1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mission Motorcycles: E…

Nicht Apple ist das Problem...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: dit 20.10.15 - 07:56

    ... sondern die käufliche, kleingeistige und primitive Natur der Menschen.

  2. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: Kaiopa 20.10.15 - 08:36

    dit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... sondern die käufliche, kleingeistige und primitive Natur der Menschen.

    Und Du bist auch einer davon.

  3. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: Füchslein 20.10.15 - 08:46

    Tja ... Kohle ist ein großer Ansporn. Wird Zeit, dass die Leute auch dafür bezahlt werden, was sie leisten ... und nicht nur für die Eltern die sie haben, ihre Kontakte, oder für die Zinsen ihres unrechtmäßig gehorteten Geldes ...

  4. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: Maximilian154 20.10.15 - 09:15

    unrechtmäßig gehortetes Geld?

  5. Unterm Strich zähle ich

    Autor: sedremier 20.10.15 - 09:39

    Das kann man als käuflich und Kleingeistig sehen, aber im Endeffekt gibt es da Rechnungen zu bezahlen, Familien zu versorgen, Ideen zu realisieren und Zukunft zu sichern.

    Man kann auch fragen, warum für das gleiche Personal bei dem Motorradhersteller anscheinend dann so viel weniger geboten wurde, dass die tragenden Angestellten sich haben abwerben lassen? Oder nicht genug Zukunftspersektiven? Keine Vision?

    Sicher, Apple KANN enorm überbieten. Die Frage ist: Haben sie das böswillig gemacht, um hier ein Produkt zu stoppen, oder weil die Leute so gut waren, dass es ihnen das Geld wert war?

    Es ist eigentlich ein gutes Beispiel dafür, wie unglaublich unterschätzt auch heute noch die Bindung der tragenden Arbeitnehmer an ein Unternehmen ist. Und ja, das bedeutet auch, dass im Grunde die Ingenieure und Entwickler mehr wert sind als alles an Management bis hin zum Chef. "Spitzenpersonal" muss man halt entsprechend positionieren, für leere Versprechungen und 'wenn denn mal...' sind die meistens zu schlau.

  6. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: elmcrest 20.10.15 - 09:40

    ich würde sagen, kann es sein dass einfach zu wenig gute Ingenieure ausgebildet werden?
    Das ist doch eine brauchbare Ursache.

  7. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: Füchslein 20.10.15 - 09:41

    Maximilian154 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unrechtmäßig gehortetes Geld?

    Für mich sind das z.B. alle Leute auf der Forbes-Liste... in einer besseren Welt, würde sich das Geld besser verteilen, aber es gibt bestimmte Wirtschaftsmechanismen (Zinsen, Steuererleichterungen, übertriebene Managergehälter, bestimmte Spekulationsarten an der Börse...), die gegen eben diese Umverteilung wirken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.15 09:42 durch Füchslein.

  8. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: elmcrest 20.10.15 - 09:46

    Für mich ist die wesentliche und einzige langfristig wirkende maßnahme unser geldsystem und dessen effekte.
    Um es kurz zu machen, es ist extrem attraktiv geld zu haben und je mehr man hat desto attraktiver (und einfacher) wird es. Hier müsste eine andere systematik her dann würde es sich auch anders verteilen... Nicht desto trotz ist das schade für das Startup und verständlich dass Apple nimmt wen es kriegt. Ursache bleibt der Mangel an guten Ingenieuren.

  9. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: Füchslein 20.10.15 - 09:48

    Naja ... ich kann jetzt allerdings auch nicht jedem Ingenieur Fachwissen im Automobilen Bereich zusprechen ... auch wenn er sehr gut ist.
    Das ist halt nur ein Bereich und dort gibt es eine begrenzte Anzahl von Leuten mit Erfahrung. Ich bezweifle, dass man das durch ein besseres Bildungssystem beheben könnte ... (das habe ich bei dir jetzt zwischen den Zeilen rausgelesen als Grund)

  10. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: werauchimmer 20.10.15 - 10:12

    dit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... sondern die käufliche, kleingeistige und primitive Natur der Menschen.


