Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mission Motorcycles: E…

"Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: deefens 20.10.15 - 08:11

    Wusste Apple denn von den Konkurrenzausschlussklauseln in den Verträgen der Arbeitnehmer? Ansonsten ist das ein Problem der Arbeitnehmer, nicht eines von Apple.

  2. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: sotix 20.10.15 - 08:19

    Das habe ich mich auch gefragt. Oder gibt es dazu vielleicht Gesetze in den USA, die sowas von vornherein einschließen?

  3. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: CarstenKnuth 20.10.15 - 09:05

    Ich denkemal das startup dingen hatte einfach nen miesen anwalt der schlechte verträge gemachthat.

    Diese regelungen sind normal in den usa

  4. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: Lemo 20.10.15 - 09:06

    CarstenKnuth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denkemal das startup dingen hatte einfach nen miesen anwalt der
    > schlechte verträge gemachthat.
    >
    > Diese regelungen sind normal in den usa


    Wären bei uns aber sehr umstritten, denn wir haben ja das Recht auf freie ArbeitgeberWahl

  5. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: MikeMan 20.10.15 - 09:11

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wusste Apple denn von den Konkurrenzausschlussklauseln in den Verträgen der
    > Arbeitnehmer? Ansonsten ist das ein Problem der Arbeitnehmer, nicht eines
    > von Apple.

    Deshalb wurden die ja auch verklagt. Lesen!

  6. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: Baron Münchhausen. 20.10.15 - 09:13

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CarstenKnuth schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich denkemal das startup dingen hatte einfach nen miesen anwalt der
    > > schlechte verträge gemachthat.
    > >
    > > Diese regelungen sind normal in den usa
    >
    > Wären bei uns aber sehr umstritten, denn wir haben ja das Recht auf freie
    > ArbeitgeberWahl

    Informieren, dann erzählen! Du hast auch die freie Wahl ob du etwas kaufst oder nicht, wenn du dich aber dazu entschließt, dann musst du zahlen. Es gibt auch vergleichbare Regelungen in Deutschland und es ist auch nicht rechtswidrig.

  7. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: AlexanderSchäfer 20.10.15 - 09:33

    Dieses Wettbewerbsverbot kann man aber in Deutschland nur durchsetzten, wenn man während dieser Zeit seinen ehemaligen Mitarbeiter weiter bezahlt (ca. 50%). Für ein Startup wohl kaum machbar.

  8. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: dbettac 20.10.15 - 09:44

    Das ist sowieso kein Problem von Apple, egal ob sie es wussten oder nicht. Apple hat doch keinen Vertrag mit dieser Klausel unterschrieben. Das Problem dürfte statt dessen der Mitarbeiter haben, der sich hat abwerben lassen.

  9. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: deefens 20.10.15 - 09:46

    MikeMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb wurden die ja auch verklagt. Lesen!

    Im Artikel steht genau nichts darüber, gegen welche Gesetze Apple verstoßen haben soll...

  10. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: M.P. 20.10.15 - 09:49

    Wenn Apple die Leute wirklich haben wollte, wird es da wohl auch eine Kostenübernahme des Rechtsstreits durch Apple geben.

    Interessant würde es zumindest in Deutschland werden, ob der geldwerte Vorteil durch die Kostenübernahme zu versteuern ist, und in welcher Höhe er anzusetzen ist...

    DIE Einkommenssteuererklärung möchte ICH nicht alleine machen ;-)

  11. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: M.P. 20.10.15 - 09:51

    DIE Apple?

    ich denke eher, es geht um DIE abgeworbenen Mitarbeiter...

  12. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: deefens 20.10.15 - 09:56

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DIE Apple?
    >
    > ich denke eher, es geht um DIE abgeworbenen Mitarbeiter...

    Aus dem Artikel:

    "Apple wirbt seit einiger Zeit Ingenieure aus der Automobilindustrie ab - und wurde bereits von einem Akkuhersteller verklagt. A123 Systems wirft Apple vor, wichtiges Personal abzuwerben, ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichtigen."

  13. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: M.P. 20.10.15 - 10:14

    So wie ich das in der verlinkten Klageschrift lese, ist die Hauptstoßrichtung gegen den abtrünnigen Mitarbeiter.
    Apple bezichtigt man wohl einer Art Beihilfe...

