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US-Wissenschaftler narren Autofahrer

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  1. Re: Vergleich?

    Autor: gaelic 08.08.17 - 09:29

    DIe Gelben Mittelstreifen gabs in Ö auch (viel besser zu erkennen, vor allem bei Nässe oder Schnee). Dann hat man dank EU das schlechte deutsche System übernommen.

  2. Re: Vergleich?

    Autor: AllDayPiano 08.08.17 - 09:56

    Das verstehe ich bis heute nicht. Diese dämlichen weißen Linien sind der letzte Müll!

  3. Re: Vergleich?

    Autor: der_wahre_hannes 08.08.17 - 10:04

    gaelic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DIe Gelben Mittelstreifen gabs in Ö auch (viel besser zu erkennen, vor
    > allem bei Nässe oder Schnee). Dann hat man dank EU das schlechte deutsche
    > System übernommen.

    "Das schlechte deutsche System", welches übrigens auch in Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Portugal, Schweden, Schweiz... verwendet wird.

    [upload.wikimedia.org]

  4. Re: Vergleich?

    Autor: AllDayPiano 08.08.17 - 10:30

    Der Logik folgend ist Benzin das Beste, was es gibt. Immerhin nutzen es ja ALLE auf der Welt.

  5. Re: Vergleich?

    Autor: der_wahre_hannes 08.08.17 - 10:56

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Logik folgend ist Benzin das Beste, was es gibt. Immerhin nutzen es ja
    > ALLE auf der Welt.

    Du hast meinen Post falsch verstanden. Es ging mir nicht darum, das System als das tollste der Welt hinzustellen.

    Es ging mir darum, dass es kaum "das deutsche System" sein kann, wenn's überall auf der Welt Verwendung findet. Zumal 1911 in Michigan (welches nicht in Deutschland liegt) die erste Fahrbahnmarkierung aufgebracht wurde. In weiß.

  6. Re: Vergleich?

    Autor: AllDayPiano 08.08.17 - 11:21

    Ok falsch verstanden :)

  7. Re: Vergleich?

    Autor: Missingno. 08.08.17 - 13:41

    Wenn ich deine Quelle richtig lese, dann waren früher die Stopp-Schilder in den USA gelb (weil rot im Dunkeln nicht so gut erkennbar war). Ich möchte jetzt nicht ausschließen, dass es noch das eine oder andere gelbe Stopp-Schild in einem Bundesstaat gibt, aber offiziell sieht es so nicht mehr aus.
    Davon abgesehen, was würde das jetzt "beweisen"? Weil es ein gelbes Stopp-Schild gibt, ist es in Ordnung, dass man ein rotes Stopp-Schild als Geschwindigkeitsbeschränkung (fehl)interpretiert?

    Korrekt ist auch, dass je nach Bundesstaat einige Schilder eine orange oder gelbgrüne Farbe haben, die eigentlich gelb sind (oder anders herum). Aber auch hier in Deutschland finden sich Schilder, bei denen die Farbe bis fast zur Unkenntlichkeit ausgebleicht ist. Würde bei einem Stopp-Schild aber kaum stören, da es eben die einzigartige Form hat. Selbst wenn ein Großteil des Schilds verdeckt ist, ist es noch als achteckiges Stopp-Schild zu erkennen. Zumindest von einem Menschen.

    --
    Dare to be stupid!

  8. Re: US-Wissenschaftler narren Autofahrer

    Autor: violator 08.08.17 - 14:07

    Das ist kein Täuschen, sondern Fehlerkorrektur und darin ist ein Mensch immer noch 1000x besser als eine Maschine. Es sei denn sein Buchstabensalat sollte so einer sein und gar keine Aussage. Was bei Verkehrszeichen aber nicht von Belang ist, da keiner Verkehrszeichen aufhängt, die was darstellen, was gar nicht gemeint ist.

  9. Re: Vergleich?

    Autor: violator 08.08.17 - 14:08

    Und welche Farbe nutzen die bei Baustellen mit eigenen Wegen?

  10. Re: Baustellenmarkierung USA

    Autor: Missingno. 08.08.17 - 14:11

    Rot oder orange.

    --
    Dare to be stupid!

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