    Man ist also kleingeistig und primitiv wenn man das, was man leistet auch fair entlohnt haben will?

    Apple gibt den Jungs doch nicht mehr Geld, weils so ein netter Verein ist, sondern weil sie das anscheinend auch Wert sind.

  11. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: chefin 20.10.15 - 10:26

    elmcrest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich würde sagen, kann es sein dass einfach zu wenig gute Ingenieure
    > ausgebildet werden?
    > Das ist doch eine brauchbare Ursache.

    Ja, vorallem Apple bildet da garnichts aus. Die schmarotzen am Markt rum, weil sie es dank ihre Schafe...äähh..Kunden können. Die zahlen schliesslich jeden Preis für den letzten Rotz, hauptsache es ist ein angebissenere Apfel drauf. Da kann ein Unternehmen welches im Preiskampf steckt nicht mithalten. Am Ende sind diese Ingenieure aber die gearschten, weil Apple mal ein Auto bauen wird, aber nichts Nachhaltiges. Autos sind keine Iphones, die man Jährlich neu rausbringt um neue relativ kleine Käuferschicht zur Neuinvestition zu bringen.

    Exclusive kleine Stückzahlen, das kann man hinbekommen. Nur muss man sich dann mit Bently, Porsche, Aston Martin, Ferrari und Co battlen. Nur dort spielt der Preis keine Rolle. Im Massenmarkt gegen Daimler, BMW, Audi, VW können sie nicht wirklich punkten. VW wurde ja inzwischen in den USA abgesägt...jedenfalls versucht man das gerade. Den Apple wird erstmal im eigenen Land Fuss fassen wollen bevor man in Europa landet. Also muss man die großen erstmal kleiner machen. Vor 3 Jahren war Toyota dran. Im Nachhinein wurde praktisch das ganze gedöns von wegen die Autos bremsen nicht richtig auf eine etwas zu enge Pedalerie zurück geführt die für die Amis ungewohnt war und sie mit ihren Füßen 2 Pedale gleichzeitig getreten haben. Nur davon liest man kaum etwas. Und aus den großen Schadenersatzklagen ist nichts geworden. Allerdings hat es Toyota Milliarden gekostet erstmal via Rückruf alle zu checken um nicht in gefahr zu kommen, etwas unterlassen zu haben.

    Und in einem Land das sich nach aussen leistet so mit Dreck zu werfen, da ist es eigentlich keinen Schlagzeile wert, wenn Leute abgeworben werden.

  12. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: bofhl 20.10.15 - 11:00

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elmcrest schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich würde sagen, kann es sein dass einfach zu wenig gute Ingenieure
    > > ausgebildet werden?
    > > Das ist doch eine brauchbare Ursache.
    >
    > Ja, vorallem Apple bildet da garnichts aus. Die schmarotzen am Markt rum,

    Woher bitte hast du diese Info? Informier dich mal bezüglich Stipendien von Apple und Forschungsaufträge an z.B. Unis!

    > weil sie es dank ihre Schafe...äähh..Kunden können. Die zahlen schliesslich
    > jeden Preis für den letzten Rotz, hauptsache es ist ein angebissenere Apfel
    > drauf. Da kann ein Unternehmen welches im Preiskampf steckt nicht
    > mithalten. Am Ende sind diese Ingenieure aber die gearschten, weil Apple
    > mal ein Auto bauen wird, aber nichts Nachhaltiges. Autos sind keine
    > Iphones, die man Jährlich neu rausbringt um neue relativ kleine
    > Käuferschicht zur Neuinvestition zu bringen.
    >
    > Exclusive kleine Stückzahlen, das kann man hinbekommen. Nur muss man sich
    > dann mit Bently, Porsche, Aston Martin, Ferrari und Co battlen. Nur dort
    > spielt der Preis keine Rolle. Im Massenmarkt gegen Daimler, BMW, Audi, VW
    > können sie nicht wirklich punkten. VW wurde ja inzwischen in den USA
    > abgesägt...jedenfalls versucht man das gerade. Den Apple wird erstmal im

