1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Masterplan Teil 2: Selbstfahrende…

Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Its_Me 21.07.16 - 12:31

    Also ich kann mir ja gut vorstellen, dass man sich ein autonomes Auto bestellt um irgendwo hingefahren zu werden. Ist ja im Prinzip identisch mit einem Taxi, nur dass der Fahrer fehlt.
    Aber würdet ihr euer nagelneues, sagen wir mal 35.000 Euro Auto (Model 3), zum Verleih freigeben?
    Also wenn ich schon soviel Geld für ein Auto ausgebe, dann möchte ich es auch nicht von anderen verdrecken lassen. Und außerdem habe ich im eigenen Auto auch private Sachen liegen, die ich dann jedesmal entfernen müsste. Als soviel kann der Verleih gar nicht einbringen, dass sich das für mich lohnen würde.

  2. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Dostowi 21.07.16 - 12:45

    Das Besitzdenken wird sich bezüglich Autos ändern.
    Letzendlich kann (muss aber nicht...) der Besitzer das Auto als Geschäftsmodell betrachten und damit Geld verdienen.
    Wenn die Einnahmen stimmen, kann man sicher auch mit einem höheren Verschleiß leben. Sollte am Ende des Tages ein Plus raus kommen, bin ich sofort dabei!

  3. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Sebbi 21.07.16 - 13:02

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich kann mir ja gut vorstellen, dass man sich ein autonomes Auto
    > bestellt um irgendwo hingefahren zu werden. Ist ja im Prinzip identisch mit
    > einem Taxi, nur dass der Fahrer fehlt.
    > Aber würdet ihr euer nagelneues, sagen wir mal 35.000 Euro Auto (Model 3),
    > zum Verleih freigeben?
    > Also wenn ich schon soviel Geld für ein Auto ausgebe, dann möchte ich es
    > auch nicht von anderen verdrecken lassen. Und außerdem habe ich im eigenen
    > Auto auch private Sachen liegen, die ich dann jedesmal entfernen müsste.
    > Als soviel kann der Verleih gar nicht einbringen, dass sich das für mich
    > lohnen würde.

    Die gleichen, die auch heute schon für Uber fahren oder per Mitfahrgelegenheit/Blablacar Leute mitnehmen. Was macht es für einen Unterschied, dass du nicht am Steuer sitzt, sondern derweil sinnvolleres erledigen kannst?

  4. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: wasabi 21.07.16 - 13:02

    Es gibt ja schon solche Plattformen, wo Leute ihre privaten Autos verkleiehen:
    https://www.drivy.de

    Und da finde ich nicht nur 10 Jahre alte Billig-Kleinwagen, z.B.:
    https://www.drivy.de/autovermietung/hamburg/audi-q5-tdi-quattro-2-0-clean-119134
    https://www.drivy.de/autovermietung/munchen/audi-a-5-sportsback-s-line-vollausstattung-weiss-161633
    https://www.drivy.de/autovermietung/dusseldorf/audi-a6-ultra-125488
    https://www.drivy.de/autovermietung/munchen/mercedes-benz-v-klasse-long-luxus-version-142136

  5. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Its_Me 21.07.16 - 13:05

    Also wenn man damit wirklich Gewinne machen kann und das als Ziel ansieht, dann kauft man sich ja eigentlich keinen Privatwagen, sondern gründet ein Taxi-Unternehmen ohne Fahrer. Dann muss der Wagen aber auch ständig im Einsatz sein.

    Wenn man seinen Privatwagen aber nur ab und zu verleihen will, so kommen da sicherlich nur ein paar Euro bei rum. Und da frage ich mich, wer sich das dann antut.

    Also, wie schon gesagt, kann ich mir gut vorstellen autonome Autos zu leihen. Und wenn das gut klappt, kann man evtl. auch auf den eigenen Wagen verzichten. Aber sich einen teuren Neuwagen kaufen, um den dann für ein paar Euro zu verleihen? Also ich würde das nicht machen.

  6. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Its_Me 21.07.16 - 13:12

    > Was macht es für einen Unterschied, dass du nicht am Steuer sitzt,
    > sondern derweil sinnvolleres erledigen kannst?

