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Ich war damals mit im "Boot"

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  1. Re: Ich war damals mit im "Boot"

    Autor: AllDayPiano 10.04.17 - 06:41

    Signator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Duke83 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Kalibrierung ist schon ein mega Aufwand und vermutlich das größte
    > > praktische Problem. Allerdings ist Wasser immer eben, verstehe nicht
    > warum
    > > es daran letztendlich auch gescheitert ist.
    > >
    >
    > Ich hoffe nicht dass du/ihr für die Seefahrt entwickelt ;D
    > Denn ganz so "eben" ist das Wasser eben nicht.

    Das ist doch egal. Lass das Wasser ruhig zappeln. Wenn das verschiebt zwar dann die "Punkte" zueinander, ändert aber an der Auswertung nichts.

  2. Re: Ich war damals mit im "Boot"

    Autor: chefin 10.04.17 - 07:35

    d0narrr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ovaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > d0narrr schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > das Problem lässt sich sogar komplett eliminieren wenn man umdenkt und
    > > > nicht den Booten die Leds gibt sondern den Nachthimmel mit ein paar IR
    > > Leds
    > > > ausrüstet,
    > >
    > > ...und das Boot dann fest in den Boden einbetoniert damit es nicht mehr
    > um
    > > die Längsachse rollt?
    > wth warum?
    > sobald ich schließlich mehrere leds in einer vorgegebenen anordnung hab
    > kann ich berechnen wie die ausrichtung zu ihnen ist...
    > wie zum bsp bei den trackir headtrackern

    Weil nunmal das Boot nicht glatt über das Wasser bewegt. Sondern hin und her kippt und dabei die Winkel zu den LEDs sich ändern. Wenn ein anderes Schiff dabei noch wellen erzeugt kann es soweit gehen, das ein schiff sich um seinen Mittelpunkt ein wenig dreht aber weiterhin die alte Richtung beibehält. Weil es nicht wie Autos oder Züge immer in die selbe Richtung fahren muss wie es zeigt. Flugzeuge und Schiffe können quasi Quer zur Fahrrichtung stehen.

    Und nun startest du die Motoren um Schub zu geben, was meinst du wohin die fahren werden. Nimm nur mal an, Bewegunsgrichtung und Längsache weichen um 10° ab. Das ist wenig, aber dein Schiff würde schlagenlinie fahren. Man muss das korrigieren, dazu muss man es aber auch erfassen können und das ganze mit einem Schiff das kippelt und wackelt. Selbst die eigene Bugwelle wird an den Rändern reflektiert und zurück geworfen und stört das Schiff.

  3. Re: Ich war damals mit im "Boot"

    Autor: AllDayPiano 10.04.17 - 07:49

    Um eine gute Signalfilterung kommt man sicherlich nicht herum. Die Algorithmen müssen fehlertolerant sein.

    Klar, es ist arbeit. Viel Arbeit. Und es ist nicht trivial. Da gibt es keine zwei Meinungen.

    Aber möglich. Zumindest denke ich, dass es möglich ist.

    Es hat seinen Grund, warum viele hier den einfachen Weg gehen, und Boote einfach durch Unterwasserseile leiten.

  4. Re: Ich war damals mit im "Boot"

    Autor: Duke83 10.04.17 - 13:13

    Die Schiffe kann man nicht "kodieren" lassen. Dafür hat man zu wenig FPS. Man könnte es nur über die Anzahl der LEDs machen. Diese für jedes Schiff verschieden anzuordnen bringt auch nichts.

    Die Kameras müssen von oben im rechten Winkel aufs Wasser schauen, alles andere ist ineffizient und murksig zu kalibrieren. Dafür wären aber mehr Kameras erforderlich gewesen.

    Die LEDS strahlen natürlich in kleinem Winkel nach oben ab. Dann reflektieren diese auch nicht. Aber es gibt genug Fremdreflektionen.

    Beim kippen der Schiffe hilft es die seitliche Bewegung stärker zu filtern (über Zeit) als die Vorwärtsbewegung. Die Seitwärtsbewegung bedarf weniger Genauigkeit, weil auch langsamere Manövergeschwindigkeit.

    Eine einfache Industrietaugliche Netzwerkkamera hat damals mindestens 1500,- gekostet.

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