    Ich würde eher sagen, dass VW sich selbst abgesägt hat! Wäre VW (oder besser deren Manager) wirklich intelligent gewesen, hätten sie auf den Schrott "Diesel" als Green-Tech verzichtet! Erstens hätten sie sich Millionen gespart für an sich sinnbefreite Werbung in Nordamerika für Diesel in kleinen und mittleren PKWs - bevor VW da losgelegt hat mit der Werbung hat kein Nordamerikaner auch nur an einen Diesel in einem PKW gedacht!

    > eigenen Land Fuss fassen wollen bevor man in Europa landet. Also muss man
    > die großen erstmal kleiner machen. Vor 3 Jahren war Toyota dran. Im
    > Nachhinein wurde praktisch das ganze gedöns von wegen die Autos bremsen
    > nicht richtig auf eine etwas zu enge Pedalerie zurück geführt die für die
    > Amis ungewohnt war und sie mit ihren Füßen 2 Pedale gleichzeitig getreten

    Stimmt so auch nicht! Schuld waren -neben anderen Dingen- verrutschende Teppiche, die sich unter der Pedalerie verkeilten. Und das war nicht nur einmal aufgetreten!

    > haben. Nur davon liest man kaum etwas. Und aus den großen
    > Schadenersatzklagen ist nichts geworden. Allerdings hat es Toyota

    Die Klagen wurden durch Zahlungen außergerichtlich geregelt - und das heißt nicht, dass daraus nichts geworden ist!

    > Milliarden gekostet erstmal via Rückruf alle zu checken um nicht in gefahr
    > zu kommen, etwas unterlassen zu haben.
    >
    > Und in einem Land das sich nach aussen leistet so mit Dreck zu werfen, da
    > ist es eigentlich keinen Schlagzeile wert, wenn Leute abgeworben werden.

  13. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: helgebruhn 20.10.15 - 12:19

    elmcrest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich würde sagen, kann es sein dass einfach zu wenig gute Ingenieure
    > ausgebildet werden?
    > Das ist doch eine brauchbare Ursache.

    Ingenieur ist ja nicht gleich Ingenieur :) Hier ginge es ja um einen, der sich explizit über alles rund um Elektrofahrzeuge auskennt, also ideal für ein entsprechendes Apple-Auto (wenn die Gerüchte stimmen). Man holt sich für sowas ja nicht einen Bauingenieur oder jemanden, der Fahrräder entwickelt :P

  14. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: violator 20.10.15 - 12:23

    Ja und wenn Apple dir nen viel tolleren Vertrag bieten würde und du dann bei nem namhaften Konzern arbeiten könntest, statt nem unbekannten Startup, dann würdest du natürlich selbstverständlich ablehnen.

  15. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: Dwalinn 20.10.15 - 12:37

    Von gehortetes Geld kannst du sprechen wenn sie es nutzlos unterm Bett versteckst... in Form von Aktien oder selbst wenn es langfristig auf einen Goldenen Sparbuch liegt ist es immer noch im Markt und dient leuten als Kapital die es effektiv vermehren können

  16. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: RaZZE 20.10.15 - 12:51

    Kaiopa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... sondern die käufliche, kleingeistige und primitive Natur der
    > Menschen.
    >
    > Und Du bist auch einer davon.

    Ich auch. Arbeite nicht zum spaß. Ich gehe dahin wo ich das meiste Geld für meine Arbeit bekomme. Interessanterweise sind die angenehmeren Jobs immer die, wo man die meiste Kohle bekommt

  17. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: Oktavian 20.10.15 - 13:05

    > ... sondern die käufliche, kleingeistige und primitive Natur der Menschen.

