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Yayy, good old Germany

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  1. Yayy, good old Germany

    Autor: picaschaf 17.07.17 - 10:28

    War ja klar und mal wieder absolut typisch. Da bekommt ein Deutscher Hersteller ein super funktionierendes Schnellladenetz geschenkt, darf es kostenlos in seine FZ integrieren (würde sogar von Tesla noch kostenlosen Support bekommen) und was macht er? Nein, nicht dankbar integrieren und die Welt verbessern, nein, er baut seinen eigenen komplett inkompatiblen Müll dazu und jammert dann wie ein Schulmädchen wenns nix wird.

  2. Re: Yayy, good old Germany

    Autor: RobertZingelmann 17.07.17 - 10:58

    Echt? Wusste ich gar nicht, das Tesla das anbietet.
    Auch wenn du grundsätzlich recht hast, würde ich als anderer Hersteller wahrscheinlich auch nicht auf die Tesla Infrastruktur setzen. Das ist auch proprietär und Tesla wird sicherlich auch genug Daten sammeln.
    Damit würde ich potentieller Konkurrenz kritische Daten zur Verfügung stellen.

    Daher darf man das nicht einfach schwarz/weiß sehen wenn man nicht alle Bedingungen kennt.
    Mir wäre es aber generell lieber wenn man einen einheitlichen Standard entwickelt, bei dem alle geladen werden können entsprechend der benötigten Spezifikationen.

  3. Re: Yayy, good old Germany

    Autor: PiranhA 17.07.17 - 11:27

    Die 800V Schiene von Porsche hier ist kompatibel zu CCS. Mit an Board sind aktuell vor allem Audi, BMW, Magna und Renault. Langfristig wohl alle, die auf CCS setzen. D.h. die gesamte europäische und amerikanische Automobilindustrie (außer vielleicht Tesla).
    Siehe hier oder hier.

    Ansonsten stimmt es natürlich, dass niemand in der Industrie ein Interesse daran hat, die Technik eines Konkurrenten zu übernehmen, wenn er keinen Einfluss auf die Weiterentwicklung hat. Deswegen arbeitet man normalerweise in Gremien zusammen, was natürlich länger dauert als alleine an etwas zu werkeln.
    Wenn die restliche Industrie sich an Tesla gehangen hätte, hätten sie keine Chance die Leistung zu erhöhen und wäre bei Änderungen immer auf die Gnade Teslas angewiesen. Die könnten sich zB damit einen strategischen Vorteil holen, indem sie früher eine neue Spezifikation erhalten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.17 11:36 durch PiranhA.

  4. Re: Yayy, good old Germany

    Autor: picaschaf 17.07.17 - 11:38

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 800V Schiene von Porsche hier ist kompatibel zu CCS. Mit an Board sind
    > aktuell vor allem Audi, BMW, Magna und Renault. Langfristig wohl alle, die
    > auf CCS setzen. D.h. die gesamte europäische und amerikanische
    > Automobilindustrie (außer vielleicht Tesla).
    > Siehe hier oder hier.


    Nur, dass CCS Mist ist. Unhandliche Monsterstecker, der DC Teil mit 100kWh ist noch nichtmal abschließend normiert, geschweige denn das es Ladestationen mit der Leistung gibt und eben selbst wenn - max. 100kWh. Das ist kein Schnellladesystem, zumindest nicht für Langstreckenfahrzeuge.

    Nur mal als Vergleich was heute Standard ist:
    Super Charger - 145 kWh
    CCS - 50 kWh
    Chademo - 100 kWh



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.17 11:39 durch picaschaf.

  5. Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: SJ 17.07.17 - 12:30

    RobertZingelmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt? Wusste ich gar nicht, das Tesla das anbietet.
    > Das ist auch
    > proprietär und Tesla wird sicherlich auch genug Daten sammeln.

    Letztes Jahr hat Tesla die Patente geöffnet und anderen zur Verfügung gestellt.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  6. Re: Yayy, good old Germany

    Autor: PiranhA 17.07.17 - 12:32

    *seufz* super, der Preis für den schönsten Stecker geht an Tesla...
    Es gibt heute schon real existierende Ladesäulen mit 100 kW CCS (zB am Kirchheimer Dreieck). Der Hyundai Ioniq ist dafür zumindest auch spezifiziert. Real laden tut der glaube aber nur mit 70-80, weil der Akku nicht mehr hergibt.
    Ansonsten werden jede Menge CCS Ladesäulen gebaut, die direkt für 150 kW vorbereitet werden (siehe zB [www.heise.de]).

  7. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: PiranhA 17.07.17 - 12:36

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Letztes Jahr hat Tesla die Patente geöffnet und anderen zur Verfügung
    > gestellt.

    Und niemanden interessierts. Nicht mal die Chinesen wollen die (siehe [teslamag.de]).
    Davon abgesehen, geht es ja nicht um die Nutzungsrechte. Man würde sich komplett abhängig machen von Tesla und hätte keine Chance das irgendwie weiter zu entwickeln, oder dem lokalen Markt anzupassen.

