1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Manipulation beim Abgastest: Warum…

Was kommt auf die Kunden zu?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.09.15 - 12:48

    Weiss man schon was die Kunden dieser Fahrzeuge zu erwarten haben? Ich selbst fahre einen Diesel von Renault, daher das Interesse.

  2. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Makatu 24.09.15 - 13:07

    ChristianKG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiss man schon was die Kunden dieser Fahrzeuge zu erwarten haben?

    Die Kunden können sich freuen: ihre Karre verbraucht weniger Sprit und Harnstoff und zieht besser. Die schlechteren Abgaswerte sind im Vergleich zu LKWs und alten Dieselstinkern auch vernachlässigbar.

  3. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: nicoledos 24.09.15 - 14:10

    Nach einem SW-Update wird der Wagen neu vermessen und eingestuft. Daraus resultierend könnte eine neue (teurere) Steuerklasse folgen. Mit etwas pech verliert man den grünen Aufkleber. Die höheren Steuern sollten sich wohl von VW einklagen können.

    Ob das Finanzamt wird sich wohl die zurückliegenden Steuern über eine pauschale Strafe direkt von VW holen

  4. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Makatu 24.09.15 - 14:47

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach einem SW-Update wird der Wagen neu vermessen und eingestuft. Daraus
    > resultierend könnte eine neue (teurere) Steuerklasse folgen. Mit etwas pech
    > verliert man den grünen Aufkleber. Die höheren Steuern sollten sich wohl
    > von VW einklagen können.

    Humbug. Die Diesel-Besteuerung bei kleineren Motoren, um die es hier geht, richtet sich im wesentlichen nach dem Hubraum und zusätzlich nach CO2-Ausstoß, aber nicht nach NOx. Der etwas höhere Mehrverbrauch nach NOx-Reduktion dürfte sich steuerlich kaum auswirken.

  5. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: chefin 24.09.15 - 14:58

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach einem SW-Update wird der Wagen neu vermessen und eingestuft. Daraus
    > resultierend könnte eine neue (teurere) Steuerklasse folgen. Mit etwas pech
    > verliert man den grünen Aufkleber. Die höheren Steuern sollten sich wohl
    > von VW einklagen können.
    >
    > Ob das Finanzamt wird sich wohl die zurückliegenden Steuern über eine
    > pauschale Strafe direkt von VW holen

    Jedenfalls nicht als Steuer. Steuerbescheide können nicht mehr angefochten werden, wenn sie mal rechtskräftig sind. Nur eine schlechtere Neueinstufung könnte anstehen. Wage ich aber zu bezweifeln. Warum sollte der Staat das tun? VW darf nicht mehr in die Innenstädte fahren? Alle anderen schon? Das würde zum einen den Wiederverkaufswert in den Keller jagen und zum anderen den Absatz von Neuwagen bei VW ebenso. Am Ende ist VW pleite und statt mehr hat der Staat weniger Geld zur Verfügung.

    Es besteht also kein Interesse nun rückwirkend was zu ändern. Man wird jetzt lediglich alle Neuwagen erst nach Neubewertung zulassen. Und dann muss VW die Karten auf den Tisch legen.

    Wobei ich momentan davon ausgehe, das VW nur bei den Stickoxiden geschummelt hat. Den VW mit Audi als Dieselspezialist hat die effizientesten Motoren. Aber Effizienz heist leider viel Stickoxid. Um Effizient zu fahren muss man die Verbrennung heisser machen, je mehr Hitze aus einer Menge Sprit rauskommt, desdo mehr Energie drückt auf den Kolben. Man hat wohl im Prüfstand einfach die Leistung reduziert und dadurch etwas mehr CO2, dafür weniger Stickoxid. Möglicherweise ist das in Deutschland garnicht so eingebaut, da wir den CO2-Gehalt ebenfalls stärker Überwachung und zur Bewertung ranziehen.

