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Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

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  1. Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: KingFisherMacD 02.01.19 - 15:29

    Kwt.

  2. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: ElCodero 02.01.19 - 16:08

    Man muss auch nicht jeden Unsinn mitmachen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.19 16:09 durch ElCodero.

  3. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: a user 02.01.19 - 16:12

    ElCodero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss auch nicht jeden Unsinn mitmachen.

    Das stimmt. Aber ich denke selbstfahrende Autos sind kein Unsinn. Es gibt wenige Dinge, die von Unsinn so weit entfernt sind, wie das.

  4. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: ElCodero 02.01.19 - 16:36

    zugegeben, ich hadere noch etwas.

    Wenn ich nur kurz über die Jobs nachdenke die dadurch wegfallen könnten - und das könnten derart viele sein wie selten seit der Industrialisierung - bin ich nach wie vor kritisch.

    Nicht unbedingt schwarzmalend, aber die heutigen Kommentare einiger Politiker und Ökonomen zu dem Thema wie "Wird neue Jobs geben, ganz neue Berufe entstehen." stimmt mich nach wie vor kritisch über das Verhältnis Jobs die wegfallen -> neue Jobs.

    Wenn ich dann die Automatisierung von LKW, Flugzeug, Schiffsverkehr dazurechne frage ich mich doch wie man das bewerkstelligt.

    Zugegeben ist mein Beitrag wenig hilfreich, ich bin noch in der Selbstfindung zu diesem Thema, sry dafür. :) gerne input.

  5. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: Muhaha 02.01.19 - 16:40

    ElCodero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zugegeben, ich hadere noch etwas.

    Dein Hadern ist aber irrelevant :)

    Die Umstellung wird kommen, so oder so. Das einzige, was dran zu kritisieren ist, ist der Unwillen der Politik dies zum Thema zu machen und der Unwillen der Wähler sich eingehender damit zu beschäftigen. Deswegen macht es die Politik auch nicht zum Thema, weil der Wähler keine Veränderung mag. Aber genau das ist der zentrale Kern: Ein umfangreiche, weit umfassende Änderung unser wirtschaftlichen und sozialen Systeme, die dann auch zu politischen Änderungen führen werden.

    Eine Änderung, über die kaum jemand reden will!

  6. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: Evron 02.01.19 - 17:35

    ElCodero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zugegeben, ich hadere noch etwas.
    >
    > Wenn ich nur kurz über die Jobs nachdenke die dadurch wegfallen könnten -
    > und das könnten derart viele sein wie selten seit der Industrialisierung -
    > bin ich nach wie vor kritisch.
    >
    > Nicht unbedingt schwarzmalend, aber die heutigen Kommentare einiger
    > Politiker und Ökonomen zu dem Thema wie "Wird neue Jobs geben, ganz neue
    > Berufe entstehen." stimmt mich nach wie vor kritisch über das Verhältnis
    > Jobs die wegfallen -> neue Jobs.
    >
    > Wenn ich dann die Automatisierung von LKW, Flugzeug, Schiffsverkehr
    > dazurechne frage ich mich doch wie man das bewerkstelligt.
    >
    > Zugegeben ist mein Beitrag wenig hilfreich, ich bin noch in der
    > Selbstfindung zu diesem Thema, sry dafür. :) gerne input.


    Am besten stoppen wir die Einführung von Autos, wenn man bedenkt was da an jobs wegfallen könnte.

  7. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: weezet5 02.01.19 - 17:44

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ElCodero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > zugegeben, ich hadere noch etwas.
    >
    > Dein Hadern ist aber irrelevant :)
    >
    > Die Umstellung wird kommen, so oder so. Das einzige, was dran zu
    > kritisieren ist, ist der Unwillen der Politik dies zum Thema zu machen und
    > der Unwillen der Wähler sich eingehender damit zu beschäftigen. Deswegen
    > macht es die Politik auch nicht zum Thema, weil der Wähler keine
    > Veränderung mag. Aber genau das ist der zentrale Kern: Ein umfangreiche,
    > weit umfassende Änderung unser wirtschaftlichen und sozialen Systeme, die
    > dann auch zu politischen Änderungen führen werden.
    >
    > Eine Änderung, über die kaum jemand reden will!