  8. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: SJ 17.07.17 - 12:47

    Wieso würde man sich davon abhängig machen?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: bplhkp 17.07.17 - 13:13

    Weil Tesla die Hand drauf hat. Und so kann man Tesla nicht überholen, sondern Tesla wird immer dafür sorgen, dass der Wettbewerb auf Abstand bleibt.

  10. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: SJ 17.07.17 - 13:14

    Wieso denn das?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  11. Re: Yayy, good old Germany

    Autor: Powerhouse 17.07.17 - 13:18

    picaschaf schrieb:
    > Nur, dass CCS Mist ist. Unhandliche Monsterstecker, der DC Teil mit 100kWh
    > ist noch nichtmal abschließend normiert, geschweige denn das es
    > Ladestationen mit der Leistung gibt und eben selbst wenn - max. 100kWh. Das
    > ist kein Schnellladesystem, zumindest nicht für Langstreckenfahrzeuge.
    >
    > Nur mal als Vergleich was heute Standard ist:
    > Super Charger - 145 kWh
    > CCS - 50 kWh
    > Chademo - 100 kWh

    Ich glaub du meinst kW und nicht kWh. Die Ladeleistung ist zeitunabhängig.

  12. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: PiranhA 17.07.17 - 13:19

    Weil man keinen Einfluss mehr über die weitere Entwicklung hat. Klar, kann man das jetzt 1 zu 1 so kopieren, aber das will ja niemand. Das Beispiel ist jetzt etwas aus der Luft gegriffen, aber nehmen wir mal an der indische Markt wäre für Tesla irrelevant. Nun nehmen wir weiter an, dass das dortige Stromnetz Anpassungen erforderlich macht. So wie in den USA bspw. die Netze einphasig sind und in Europa dreiphasig. Europa ist wichtig für Tesla, also haben sie es dort entsprechend angepasst. VW will aber auch Autos in Indien verkaufen und müssten ihre ganze Entwicklung deswegen auf den Kopf stellen, weil Tesla ihnen nicht die Anpassungen liefert.
    Oder hier an dem Bespiel. Supercharger sind 130 kW mit 400V. Wollte jemand nun 800V mit 350 kW machen, muss er warten bis Tesla das entwickelt und freigegeben hat. Tesla wird das natürlich erst machen, wenn die soweit sind das auch einzusetzen. Wenn der Konkurrent da schneller ist, muss er warten.
    Die Ladetechnik ist ein verkaufsentscheidendes Merkmal, weshalb man sich hier nicht auf den guten Willen eines einzigen Konkurrenten verlassen kann. Was passiert, wenn der neue Tesla zum Verkaufsstart eine neue Ladetechnik enthält, die nun 250 statt 130 kW ermöglicht. Und die Konkurrenz bekommt die Spezifikation erst mit der Bekanntgabe, während Tesla das Auto schon fertig hat?
    Kann man sich wirklich darauf verlassen, dass Tesla andere Hersteller an der Ladestation nicht benachteiligt? Dass sie später sich nicht doch irgendwann abspalten? Die Patente sind ja nicht plötzlich öffentliches Eigentum.
    Hinzu kommt eben, dass die OEMs nicht als Anbieter von Ladestationen fungieren wollen. Die wollen sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, Autos bauen. Dazu kooperieren die gerne mit der Energiebranche, aber das wars im Großen und Ganzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.17 13:23 durch PiranhA.

  13. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: SJ 17.07.17 - 13:21

    Da die Patente ja offenliegen und frei gebraucht werden können, könnten Dritte diese ja für sich selbst wie benötigt anpassen. Sehe immer noch nicht, wo man sich hier abhängig macht.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: PiranhA 17.07.17 - 13:36

    Der genaue Wortlaut war:
    > Tesla will not initiate patent lawsuits against anyone who, in good faith, wants to use our technology.

    Und dass die Patente für Millionenbeträge verlängert werden, ist auch nicht gerade ermutigend: [www.faz.net]
    Mehr als die guten Worte eines CEO sind das also nicht.

    Das Problem mit eigenen Anpassungen ist natürlich, dass man sich damit wieder vom Rest abspaltet und inkompatibel wird. Wenn man dann nach ein paar Mitstreitern sucht, hätte man auch von vornherein einen internationalen Standard formieren können.

  15. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: SJ 17.07.17 - 13:52

    Aber man macht sich ja nicht abhängig.

