1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobilität: Überlasten zu viele…

Frei nach Prof. Quaschning:

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: Geistesgegenwart 30.10.19 - 11:04

    "Ja natürlich brechen die Stromnetze zusammen wenn alle Menschen gleichzeitig ihr Auto laden. Würden Sie aber auch heute schon tun, wenn alle Menschen gleichzeitig ihren Fön einstecken".

  2. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: solaris1974 30.10.19 - 11:05

    korrekt! Die Netzbetreiber schwitzen ja schon in der Halbzeitpause einer EM/WM beim Deutschlandspiel im Fußball.

  3. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.19 - 11:08

    Und die Kanalisation erst. Da ist dann Land unter in der Halbzeit, in der Verlängerung noch mehr und ganz Schlimm wird es nach dem Elf Meter.

  4. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: Oktavian 30.10.19 - 11:47

    > "Ja natürlich brechen die Stromnetze zusammen wenn alle Menschen
    > gleichzeitig ihr Auto laden. Würden Sie aber auch heute schon tun, wenn
    > alle Menschen gleichzeitig ihren Fön einstecken".

    Das Problem sind aber Nutzungsdauer und synchronisierende Ereignisse. Beides zusammen kann böse Folgen haben.

    Haare fönen tut man ein paar Minuten, bei mir ist das nach Sekunden erledigt. Ganz automatisch passiert das verteilt über gewisse Zeiträume. Hierdurch hat man automatisch eine relativ gute Lastverteilung.

    Anders ist das beim Laden des Autos. Das tun die Leute nach Feierabend, meist so ab 18 Uhr. Das Laden selbst dauert etliche Stunden. Also auch wenn manche schon um 17 Uhr anfangen und andere erst um 19 Uhr führt das zu keiner echten Entzerrung. Um 20 Uhr laden dann alle. Lange Ladedauer und synchronisierendes Ereignis (Feierabend) kommen hier zusammen. Und genau deshalb braucht man, wie im Artikel angedeutet, ein Lastmanagement, da es eben keine automatische Lastverteilung gibt.

  5. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: SJ 30.10.19 - 11:54

    Schnellladen tut man auch nur ein paar Minuten.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  6. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: Oktavian 30.10.19 - 11:58

    > Schnellladen tut man auch nur ein paar Minuten.

    Es geht hier in dem Versuch um das Laden zuhause. Echtes Schnellladen mit mehreren 100kW Leistung ist da doch eher ungewöhnlich. Hier laden die meisten doch ganz traditioniell an der Steckdose, bestenfalls an einer kleinen Wallbox.

  7. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: tovi 30.10.19 - 12:01

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Ja natürlich brechen die Stromnetze zusammen wenn alle Menschen
    > > gleichzeitig ihr Auto laden. Würden Sie aber auch heute schon tun, wenn
    > > alle Menschen gleichzeitig ihren Fön einstecken".
    >
    > Das Problem sind aber Nutzungsdauer und synchronisierende Ereignisse.
    > Beides zusammen kann böse Folgen haben.
    >
    > Haare fönen tut man ein paar Minuten, bei mir ist das nach Sekunden
    > erledigt. Ganz automatisch passiert das verteilt über gewisse Zeiträume.
    > Hierdurch hat man automatisch eine relativ gute Lastverteilung.
    >
    > Anders ist das beim Laden des Autos. Das tun die Leute nach Feierabend,
    > meist so ab 18 Uhr. Das Laden selbst dauert etliche Stunden. Also auch wenn
    > manche schon um 17 Uhr anfangen und andere erst um 19 Uhr führt das zu
    > keiner echten Entzerrung. Um 20 Uhr laden dann alle. Lange Ladedauer und
    > synchronisierendes Ereignis (Feierabend) kommen hier zusammen. Und genau
    > deshalb braucht man, wie im Artikel angedeutet, ein Lastmanagement, da es
    > eben keine automatische Lastverteilung gibt.

    Du hast vergessen, das nach "abends" meist eine lange Nacht folgt,
    in der die Nutzung anderer Elektroverbraucher deutlich eingeschränkt ist,
    und somit eine große Kapazität frei wird um E-Autos zu laden.

    Und es wäre ja kein großes Problem 2 Stromkreise zu haben, einen mit garantierter Leistung
    und einen preisreduzierten mit teilweise geringerer Leistung oder Leistungsunterbrechungen.
    Dann kann sich jeder aussuchen, was er will.