    Man wird also allenfalls das Erkennungsprogramm rausnehmen, ansonsten läuft der Motor so wie gehabt. Im Alltag merkt man nichts von den Tricksereien. Eine Gesamtreduktion würde die Dynamik treffen, der Wagen würde träger beschleunigen oder mehr Sprit brauchen. Also wohl eher Drehmomentverlust(nicht unbedingt Endleistung) und ob das Drehmoment wirklich Vertragsbestandteil ist wage ich mal zu bezweifeln.

  6. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Single Density 24.09.15 - 15:01

    Irgendwo hatte ich heute gelesen, dass es *theoretisch* sein könnte, dass die Betriebserlaubnis für die Autos aufgrund falscher Werte gegeben wurde und damit jetzt die Betriebserlaubnis erlischt -> Alle Autos dürfen nicht mehr fahren.
    Das mag formal sogar stimmen aber setz das mal durch. Alleine der Schadenersatz an VW wenn jetzt jeder für seine Strecken ein Taxi nimmt. Daher vermute ich, in der Praxis wird der Effekt für den einzelnen nicht so hoch sein, aber es könnte sich auf Wiederverkaufswert etc auswirken. Tatsächlich denke ich, die ganze Situation führt zu einer so komplexen technischen, rechtlichen, politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen usw Gemengelage, das kann heute noch keiner durchschauen geschweige denn beziffern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.15 15:08 durch Single Density.

  7. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: robinx999 24.09.15 - 15:56

    Single Density schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwo hatte ich heute gelesen, dass es *theoretisch* sein könnte, dass
    > die Betriebserlaubnis für die Autos aufgrund falscher Werte gegeben wurde
    > und damit jetzt die Betriebserlaubnis erlischt -> Alle Autos dürfen nicht
    > mehr fahren.
    > Das mag formal sogar stimmen aber setz das mal durch. Alleine der
    > Schadenersatz an VW wenn jetzt jeder für seine Strecken ein Taxi nimmt.
    > Daher vermute ich, in der Praxis wird der Effekt für den einzelnen nicht so
    > hoch sein, aber es könnte sich auf Wiederverkaufswert etc auswirken.
    Naja man müsste die Betriebserlaubnis ja nicht direkt erlöschen lassen. Man könnte VW ja zeit für einen Rückruf geben. So das die Wagen innerhalb von sagen wir mal 6 Monaten in einen Zustand gebracht werden der den Abgasvorschriften entspricht, wobei ich nicht weiß was getauscht / angepasst werden müsste.

  8. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.09.15 - 17:19

    Naja, mir als Renault-Fahrer nutzt es wenig dass die deutsche Regierung VW nicht an die Karre pissen wird. Ich denke halt der Konkurrenz-Druck "zwingt" alle Hersteller dazu die gleichen Tricks zu anzuwenden. Zumindest hab ich jetzt mal eine Vorstellung was da kommen könnte. Jetzt heißt es abwarten.

  9. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: HanSwurst101 24.09.15 - 17:43

    Keine Angst, dass verläuft alles im Sande... Mutti mischt sich nicht ein, dem PKW Fahrer interessiert es nicht.

    Nur witzig, dass die Altherren Ingenieure wirklich dachten dass die Software Manipulationen nie entdeckt werden. Inderessant auch, dass ehrliche Autobauer eventuell Wettbewerbsnachteile haben / hatten, da ihre Technik nie an die "saubere Technik" von VW herankommt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.15 18:02 durch HanSwurst101.