    Dass sich Leute meistens deutlich besser benehmen, wenn ein Mensch daneben sitzt, als wenn sie alleine im Auto sitzen?
    Also mir wäre es die paar Euros nicht Wert, wenn ich den Wagen auch nur einmal verdreckt zurück bekommen würde.

  7. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Its_Me 21.07.16 - 13:17

    Die verleihen ihr Auto aber auch nicht für 10 Euro, um mal eben eine Art Taxifahrt zu machen. Da kosten die Autos 100-200 Euro am Tag und werden meist für mehrere Tage vermietet. Außerdem erfolgt wohl eine persönlich Übergabe und Rücknahme.
    Da sehe ich schon noch einen Unterschied zu einem autonomen Auto, das mal losfährt um jemanden vielleicht 5 km weit zu fahren.
    Lustig wird es ja, wenn das Auto das dann dreimal macht und der Wagen dann beschädigt oder verschmutzt ist. Dann wünsche ich viel Spaß herauszufinden, wer denn jetzt verantwortlich ist.

  8. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Eheran 21.07.16 - 13:24

    100-200¤ pro TAG!?
    Wer macht denn sowas?
    Dafür kann man sich schon fast einen ganzen Monat ein Auto mieten.

  9. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: gluser123 21.07.16 - 13:29

    zur Frage, wer verleiht sein Auto?
    die Leute, die auch andere Menschen in ihrer Wohnung übernachten lassen (ohne Aufsicht) => airbnb

  10. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: wasabi 21.07.16 - 14:44

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 100-200¤ pro TAG!?
    Die 200¤ sind übertrieben, das sind seltene Ausnahmen bei drivy.

    > Dafür kann man sich schon fast einen ganzen Monat ein Auto mieten.
    Wo kann man das denn? Also als klassiscche Alternativen für drivy kommen ja die Vermieter wie z.B. Sixt in Frage. Hab dort mal nach den preisen gekuckt. Die fangen an bei 58¤ pro Tag für einen Kleinwagen und gehen bis zur S-Klasse Langversion für 700¤ pro Tag (!). Drivy dagegen ist durchaus billiger, wobei man dan eben auch ältere Autos hat. Z.B. VW Polo von 2002 für 25¤ am Tag. Über 100¤ sind dann eben nur die edleren Autos, wo man bei Sixt nochmals mehr bezahlen würde.

  11. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: mxcd 21.07.16 - 15:05

    Leute, die sich sonst so ein Auto gar nicht leisten könnten, und die es auf Finanzierung oder Leasing nehmen, und dann fast zum Nulltarif besitzen.

  12. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Eheran 21.07.16 - 15:35

    Es sind etwa 1000¤/Monat bei Langzeitmiete, aber selbst bei einem hochwertigen Auto noch keine 2000¤/Monat (z. B. 3er BMW 1400¤, Z4 Roadster 1950¤ siehe hier)
    Das wären dann 5-10 Tage bei diesem Wucherpreis.
    Selbst ein BMW M5 kostet nur 100¤ / Tag. Und das sind neuwertige Waagen.

  13. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Sebbi 21.07.16 - 15:42

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was macht es für einen Unterschied, dass du nicht am Steuer sitzt,
    > > sondern derweil sinnvolleres erledigen kannst?
    >
    > Dass sich Leute meistens deutlich besser benehmen, wenn ein Mensch daneben
    > sitzt, als wenn sie alleine im Auto sitzen?
    > Also mir wäre es die paar Euros nicht Wert, wenn ich den Wagen auch nur
    > einmal verdreckt zurück bekommen würde.

    Jeder wie er will. Die Leute zahlen auch für die Reinigungspauschale bei Airbnb bzw. "verleihen" ihre Wohnung und das Konzept funktioniert. Nicht immer das schlechteste von allen Menschen annehmen. Die Reinigung ist sicher auch einpreisbar, genauso wie überall anders auch ;-)

    Allerdings frage ich mich wie der private Autoverleih in Städten gegen das Angebot anderer Verleiher konkurrieren kann. Dieser Markt tendiert dazu, dass der Größte mit dem besten Angebot gewinnt.