  8. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: SJ 30.10.19 - 12:02

    Ja. Aber zum langsam laden über Nacht reicht ebenfalls Schuko.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: Oktavian 30.10.19 - 12:51

    > Du hast vergessen, das nach "abends" meist eine lange Nacht folgt,
    > in der die Nutzung anderer Elektroverbraucher deutlich eingeschränkt ist,
    > und somit eine große Kapazität frei wird um E-Autos zu laden.

    In der Betrachtung des ganzen Landes ist das vollkommen richtig. Nicht umsonst verschiebt man einige Großverbraucher (Nachtspeicherheizung, Alu-Guss, etc.) in die Nacht, der Strom ist dann auch billiger.

    Lokal in einem einzelnen Straßenzug kann es trotzdem gerade dann zu erheblichen Problemen kommen. Wenn eben in der Straße eine große Wohnanlage steht, die Nachtspeicher-Heizungen hat, und die dann auch recht viele E-Autos hat, kann das für bestehenden Leitungen zuviel sein.

    > Und es wäre ja kein großes Problem 2 Stromkreise zu haben, einen mit
    > garantierter Leistung
    > und einen preisreduzierten mit teilweise geringerer Leistung oder
    > Leistungsunterbrechungen.
    > Dann kann sich jeder aussuchen, was er will.

    Ja, könnte man. Das bedeutet aber, das man sowas auch legen muss bzw. in den Häusern verschalten muss. Sowas braucht einen Vorlauf von vielen Jahren, wenn man das flächendeckend möchte. Das wiederum bedeutet, wenn man 2030 deutlich mehr E-Autos will, sollte man jetzt damit anfangen, sowas zu planen. Und genau um solche Erkenntnisse ging es in dem Versuch.

  10. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: ChrisE 30.10.19 - 12:59

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Ja natürlich brechen die Stromnetze zusammen wenn alle Menschen
    > > gleichzeitig ihr Auto laden. Würden Sie aber auch heute schon tun, wenn
    > > alle Menschen gleichzeitig ihren Fön einstecken".
    >
    > Das Problem sind aber Nutzungsdauer und synchronisierende Ereignisse.
    > Beides zusammen kann böse Folgen haben.
    >
    > Haare fönen tut man ein paar Minuten, bei mir ist das nach Sekunden
    > erledigt. Ganz automatisch passiert das verteilt über gewisse Zeiträume.
    > Hierdurch hat man automatisch eine relativ gute Lastverteilung.
    >
    > Anders ist das beim Laden des Autos. Das tun die Leute nach Feierabend,
    > meist so ab 18 Uhr. Das Laden selbst dauert etliche Stunden. Also auch wenn
    > manche schon um 17 Uhr anfangen und andere erst um 19 Uhr führt das zu
    > keiner echten Entzerrung. Um 20 Uhr laden dann alle. Lange Ladedauer und
    > synchronisierendes Ereignis (Feierabend) kommen hier zusammen. Und genau
    > deshalb braucht man, wie im Artikel angedeutet, ein Lastmanagement, da es
    > eben keine automatische Lastverteilung gibt.

    Nein, da laden nicht alle. Wie schon im Artikel geschrieben: Die Leute, die nach jeder kleinsten Fahrt den Akku laden, die haben um 20 Uhr den Akku schon voll, wenn sie zwischen 17 und 19 Uhr angefangen haben. Dann gibts die, die nicht jeden Tag laden. Die laden dann z.B. am Freitag länger, dafür Montag bis Donnerstag gar nicht. Dafür lädt jemand anderes am Sonntag und Montag bis Freitag nicht. Allein dadurch, dass jeder seinen eigenen Lebensstil hat, laden nie alle gleichzeitig.