    Bin ich ganz bei dir, die Meinung, dass die Politik es nicht soweit kommen lassen wird bzw. der "Kram" sich nicht durchsetzt, ist in vielen Köpfen meines Umfelds drin. Alle diese Menschen werden in wenigen Jahren buchstäblich von der Lawine überrollt werden. Taxifahrer Obsolet, Kuriere obsolet.. überall dort wo Kosten gespart werden können, wird auf autonome Systeme gesetzt. Der Taxifahrer wird dann eher zum Dienstleister mutieren, für leute die bei der Fahrt auch noch eine Stadtführung und etwas Geschichte oder eine nette Shopping-Tour haben wollen. Wo hat die Politik denn bei der allgmeinen Digitalisierung was getan? - "Nein, da würden ja Arbeitsplätze wegfallen wenn die Lagerarbeit jetzt von einem Roboter getan wird oder die Kassen im Supermarkt ganz ohne Personal sind" - habe ich nicht gesehen. Jeder Mensch der noch einige Jahre seines Berufslebens vor sich hat und denkt sein Job könnte von Automatisierung beeinflusst werden, sollte sich schleunigst umschauen/fortbilden, am besten GESTERN!

    Ich möchte an dieser Stelle nichts schwarz malen, aber das ist pure Realität. Dort wo IT Sinn macht wird Sie zum Einsatz kommen, egal was der Mensch davon hällt. Die Politik wird dem autonomen Fahren maximal den Hof machen. Politik = Lobby, ohen wenn und aber.

    Wer sich das noch nicht vorstellen kann sollte sich einfach mal in eine aktuelle A8/S-Klasse/7er BMW setzen, hier fehlt nicht mehr viel zum autonomen Fahren..



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.19 17:59 durch weezet5.

  8. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: Keepo 02.01.19 - 18:31

    ElCodero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zugegeben, ich hadere noch etwas.
    >
    > Wenn ich nur kurz über die Jobs nachdenke die dadurch wegfallen könnten -
    > und das könnten derart viele sein wie selten seit der Industrialisierung -
    > bin ich nach wie vor kritisch.
    >
    > Nicht unbedingt schwarzmalend, aber die heutigen Kommentare einiger
    > Politiker und Ökonomen zu dem Thema wie "Wird neue Jobs geben, ganz neue
    > Berufe entstehen." stimmt mich nach wie vor kritisch über das Verhältnis
    > Jobs die wegfallen -> neue Jobs.
    >
    > Wenn ich dann die Automatisierung von LKW, Flugzeug, Schiffsverkehr
    > dazurechne frage ich mich doch wie man das bewerkstelligt.
    >
    > Zugegeben ist mein Beitrag wenig hilfreich, ich bin noch in der
    > Selbstfindung zu diesem Thema, sry dafür. :) gerne input.

    Dazu gibt es eine nette Anekdote: Fragt ein Kapitalist einen Kommunisten warum sie den Graben mit Spaten graben und nicht einfach Bagger dafür benutzen. Weil sonst Arbeitsplätze wegfielen. Da fragt der Kapitalist, warum sie dann nicht Löffel benutzen.
    Deine Logik ist es hier, an Spaten festzuhalten, obwohl es viel besser ginge. Die Technologie die dabei entsteht ist höchstgradig interessant und sicher nicht nur auf Fahrzeuge anwendbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.19 18:32 durch Keepo.

  9. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: dogpatch06 02.01.19 - 18:53

    Das Thema Jobs ist noch viel krasser als es sich die meisten ausmalen. Die Leute sind halt leider viel zu phantasielos.