  10. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: xUser 24.09.15 - 19:05

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Single Density schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Irgendwo hatte ich heute gelesen, dass es *theoretisch* sein könnte,
    > dass
    > > die Betriebserlaubnis für die Autos aufgrund falscher Werte gegeben
    > wurde
    > > und damit jetzt die Betriebserlaubnis erlischt -> Alle Autos dürfen
    > nicht
    > > mehr fahren.
    > > Das mag formal sogar stimmen aber setz das mal durch. Alleine der
    > > Schadenersatz an VW wenn jetzt jeder für seine Strecken ein Taxi nimmt.
    > > Daher vermute ich, in der Praxis wird der Effekt für den einzelnen nicht
    > so
    > > hoch sein, aber es könnte sich auf Wiederverkaufswert etc auswirken.
    > Naja man müsste die Betriebserlaubnis ja nicht direkt erlöschen lassen. Man
    > könnte VW ja zeit für einen Rückruf geben. So das die Wagen innerhalb von
    > sagen wir mal 6 Monaten in einen Zustand gebracht werden der den
    > Abgasvorschriften entspricht, wobei ich nicht weiß was getauscht /
    > angepasst werden müsste.

    Die Abgasvorschrift. Alles andere lässt sich nicht ändern, weil physikalisch/chemisch fest determiniert.
    Hintergrund: Wenn viel Sprit in den Kolben gepumpt wird und wenig Sauerstoff, dann sinkt die Effizienz wegen der geringeren Temperatur und mit der Temperatur auch der Stickstoffoxidanteil. Man kann sich als für wenig Sprit und viel Stickstoffoxid oder viel Sprit und wenig Stickstoffoxid entscheiden. Beides gleichzeitig geht nicht.

  11. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: robinx999 24.09.15 - 19:46

    xUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Single Density schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Irgendwo hatte ich heute gelesen, dass es *theoretisch* sein könnte,
    > > dass
    > > > die Betriebserlaubnis für die Autos aufgrund falscher Werte gegeben
    > > wurde
    > > > und damit jetzt die Betriebserlaubnis erlischt -> Alle Autos dürfen
    > > nicht
    > > > mehr fahren.
    > > > Das mag formal sogar stimmen aber setz das mal durch. Alleine der
    > > > Schadenersatz an VW wenn jetzt jeder für seine Strecken ein Taxi
    > nimmt.
    > > > Daher vermute ich, in der Praxis wird der Effekt für den einzelnen
    > nicht
    > > so
    > > > hoch sein, aber es könnte sich auf Wiederverkaufswert etc auswirken.
    > > Naja man müsste die Betriebserlaubnis ja nicht direkt erlöschen lassen.
    > Man
    > > könnte VW ja zeit für einen Rückruf geben. So das die Wagen innerhalb
    > von
    > > sagen wir mal 6 Monaten in einen Zustand gebracht werden der den
    > > Abgasvorschriften entspricht, wobei ich nicht weiß was getauscht /
    > > angepasst werden müsste.
    >
    > Die Abgasvorschrift. Alles andere lässt sich nicht ändern, weil
    > physikalisch/chemisch fest determiniert.
    > Hintergrund: Wenn viel Sprit in den Kolben gepumpt wird und wenig
    > Sauerstoff, dann sinkt die Effizienz wegen der geringeren Temperatur und
    > mit der Temperatur auch der Stickstoffoxidanteil. Man kann sich als für
    > wenig Sprit und viel Stickstoffoxid oder viel Sprit und wenig
    > Stickstoffoxid entscheiden. Beides gleichzeitig geht nicht.

    Naja ich verstehe davon nicht genug aber hier wurde unter anderem auch von einem größerem Filter gesprochen http://www.spiegel.de/auto/aktuell/peter-mock-vom-icct-ueber-den-vw-abgasskandal-a-1054338.html
    ---
    Je häufiger der Abgasfilter gereinigt wird, desto mehr Sprit verbraucht der Wagen. Hersteller können in solchen Fällen aber auch einen größeren Filter einbauen. Der kostet nur 100 bis 200 Euro mehr.
    ---

    Wobei vermutlich selbst ein Motortausch günstiger wäre wie die Wagen zurückzunehmen und zu verschrotten.
    bzw. ist halt die Frage was man an der Abgasanlage / Filtern umbauen könnte in dem Oben gelinkten Interview ist ja auch die Rede davon das BMW 2 Abgasfilter kombiniert und VW nur einen hat, also vielleicht ist ja noch platz für einen zweites Filter System bei den VW wagen.