  11. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: Josia 30.10.19 - 13:35

    ChrisE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > "Ja natürlich brechen die Stromnetze zusammen wenn alle Menschen
    > > > gleichzeitig ihr Auto laden. Würden Sie aber auch heute schon tun,
    > wenn
    > > > alle Menschen gleichzeitig ihren Fön einstecken".
    > >
    > > Das Problem sind aber Nutzungsdauer und synchronisierende Ereignisse.
    > > Beides zusammen kann böse Folgen haben.
    > >
    > > Haare fönen tut man ein paar Minuten, bei mir ist das nach Sekunden
    > > erledigt. Ganz automatisch passiert das verteilt über gewisse Zeiträume.
    > > Hierdurch hat man automatisch eine relativ gute Lastverteilung.
    > >
    > > Anders ist das beim Laden des Autos. Das tun die Leute nach Feierabend,
    > > meist so ab 18 Uhr. Das Laden selbst dauert etliche Stunden. Also auch
    > wenn
    > > manche schon um 17 Uhr anfangen und andere erst um 19 Uhr führt das zu
    > > keiner echten Entzerrung. Um 20 Uhr laden dann alle. Lange Ladedauer und
    > > synchronisierendes Ereignis (Feierabend) kommen hier zusammen. Und genau
    > > deshalb braucht man, wie im Artikel angedeutet, ein Lastmanagement, da
    > es
    > > eben keine automatische Lastverteilung gibt.
    >
    > Nein, da laden nicht alle. Wie schon im Artikel geschrieben: Die Leute, die
    > nach jeder kleinsten Fahrt den Akku laden, die haben um 20 Uhr den Akku
    > schon voll, wenn sie zwischen 17 und 19 Uhr angefangen haben. Dann gibts
    > die, die nicht jeden Tag laden. Die laden dann z.B. am Freitag länger,
    > dafür Montag bis Donnerstag gar nicht. Dafür lädt jemand anderes am Sonntag
    > und Montag bis Freitag nicht. Allein dadurch, dass jeder seinen eigenen
    > Lebensstil hat, laden nie alle gleichzeitig.

    Da fragt man sich ob der Artikel nicht gelesen wurde.... "Um 20 Uhr laden dann alle".

    Also bei uns im Betrieb laden die Mitarbeiter zw. 6 Uhr morgens und 18 Uhr abends. Wir haben rund 30 E-Tankstellen. Also lädt hier keiner um 20 Uhr.

  12. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: BlindSeer 30.10.19 - 13:54

    Die Argumentation ist genauso blind. Hier hat mein AG Null Ladepunkte, nichtmal eigene Parkplätze. Hier würden dann alle um 20Uhr laden? Ist doch genauso albern zu sagen.

    Aber Glückwunsch zu dem AG...

  13. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: TrollNo1 30.10.19 - 14:04

    Das heißt dann eben, dass die mit AG-Lademöglichkeit tagsüber laden und die ohne abends. Also wieder nicht alle gleichzeitig.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  14. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: TrollNo1 30.10.19 - 14:06

    Also wir haben auch noch Nachtspeicheröfen und die fangen erst um 22 Uhr an. Wenn man weiß, dass die Gegend viele Nachtspeicheröfen hat, kann man ja es so einstellen, dass die Autos um 22 Uhr fertig sind. Die dicken Leitungen müssten ja da sein, denn wenn pro Haushalt die Öfen jede Nacht ordentlich ziehen, sollte das Auto da nicht groß auffallen.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  15. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: marcometer 30.10.19 - 14:08

    Eric Junge: Eine unserer wesentlichen Erkenntnisse des Praxistests ist, dass dieses Szenario "Alle laden auf einmal auf und alle Fahrzeuge ziehen volle Leistung" gar nicht vorkommt. Das Maximum bestand darin, dass fünf von zehn Fahrzeugen gleichzeitig am Netz hingen. In 70 Prozent der Zeit lädt gar kein Fahrzeug, weil es entweder unterwegs oder bereits voll geladen ist.

  16. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: BlindSeer 30.10.19 - 14:11

    Habe ja nicht gesagt, dass zwangsweise alle Gleichzeitig laden, nur darauf hingewiesen dass so eine Argumentation ebenso albern ist. :)

  17. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: BlindSeer 30.10.19 - 14:12

    Spannend wäre es halt das später noch Mal zu betrachten, wenn es viel mehr E-Autos gibt. Jetzt kann ich mir wirklich vorstellen, dass je nach Gegend nicht viele auf einmal laden. Wie sieht es aus, wenn man eine E-Auto Quote von 50% hat?

