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Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

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  1. Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: Sebbi 14.10.16 - 11:24

    Ernst gemeinte Frage. Der Fahrer schaut nach hinten, wie sonst auch. Dann betätigt er den Blinker und muss nicht selbst lenken. Auch wenn ich das für ein Gimmick halte, wieso sollte es bei diesem Vorgang Aufgabe des Autos sein auf den Verkehr von hinten zu achten? Wäre zwar nett, aber von der Verantwortung kann sich der Fahrer doch trotzdem nicht drücken, oder?

    P.S.: Interessant finde ich Parkassistenten in solchen Abstand haltenden Autos, die dann trotzdem vom Fahrer fordern dabei auf die Bremse zu treten, statt ihre vielen Sensoren zu verwenden um einen Aufprall beim Einparken zu vermeiden. Das kommt dabei raus, wenn unterschiedliche Subunternehmen die unterschiedlichen Features implementieren ;-)

  2. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: Tokk Corp 14.10.16 - 11:29

    Das Problem ist, das eben nicht der Fahrer nach hinten schaut und blinkt, sondern das der Tesla selbstständig überholt, wenn der Bordcomputer denkt, die Situation wäre günstig.

  3. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: Sebbi 14.10.16 - 11:34

    Tokk Corp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, das eben nicht der Fahrer nach hinten schaut und blinkt,
    > sondern das der Tesla selbstständig überholt, wenn der Bordcomputer denkt,
    > die Situation wäre günstig.

    Er überholt nicht selbst! Wie kommst du darauf? Er überholt, wenn du den Blinker setzt und das Lenkrad berührst. Postfaktische Wahrnehmung?

  4. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: Skaarah 14.10.16 - 11:37

    Tokk Corp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, das eben nicht der Fahrer nach hinten schaut und blinkt,
    > sondern das der Tesla selbstständig überholt, wenn der Bordcomputer denkt,
    > die Situation wäre günstig.

    Das ist wie Sebbi schon schrieb falsch.
    Beim Tesla musst du aktiv den Blinker setzen, damit er die Spur wechselt.

    Audi hat zum beispiel "piloted driving" im Pilotstadium und der kann das alles (auf der Autobahn) selbstständig, aber die sind damit noch nicht in Serie und müssen auch noch VIEL lernen.

  5. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: snodo 14.10.16 - 11:55

    Tokk Corp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, das eben nicht der Fahrer nach hinten schaut und blinkt,
    > sondern das der Tesla selbstständig überholt, wenn der Bordcomputer denkt,
    > die Situation wäre günstig.


    Es ist erschreckend wie Leute die gar keine Kenntnis über die Funktionen des Tesla haben hier mitreden wollen und solche Unwahrheiten verbreiten, nur um die Technik schlecht zu reden, die gar nicht schlecht ist... unglaublich.

  6. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: Kondom 14.10.16 - 12:01

    Sebbi schrieb:
    > P.S.: Interessant finde ich Parkassistenten in solchen Abstand haltenden
    > Autos, die dann trotzdem vom Fahrer fordern dabei auf die Bremse zu treten,
    > statt ihre vielen Sensoren zu verwenden um einen Aufprall beim Einparken zu
    > vermeiden. Das kommt dabei raus, wenn unterschiedliche Subunternehmen die
    > unterschiedlichen Features implementieren ;-)

    Nein, das ist genau Sinn und Zweck des Parkassistenten. Es ist kein automatisches Einparken, sondern nur ein Assistieren. Der Fahrer soll aufmerksam bleiben und gar nicht erst denken es würde alles automatisch funktionieren. Das Betätigen von Gas und Bremse bei den Parkassistenten erfüllt genau diesen Zweck. Das Lenken übernimmt der Assistent, der Fahrer ist aber gezwungen trotzdem aufzupassen.

  7. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: chefin 14.10.16 - 12:05

    snodo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tokk Corp schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem ist, das eben nicht der Fahrer nach hinten schaut und
    > blinkt,
    > > sondern das der Tesla selbstständig überholt, wenn der Bordcomputer
    > denkt,
    > > die Situation wäre günstig.
    >
    > Es ist erschreckend wie Leute die gar keine Kenntnis über die Funktionen
    > des Tesla haben hier mitreden wollen und solche Unwahrheiten verbreiten,
    > nur um die Technik schlecht zu reden, die gar nicht schlecht ist...
    > unglaublich.

