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Wie wär ein Rennen mit gemischten Antrieben?

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  1. Wie wär ein Rennen mit gemischten Antrieben?

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 01.03.18 - 04:14

    Jeder baut was er will, ob elektro, hybrid, wasserstoff, diesel oder benziner.
    Beste wird sich dann von alleine durchsetzen.
    Damit die Kosten noch im Rahmen bleiben, sollte ein Maximalbetrag, der für alle gilt festgesetzt werden. Baukosten dürfen Betrag nicht überschreiten.

  2. Re: Wie wär ein Rennen mit gemischten Antrieben?

    Autor: masel99 01.03.18 - 06:51

    DreiChinesenMitDemKontrabass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder baut was er will, ob elektro, hybrid, wasserstoff, diesel oder
    > benziner.
    > Beste wird sich dann von alleine durchsetzen.
    > Damit die Kosten noch im Rahmen bleiben, sollte ein Maximalbetrag, der für
    > alle gilt festgesetzt werden. Baukosten dürfen Betrag nicht überschreiten.

    Und damit da nicht irgendwelche Fakebeiträge genannt werden die Teams verpflichten, das Antriebssystem für diesen Preis auch anderen Teams zur Verfügung zu stellen. ;)

  3. Re: Wie wär ein Rennen mit gemischten Antrieben?

    Autor: chefin 01.03.18 - 08:47

    Dann nehme ich 2000PS, Groundeffektschürzen und ultraleichtchassis ohne Mindestgewichtsgrenze. 2000PS kommt nur aus Verbrennungsmotoren. Dazu baue ich einen Doppelturbo-Motor mit 50kg der ca 400km hält.

    Gewinne ich gegen jedes andere Antriebssystem. 100%

    Das Groundeffektschürzensystem wurde schon in den 80er verboten, weil im Fehlerfall das Fahrzeug zum Flugzeug wird. Es hebt ab und fliegt je nach Streckengeometrie auch mal in einigen Metern Höhe weg. Kein Zaun wird ein 500kg Geschoss mit 300kmh aufhalten können. Das trifft die Zuschauer.

    Einen ultrastarken Motor mit wenig Lebensdauer hatte man auch schon, Trainingsmotoren, die genau das Training durchgehalten haben. Bringt den aufs Siegerpotest der am meisten Geld hat, nicht der welcher Fahren kann.

    Kein Mindestgewicht bedeutet das die Fahrzeuge auf kosten der Sicherheit, auch für den Fahrer abgespeckt werden. Man könnte heute 300kg schwere Formal1 Boliden bauen. Beim Crash schützen wie wie ein Blatt Zeitungspapier.

    All das hat man per Reglement so umgestaltet das auch Neueinsteiger noch eine Chance haben, das der Fahrer und nicht der Geldbeutel entscheidet und das die Sicherheit so weit oben gehalten wird, wie es in dieser Sportklasse möglich ist.

    Das Reglement dient dabei eben auch, die Unterschiede nicht zu groß werden zu lassen. Und Rennstrecken auf die Charakteristik der Fahrzeuge auszulegen. Ein Elektroauto jedenfalls wäre dabei gewichtsmässig hoffnungslos im Nachteil und die gewaltige Beschleunigung eines Elektromotors kannst du nicht endlos abrufen, weil du dazwischen abkühlen musst. Und da die Kupferwicklungen dicht an dicht liegen müssen, um ihre magnetische Wirkung zu erzielen, sind auch kaum Kühlmöglichkeiten. Lediglich auf engen Stadtkursen mit vielen Beschleunigungs/Bremsmanövern kann man den Motor kurz ruhen lassen. Seine Wicklungstemperatur wird heutzutage berechnet und die Leistungskurve an diese Charakteristik angepasst. In Silverstone oder Hockenheim würden die Formel-E ablosen, in Monaco jedes Rennen gewinnen.

  4. Re: Wie wär ein Rennen mit gemischten Antrieben?

    Autor: BRB 01.03.18 - 13:08

    DreiChinesenMitDemKontrabass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder baut was er will, ob elektro, hybrid, wasserstoff, diesel oder
    > benziner.
    > Beste wird sich dann von alleine durchsetzen.
    > Damit die Kosten noch im Rahmen bleiben, sollte ein Maximalbetrag, der für
    > alle gilt festgesetzt werden. Baukosten dürfen Betrag nicht überschreiten.

    Das hätte zur Folge, dass man mit der Rennlänge den Siegerantrieb des Rennens, und damit auch den von allen genutzten Antrieb ermittelt.

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