    Der Mensch ist in der Regel ein Opportunist, und anderen gegenüber immer stärker opportunistisch, je weiter sie von ihm entfernt sind. Und mit der Strategie ist er sehr erfolgreich.

    Für meine Kinder tue ich alles, für meine Frau sehr viel, für den Rest der Familie und für Freunde einiges. Aber was interessiert mich das persönliche Auskommen meines Firmenchefs?

    Oder etwas überspitzt: Wenn jeder an sich selber denkt, ist an alle gedacht.

  18. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: Füchslein 20.10.15 - 14:49

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von gehortetes Geld kannst du sprechen wenn sie es nutzlos unterm Bett
    > versteckst... in Form von Aktien oder selbst wenn es langfristig auf einen
    > Goldenen Sparbuch liegt ist es immer noch im Markt und dient leuten als
    > Kapital die es effektiv vermehren können


    Geld kann nicht arbeiten. Du kannst ja mal versuchen, ob dir dein Geld ein Haus bauen kann ... das machen immer Menschen...
    Allerdings kann man einen Kredit mit Zinsen aufnehmen und der Kredit kann weiterverkauft werden und DABEI entsteht Buchgeld. und genau DAS ist ein Problem .... Aber egal ... um Geldschöpfung geht es hier grade nicht ...

  19. Re: Nicht Apple ist das Problem...

    Autor: berritorre 20.10.15 - 15:11

    Sehe das ähnlich. Meine Mitarbeiter sind mir vertraglich verpflichtet eine Leistung zu erbringen, dafür bezahle ich sie. Ich versuche den Mitarbeitern eine adequate Entlohnung zu geben und eine nette Arbeitsumgebung zu schaffen.

    Wenn jemand sich trotzdem einen anderen Job sucht, dann muss ich damit leben und kann dieser Person dafür nicht böse sein. Wenn deren Arbeitskraft einem anderen Unternehmen mehr wert ist, dann muss ich halt schauen, ob meine Gehälter zu niedrig sind und anpassen, bzw. mir eben andere Mitarbeiter suchen.

    Es wird da draussen immer Unternehmen geben, die mehr bezahlen (und andere die weniger bezahlen). Ich persönlich würde eine Arbeit die mir Spass macht nicht wegen ein paar Kröten mehr wechseln, man weiss ja nie was nachkommt. Wenn aber der Unterschied in der Bezahlung einen bestimmten Wert erreicht, dann kann sich das "Risiko" eines Jobwechsels lohnen. Das kann aber jeder nur selbst abwägen. Mancher wechselt für einen Appel und ein Ei, bei anderen muss schon mehr drin sein. Das kommt auf jeden individuellen Mitarbeiter an.

    Solange er/sie sich an unseren Vertrag hält (z.b. Kündigungsfrist), damit sich mein Unternehmen entsprechend auf die neue Situation einstellen kann, ist das doch alles OK. Ich erwarte allerdings, dass die Mitarbeiter bis zum letzten Tag auch ihre Leistung bringen. Ich weiss, das ist manchmal schwer wenn man mit dem Kopf schon beim nächsten Job ist, aber zumindest das sind sie mir schuldig. Nicht mehr, nicht weniger.

    Sie haben in der Zeit in der sie angestellt waren ihre Leistung gebracht (hoffentlich) und das Unternehmen hat sie dafür entsprechend bezahlt. Auf dieser Basis kann man später auch mal wieder zusammenarbeiten. Wenn sich der Mitarbeiter vernünftig verhalten hat, sehe ich auch kein Problem diesen später wieder einzustellen, wenn es passt.