    Und warum erklärst du nicht wie es richtig ist?

    zb könntest du erklären, das der Tesla nicht die Spur wechselt wenn nebendran Verkehr ist. Von Blinken bis wechseln vergeht also durchaus eine lange Zeit. Aber dann wechselt er doch noch. Ist dir noch nie einer mit 90 hinter dem LKW rausgezogen während du hinten angerauscht bist mit 180?

    Dort wo tesla zuhause ist, kostet das den Schnellen den Führerschein hier kostet es dem Teslapiloten das Leben. 40m reichen für garnichts, das sind bei 180 kmh weniger als 1sec. Da wünscht man sich das hier einmal ein echter deutscher SUV den tesla von Hinten packt und zu Plastikmüll verarbeitet. Dann wird hoffentlich mal jemand die richtigen Worte sprechen: Betatester bitte auf die teststrecke und nicht in den Strassenverkehr.

  8. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: snodo 14.10.16 - 12:11

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum erklärst du nicht wie es richtig ist?
    >
    > zb könntest du erklären, das der Tesla nicht die Spur wechselt wenn
    > nebendran Verkehr ist. Von Blinken bis wechseln vergeht also durchaus eine
    > lange Zeit. Aber dann wechselt er doch noch. Ist dir noch nie einer mit 90
    > hinter dem LKW rausgezogen während du hinten angerauscht bist mit 180?
    >

    Das dauert wirklich so lange? Ich fahre selbst keinen Tesla, sondern habe es nur in Videos gesehen - so unendlich lange hab ich das jetzt nicht mehr in Erinnerung.

    Wenn das tatsächlich einige Sekunden dauert und einer von hinten mit 180 angerauscht kommt, könnte das wirklich kritischer sein, als ich zunächst angenommen hab.

    /edit
    Mal eine Beispielrechnung:
    Bevor man den Blinker setzt kann man ja sehr weit nach hinten schauen, sonst würde man den Überholvorgang ja nicht starten. Gehen wir mal von nur 200m Sicht nach hinten aus - in der Regel wird es auf einer deutschen Autobahn deutlich mehr sein.
    Ich betätige also den Blinker während ich sehe, dass 200m frei ist.
    Der Tesla überlegt noch 3 Sekunden (geraten) und in der Zeit kommt einer mit 250 angerauscht. Im Tesla fährt man aber selbst ja auch schon 100.
    Also 3 Sekunden bei nem Delta von 150 km/h -> 125 Meter..
    Der hintere sieht den Tesla also blinken während noch 200m Platz sind und
    danach sieht er ihn rausziehen während noch 75m Platz zum Bremsen sind (eher mehr, weil er ja den Blinker gesehen hat und zumindest schonmal vom Gas ist, wenn nicht sogar die Bremse angetippt).

    So kritisch ist das also doch nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.16 12:30 durch snodo.

  9. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: Sebbi 14.10.16 - 12:37

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > snodo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tokk Corp schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das Problem ist, das eben nicht der Fahrer nach hinten schaut und
    > > blinkt,
    > > > sondern das der Tesla selbstständig überholt, wenn der Bordcomputer
    > > denkt,
    > > > die Situation wäre günstig.
    > >
    > >
    > > Es ist erschreckend wie Leute die gar keine Kenntnis über die Funktionen
    > > des Tesla haben hier mitreden wollen und solche Unwahrheiten verbreiten,
    > > nur um die Technik schlecht zu reden, die gar nicht schlecht ist...
    > > unglaublich.
    >
    > Und warum erklärst du nicht wie es richtig ist?
    >
    > zb könntest du erklären, das der Tesla nicht die Spur wechselt wenn
    > nebendran Verkehr ist. Von Blinken bis wechseln vergeht also durchaus eine
    > lange Zeit. Aber dann wechselt er doch noch. Ist dir noch nie einer mit 90
    > hinter dem LKW rausgezogen während du hinten angerauscht bist mit 180?

    Warum gehst du davon aus, dass der Fahrer den Spurwechsel blind macht? Du schaust, blinkst und statt selbst das Lenkrad zu bewegen lässt du das das Auto machen. Ganz ehrlich, wo meinst du ist das ein gefährliches System?