  14. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: twocent 20.10.15 - 10:44

    Selbst wenn Apple davon weiß. Apple hat keinen Vertrag mit dem früheren Arbeitgeber. Das ist eine Sache zwischen dem gehenden Arbeitnehmer und dem früheren Brötchengeber.

  15. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: hammurabi 20.10.15 - 11:02

    twocent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn Apple davon weiß. Apple hat keinen Vertrag mit dem früheren
    > Arbeitgeber. Das ist eine Sache zwischen dem gehenden Arbeitnehmer und dem
    > früheren Brötchengeber.

    Auch Apple muss sich an das Wettbewerbsrecht halten. In DE UWG und in den USA wird es sicher ähnliche Regelungen geben.
    >> http://www.management-praxis.de/personal/personalsuche/die-gezielte-ansprache-von-fremden-mitarbeitern-als-drahtseilakt

  16. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: /mecki78 20.10.15 - 11:06

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wusste Apple denn von den Konkurrenzausschlussklauseln in den Verträgen der
    > Arbeitnehmer? Ansonsten ist das ein Problem der Arbeitnehmer, nicht eines
    > von Apple.

    Selbst wenn sie davon wussten, die Klausel betrifft nur die Person, die den Vertrag unterschrieben hat und das war nicht Apple. Der Arbeitnehmer hat sich verpflichtet nicht für die Konkurrenz zu arbeiten, wenn er es dennoch tut, dann ist der Arbeitnehmer vertragsbrüchig, nicht die Konkurrenz. Sollen die halt ihre Ex-Arbeitnehmer verklagen, dafür gibt es ja diese Klauseln in den Verträgen. Vielleicht zahlt Apple das dann, weil ihnen der Mitarbeiter das Wert ist bzw. man einigt sich außergerichtlich.

    /Mecki

  17. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: tralalala 20.10.15 - 11:27

    Der Arbeitsvertrag ist es jedenfalls nicht. Der ist zwischen dem Mitarbeiter und dem alten Arbeitgeber geschlossen und kann nicht zulasten Dritter gehen.

    In den USA sind aber schon Unternehmen erfolgreich auf anderer Rechtsgrundlage verklagt worden, nachdem diese Konkurrenten systematisch Mitarbeiter abgeworben haben, um diese zu schädigen.

  18. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: Oktavian 20.10.15 - 11:40

    > Oder gibt es dazu vielleicht Gesetze in den
    > USA, die sowas von vornherein einschließen?

    Hierzu muss es in einem Land mit common law nicht einmal ein Gesetz geben. Das common law gründet sich auf dem Gedanken der Fairnis (wäre es gut für alle, wenn alle das tun würden).

    In so einem Fall mag es durchaus Präzedenzfälle geben, die so ein Verhalten als Unfair betrachten.

  19. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: Lemo 20.10.15 - 12:18

    Baron Münchhausen. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > CarstenKnuth schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich denkemal das startup dingen hatte einfach nen miesen anwalt der
    > > > schlechte verträge gemachthat.
    > > >
    > > > Diese regelungen sind normal in den usa
    > >
    > >
    > > Wären bei uns aber sehr umstritten, denn wir haben ja das Recht auf
    > freie
    > > ArbeitgeberWahl
    >
    > Informieren, dann erzählen! Du hast auch die freie Wahl ob du etwas kaufst
    > oder nicht, wenn du dich aber dazu entschließt, dann musst du zahlen. Es
    > gibt auch vergleichbare Regelungen in Deutschland und es ist auch nicht
    > rechtswidrig.

    Nein, kann man nicht. Man kann eventuelle Vereinbarungen treffen, dass sich ein Mitarbeiter verpflichtet zB 2 Jahre nach einer Schulung im Unternehmen zu bleiben, ansonsten muss er anteilig die Kosten der Schulungsmaßnahme übernehmen. Aber Knebelverträge wie "du musst bei uns bleiben" gibt es nicht und sind rechtlich nicht durchzusetzen. Jeder Arbeitnehmer hat das Recht zu kündigen wann er möchte und übrigens sind auch diese Zahlungsklauseln nur in gewissen Fällen rechtlich in Ordnung ( eben Schulungskosten etc. )

  20. Re: "Ohne Konkurrenzausschlussklauseln zu berücksichten"

    Autor: Oktavian 20.10.15 - 13:02

    > > Es
    > > gibt auch vergleichbare Regelungen in Deutschland und es ist auch nicht
    > > rechtswidrig.
    >
    > Nein, kann man nicht. Man kann eventuelle Vereinbarungen treffen, dass sich
    > ein Mitarbeiter verpflichtet zB 2 Jahre nach einer Schulung im Unternehmen
    > zu bleiben, ansonsten muss er anteilig die Kosten der Schulungsmaßnahme
    > übernehmen.