    Und ich verstehe nicht, was dagegen spricht die Patente zu verlängern.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  16. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: picaschaf 17.07.17 - 14:01

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil man keinen Einfluss mehr über die weitere Entwicklung hat. Klar, kann
    > man das jetzt 1 zu 1 so kopieren, aber das will ja niemand. Das Beispiel
    > ist jetzt etwas aus der Luft gegriffen, aber nehmen wir mal an der indische
    > Markt wäre für Tesla irrelevant. Nun nehmen wir weiter an, dass das dortige
    > Stromnetz Anpassungen erforderlich macht. So wie in den USA bspw. die Netze
    > einphasig sind und in Europa dreiphasig. Europa ist wichtig für Tesla, also
    > haben sie es dort entsprechend angepasst. VW will aber auch Autos in Indien
    > verkaufen und müssten ihre ganze Entwicklung deswegen auf den Kopf stellen,
    > weil Tesla ihnen nicht die Anpassungen liefert.
    > Oder hier an dem Bespiel. Supercharger sind 130 kW mit 400V. Wollte jemand
    > nun 800V mit 350 kW machen, muss er warten bis Tesla das entwickelt und
    > freigegeben hat. Tesla wird das natürlich erst machen, wenn die soweit sind
    > das auch einzusetzen. Wenn der Konkurrent da schneller ist, muss er
    > warten.
    > Die Ladetechnik ist ein verkaufsentscheidendes Merkmal, weshalb man sich
    > hier nicht auf den guten Willen eines einzigen Konkurrenten verlassen kann.
    > Was passiert, wenn der neue Tesla zum Verkaufsstart eine neue Ladetechnik
    > enthält, die nun 250 statt 130 kW ermöglicht. Und die Konkurrenz bekommt
    > die Spezifikation erst mit der Bekanntgabe, während Tesla das Auto schon
    > fertig hat?
    > Kann man sich wirklich darauf verlassen, dass Tesla andere Hersteller an
    > der Ladestation nicht benachteiligt? Dass sie später sich nicht doch
    > irgendwann abspalten? Die Patente sind ja nicht plötzlich öffentliches
    > Eigentum.
    > Hinzu kommt eben, dass die OEMs nicht als Anbieter von Ladestationen
    > fungieren wollen. Die wollen sich auf ihre eigentliche Arbeit
    > konzentrieren, Autos bauen. Dazu kooperieren die gerne mit der
    > Energiebranche, aber das wars im Großen und Ganzen.

    Das was du beschreibst nennt sich schlicht Standardisierung. Man hätte es einfach kostenlos annehmen können und auf dem fertigen System aufbauen. Stattdessen gewinnt das Deutsche mimimi Teufelchen das alles in den eigenen Krallen haben muss und man baut die selbe Sache 3 mal in unterschiedlichen Ausprägungen.

    Aber alleine deine Ausführungen bringen mich ja auf der anderen Seite fast wieder zum Schmunzeln. Bei Apple, in diesem Fall das Verhalten der deutschen Hersteller, gäbs n riesen Shitstorm. Aber weils eben nicht Apple sondern "die eigenen" sind, ist es gut und der offene, kostenlose Tesla der Böse. Jaja, zurück an den Stammtisch mit euch allen :D

  17. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: PiranhA 17.07.17 - 14:04

    Natürlich macht man sich abhängig. Wie würdest du das denn sonst nennen?
    Man darf bspw. nicht seine eigene Infrastruktur aufbauen und Teslas dann ausschließen. Davon abgesehen, sind die guten Worte im Gericht nichts wert. Wenn Musk sich in 10 Jahren komplett auf seine Mars-Mission konzentriert und der nächste CEO seine Meinung ändert, wird die Konkurrenz plötzlich verklagt.
    Von den Ankündigungen geht auch nicht hervor, ob sich das Angebot nur an OEMs richtet, oder auch Infrastruktur-Anbieter. Kann jetzt jeder eine Supercharger-Säule hinstellen und für die Nutzung Geld verlangen? Ich glaube nicht.

  18. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: SJ 17.07.17 - 14:04

    Wieso sollten die Worte von Musk nichts wert sein?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  19. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: PiranhA 17.07.17 - 14:10

    Ich glaube du verdrehst da was. Tesla sind die, welche ihr eigenes Süppchen kochen. Die restliche europäische und amerikanische Industrie hat sich auf CCS geeinigt. Insbesondere Ford und GM waren von Anfang an im Boot. Die Asiaten haben sich halt auf CHAdeMO geeinigt, aber auch die müssen und werden CCS in Europa und Amerika anbieten (siehe Hyundai Ioniq). Genauso müssen die Europäer eben CHAdeMO in Asien anbieten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.17 14:11 durch PiranhA.

  20. Re: Tesla stellt Patente anderen zur Verfügung

    Autor: PiranhA 17.07.17 - 14:30

    Weil man das nicht einklagen kann? Musk redet von "in good faith". Wenn das nicht vertraglich geregelt ist, dass Tesla keinerlei Gegenleistung erwartet, die Nutzung unbefristet ist usw., ist das halt nichts wert. Die Patente sind ja wie gesagt nicht offen, sondern weiter in Teslas Hand.
    Ansonsten könnte ein Chinesischer Investor ja haufenweise Supercharger aufbauen, das ganze an BYD verkaufen und Tesla von der Nutzung ausschließen. Ich glaube nicht, dass Tesla da nicht klagen würde (zu Recht).

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