1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Masterplan Teil 2: Selbstfahrende…
  6. Thema

Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: Jogibaer 21.07.16 - 12:12

    Bla_GN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das geld für einen Tesla fehlt mir leider, dennoch find ich das Fahrzeug
    > toll, da kümmert mich ein Unfall wenig. Selbst der Prozess dazu würde mich
    > nicht davon abbringen das Fahrzeug zu kaufen.
    >
    > Es sieht toll aus ist modern und innovativ. CO2 hin oder her

    dito, allerdings finde ich es besser wenn der Strom aus erneuerbaren Energien bezogen wird den ich dann zum Tanken verwende.

  2. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: PiranhA 21.07.16 - 12:24

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber fragt man
    > sich dann hingegen, wieso Tesla diese Situation (querende LKW auf der
    > eigenen Fahrspur) nicht bei einem ihre Hauptfeatures ausreichend
    > berücksichtigt hat?

    Da kannst du auch fragen, wie man einen Spurhalteassistenten freischaltet, der nur 4m weit schauen kann. Also gerade mal etwas mehr als den toten Winkel abdeckt. Zum Vergleich: Der bei der neuen E-Klasse schaut 80m nach hinten, ob die Spur auch frei ist.

    Dass die Abstandshalter heute mit solchen Situationen Probleme haben, ist hinlänglich bekannt. Gilt genauso für den Auffahrunfall, weil Radare eben Probleme haben stehende Objekte vom Hintergrund zu unterscheiden. Das sind auch andere Anbieter nicht viel weiter. Nur bei denen wird es von den Fahrern eben als Assistenzsystem wahrgenommen. Dafür gibt es allerdings mehrere Gründe.

  3. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: Wlad 21.07.16 - 12:53

    Dietbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Über den Unfall, der wohl wieder mal menschliches Versagen war, wird in 8
    > Wochen meiner mehr sprechen. Außer den ewig gestrigen, die noch an die von
    > BMW propagierte "Freude am Fahren" glauben.

    Die "ewig gestrigen" nehmen ihre Verantwortung, anders als die Tesla Hipster, ernst. Autonom heißt selbstständig ohne den Menschen. Ein Autopilot, der durch menschliches Versagen einen Menschen tötet, ist kein Autopilot. Der Musk soll seine halbgare Autopiloten erstmal selber testen, und dann, wenn er sich selbst dabei nicht totgefahren hat, auf die Menschheit loslassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 13:06 durch Wlad.

  4. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: WonderGoal 21.07.16 - 13:13

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CHU schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ich habe noch eine Frage: In Deutschland haben ja alle LKW einen
    > > Unterfahrschutz, um sowas zu verhindern. Wieso hatte das der US-LKW
    > nicht?
    > > Wird jetzt der LKW-Hersteller Pleite gehen?
    >
    > Der hätte in dem Fall rein gar nichts genützt, weil der Unterfahrschutz für
    > Fußgänger und Radfahrer ausgelegt ist. Der ist für solche Kräfte wie bei
    > dem Unfall gar nicht konzipiert. Selbst wenn würde es bei einem Crash mit >
    > 100 km/h nicht unbedingt besser ausgehen.

    Würde ich nicht sagen. Auch wenn das mit der "Zielgruppe" nach StVO des seitlichen Unterfahrschutzes richtig ist, hätte es eine absorbierende Wirkung. Der Aufbau ist ja schließlich kein starrer Betonblock. Da werden letztendlich immer auftretende Kräfte abgeleitet. Man muss aber auch sagen, dass es zwar diese Mindestvorschrift nach einem seitlichen Unterfahrschutz gibt, aber das wird je nach Hersteller auch so konzipiert, dass es auch Pkw-Fahrer schützt.

    Aber das spielt bei jener Geschwindigkeit bzw. dem Umstand, das bekanntlich gar nicht abgebremst wurde, keine Rolle mehr. Der Unfallfahrer war ja mit 90mph, also 144km unterwegs. Hätte er selbstständig reagiert und noch gebremst, wäre eine Überlebenschance (in Verbindung, das er sich geduckt hätte) noch gegeben gewesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 13:14 durch WonderGoal.

  5. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: Its_Me 21.07.16 - 14:34

    Das kann man immer leicht sagen, dass man sich den Wagen gerne kaufen würde, man aber nicht das Geld hat.
    Nehmen wir mal an, Du gewinnst 100.000 Euro im Lotto. Würdest Du dann wirklich all Dein Geld für einen Tesla ausgeben? Ich glaube eher nicht.

  6. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: flasherle 21.07.16 - 14:43

    saßt du schon mal in einem?

  7. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: Dietbert 21.07.16 - 14:50

    Ob es mehr Spaß macht mit 250 oder mehr PS in der Innenstadt zu fahren oder im Stau zu stehen, kann ich nicht beurteilen, aber mir fällt spontan kein Szenario ein, bei dem Autofahren tatsächlich genießbar wäre...

    Dietbert I.

  8. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: Its_Me 21.07.16 - 15:05

    Doch hätte es wohl schon, denn dann hätte das Radar wahrscheinlich den Unterfahrschutz gesehen und der Wagen hätte gebremst.
    So entsprach die Radarsignatur wohl einem Straßenschild, das über der Strasse hängt.

  9. Re: Dieser Unfall wird Musks Geschäft das Genick brechen

    Autor: plutoniumsulfat 21.07.16 - 15:29

    Trotzdem ist das noch kein autonomes Auto. Ich glaube, da bekommt man immer noch eine Warnung, die besagt, dass das ganze noch nicht ausgereift ist und selbst die Landesgesetze besagen, dass man immer noch selbst auf die Straße gucken muss.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg
  2. AKKA Deutschland GmbH, München
  3. AGCO GmbH, Marktoberdorf
  4. L-Bank, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
  2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

  1. Car Entertainment: BMW unterstützt bald Android Auto
    Car Entertainment
    BMW unterstützt bald Android Auto

    BMW will künftig auch das Car Entertainment von Google unterstützen. Apples Car Play wird seit einigen Jahren angeboten, jedoch erst seit kurzem ohne Abonnement.

  2. 5G-Ausbau: Vodafone erwartet bis zu 5 Jahre Verzug bei Huawei-Verzicht
    5G-Ausbau
    Vodafone erwartet bis zu 5 Jahre Verzug bei Huawei-Verzicht

    Ein Ausschluss von Huawei vom Aufbau des 5G-Netzes bedeutet nach Darstellung des Vodafone-Sicherheitschefs jahrelange Verzögerungen für die Provider. Zudem benötigten die Geräte der Konkurrenz deutlich mehr Strom.

  3. Vodafone-Chef: USA schadet mit Huawei-Ausschluss nur Europa
    Vodafone-Chef
    USA schadet mit Huawei-Ausschluss nur Europa

    Europa verschwendet mit der Sicherheitsdebatte um Huawei und 5G laut dem Vodafone-Chef kostbare Zeit. Das nützt am Ende nur den USA sowie China und behindert den Netzausbau in Europa.


  1. 09:00

  2. 07:18

  3. 17:13

  4. 16:57

  5. 16:45

  6. 16:29

  7. 16:11

  8. 15:54