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Nicht mehr lange und die Blase platz

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  1. Re: Typisch deutsch

    Autor: Akaruso 13.06.18 - 15:10

    Für mich sind die angegebenen Gründe Schönrederei.
    Massenentlassungen dienen ganz neutral berachtet in erster Linie der Kostensenkung und sind daher immer die Folge des "zu hohe Kosten" - Problems.

    Es heist aber auch gleichzeitig, dass man zu viele Mitarbeiter hat. Den Mitarbeiter, die man für eine Aufgabe braucht (egal ob Management oder Produktion), sollte man nicht entlassen.
    (Daher werden bei Tesla auch keine Produktionsmitarbeter entlassen)

    Warum hat man zu viele Mitarbeiter?
    1. - Fehlplanung
    2. - Optimierung der Verwaltung und Produktion (z. B. duch Computer und Roboter)
    3. - Nachlassender Auftragseingang
    4. - .....

  2. Re: Typisch deutsch

    Autor: DeathMD 13.06.18 - 15:24

    Klar dient es der Kostensenkung, du sagst es aber doch selbst, nur solange Mitarbeiter entlassen werden, die tatsächlich benötigt werden ist es ein Problem, weil diese dann fehlen. Wenn diese Mitarbeiter aus der Führungsebene aber tatsächlich nicht mehr benötigt werden, aus welchen Gründen auch immer, ist es schlicht eine Optimierung, die der Kostensenkung dient.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  3. Re: Typisch deutsch

    Autor: Akaruso 13.06.18 - 17:53

    genau, so ist es.

    Und ich gehe davon aus, dass, nachdem es mit dem Modell3 nicht so läuft wie geplant, die Kostenoptimierung vermutlich dringend notwendigt war.

    Die Frage ist jetzt nur: Sind die betroffenen Mitarbeiter einfach so überflüssig geworden
    oder wurden bestimmte Bereiche (Marketing, Service ...) bewusst heruntergefahren um Personal freisetzen zu können.

  4. Re: Typisch deutsch

    Autor: d0p3fish 19.06.18 - 10:45

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ronlol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Anstatt selbst in Sachen Fortschritt voran zu gehen, hofft man, dass
    > andere
    > > scheitern. Das ist so typisch deutsch wie es nur sein kann. Zeigt sehr
    > gut
    > > wie weit dieses Land mittlerweile vom Erfinden, Gründen und Ausprobieren
    > > entfernt ist.
    > In der Tat ist sich über andere zu Beschweren, die eine andere Meinung hat,
    > als man selbst, ein sehr typischer Zug.
    > Insofern bist Du gut in der Rolle geblieben.
    > Davon ab, schadenfreude ist dem Menschen angeboren, eher wenige
    > distanzieren sich davon.

    Quelle?

  5. Re: Typisch deutsch

    Autor: SanderK 19.06.18 - 10:54

    d0p3fish schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ronlol schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Anstatt selbst in Sachen Fortschritt voran zu gehen, hofft man, dass
    > > andere
    > > > scheitern. Das ist so typisch deutsch wie es nur sein kann. Zeigt sehr
    > > gut
    > > > wie weit dieses Land mittlerweile vom Erfinden, Gründen und
    > Ausprobieren
    > > > entfernt ist.
    > > In der Tat ist sich über andere zu Beschweren, die eine andere Meinung
    > hat,
    > > als man selbst, ein sehr typischer Zug.
    > > Insofern bist Du gut in der Rolle geblieben.
    > > Davon ab, schadenfreude ist dem Menschen angeboren, eher wenige
    > > distanzieren sich davon.
    >
    > Quelle?

    Quelle für was? oX

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