  18. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: TrollNo1 30.10.19 - 14:29

    Es werden nie alle gleichzeitig laden. Die Frage wird immer nur sein, wann ein Peak ist und wie groß der sein wird. Ich bin aktuell so um 16 Uhr zuhause, also könnte ich da schon laden. Andere sind erst um 19 Uhr zuhause, da wäre ich schon fertig. Ich denke, der Peak wird irgendwo um 17-19 Uhr sein. Und da greift dann eben das Lastmanagement. Die Autos können fertig sein, wenn um 22 Uhr die Stromheizungen anfangen zu laden. Die Autos können auch erst um 4 Uhr aufladen, wenn man angegeben hat, dass man um 7 losfahren will.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  19. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: berritorre 30.10.19 - 14:36

    In dem Strassenzug hatten sie doch offensichtlich eine E-Auto-Quote von 100%, darum ging es in diesem Test doch. Es wurden offensichtlich 10 Haushalte mit jeweils einen E-Auto ausgestattet. Wenn also nur 50% ein E-Auto haben, dann wird es doch eher einfacher.

  20. Re: Frei nach Prof. Quaschning:

    Autor: Clown 30.10.19 - 14:39

    Ich dachte, wenn alle gleichzeitig den Fön anstellen explodiere der Planet..

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. T e b i s Technische Informationssysteme AG, Martinsried bei München
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  3. WEBER Verpackungen GmbH & Co. KG, Wickede/Ruhr, Bielefeld
  4. Knappschaft Kliniken Service GmbH, Bochum Ost

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 11,99€
  2. 4,99€
  3. 20,99€
  4. 59,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Workflows: Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
Workflows
Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht

Die Digitalisierung von Prozessen scheitert selten an der Technik. Oft ist es Unwissenheit über wichtige Grundregeln, die Projekte nach hinten losgehen lässt - ein wichtiges Change-Modell hilft dagegen.
Ein Erfahrungsbericht von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!
  2. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  3. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Dispatch Open-Source-Krisenmanagement à la Netflix
  2. Videostreaming Netflix integriert Top-10-Listen für Filme und TV-Serien
  3. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte

Grünheide: Umweltbewegung agiert bei Tesla-Fabrik unglücklich
Grünheide
Umweltbewegung agiert bei Tesla-Fabrik unglücklich

Es gibt gute Gründe, die Elektromobilität nicht nur unkritisch zu bejubeln. Einige Umweltverbände und Klimaaktivisten machen im Fall der Tesla-Fabrik in Grünheide dabei aber keine besonders gute Figur.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Gigafactory Berlin Der "Tesla-Wald" ist fast gefällt
  2. Grünheide Tesla darf Wald weiter roden
  3. Gigafactory Grüne kritisieren Grüne Liga wegen Baumfällstopp für Tesla

  1. Larian Studios: Baldur's Gate 3 rollenspielt mit Würfeln und Sekunden
    Larian Studios
    Baldur's Gate 3 rollenspielt mit Würfeln und Sekunden

    Die Klassiker bekommen endlich eine Fortsetzung: Golem.de konnte sich bei den Entwicklern die Welt und Neuerungen von Baldur's Gate 3 anschauen. Neben dem spektakulären Intro zeigen wir im Video auch, wie schön Fantasywelt und Kampfsystem in der Engine aussehen.

  2. Entwicklertagung: Microsoft, Epic Games und Unity nehmen nicht an GDC teil
    Entwicklertagung
    Microsoft, Epic Games und Unity nehmen nicht an GDC teil

    GDC 2020 Nach Facebook und Sony nehmen nun auch Microsoft, Epic Games und Unity nicht an der Game Developers Conference 2020 teil - wegen des Coronavirus. Bereits zuvor hatten eine Reihe kleinerer Teams wie Pubg Corp und Kojima Productions ihre Reisepläne gestoppt.

  3. Bastelcomputer: 2-GB-Raspberry-Pi 4 dauerhaft im Preis gesenkt
    Bastelcomputer
    2-GB-Raspberry-Pi 4 dauerhaft im Preis gesenkt

    Die 2-GB-Variante des Raspberry Pi kostet mit einem Preis von 35 US-Dollar dauerhaft 10 US-Dollar weniger. Die Preise der 1-GB- und 4-GB-Varianten bleiben zwar gleich, doch es gibt noch weitere gute Nachrichten für die Raspberry-Pi-Community.


  1. 22:00

  2. 19:41

  3. 18:47

  4. 17:20

  5. 17:02

  6. 16:54

  7. 16:15

  8. 14:24