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Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

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  1. Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: Doubleslash 21.11.17 - 13:04

    Alles, was in dem Artikel beschrieben wird, kenne ich so aus der glaesernen Manufaktur in Dresden, in der damals der Phaeton hergestellt wurde. Nur, dass sogar da mehr Automatisierung vorherrschte (bspw. bei der "Hochzeit"). Das mit den autonomen Hubwagen hatten die damals auch. Das muss vor 6 Jahren oder so gewesen sein. Der Phaeton wurde bewusst in Handarbeit gefertigt, um moeglichst hohe Qualitaet zu liefern.

    Ist schon witzig, diese Beschreibung nun fuer eine in 2017 operierende Endfertigung bei Tesla zu lesen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es super-exklusiv ist und Fotografieren nicht ueberall erlaubt ist: dieses Level der Produktion im Vergleich zu der durschnittlichen Qualitaet der Fahrzeuge ist wahrscheinlich peinlich.

    Aber gut, "Let's fix Grohmann" und "We need robotics to operate faster - at our rate we should be talking about air friction" sind Aussagen vom Tesla Management in Earnings Calls auf der einen Seite. Und dann manuelle Fertigung beim Model 3 und manuelle Endfertigung beim Model S/X in Europe auf der anderen. Kann sich jeder seine Meinung zu bilden.

    Ich habe fuer mich nach laengeren Ueberlegen und den letzten Berichten beschlossen keine Model 3 Reservierung aufzugeben. Ich glaube nicht, dass ich in 2019 ein Fahrzeug erhalten wuerde. Und selbst wenn es dann 2020 kommt, ist die Hardware wahrscheinlich wieder veraltet und die Qualitaet unter aller Kanone, verglichen mit den Volumenprodukten von Toyota oder Renault.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.17 13:05 durch Doubleslash.

  2. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: Autograf 21.11.17 - 13:22

    Montagewerke sind wohl nur aus steuerlicher Sicht sinnvoll, die gläserne Fabrik in Dresden in jeder Hinsicht Sinnlos. Die habe ich mir schon angesehen, da die mitten in der Stadt ist müssen die Teile mit der S-Bahn angeliefert werden, ist absolut unwirtschaftlich ist ein reiner PR Gag das Werk.

  3. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: katze_sonne 21.11.17 - 14:08

    Doubleslash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Phaeton wurde bewusst in Handarbeit
    > gefertigt, um moeglichst hohe Qualitaet zu liefern.
    Hahaha, geile Begründung. Menschen machen Fehler und werden deshalb nur dort eingesetzt, wo Maschinen halt noch nicht so weit sind / sein können (Fummelarbeiten) / keinen wirklichen Vorteil (finanziell / zeitlich / Flexibilität) bringen. Aber eines ist sicher: Manager fordern normal eine immer höhere Geschwindigkeit. Mehr Autos pro Zeit. Der Zeitdruck führt bei den Mitarbeitern zu Fehlern - und nicht bei den Maschinen. Im Gegensatz zu früher hat man dann auch kaum mehr Zeit, den Fehler zu korrigieren und fällt ab -> schlechtere Qualität. Da braucht nur ne Schraube runterzufallen / irgendwo reinzufallen, der Akku vom Akkuschrauber leer zu sein und der Ersatzakku dann auch, ... Oder irgendwer vor dir hat einen Fehler gemacht (natürlich im Normalfall auch ein Mensch) -> man selber hat ein riesen Problem. Bei vielen führt sowas dann natürlich zu "scheiß drauf, passt schon" (wer zu oft z.B. beim Nacharbeiter wegen irgendwelcher Fehler nachfragt, bekommt natürlich auch auf den Deckel und lässt es dann bald immer öfter sein).

    Also sorry, nein. Manuelle Fertigung führt selten zu "besserer" Qualität. Es sei denn, der Mitarbeiter hat *wirklich* Zeit für seinen Arbeitsschritt - das mag vielleicht für richtige Luxushersteller stimmen, aber für VW? Kann ich mir fast nicht vorstellen. Vielleicht war die manuelle Fertigung bei den produzierten Stückzahlen des Phaetons auch einfach günstiger (die Roboteranschaffung und Programmierung machen sicher erst ab einer großen Menge Sinn)? Keine Ahnung.

  4. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: Doubleslash 21.11.17 - 14:08

    Autograf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > , ist absolut unwirtschaftlich ist ein reiner PR Gag das
    > Werk.

    Ja, wobei man das ueber das ganze Projekt "Phaeton" haette sagen koennen :-)
    So zumindest mein Empfinden.