  12. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Moe479 24.09.15 - 20:57

    nein, auf der rolle konnten sie ja den normen entsprechen, d.h. das geht auf der strasse, nur ebend mit weniger leistung, thats it.

    imho sind die meisten neuwagen eh furchtbar übermotorisiert, nur noch ps-boliden ohne hirn, verstand und herz. 40 ps reichen für nen kleinwagen mehr als aus, 60 für nen mittelklasse wagen und 80 für ne große limousine oder transporter, muss man halt mal gewicht sparen und nicht alles immer dicker und schwerer werden lassen, autos sind für mich fahrgeräte und ebend keine wohnzimmer!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.15 21:12 durch Moe479.

  13. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: DrWatson 24.09.15 - 21:45

    xUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Abgasvorschrift. Alles andere lässt sich nicht ändern, weil
    > physikalisch/chemisch fest determiniert.

    Wieso das?

    VW kann einfach ein Softwareupdate machen. Dann verbraucht der Wagen halt 3% mehr und erfüllt dann die Anforderungen.

  14. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: robinx999 24.09.15 - 21:45

    Naja einen gewissen Luxus wollen die Leute die viel Geld zahlen schon haben und ich bin mir nicht sicher ob ein kleiner Motor (mit den Genannten PS Zahlen) wirklich noch angemessene Beschleunigung und Versorgung der Elektrischen Geräte wie Klimaanlage gewährleisten kann. Von Leuten die Hänger ziehen wollen mal gar nicht erst Gesprochen

  15. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: Moe479 25.09.15 - 07:54

    ging früher auch ohne, auch mit anhänger und dachgepäckträger, wie gesagt einiges kann man auch aufgeben, es teils wirklich unnötiger luxus verbaut.

  16. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: robinx999 25.09.15 - 08:14

    Wobei natürlich gerade bei den Sicherheitssystemen und bis zu einem Gewissem Grad zählt auch die Klimaanlage dazu (Schwitzender Autofahrer fährt einfach Unsicherer) dazu geführt hat das die Unfallzahlen (vor allem die Tödlichen) stark zurück gegangen sind.
    Wobei die Autos natürlich Troz stärkerer Motorisierung weniger Abgase ausstoßen wie Früher. Und so Simple Motoren wie den Klassischen Urkäfer Motor, der ja relativ Wenig PS hat wird man vermutlich kaum ohne weiteres Umweltfreundlich hinbekommen.

  17. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: IceKillFX57 25.09.15 - 08:27

    Deshalb nennt man es ja Luxus...

  18. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: bofhl 25.09.15 - 09:30

    HanSwurst101 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Angst, dass verläuft alles im Sande... Mutti mischt sich nicht ein,
    > dem PKW Fahrer interessiert es nicht.
    >
    > Nur witzig, dass die Altherren Ingenieure wirklich dachten dass die
    > Software Manipulationen nie entdeckt werden. Inderessant auch, dass
    > ehrliche Autobauer eventuell Wettbewerbsnachteile haben / hatten, da ihre
    > Technik nie an die "saubere Technik" von VW herankommt.

