten Fahreigenschaften und Leistungsdaten. Wenn gefühlt 20 PS weniger am Start sind würde ich ebenso meinen Anwalt einschalten. Hab zum Glück aber einen Benziner ;)))

    VG

  2. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: cuthbert34 25.09.15 - 11:15

    the_wayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann ja irgendwie gar nicht verstehen, warum alle plötzlich so empört
    > tun und auf VW rumhacken.
    > Als der Skandal aufgedeckt wurde, hat mich das überhaupt nicht überrascht
    > und mir war von Anfang an auch klar, dass das nicht nur VW so gemacht haben
    > wird.
    >
    > Jeder der in der freien Wirtschaft arbeitet kennt das Problem aus eigener
    > Erfahrung. Du bekommst die Vorgabe: Baue eine Motor, der diese Bestimmungen
    > einhält und möglichst wenig verbraucht.
    > Du schaust Dir das an und sagst: "Dafür brauche ich diese Geräte und X
    > Monate Entwicklungszeit und getestet werden muss das natürlich auch noch."
    > Controller sagt: "Zu teuer! Und dauert zu lange! In X Monaten muss das
    > fertig sein."
    > Das Ganze eskaliert, bis in einem vertraulichen Meeting jemand unter der
    > Hand die Möglichkeit der Softwaregesteuerten Anpassung erwähnt. Das
    > Controlling bekommt sofort Dollarzeichen in den Augen und Du als Entwickler
    > musst dreckige Hacks schreiben, anstatt mit neuen Technologien zu
    > arbeiten.
    >
    > Jeder kennt das und trotzdem schreien jetzt alle los und verfluchen VW, als
    > ob das in anderen Firmen nicht auch so laufen würde.

    Richtig. Aber dann ist die logische Frage doch eher: kann ich das Produkt überhaupt anbieten. Wenn ich bei Dieselmotoren heute die Richtwerte nur noch mit tricksen einhalten kann, dann bedeutet dass doch:

    a) Ich muss Dieselmotoren derart teuer machen, dass sie die reale Belastung entsprechend im Preis widerspiegeln oder
    b) ich verbiete sie anfangend im PKW Bereich direkt.

    Wenn ein Produkt technologisch nicht mehr in die Zeit passt, ist es vielleicht Zeit es sterben zu lassen.

    Warum sollte denn Betrug ein guter Weg sein? Nur weil es dann alle machen müssen? Wer betrügt sich denn am Ende? Der Mensch sich selbst. Und dieses Handeln würde ich nicht nur auf Dieselmotoren beschränken wollen. Bei Kernkraft machen wir es doch auch: wir können den Müll nicht entsorgen, also schalten wir ab.

  3. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: cuthbert34 25.09.15 - 11:19

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Meiner Meinung sollte das Leistungsgewicht nicht mehr als 15
    > kg/Ps betragen, danach wirds schwierig.

    Unterschreibe ich, aber das Verhältnis hatten wir vor 20 Jahren. Schaut man sich heut die PS Zahlen von Kleinfahrzeugen und Mittelklasselimousinen an, dann siehts ja wieder anders aus. Vielleicht wäre weniger wieder mehr. Bei meinem Kleinwagen, mit dem ich Arbeit fahre, wenn ich nicht per Bahn unterwegs bin, ist das Verhältnis bspw. 11kg/PS.

  4. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: cepe 25.09.15 - 12:48

    Die Antwort steht doch schon im Artikel?

    Die Leistung wird reduziert, der Wagen verliert an spritzigkeit und die Abgaswerte werden wieder eingehalten.
    Das wird VW dann noch ein bischen fein tunen, dass der Leistungsverlust möglichst gering bleibt.
    Und alle sind Glücklich ... bis vielleicht auf ein paar Autobesitzer die dagegen Klagen, den Leistungsverlust aber wahrscheinlich nicht bis kaum beweisen oder belegen können. Das wird dann abgewiesen oder gibt eine kleine außergerichtliche Einigung.

  5. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: the_wayne 25.09.15 - 13:23

    cuthbert34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Warum sollte denn Betrug ein guter Weg sein? Nur weil es dann alle machen
    > müssen? Wer betrügt sich denn am Ende? Der Mensch sich selbst. ...