    VW haette weder diese Produktlinie noch diese Manufaktur gebraucht. Dass sie das so aufziehen war wahrscheinlich ein Hirngespinst eines Managers, der mal mit Audi, BMW und Mercedes miteifern wollte. Die haben das nur gemacht, weil sie es konnten - damals war halt das Geld uebrig. Golf, Passt & Co. haben das ganze locker finanziert. Deswegen konnten sie sich erlauben, so manuell und unwirtschaftlich zu arbeiten.

    Bei Tesla hab ich das Gefuehl, dass sie das machen, weil sie es (zumindest bisher) nicht besser koennen. Dabei haben sie von Audi Entwicklungsleiter abgeworben.

  5. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: Doubleslash 21.11.17 - 14:10

    @katze_sonne:

    Bin ich bei dir. Ich fand das damals auch zum Schmunzeln. Man muss aber dazu sagen, dass der Phaeton heute einer der zuverlaessigsten Gebrauchten ist. Sehr gutes Preis-/Leistungsverhaeltnis laut einiger Reviews.
    Ob das jetzt an der manuellen Fertigung lag, steht natuerlich auf nem anderen Papier :)

  6. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: countzero 21.11.17 - 14:41

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich mir fast nicht vorstellen. Vielleicht war die manuelle Fertigung
    > bei den produzierten Stückzahlen des Phaetons auch einfach günstiger (die
    > Roboteranschaffung und Programmierung machen sicher erst ab einer großen
    > Menge Sinn)? Keine Ahnung.

    Davon kannst du ausgehen. Je teurer ein Fahrzeug ist, desto geringer sind die Stückzahlen und desto mehr wird in Handarbeit gemacht. Automation bedeutet hohe Anfangskosten, die man erst durch geringere Kosten pro Stück wieder reinhol

  7. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: countzero 21.11.17 - 14:44

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich mir fast nicht vorstellen. Vielleicht war die manuelle Fertigung
    > bei den produzierten Stückzahlen des Phaetons auch einfach günstiger (die
    > Roboteranschaffung und Programmierung machen sicher erst ab einer großen
    > Menge Sinn)? Keine Ahnung.

    Davon kannst du ausgehen. Je teurer ein Fahrzeug ist, desto geringer sind die Stückzahlen und desto mehr wird in Handarbeit gemacht. Automation bedeutet hohe Anfangskosten, die man erst durch geringere Kosten pro Stück wieder reinholen muss.

    Mit der Qualität hat das nichts zu tun. „Mit Liebe von Hand gefertigt“ lässt sich bei einem Premium-Produkt auch gut verkaufen.

  8. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: GeroflterCopter 21.11.17 - 15:36

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sei denn, der Mitarbeiter hat *wirklich* Zeit für seinen Arbeitsschritt
    Hatte er. Hab ich selbst gesehen.

    > - das mag vielleicht für richtige Luxushersteller stimmen, aber für VW?
    Phaeton war das Oberklasse-Modell von VW - zu Vergleichen mit dem Audi A8 oder dem BMW 7er.

    > Kann ich mir fast nicht vorstellen. Vielleicht war die manuelle Fertigung
    > bei den produzierten Stückzahlen des Phaetons auch einfach günstiger (die
    > Roboteranschaffung und Programmierung machen sicher erst ab einer großen
    > Menge Sinn)? Keine Ahnung.
    Max. 30 Fahrzeuge am Tag - dazu noch 4 Facelifts in 14 Jahren Produktionszeit - da hätte eine Automatisierung wirklich ein riesen Loch in Kasse gerissen.

    Also die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Hochautomatisierung hat sich nicht gelohnt, und der Mensch konnte einfach aufgrund Auslastung bessere Qualität liefern als eine günstige Automatisierung .

  9. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: GeroflterCopter 21.11.17 - 15:44

    Doubleslash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Tesla hab ich das Gefuehl, dass sie das machen, weil sie es (zumindest
    > bisher) nicht besser koennen. Dabei haben sie von Audi Entwicklungsleiter
    > abgeworben.

    Das Problem ist: Ein Audi-Entwicklungsleiter baut weder die Roboter auf, noch programmiert er sie, noch nimmt er sie ab. Wenn ich schon sehe was das für ein Drama bei einfachsten Schritten ist, will ich gar nicht wissen, was das bei einer Autoproduktion mit einer viel höheren Sicherheitsanforderung bedeutet.

    Es hat schon einen Grund wieso OEMs mittlerweile 1 verdammt viel (neue SI-Einheit) Geld in digitale Vorserie stecken.