    Ob der Lkw oder das Taxi in Zukunft einen Fahrer haben ist die eine Sache. Viel heftiger ist aber, dass z.b. ein autonomer Lkw nicht nach 8 Stunden auf dem nächsten Rastplatz fahren muss und die Nacht über da rumsteht. Der fährt 24\7 rum, minus Ladezeit... Am Ende braucht man dann nur ein Drittel der LKW die man heute braucht. Und dann gehen richtig Jobs bei daimler, MAN und den Zulieferern verloren.

    Bei privatpkw ist das noch krasser. Die stehn am Tag 23 Stunden sinnlos rum. Wenn man voll auf autonome Autos und Carsharing setzt (und so wird's komen) dann kann man auf 80% der Pkw verzichten. Das wird lustig, und kaum einer sieht's voraus...

  10. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: Umaru 02.01.19 - 19:17

    Und später dann wieder das Geheule: Wäääh, wie konnten die das mit Skynet nicht ahnen, warum haben die das nicht einfach kaputtgemacht?! Die Hälfte von 1984 und Schöne Neue Welt ist bereits Wahrheit, warum soll es bei Terminator anders sein? Weil Demokratie dransteht?

  11. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: JackIsBlack 02.01.19 - 20:38

    dogpatch06 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei privatpkw ist das noch krasser. Die stehn am Tag 23 Stunden sinnlos
    > rum. Wenn man voll auf autonome Autos und Carsharing setzt (und so wird's
    > komen) dann kann man auf 80% der Pkw verzichten. Das wird lustig, und kaum
    > einer sieht's voraus...

    Also rumstehende PKW sind kein Problem. Die kosten dich nichts.
    Unser Leben ist voll mit Dingen, die wir nicht durchgängig benutzen, aber kaum jemand würde darauf verzichten wollen.

  12. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: das-emu 02.01.19 - 20:44

    Es gab eine zeot, in der war es nicht nötig Lesen, Schreiben oder Rechnen zu können. Wer das Heute nicht kann ist verloren.
    Ich glaube ja immernoch das eine Zeit kommt wo man Programmierung in der Schule lernt wie heute Lesen/Schreiben/Rechnen. Oder irgendetwas anderes. (Ich kann nicht programmieren btw)

    Jedenfalls, Technologien haben schon immer Arbeitsplätze vernichtet, die Liste wäre endloss und beginnt wohl irgendwo bei Steinklingen und Feuer.
    So langsam sollten wir eigentlich damit umgehen können.

  13. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: FreiGeistler 02.01.19 - 21:08

    Keepo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu gibt es eine nette Anekdote: Fragt ein Kapitalist einen Kommunisten
    > warum sie den Graben mit Spaten graben und nicht einfach Bagger dafür
    > benutzen. Weil sonst Arbeitsplätze wegfielen. Da fragt der Kapitalist,
    > warum sie dann nicht Löffel benutzen.
    > Deine Logik ist es hier, an Spaten festzuhalten, obwohl es viel besser
    > ginge. Die Technologie die dabei entsteht ist höchstgradig interessant und
    > sicher nicht nur auf Fahrzeuge anwendbar.

    Habe ich schon im Zivilschutz immer gefragt, warum wir nicht beim Bauern 200 Meter entfernt nach dem Hubstapler/Frontlader fragen, statt den Flaschenzug zu bauen.
    "Weil es eine Übung für den Notfall ist!"
    Und im Notfall laufen die Maschinen nicht?

    Sry, am Thema vorbei.

  14. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: misfit 02.01.19 - 22:44

    Sehe ich nicht so. Mag sein das weniger LKWs auf den Straßen unterwegs sein müssen, weil sie effizienter genutzt werden können. Aber wenn ein Fahrzeug mehr fährt, dann verschließt es auch schneller. Daher sind dann in kürzeren Abständen Neuanschaffungen nötig. Daher gehe ich davon aus das die Absatzzahlen halbwegs stabil bleiben werden.