  14. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: wasabi 21.07.16 - 15:57

    > Es sind etwa 1000¤/Monat bei Langzeitmiete,
    Aha, und 100¤ - 200¤ sind für dich schon fast 1000¤ oder wie?

    > Das wären dann 5-10 Tage bei diesem Wucherpreis.
    Dass es mögliche Lanzeitmieten gibt hat doch jetzt damit überhaupt nichts zu tun. Monatsticket für den ÖPNV ist auch deutlich billiger als 30 tagestickets, aber was hat das jetzt mit Tagespreisen zu tun?

    > Selbst ein BMW M5 kostet nur 100¤ / Tag. Und das sind neuwertige Waagen.
    Bei Langzeitmiete, oder wie? Weil als Tagespreis kostet schon ein normaler 5er (also kein M) bei Sixt 163¤

    Keine Ahnung, ob es solche Optionen auch bei Drivy oder Tamyca gibt. Ich habe doch jetzt einfach nur die Preise pro Tag genant. Und da ist Drivy nicht teurer als Sixt. Man bekommt stattdessen sogar deutlich billiger ein Auto, sind dann halt keine neuwertigen Wagen, aber braucht man ja auch nicht unbedingt.

  15. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: Eheran 21.07.16 - 16:38

    Hier vom Sixt
    Tagesmiete.

  16. Re: Wer verleiht denn sein 35.000 Euro Auto?

    Autor: thesmann 21.07.16 - 19:59

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die gleichen, die auch heute schon für Uber fahren oder per
    > Mitfahrgelegenheit/Blablacar Leute mitnehmen. Was macht es für einen
    > Unterschied, dass du nicht am Steuer sitzt, sondern derweil sinnvolleres
    > erledigen kannst?

    Der Unterschied ist wie in beiden Faellen mit dem Wagen umgegangen wird. Solange ein Mensch im Auto ist werden sich die meisten zusammenreissen. Wenn du als privater Vermieter eine Rechnung fuer die Reparatur/Austausch des Sitzes an einen deiner Mieter (welchen?) schickst wird der dich in der Regel auslachen, schliesslich must du ihm das nachweisen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Fachhochschule Aachen, Aachen
  3. CHECK24 Services GmbH, München
  4. über duerenhoff GmbH, Lahr

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Holo-Monitor angeschaut: Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild
Holo-Monitor angeschaut
Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild

CES 2020 Mit seinem neuen 8K-Monitor hat Looking Glass Factory eine Möglichkeit geschaffen, ohne zusätzliche Hardware 3D-Material zu betrachten. Die holographische Projektion wird in einem Glaskubus erzeugt und sieht beeindruckend realistisch aus.
Von Tobias Költzsch und Martin Wolf

  1. UHD Alliance Fernseher mit Filmmaker-Modus kommen noch 2020
  2. Alienware Concept Ufo im Hands on Die Switch für Erwachsene
  3. Galaxy Home Mini Samsung schraubt Erwartungen an Bixby herunter

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

  1. Deutsche Telekom: Einfaches Vectoring für 60.000 Haushalte
    Deutsche Telekom
    Einfaches Vectoring für 60.000 Haushalte

    Die Deutsche Telekom hat wieder eine größere Anzahl von Haushalten mit Vectoring versorgt. In diesem Jahr will die Telekom den Vectoringausbau in Deutschland abschließen.

  2. Application Inspector: Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen
    Application Inspector
    Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen

    Mit dem Open-Source-Werkzeug Application Inspector von Microsoft sollen sich große Projekte schnell analysieren lassen. Das Tool soll nicht nur Fehler finden, sondern auch wichtige und kritische Komponenten.

  3. Passwortherausgabe: Bundesdatenschützer warnt vor Klartextspeicherung
    Passwortherausgabe
    Bundesdatenschützer warnt vor Klartextspeicherung

    Die Pläne für die Herausgabe von Passwörtern an Behörden beunruhigen Datenschützer und Netzaktivisten. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Kelber sieht sogar den elektronischen Bankenverkehr gefährdet.


  1. 13:38

  2. 13:21

  3. 12:30

  4. 12:03

  5. 11:57

  6. 11:50

  7. 11:45

  8. 11:31