    >
    > Dort wo tesla zuhause ist, kostet das den Schnellen den Führerschein hier
    > kostet es dem Teslapiloten das Leben. 40m reichen für garnichts, das sind
    > bei 180 kmh weniger als 1sec. Da wünscht man sich das hier einmal ein
    > echter deutscher SUV den tesla von Hinten packt und zu Plastikmüll
    > verarbeitet. Dann wird hoffentlich mal jemand die richtigen Worte sprechen:
    > Betatester bitte auf die teststrecke und nicht in den Strassenverkehr.

    Sorry, aber was soll der Unsinn? Der blanke Hass auf Tesla? Warum?

  10. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: Sebbi 14.10.16 - 12:39

    Kondom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sebbi schrieb:
    > > P.S.: Interessant finde ich Parkassistenten in solchen Abstand haltenden
    > > Autos, die dann trotzdem vom Fahrer fordern dabei auf die Bremse zu
    > treten,
    > > statt ihre vielen Sensoren zu verwenden um einen Aufprall beim Einparken
    > zu
    > > vermeiden. Das kommt dabei raus, wenn unterschiedliche Subunternehmen
    > die
    > > unterschiedlichen Features implementieren ;-)
    >
    > Nein, das ist genau Sinn und Zweck des Parkassistenten. Es ist kein
    > automatisches Einparken, sondern nur ein Assistieren. Der Fahrer soll
    > aufmerksam bleiben und gar nicht erst denken es würde alles automatisch
    > funktionieren. Das Betätigen von Gas und Bremse bei den Parkassistenten
    > erfüllt genau diesen Zweck. Das Lenken übernimmt der Assistent, der Fahrer
    > ist aber gezwungen trotzdem aufzupassen.

    Das ist mir schon klar. Aber warum funktioniert das Notbremsen in allen anderen Verkehrssituationen und beim Einparken verhindert das System nicht, dass man auf etwas drauf fährt? Paradox ... überwachen kann ich es auch mit einem leichten Druck auf die Bremse und ggf. mehr. Ich muss nicht mit der Bremse das Standgas steuern, wenn das Auto grundsätzlich eh schon alles machen könnte. Bleibt trotzdem meine Schuld, wenn es nicht funktioniert, aber kein Mitbremsen des Autos ist irgendwie schwach.

  11. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: Mel 14.10.16 - 12:42

    Nach dem Setzen des Blinkers vergehen noch etwa 3-5 sekunden bis das Fahrzeug tatsächlich mit dem Spurwechsel beginnt, das ist richtig.

    Aber zum einen blinkt das Fahrzeug in dieser Zeitspanne bereits - zeigt also deutlich an das es ausscheren wird! Zum anderen setze ich ja nicht den Blinker und lege mich schlafen. Natürlich beobachte ich auch weiterhin den Verkehr, insbesondere hab ich den Rückspiegel im Auge. Die Automatik überwacht hier eigentlich "nur" den toten Winkel.

  12. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: energieingenieur 14.10.16 - 13:11

    Tokk Corp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, das eben nicht der Fahrer nach hinten schaut und blinkt,
    > sondern das der Tesla selbstständig überholt, wenn der Bordcomputer denkt,
    > die Situation wäre günstig.

    Nein, dass tut er derfinitiv nicht! Der Fahrer muss den Überholvorgang immer selbst per Blinkhebel und Lenkradberührung einleiten. Und zwar explizit, nachdem er - wie beim manuellen Fahren auch - geprüft hat, ob die Verkehrssituation dies zulässt. Der Autpopilot prüft in dem Moment ZUSÄTZLICH, ob auch seine Sensorik ein überholen zulässt - falls der Fahrer etwas übersehen hat -. Erst dann wechselt der Tesla die Spur. Der Fahrer muss dabei natürlich weiterhin die Situation überwachen und den Spurwechsel ggf. abbrechen, wenn sich etwas Unerwartetes ereignet. Für ständige, schnelle Spruwechsel im Berufsverkehr ist das System nicht geeignet. Für Langstreckenfahrten auf der Autobahn ist das sehr entspannend, weil der Spurwechsel damit sicherer und gleichmäßiger stattfindet.