    Solche Verträge sind zwar nicht unüblich, tatsächlich aber häufig sittenwidrig. Entscheidend ist hier, wem die Schulung in erster Linie dient, dem AG oder dem AN. Das muss man aber im Zweifel vor Gericht ausfechten.

    > Aber Knebelverträge wie "du musst bei uns bleiben" gibt es
    > nicht und sind rechtlich nicht durchzusetzen. Jeder Arbeitnehmer hat das
    > Recht zu kündigen wann er möchte

    Das ist auch unbenommen, solange er sich an die Fristen hält. Kündigen darf er immer

    Es gibt allerdings nach HGB §72 (2) die Möglichkeit, die Arbeit für ein Konkurrenzunternehmen für eine gewisse Zeit auszuschließen. Solche Vereinbarungen sind statthaft, wenn der Vertrag dafür eine passende Entschädigungsregelung enthält, und diese mindestens 50% des Buttolohns der Karenzzeit beträgt. Wenn ein AN also für 1 Jahr gesperrt werden soll für die Konkurrenz, muss ich der alte AG ein halbes Jahresgehalt mit der Kündigung auszahlen. Höhere Summen (oft 100%) sind üblich.

    Auf Basis einer solchen Regelung habe ich mal ein halbes Jahr zuhause gesessen, da war nichts zu machen.

    Das bekommen natürlich nur die echten Wissensträger, oder die AN, die Kunden zur Konkurrenz mitnehmen könnten.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Weleda AG, Schwäbisch Gmünd
  2. JEMAKO Produktionsgesellschaft mbH, Rhede
  3. über Hays AG, München
  4. UmweltBank AG, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Nachhaltigkeit: Bauen fürs Klima
Nachhaltigkeit
Bauen fürs Klima

In Städten sind Gebäude für gut die Hälfte der Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich, in Metropolen wie London, Los Angeles oder Paris sogar für 70 Prozent. Klimafreundliche Bauten spielen daher eine wichtige Rolle, um die Klimaziele in einer zunehmend urbanisierten Welt zu erreichen.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg
  2. Energie Warum Japan auf Wasserstoff setzt

Noise Cancelling Headphones 700 im Test: Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus
Noise Cancelling Headphones 700 im Test
Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Bose schafft mit seinen neuen Noise Cancelling Headphones 700 eine fast so gute Geräuschreduzierung wie Sony und ist in manchen Punkten sogar besser. Die Kopfhörer haben uns beim Testen aber auch mal genervt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Bose Frames im Test Sonnenbrille mit Musik
  2. Noise Cancelling Headphones 700 ANC-Kopfhörer von Bose versprechen tollen Klang
  3. Frames Boses Audio-Sonnenbrille kommt für 230 Euro nach Deutschland

  1. Verfassungsschutz: Einbruch für den Staatstrojaner
    Verfassungsschutz
    Einbruch für den Staatstrojaner

    Der Verfassungsschutz soll künftig auch Computer und Smartphones von Verdächtigen durchsuchen dürfen. Um Staatstrojaner zu installieren, sollen Wohnungseinbrüche erlaubt sein.

  2. Be emobil: Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
    Be emobil
    Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt

    Der Ladenetzbetreiber Allego hat die Abrechnung der öffentlichen Ladestationen in Berlin umgestellt. Statt eines Pauschalpreises für den Ladevorgang zahlen Elektroautomobilisten in Zukunft nach geladener Strommenge.

  3. Segway-Ninebot: E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren
    Segway-Ninebot
    E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren

    Das Aufladen von E-Scootern ist für die Verleihdienste aufwendig und kostspielig. Daher könnten künftig Geister-Scooter durch die Städte rollen. Beim Kauf "normaler" E-Scooter gibt es derweil Verzögerungen.


  1. 14:28

  2. 13:20

  3. 12:29

  4. 11:36

  5. 09:15

  6. 17:43

  7. 16:16

  8. 15:55