    Betrug ist kein guter Weg. Aber wie ich schon schrieb, in der Wirtschaft haben mittlerweile all zu oft die Controller das sagen. Also die gelernten Geizkragen, deren Job es ist, dafür zu sorgen, dass man das Ziel mit möglichst wenig Aufwand erreicht. Und das Ziel kommt dann vom Marketing und Management, deren größte Panik es ist, dass ein Mitbewerber etwas Neues vor ihnen auf den Markt bringt.
    Wie gut oder schlecht die eigene Lösung dabei ist, ist zweitrangig. Es zählt nicht der Fortschritt, sondern nur wer Erster ist und dabei den größten Profit macht.
    Den faden Beigeschmack nimmt man in Kauf, wenn man den Mitarbeitern eine Prämie auszahlen kann. Ich glaub in der NWZ stand irgendwas von 6900,- Euro pro Mitarbeiter in Niedersachen nur für 2014.

  6. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: cuthbert34 25.09.15 - 14:02

    the_wayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cuthbert34 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    > > Warum sollte denn Betrug ein guter Weg sein? Nur weil es dann alle
    > machen
    > > müssen? Wer betrügt sich denn am Ende? Der Mensch sich selbst. ...
    >
    > Betrug ist kein guter Weg. Aber wie ich schon schrieb, in der Wirtschaft
    > haben mittlerweile all zu oft die Controller das sagen. Also die gelernten
    [...]

    Da hast du schon recht. Aber ich gehe noch ein Schritt weiter und sage, dass die Controller auch nur den Auftrag der Geschäftsführung umsetzen und diese wiederum ist den Gesellschaftern Rechenschaft schuldig. Meine Erfahrung ist, dass wenn Gesellschafter und Geschäftsführung nicht gleiche Interessen haben, dann passiert so etwas wie bei VW. Wenn aber wie oft im Mittelstand, der Gesellschafter und der Geschäftsführung angehört, dann entwickelt sich ein Unternehmen und das Produkt ganz anders. Aber leider, heute stecken die großen Gesellschafter irgendwo global verteilt und die interessiert nicht das Produkt oder ein Markt. Nur Rendite. Das ist das eigentliche Problem. Man soll Gewinn mit etwas machen, aber während "früher" ein Unternehmer das Produkt in den Mittelpunkt gestellt und damit Gewinn machen wollte, steht heute der Gewinn im Mittelpunkt und das Produkt ist grad egal.

  7. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Anonymer Nutzer 25.09.15 - 20:23

    cypress1979 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) [...]
    > 2) [...]
    > 3) [...]
    Keiner der Punkte.
    Den Kunden werden sie sicherlich nicht bluten lassen (Steuer), die grüne Plakette gibt's ab EU4, da braucht es oft nichtmal einen DPF dazu, geschweige denn Harnstoff fürs NOx. EU5 ist wie EU6 nur ohne Messung der Anzahl feinster Partikel.
    Leistungsreduzierung garantiert auch nicht, da wäre ein fetteres Gemisch die ernstzunehmendere Alternative, aber auch das kann man gleich wieder vergessen.

    Da glaub ich ja eher noch, dass es einen SCR Kat für lau gibt, zumindest für die VWs, die noch keinen drin haben. Und die Erhöhung der Harnstoff Einspritzmenge, so dass man als Kunde möglicherweise auch mal damit in Berührung kommt.

    Politisch besser fände ich:
    - Mineralölsteuerangleichung für PKW Diesel, da "veraltet" und abgastechnisch schwer kontrollierbar
    - weg vom NEFZ, warum nicht ein Test mit Fokus auf Volllastmessung? Pflichtangabe dreier Profile: Fahrlehrer, Otto Normal, Harry Hirsch
    - in der Folge : weg von unrealistischen Klimazielen bezüglich KFZ-Schadstoffausstoß seitens der Politik. Wäre ja klasse, wenn man in der Bildungspolitik auch so rigide Zwangsquoten z.B. bei Schulabschlüssen konsequent durchsetzen würde.
    - dicke Förderprogramme für grüne(re) Antriebskonzepte: Wollen wir wirklich 1Mio Elektroautos bis 2020 auf den Straßen sehen oder beim nächsten Autokauf wieder mit uns hadern, ob man dem vermeintlich verbrauchsgünstigen Clean Power Blue Performance Diesel oder ein-Liter-TSI nicht doch den Vorzug geben sollte ?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.15 20:24 durch phybr.