    Das System führt den eigentlichen Vorgang des Spurwechselns aus und überwacht diesen auch im Rahmen seiner Sensorikmöglichkeiten. Die übergeordnete Überwachung und Entscheidung, ob die Situation 100% gefahrlos ist, obliegt nach wie vor dem Fahrer. Ähnlich wie bei der Parkdistance-Kontroll von vielen anderen Herstellern. Diese gibt ein Hinweis zu möglichen Objekten, aber schützt auch nicht 100%ig davor, dass man irgendwo dagegen fährt. Dies muss der Fahrer ebenso überwachen.

    Was bei dem System z.B. sehr gut funktioniert: Wenn man als Mensch von der linken auf die rechte Spur wechselt und man hat die Geschwindigkeit des dort vorausfahrenden Fahrzeugs etwas unterschätzt, dann spürt man bereits beim Spurwechsel eine Bremswirkung. Diese kann man natürlich mit dem Gaspedal übersteuern, aber das System schützt einen automatisch vor zu starker Unterschreitung des Abstandes, wenn der Kopf vll. gerade noch mit den Blicken in die Seitenspiegel o.ä. beschäftigt ist.

    Ich war gestern mit einem Tesla unterwegs. Bei 200km/h ist ein PKW hinter einem LKW ohne zu Blinken rausgezogen. Natürlich muss man damit jederzeit rechnen, wenn man so schnell fährt, dennoch benötigt man mindestens 1s um zu reagieren. Das Frontradar des Tesla war deutlich schneller und hat sofort eine bestimmte, aber gleichmäßige Bremsung eingeleitet. Genau soviel, um eine kritische Annäherung zu verhindern.

    Ich bin jetzt etwa 10.000km mit dem Tesla-Autopiloten gefahren und kann einen Verbotswunsch in keinster Weise nachvollziehen. Der Autopilot führt zu einem m.E. deutlich ruhigerem und sichereren Fahren. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Nutzer verstanden hat, wie das System funktioniert und wofür es gedacht ist. Dies wird allerdings in der Fahrzeugdokumentation und auch bei der Einweisung hinreichend erklärt.

    Ein Problem entsteht erst dann, wenn sich Leute in das Fahrzeug setzen und der Meinung sind, man könne den Autopiloten einfach einschalten und sich zurücklehnen. Das hat aber Tesla so niemals beworben und das funktioniert auch bei anderen Autopilotsystemen (Luftfahrt, Seefahrt) nicht. Eine Einweisung ist immer und in jedem Falle erforderlich. Und als verantwortlicher Fahrzeugführer sollte ich mir vor der Verwendung irgendwelcher Systeme im Fahrzeug die Frage stellen, ob ich zumindest halbwegs verstanden habe, was diese Systeme tun.

  13. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: nicoledos 14.10.16 - 13:46

    Du blinkst doch auch nicht kurz an und wechselst die Spur. Mit Betätigung des Blinkers wartet man in der Regel noch ein paar Sekunden bis man den Überholvorgang aktiv einleitet. Diese Informationsphase muss auch der Tesla einhalten.

    Manuell überwacht man als Fahrer ab dem Zeitpunkt des Blinkens bis zum Abschluss des Überholvorganges den gesamten Verkehr.

    Das Risiko bei einem Autonomen Fahrzeug. Blinker setzen und zurück lehnen. "Dudu macht das schon." Nur doof, dass Dudu nicht so autonom ist wie der Fahrer es gerne hätte. Das geht dann 99x gut und beim 100. knallt es. Je öfter es gut geht, umso sorgloser werden die Fahrer. Wer die Technik kennt und vernünftig verhält wird sich bestimmt nicht zurück lehnen. Aber wenn sich alle vernünftig verhalten würden gäbe es auch nicht so viele Unfälle.

  14. Re: Das Auto kann nicht nach hinten schauen, na und?

    Autor: slashwalker 14.10.16 - 14:36

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > P.S.: Interessant finde ich Parkassistenten in solchen Abstand haltenden
    > Autos, die dann trotzdem vom Fahrer fordern dabei auf die Bremse zu treten,
    > statt ihre vielen Sensoren zu verwenden um einen Aufprall beim Einparken zu
    > vermeiden. Das kommt dabei raus, wenn unterschiedliche Subunternehmen die
    > unterschiedlichen Features implementieren ;-)

    Das hat auch versicherungsrechtliche Gründe.

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