    Nur war das keine neue Supertechnik, sondern schlicht altbekannte Technik, die schon länger bei größeren Motoren im Einsatz war&ist!
    VW hat sich bisher einfach eine teurere Variante erspart, eine Billigst-Variante genommen ,und wie bei deutschen Autobauern usus, für zig-tausende zusätzlich bezahlen lassen!
    Kurz gesagt, hat VW (und seine Töchter!) Geld für nichts bezahlen lassen - viele andere Hersteller haben eben tatsächlich teurere Systeme eingebaut -die tatsächlich funktionierten, und wurden durch Kunden noch dafür abgestraft - war eben keine "super neue Hochtechnik" - wie z.B. die franz. Autobauer!
    Wird Zeit, dass VW eins gewaltig auf den Deckel bekommt und endlich anfängt kleinere "Brötchen" zu backen!!
    Schrott bleibt eben Schrott - auch wenn VW oder Audi drauf steht ;-))

  19. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: the_wayne 25.09.15 - 10:25

    Ich kann ja irgendwie gar nicht verstehen, warum alle plötzlich so empört tun und auf VW rumhacken.
    Als der Skandal aufgedeckt wurde, hat mich das überhaupt nicht überrascht und mir war von Anfang an auch klar, dass das nicht nur VW so gemacht haben wird.

    Jeder der in der freien Wirtschaft arbeitet kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Du bekommst die Vorgabe: Baue eine Motor, der diese Bestimmungen einhält und möglichst wenig verbraucht.
    Du schaust Dir das an und sagst: "Dafür brauche ich diese Geräte und X Monate Entwicklungszeit und getestet werden muss das natürlich auch noch."
    Controller sagt: "Zu teuer! Und dauert zu lange! In X Monaten muss das fertig sein."
    Das Ganze eskaliert, bis in einem vertraulichen Meeting jemand unter der Hand die Möglichkeit der Softwaregesteuerten Anpassung erwähnt. Das Controlling bekommt sofort Dollarzeichen in den Augen und Du als Entwickler musst dreckige Hacks schreiben, anstatt mit neuen Technologien zu arbeiten.

    Jeder kennt das und trotzdem schreien jetzt alle los und verfluchen VW, als ob das in anderen Firmen nicht auch so laufen würde.

  20. Re: Was kommt auf die Kunden zu?

    Autor: minnime 25.09.15 - 10:32

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 40 ps reichen für nen kleinwagen mehr als aus, 60 für nen mittelklasse
    > wagen und 80 für ne große limousine oder transporter, muss man halt
    > mal gewicht sparen und nicht alles immer dicker und schwerer werden
    > lassen, autos sind für mich fahrgeräte und ebend keine wohnzimmer!

    Erschreckend solche Meinungen, kann eigentlich nur von Stadtmenschen kommen. Sind Sie schon mal mit einem Auto außerhalb von Innenstädten gefahren? Insbesondere mit den genannten PS Zahlen? Ich hatte schon das Vergnügen einen Transporter mit 78 PS zu fahren. Das Ding war eine Zumutung. Einen LKW auf der Landstraße zu überholen war damit nicht mehr drin. Auch auf der Autobahn musste man eher mit den LKW auf deren Spur mitfahren. Meiner Meinung sollte das Leistungsgewicht nicht mehr als 15 kg/Ps betragen, danach wirds schwierig.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ARI-Armaturen Albert Richter GmbH & Co. KG, Schloß Holte-Stukenbrock
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden, Berlin, Meckenheim
  3. DMK E-BUSINESS GmbH über Personalwerk Holding GmbH, Chemnitz, Berlin-Potsdam, Köln
  4. Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
    Made in USA
    Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

    Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.

  2. Huawei-Chef: Die USA "wollen uns umbringen"
    Huawei-Chef
    Die USA "wollen uns umbringen"

    Huawei-Chef Ren Zhengfei betont nach dem Verkauf von Honor die Unabhängigkeit der Smartphone-Marke unter den neuen Besitzern. Die USA wollten sein Unternehmen vernichten.

  3. Digital Imaging: Koelnmesse beendet Photokina
    Digital Imaging
    Koelnmesse beendet Photokina

    War es das mit der Photokina? Oder gibt es einen Neustart für die Fotoleitmesse?


  1. 19:14

  2. 18:07

  3. 17:35

  4. 16:50

  5. 16:26

  6. 15:29

  7. 15:02

  8. 13:42