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(Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

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  1. (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: ichbinsmalwieder 07.08.17 - 16:58

    Vollständig autonomes Fahren im öffentlichen Verkehr, wo keiner der Insassen eingreifbereit ist, keinen Führerschein benötigt, keine Verantwortung trägt und theoretisch auf der Rücksitzbank schlafen kann, wird noch lange Zukunftsmusik bleiben.
    IMHO.
    Assistenten, die vollautomatisch fahren, ja. Die sind ja schon fast serienreif. Aber es wird noch sehr lange ein "Fahrer", der jederzeit eingreifen kann, vorgeschrieben sein.

  2. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: Zazu42 07.08.17 - 17:11

    Dominik hat mit 18 seinen Führerschein gemacht und hat seither das Auto fahren lassen. nach 20 Jahren hätte einmal eingreifen müssen doch da er seit seiner Prüfung das Lenkrad nicht mehr benutzt hatte lenkte er zu stark ein und fuhr gegen einen Baum.

  3. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: der_wahre_hannes 07.08.17 - 17:13

    Zazu42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dominik hat mit 18 seinen Führerschein gemacht und hat seither das Auto
    > fahren lassen. nach 20 Jahren hätte einmal eingreifen müssen doch da er
    > seit seiner Prüfung das Lenkrad nicht mehr benutzt hatte lenkte er zu stark
    > ein und fuhr gegen einen Baum.

    Damit ist Dominik der erste Verkehrstote seit 20 Jahren. Autonomes Fahren ist als gescheitert anzusehen.

  4. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: mcnesium 07.08.17 - 17:22

    es sollte daher dringend verboten werden!

  5. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: AndyMt 07.08.17 - 18:12

    Problematisch ist vor allem die Phase in der autonome und nicht-autonome Fahrzeuge gemischt im Verkehr vorkommen. Insbesondere wenn die autonomen Fahrzeuge noch in der absoluten Minderheit sind.
    Sobald alles autonom fährt sind Verkehsschilder eigentlich nur noch für Zweiradfahrer und Fussgänger relevant. Und dann auch nur noch vergleichsweise wenige. Geschwindigkeitsbegrenzungen etc. sind im Kartenmaterial enthalten und könnten somit sogar bei Bedarf online angepasst werden.
    Es wird allerdings noch mindestens zwei bis drei Generationen dauern, bis diejenigen Personen die stets selbst fahren wollen ausgestorben sind...

  6. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: thinksimple 07.08.17 - 19:04

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Problematisch ist vor allem die Phase in der autonome und nicht-autonome
    > Fahrzeuge gemischt im Verkehr vorkommen. Insbesondere wenn die autonomen
    > Fahrzeuge noch in der absoluten Minderheit sind.
    > Sobald alles autonom fährt sind Verkehsschilder eigentlich nur noch für
    > Zweiradfahrer und Fussgänger relevant. Und dann auch nur noch
    > vergleichsweise wenige. Geschwindigkeitsbegrenzungen etc. sind im
    > Kartenmaterial enthalten und könnten somit sogar bei Bedarf online
    > angepasst werden.
    > Es wird allerdings noch mindestens zwei bis drei Generationen dauern, bis
    > diejenigen Personen die stets selbst fahren wollen ausgestorben sind...


    Autonome Radfahrer und Autonome Fussgänger.:-)

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  7. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: amagol 07.08.17 - 19:25

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vergleichsweise wenige. Geschwindigkeitsbegrenzungen etc. sind im
    > Kartenmaterial enthalten und könnten somit sogar bei Bedarf online
    > angepasst werden.

    Geschwindigkeitsbegrenzungen etc. waeren in dem Falle gar nicht mehr notwendig, da das autonome Auto jederzeit sicher fahren wuerde. Man muesste vermutlich eher Zonen festlegen in denen z.B. mit Kindern zu rechnen ist oder mit sehr speziellen Gefahren. Eigentlich genauso wie heute, wo viele Autofahrer denken die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind nur unverbindliche Empfehlungen.

  8. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: Peter Brülls 07.08.17 - 20:41

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AndyMt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    >. Eigentlich genauso wie heute, wo viele
    > Autofahrer denken die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind nur unverbindliche
    > Empfehlungen.

    Ich hoffe ja, dass das "ich habe es soooo eilig" irgendwann ausstirbt, wenn die Leute was anderes zu tun haben beim Autofahren. Vor allem wenn sie konsequent von entspannt autonom fahrenden eingeholt werden.

    Letztens mal wieder den typischen Fall gehabt: Fahrer vor mir schert nach links aus um den Wagen vor ihm zu überholen, da dieser unverständlicherweise bei Rot doch tatsächlich anhielt. Zwei Kilometer später war er dann immer noch keine 50 Meter von uns.

  9. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: linux.exe 07.08.17 - 20:46

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Autonome Radfahrer und Autonome Fussgänger.:-)

    Die zünden dann eher die Autos an.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.17 20:47 durch linux.exe.

  10. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: Eheran 07.08.17 - 20:53

    Wobei diese dämlichen Ampelschaltungen auch ein absoluter Graus sind. Hauptstraße & Bundesstraße und was ist... rot rot rot rot. Absoluter Irrsinn. Sowas könnte ein Kind besser regeln.