  10. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: katze_sonne 21.11.17 - 15:50

    GeroflterCopter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > katze_sonne schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es sei denn, der Mitarbeiter hat *wirklich* Zeit für seinen
    > Arbeitsschritt
    > Hatte er. Hab ich selbst gesehen.
    Ok, das erstaunt mich - aber vielleicht hat ja hier tatsächlich mal jemand mitgedacht.
    > > - das mag vielleicht für richtige Luxushersteller stimmen, aber für VW?
    > Phaeton war das Oberklasse-Modell von VW - zu Vergleichen mit dem Audi A8
    > oder dem BMW 7er.
    Ich hatte da eher an etwas teureres / exklusiveres gedacht. Bin jetzt aber auch nicht so der Autofan, sprich mir fallen da gerade nicht die entsprechenden Markennamen ein... Mich interessiert da eher die Technik ;)
    > > Kann ich mir fast nicht vorstellen. Vielleicht war die manuelle
    > Fertigung
    > > bei den produzierten Stückzahlen des Phaetons auch einfach günstiger
    > (die
    > > Roboteranschaffung und Programmierung machen sicher erst ab einer großen
    > > Menge Sinn)? Keine Ahnung.
    > Max. 30 Fahrzeuge am Tag - dazu noch 4 Facelifts in 14 Jahren
    Ok, das sind tatsächlich nicht viele Fahrzeuge. Eigentlich sogar sehr wenige.
    > Produktionszeit - da hätte eine Automatisierung wirklich ein riesen Loch in
    > Kasse gerissen.
    Sicherlich.
    > Also die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Hochautomatisierung hat sich
    > nicht gelohnt, und der Mensch konnte einfach aufgrund Auslastung bessere
    > Qualität liefern als eine günstige Automatisierung .
    Das stimmt wohl. Eine "günstige" Automatisierung, die nur so halb funktioniert / optimiert ist, kann man natürlich auch gleich lassen...

  11. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: sampleman 21.11.17 - 16:39

    VW betrat mit dem Phaeton einen Markt, der durch die S-Klasse von Mercedes, den A8 von Audi und den 7er von BMW eigentlich schon bestens besetzt war. Also musste man was finden, was dem Wagen ein Alleinstellungsmerkmal gibt. Der Anspruch "Manufakturfertigung" passt da schon gut dazu. Er erlaubt auch einfacher die Erfüllung von Sonderwünschen, die man in Großserie einfach nicht anbieten kann. Und wie flexibel das Werk in Leipzig war, konnte man daran sehen, dass VW dort zeitweise auch Bentleys montiert hat, wenn das Bentley-Werk in England Produktionsengpässe hatte.

  12. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: nicoledos 21.11.17 - 16:43

    > Ich hatte da eher an etwas teureres / exklusiveres gedacht. Bin jetzt aber
    > auch nicht so der Autofan, sprich mir fallen da gerade nicht die
    > entsprechenden Markennamen ein... Mich interessiert da eher die Technik ;)
    >

    Das war der kleine Bruder vom Bentley. Diente auch als Basis für den Bentley Continental GT / GTC. Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem Bentley lief jener Teils ebenfalls in Dresden vom Band.

  13. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: Palerider 21.11.17 - 16:45

    In der letzten Youngtimer war ein Vergleich Phaeton/S-Klasse: deutlicher Sieg für den Phaeton.

  14. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: drvsouth 22.11.17 - 15:50

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie flexibel das Werk in Leipzig war ...

    Wow, das ist mal richtig flexibel. Das letzte mal, als ich geschaut hab, war das Werk noch in Dresden. Super für die Pendler, wenn das Werk mitpendelt. ;-)

    > ... konnte man
    > daran sehen, dass VW dort zeitweise auch Bentleys montiert hat, wenn das
    > Bentley-Werk in England Produktionsengpässe hatte.

    Den Passat CC haben sie dort auch gebaut, als ich da war.

  15. Re: Klingt wie die glaeserne Fabrik in Dresden

    Autor: katze_sonne 22.11.17 - 17:34

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich hatte da eher an etwas teureres / exklusiveres gedacht. Bin jetzt
    > aber
    > > auch nicht so der Autofan, sprich mir fallen da gerade nicht die
    > > entsprechenden Markennamen ein... Mich interessiert da eher die Technik
    > ;)
    > >
    >
    > Das war der kleine Bruder vom Bentley. Diente auch als Basis für den
    > Bentley Continental GT / GTC. Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem Bentley
    > lief jener Teils ebenfalls in Dresden vom Band.
    Sehr interessant, danke!

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