    Apple hat natürlich 2 Dinge: Geld und einen guten Ruf. Dass die gute Mitarbeiter recht einfach abwerben können ist klar. Und so ein Projekt "Elektroauto von Apple" ist sicher für die Ingenieure sehr spannend. Apple stellt denen sicher optimale Arbeitsbedingungen zur Verfügung und da wird sicher nicht gespart. Das ist ärgerlich für das Startup, aber ich würde dafür jetzt nicht unbedingt Apple oder die Mitarbeiter verantwortlich machen.

    Und da zeigt sich auch, dass diese Technologie-Zentren auch ein Nachteil für die Unternehmen sein können. In der Bay-Area ist es sicher extrem einfach seinen Job zwischen den verschiedenen Unternehmen zu wechseln. Sässe das Startup irgendwo anders und hätte Mitarbeiter mit Familie, sieht es vielleicht schon wieder etwas anders aus. Klar, die Amerikaner sind relativ mobil und flexibel, aber eine gewisse Hürde ist es schon, wenn man Familie hat, die Kinder zur Schule gehen, ein Haus gebaut hat, etc. Da überlegt man es sich dann doch nochmal ob man wegen dem neuen Job umziehen will, etc.

  20. Re: Unterm Strich zähle ich

    Autor: Hotohori 20.10.15 - 15:21

    Muss doch nicht mal mehr Geld sein, vielen Leuten reicht doch schon "Apple" in ihrem Lebenslauf stehen zu haben um sich davon bessere Karriere Chancen zu erhoffen. Vielleicht hat Apple ihnen auch mehr Freiheiten, ein besseres Arbeitsumfeld und mehr Budget für ihre Forschungen versprochen. "Apple" zieht halt schon, wer würde da nicht interessiert aufhorchen, wenn Apple an einem interessiert ist.

    Und Apple ist eh eine Firma, die geht über Leichen. Denen ist es doch egal ob sie damit eine Firma in den Ruin treiben, die interessiert nur die eigenen Interessen. So wie viele anderen großen und reichen Firmen eben auch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.15 15:22 durch Hotohori.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. dmTech GmbH, Karlsruhe
  2. DB Netz AG, Frankfurt (Main)
  3. über duerenhoff GmbH, Bayreuth
  4. SCHOTT Schweiz AG, St. Gallen (Schweiz)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Lkw-Steuerung: Ein Fernfahrer, der in der Nähe bleibt
Lkw-Steuerung
Ein Fernfahrer, der in der Nähe bleibt

Noch fernsteuern den automatisierten Lastwagen T-Pod Entwickler, die Lkw-Fahren gelernt haben. Jetzt wird erstmals der umgekehrte Fall getestet - um das System kommerziell zu machen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Neue Prioritäten Daimler setzt beim autonomen Fahren zuerst auf Lkw
  2. Autonomes Fahren AutoX und Fiat planen autonome Taxis in China
  3. Human Drive Autonomer Nissan Leaf fährt durch Großbritannien

IT-Chefs aus Indien: Mehr als nur ein Klischee
IT-Chefs aus Indien
Mehr als nur ein Klischee

In den Vorstandsetagen großer Tech-Unternehmen sind Inder allgegenwärtig. Der Stereotyp des IT-Experten aus Südasien prägt die US-Popkultur. Doch hinter dem Erfolg indischstämmiger Digitalunternehmer steckt viel mehr.
Ein Bericht von Jörg Wimalasena

  1. Container, DevOps, Agilität Runter von der Insel!
  2. Generationenübergreifend arbeiten Bloß nicht streiten
  3. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!

Raumfahrt: Zombie-Satellit von 1967 sendet wieder
Raumfahrt
Zombie-Satellit von 1967 sendet wieder

Golem.de geht auf Zeitreise, nachdem der Satellit LES-5 aus den Zeiten des Vietnamkriegs wieder Funksignale aus dem All sendet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Internetnutzung Russische Rakete bringt 34 Oneweb-Satelliten ins All
  2. SpaceMobile Vodafone investiert in Satellitennetz für LTE und 5G
  3. Vernetzes Fahren Autokonzern Geely baut Satelliten für eigene Konstellation