  8. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Moe479 25.09.15 - 22:28

    interessant ist es auch dahingehend, dass die hauptuntersuchungen auf der rolle/prüfstand generell falsche werte liefern und nur am auf der straße reale werte liefern könnten ... denn beweisen kann die hu anscheinend ja nicht dass mein auto auf dem prüfstand genauso läuft wie auf der straße, oder?

  9. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Flexy 26.09.15 - 04:27

    Das Ding ist super einfach erledigt.
    Alle VWs mit dem problematischen Motor müssen halt in die Werkstatt per Rückruf. Dort gibts eine neue Software. Das dauert keine 20 min. Nun läuft der Wagen immer im "Prüfstandmode".
    Hat man halt 50Nm weniger oder so. Braucht 0.5s bis 1s mehr bis 100 km/h. Und klein bisschen mehr Sprit weil der nicht mehr so "optimal" verbrannt wird.

    Aber die Abgaswerte stimmen wieder....

  10. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: cuthbert34 26.09.15 - 08:05

    Und dann bekommt der Kunde noch einen Teil vom Kaufpreis zurück. Du hast ja was bezahlt, was du nicht bekommen hast. Und wenn es nur 50 Euro wären.... Bei 11 Mio Fahrzeugen kommt da auch noch was zusammen. Aber so easy wirds in USA wohl nicht für VW.

  11. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Tuxraxer007 26.09.15 - 09:52

    Ich finde die Sache wird viel zu hoch gepusht und mehr draus gemacht, als es eigentlich ist.

    Ist ein einziger Kunde dadurch zu Schaden gekommen ? - nein, definitiv nicht.

    GeneralMotors hat bewusst defekte Zündschlösser in Autos verbaut, dadurch sind rund 200 Menschen zu Tode gekommen, das ganze Verfahren wurde von den US-Gerichten nach Zahlung von ein paar Milionen Dollar eingestellt.
    Und hier wollen die direkt Milliardensummen haben - die spinnen die Ammis ( frei nach Asterix ).

    Die sollen mal lieber die ganzen Drecksschleudern von ihren Strassen verbannen, angefangen von der neuen Modewelle in den USA, Disel-Pickups so umzubauen, das die absichtlich schwarze Russwolken rauswerfen und die Umweltbehörden schauen tatenlos dabei zu.

    Warten wir mal ab, welcher Autohersteller noch auffliegt, das werden sicherlich noch einige sein, nicht nur deutsche.

  12. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: robinx999 26.09.15 - 10:04

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde die Sache wird viel zu hoch gepusht und mehr draus gemacht, als
    > es eigentlich ist.
    >
    > Ist ein einziger Kunde dadurch zu Schaden gekommen ? - nein, definitiv
    > nicht.
    >
    Kannst du zu 100% ausschließen das durch die Erhöhte Abgasbelastung niemand Krank geworden ist? Und jetzt sag mir bitte nicht man kann es nicht auf den Einzelnen Autohersteller zurückführen das hat bei Klagen gegen die Tabak Industrie damals auch nichts geholfen, als sie versuchten zu Argumentieren das der Krebs ja auch anderweitig Entstanden sein kann bzw. auch durch Zigaretten anderer Marken

  13. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Moe479 26.09.15 - 10:29

    wollte ich auch gerade schreiben, da wurden weit mehr geschädigt als nur die eigenen kunden.

    und mit dem finger auf den rest zu zeigen hilft überhauptnicht bei der bewältigung des einzeilnen problems.

    ich finde das wird alles noch viel zu niedrig angespielt!

    was mich jedoch vor allem anderem stört ist die selbstverständliche dreistigkeit, die hat zwar vw nicht erfunden, aber das gehört auf härteste verurteilt, und auch schlüsse für die zukunft gezogen, um das gezeigte verhalten zu unterbinden!

    z.b. mit einer pflicht der industrie jegliche steuerungssoftware von geräten offen zu legen und zu beweisen, dass jedes durch ihre software gesteuerte geräte niemals festgelegte normen unterlaufen!

    im vorligendem fall hätte es nie passieren dürfen, dass ein motor mit einer solchen luftmenge versorgt wird, dass die kohlenmonoxidbildung die grenzwerte übersteigt, das kann man auch im programm hinterlegen, vw hat das ja wohl bewiesen.

    vw täte gut daran genau dieses ziel zu unterstützen, auch um es in zukunft mitbewerben mindestens genauso schwer zu machen, wie sie es jetzt haben werden! xD



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.15 10:49 durch Moe479.