    Gleiches sehe ich bei den PKWs. Die nachgefragte Mobilität wird ja konstant bleiben, also werden die dafür nötigen Autos ebenfalls konstant abgesetzt werden können.
    2 Personen besitzen unabhängig voneinander 2 Autos über einen Zeitraum von 10 Jahren. Bei autonomen Fahren wird man nun kein Auto selbst mehr besitzen, sondern sich eines mieten. Da könnten sich dann 2 Personen eines teilen. Das fährt mehr herum und muss nach 5 Jahren durch ein neues ersetzt werden.
    Das ist natürlich nur eine Milchmädchenrechnung, aber so ungefähr schätze ich das ein.

  15. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: waldschote 03.01.19 - 01:08

    Nun ja. Zu wissen was ein Flaschenzug ist, was man damit machen kann und wie man ihn baut, ist das eine. Die Nutzung eines Baggers was anderes :D

  16. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: cran 03.01.19 - 07:33

    Keepo schrieb:
    > Dazu gibt es eine nette Anekdote: Fragt ein Kapitalist einen Kommunisten
    > warum sie den Graben mit Spaten graben und nicht einfach Bagger dafür
    > benutzen. Weil sonst Arbeitsplätze wegfielen. Da fragt der Kapitalist,
    > warum sie dann nicht Löffel benutzen.
    > Deine Logik ist es hier, an Spaten festzuhalten, obwohl es viel besser
    > ginge. Die Technologie die dabei entsteht ist höchstgradig interessant und
    > sicher nicht nur auf Fahrzeuge anwendbar.

    Eine verbreitete, plakative Behauptung, die allerdings bei genauerer Betrachtung in ihre Bestandteile zerfällt, ist, dass Kommunisten gegen den Fortschritt bzw. gegen z. B. das Steigern der Produktivität wären. Das Gegenteil ist der Fall; es wird allerdings noch betrachtet, wem der resultierende Gewinn aus der Effizienzsteigerung zugute kommt.

    Vergessen wird auch gerne, dass alle, ob Kommunisten oder nicht, in einer Welt der Widersprüche leben. Zum Beispiel der, dass man für eine Firma arbeiten geht, um sein Auskommen zu verdienen. Prinzipiell ist man vielleicht "gegen" diese Firma, gleichzeitig ist man aber auch, zumindest derzeit, auf sie angewiesen. Wer das nicht differenziert betrachten kann, verweigert sich der Realität.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.19 07:34 durch cran.

  17. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: cruse 03.01.19 - 11:34

    Evron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Am besten stoppen wir die Einführung von Autos, wenn man bedenkt was da an
    > jobs wegfallen könnte.
    Und am besten wir heizen wieder mit Kohle, man sieht was da an Jobs weg gefallen sind.

  18. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: mainframe 03.01.19 - 17:28

    Man muss halt die Leute in anderen Bereichen einsetzen.

    Wenn ich aber ne aktuelle Doku über LKW Fahrer Alkoholisierung in BaWü sehe dann will ich JETZT zumindest teilautonom fahrende LKWs.

    10% der LKW Fahrer war alkoholisiert. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich viel höher. Der Hammer ist aber, das sie nur selten Kontrollen machen, weil die Polizei dafür kein Personal hat! Und auf der A6 ist täglich ein LKW Unfall

  19. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: Vinnie 04.01.19 - 02:11

    ElCodero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss auch nicht jeden Unsinn mitmachen.

    Ich bin mir ziemlich sicher, in 50 Jahren werden die selbstfahrende PKW eine Unfallrate haben die DEUTLICH unter denen der Menschen liegt.

    Der "Sinn" ist dann die Verkehrsopferzahlen zu reduzieren, unter anderem.

  20. Re: Wer nicht mit der Zeit geht muss mit der Zeit gehen.

    Autor: Cleo 04.01.19 - 11:28

    Hallo zusammen,
    ich hab eure spannenden Beiträge gelesen und würde euch gerne bitten an meiner 10-minütigen Befragung im Rahmen meiner Masterarbeit zum Thema Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität von Carsharing-Anbietern teilzunehmen. Ich freue mich über eure rege Teilnahme. Vielen Dank!

    https://www.umfrageonline.com/s/2ce49d1

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