  11. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: magic23 07.08.17 - 21:23

    Richtig autonomes Fahren wird es erst geben, wenn es eine komplett neue Verkehrsinfrastruktur gibt, denn mit der jetzigen ist es schlicht und ergreifend nicht möglich. Es sei denn man möchte das eine Handvoll Fußgänger in der Lage sein werden, den kompletten Stadtverkehr lahm zu legen, schlicht durch Blockieren von Kreuzungen. Denn kein autonomes Auto wird einem Fußgänger zu nahe kommen.

  12. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: amagol 07.08.17 - 21:25

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei diese dämlichen Ampelschaltungen auch ein absoluter Graus sind.
    > Hauptstraße & Bundesstraße und was ist... rot rot rot rot. Absoluter
    > Irrsinn. Sowas könnte ein Kind besser regeln.

    Man sollte nicht generell diejenigen die soetwas optimieren unterschaetzen (Ausnahmen bestaetigen die Regel). Manchmal bringt es auch ueberhaupt nichts eine Kreuzung zu optimieren, weil dann der schnellere Zufluss die naechste Kreuzung zum Zusammenbruch bringt. Man stelle sich das einfach als eine Art Ratelimiter vor.

  13. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: Eheran 08.08.17 - 00:25

    Eine Bundesstraße ist nunmal die Straße, die fließen muss. Sonst wäre es nicht die größte Straße. Nach ihr haben sich die anderen Straßen zu richten. Auf ihr staut es sich durch die Ampeln, nicht anderswo, da nur "wenig" durch die Anwohner hinzu kommt.

    >Man sollte nicht generell diejenigen die soetwas optimieren unterschaetzen
    Ich habe zuletzt gehört dass hier händeringend seit einiger Zeit jemand dafür gesucht wird. Aber zumindest ganz grob wird man es doch gebacken bekommen eine grüne Welle zu schalten...
    Das kenne ich aus vielen Städten so. Eine große und wichtige Straße... und nur rote Welle. Böse Zungen behaupten, dass das beabsichtig ist und den ÖPNV bevorzugen soll. Wer den nicht nutzt wird dafür aber Gründe haben, warum sollte man sich das mit dem Auto auch freiwillig antun? Wenn es so sein sollte wäre es aber auch keine große Überraschung, wenn man sich sonst so umschaut, wie weitblickend Politiker sind.

  14. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: Lagganmhouillin 08.08.17 - 07:33

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird allerdings noch mindestens zwei bis drei Generationen dauern, bis
    > diejenigen Personen die stets selbst fahren wollen ausgestorben sind...

    Die sterben nie aus. Dafür macht Fahren zu viel Spaß. Denken Sie nur an die Biker, die Sie eh erwähnt haben. Ein Bike wird nie autonom fahren, weil man sich sowas kauft, um es selbst zu lenken.

  15. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: Anonymer Nutzer 08.08.17 - 07:45

    > Es sei denn man möchte das eine Handvoll Fußgänger in der Lage sein werden, den kompletten Stadtverkehr lahm zu legen, schlicht durch Blockieren von Kreuzungen.

    A) Warum sollten sie das täglich überall tun?
    B) Diese Möglichkeit besteht auch heute schon, das wird z.B. bei Demos oder Castor-Transporten vereinzelt auch gemacht und es bricht dabei nicht das gesamte öffentliche Leben zusammen.

    > Denn kein autonomes Auto
    > wird einem Fußgänger zu nahe kommen.

    Und nicht-autonome Autos überfahren sie einfach oder springen drüber? Ich finde dieses Szenario könnte einer Inspektor-Gadget-Episode entstammen.
    Wir brauchen weder eine völlig neue Infrastruktur noch völlig neue Fußgänger.
    Für die ersten Kutschen wurden auch nicht überall erst völlig neue Straßen gebaut, bevor sie im selben Verkehrsraum fahren durften, in dem es bereits Fußgänger gab. Heute sind Fußgänger- und Autoverkehr sogar noch besser getrennt und koordiniert, sodass ein Nebeneinander eher möglich ist, ohne dafür signifikant große Änderungen an der bestehenden Infrastruktur vornehmen zu müssen.

  16. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: der_wahre_hannes 08.08.17 - 09:29

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Bundesstraße ist nunmal die Straße, die fließen muss. Sonst wäre es
    > nicht die größte Straße. Nach ihr haben sich die anderen Straßen zu
    > richten. Auf ihr staut es sich durch die Ampeln, nicht anderswo, da nur
    > "wenig" durch die Anwohner hinzu kommt.

    Und wo führt diese Straße hin? Vielleicht gibt's am Ende eine noch größere Straße, auf der der Verkehr noch besser fließen muss? Es ist nunmal nicht immer alles schwarz/weiß...

    > >Man sollte nicht generell diejenigen die soetwas optimieren
    > unterschaetzen
    > Ich habe zuletzt gehört dass hier händeringend seit einiger Zeit jemand
    > dafür gesucht wird.