  14. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: colin49 29.09.15 - 17:57

    "Warum sieht nur Toyota mit einem Brennstoffzellenfahrzeug den ersten Schritt in eine neue Art der Antriebstechnik, die in den kommenden Jahrzehnten Benzin- und Dieselmotoren ersetzen soll? Dabei handelt es sich beim Mirai um ein Elektroauto, das sich den benötigten Fahrstrom selbst erzeugt. Der Mirai gewinnt den Strom aus einer Brennstoffzelle, die mit Wasserstoff betrieben wird. In Reaktion mit dem Luftsauerstoff entsteht hierbei Strom und als einziges Abfallprodukt Wasserdampf – somit ist der Toyota Mirai effektiv ein emissionsfreies Fahrzeug", ich ergänze: Abgasmanipulationen sind nicht erforderlich!!!!
    Viele hervorragende Ingenieure haben sich mit der Wasserstoffherstellung beruflich auseinander gesetzt. Unser Erdgasnetz eignet sich ideal für die Zwischenspeicherung, wenn auch Brennstoffzellen im Haushalt Einzug finden würden. Stromtrassen nach Süddeutschland könnten in dem heute geplanten Umfang überflüssig sein, wenn die Politik bereit wäre, den Wasserstoffanteil von 4 auf 10 Vol-% zuzulassen, aber diese ganze Auto- und E-Lobby etc. weis das zu verhindern! Dann eben Abgas- und Spritverbrauchsmanipulationsbetrug auf der ganzen Linie! Wahrscheinlich weis der Bezirksschornsteinfegermeister bis heute nicht, daß seine Messgerätschaften längst auf den Schrott gehören. Und wir "Affen" freuen uns über die grüne Plakette in unserem schönen Auto! Eigentlich müssten wir unsere Autos umgehend a.B. nehmen oder in den Knast gehen?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Münster, Münster
  2. Haufe Group, Freiburg
  3. HxGN Safety & Infrastructure GmbH, Ismaning bei München
  4. Winkelmann Group GmbH + Co. KG, Ahlen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Destiny 2 - Beyond Light + Saison für 33,99€, Call of Duty : Black Ops Cold War - Cross...
  2. (u. a. Bosch Professional, Monitore, Gaming-Chairs & Samsung-Fernseher zu Bestpreisen)
  3. (u. a. Robas Lund DX Racer 5 für 169,74€, Nitro Conceps S300 186,90€)
  4. (u. a. Samsung 970 Evo PCIe-SSD 1TB für 98,45€, Logitech G502 Hero Gaming-Maus für 34,12€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. EU warnt: Phishing mit Coronahilfen trifft vor allem T-Online-Nutzer
    EU warnt
    Phishing mit Coronahilfen trifft vor allem T-Online-Nutzer

    Die Betrüger fälschen die E-Mail-Absender und geben sich als EU-Mitarbeiter aus. Die EU-Kommission kritisiert mangelnden Schutz bei der Telekom.

  2. Konsole: Sony verbaut in PS5 mindestens drei Lüftermodelle
    Konsole
    Sony verbaut in PS5 mindestens drei Lüftermodelle

    Die eigene Playstation 5 ist flüsterleise - und trotzdem gibt's im Netz das Gejammer über den Geräuschpegel? Dafür könnte es Gründe geben.

  3. Großbritannien: Huawei-Bann kostet Steuerzahler 280 Millionen Euro
    Großbritannien
    Huawei-Bann kostet Steuerzahler 280 Millionen Euro

    Die britische Regierung will nach dem Ausschluss von Huawei ab 2027 den Wettbewerb wiederherstellen. Die Kosten der Netzbetreiber sind erheblich höher als 280 Millionen Euro.


  1. 18:50

  2. 18:38

  3. 17:55

  4. 17:00

  5. 16:38

  6. 16:12

  7. 15:53

  8. 15:31