    Ich habe zuletzt gehört, dass bei dir niemand dafür gesucht wird. Ist als Aussage genau so glaubwürdig.

    > Aber zumindest ganz grob wird man es doch gebacken bekommen eine grüne Welle zu schalten...

    Dann melde dich doch dafür, den Verkehrsfluss der Stadt zu optimieren.

    > Das kenne ich aus vielen Städten so. Eine große und wichtige Straße... und
    > nur rote Welle. Böse Zungen behaupten, dass das beabsichtig ist und den
    > ÖPNV bevorzugen soll.

    Für den ÖPVN gibt's extra Ampelschaltungen. Ist ja auch sinnvoller, wenn sich viele Menschen ein Fahrzeug teilen als wenn viele Menschen mit vielen Fahrzeugen rumgurken.
    Das Problem ist, dass mittlerweile Busspuren einfach als Parkzone missbraucht werden (wahrscheinlich, weil die Radwege schon voll sind).

  17. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: Peter Brülls 08.08.17 - 11:56

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei diese dämlichen Ampelschaltungen auch ein absoluter Graus sind.
    > Hauptstraße & Bundesstraße und was ist... rot rot rot rot. Absoluter
    > Irrsinn. Sowas könnte ein Kind besser regeln.

    Hmm.… Klar, darum war ich auch letztlich ich genauso schnell wie der Rotlichtmißachter. War übrigens die einzige Ampel auf der Strecke, die rot geschaltet gewesen war, die Geschwindigkeit ergab sich ganz normal aus dem Verkehrsfluß.

    Aber das hatte ich schon öfter, ich packe Deinen Einwand mal zu „Der Opa fährt nur 80 auf der Landstraße, hätte ich nicht überholt, dann wäre ich 20 Minuten später gekommen“ oder „Die Ampel war 5 Minuten rot“. Keinen Bock mehr drauf die Irrtümer vorzurechnen, Anzeige wenn belegbar und gut.

    Besagter Fahrer hat evtl. demnächst einen Monat Gelegenheit im öffentlichen Nahverkehr nachzudenken.

  18. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: der_wahre_hannes 08.08.17 - 12:19

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber das hatte ich schon öfter, ich packe Deinen Einwand mal zu „Der
    > Opa fährt nur 80 auf der Landstraße, hätte ich nicht überholt, dann wäre
    > ich 20 Minuten später gekommen“ oder „Die Ampel war 5 Minuten
    > rot“.

    Sowas hatte ich vor einiger Zeit auch. Bin bei erlaubten Tempo 30 (und tatsächlich gefahrenen Tempo 40.... :O ) in einer eher unübersichtlichen Kurve vom hinter mir fahrenden Fahrzeug überholt worden. "Naja, muss wohl dringen mal auf's Klo" denke ich mir in solchen Situationen immer.
    Die Fahrerin machte sich dann auch gleich weiter beliebt, indem sie ihrem Vordermann ziemlich auf der Stoßstange klebte. Das Ende vom Lied war, dass sie und ich rein zufällig an der selben Ampel abgebogen sind. Sie war im Auto direkt vor mir. Ihre Zeitersparnis war also gleich 0, dafür ist sie aber mit Sicherheit um einiges unentspannter angekommen als ich.

  19. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: Eheran 08.08.17 - 12:51

    >Keinen Bock mehr drauf die Irrtümer vorzurechnen, Anzeige wenn belegbar und gut.
    Was genau willst du denn bei einer roten Welle vorrechnen?
    Hier ein Beispiel.
    Dort sind es viele Ampeln auf einer Durchgangsstraße die (fast) alle nacheinander rot schalten. Maximaler kann man den Verkehr kaum noch behindern.

    Ich habe es nicht eilig. Oder überhole unnötig. Aber ebenso hasse ich es unnütz Energie zu verschwenden und die Anwohner mit Abgasen und Lärm zu belästigen. Ohne die A143 bleibt Halle nunmal von dem vielen Verkehr mitten durch die Stadt nicht verschont.

  20. Re: (Richtig) autonomes Fahren wird noch lange Zukunftsmusik bleiben

    Autor: ichbinsmalwieder 08.08.17 - 14:42

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Problematisch ist vor allem die Phase in der autonome und nicht-autonome
    > Fahrzeuge gemischt im Verkehr vorkommen. Insbesondere wenn die autonomen
    > Fahrzeuge noch in der absoluten Minderheit sind.
    > Sobald alles autonom fährt sind Verkehsschilder eigentlich nur noch für
    > Zweiradfahrer und Fussgänger relevant.

    Wann soll das passieren?
    Richtig, nie.
    Es fahren auch heute noch Autos herum, die 100 Jahre alt sind, Pferdefuhrwerke, Traktoren, usw. Das werden die auch in weiteren 100 Jahren noch tun.

    In ferner Zukunft könnte man sich evtl. vorstellen, dass bestimmte Straßen (z.B. Autobahnen oder Schnellstraßen) für manuelles Fahren gesperrt werden, aber da leben wir vermutlich schon nicht mehr.

    Der "gemischte" Betrieb wird der Standard sein, für viele Jahrzehnte.

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