Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nissan Leaf: Wer braucht schon ein…

Was viele nicht wissen:

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was viele nicht wissen:

    Autor: honna1612 18.05.18 - 12:11

    Rekuperation bedeutet nie Bremsen wechseln müssen. Weiters braucht man kein Motoröl und Zahnriemen oder sonstiges hat man auch nicht. Ich zahle mit dem Hausstrom etwa 1.1 Euro für 100km fürs "Tanken"

    Also die ganzen erhaltungskosten vom Auto fallen fast alle weg mit Elektrisch.

  2. Was viele nicht wissen?

    Autor: mag 18.05.18 - 12:15

    Wie kommst du denn auf die Idee? Das dürfte zumindest hier im Forum so ziemlich jedem klar sein.

  3. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: feierabend 18.05.18 - 12:22

    Das ist für mich auch einer der entscheidenden Pluspunkte von ePKW.
    Keine Kupplung, kein Öl, kein aufwendiges Getriebe, keine Lichtmaschine, keine Benzinpumpe, kein Katalysator, keine Zündkerzen und keine Zündspule .
    Das ist keine wahllose Liste, sondern die Komponenten, die ich persönlich in den letzten Fünfzehn Jahren ersetzen oder reparieren musste.

    Wenn die Preise für die ePKW noch etwas mehr Richtung Verbrenner fallen wird mein nächstes Kfz allein aus diesem Grund eine Elektro-Möhre!

    Dann kann ich mich mit inkompatiblen Ladestationen und Softwareupdates rumschlagen XD

  4. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: PineapplePizza 18.05.18 - 12:23

    Aber an die vielen armen Elektronen die bei der Geschichte zu Tode gequält werden denkt mal wieder keiner.

  5. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: FrankGallagher 18.05.18 - 12:24

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rekuperation bedeutet nie Bremsen wechseln müssen. Weiters braucht man kein
    > Motoröl und Zahnriemen oder sonstiges hat man auch nicht. Ich zahle mit dem
    > Hausstrom etwa 1.1 Euro für 100km fürs "Tanken"
    >
    > Also die ganzen erhaltungskosten vom Auto fallen fast alle weg mit
    > Elektrisch.

    Was du nicht weißt, du redest Unsinn. Bremsen müssen weiterhin gewechselt werden, eventuell in einem anderen Intervall, aber es muss passieren.
    Motoröl und Zahnriemen nicht, aber dafür Akku, Motor und übliche Verschleißteile.

    Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität und müssen nach (vergleichweise) vielen Jahren gewechselt werden. E-Motoren müssen nach paar Jahren (vom Motor abhängig) ebenfalls erneuert werden (rebuild, nicht durch neue ersetzen), da die Klebstoffe die im Motor verwendet werden erneuert werden müssen.

  6. Re: Was viele nicht wissen?

    Autor: |=H 18.05.18 - 12:25

    Oder auch nicht ...
    https://ecomento.de/2017/10/24/adac-warnt-elektroauto-bremsen-rosten/

  7. Re: Was viele nicht wissen?

    Autor: LH 18.05.18 - 12:37

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder auch nicht ...
    > ecomento.de

    "Bei Kilometerstand 137.182 mussten die Bremsscheiben und -klötze auf der Hinterachse ersetzt werden"

    137.182 km für Bremsscheiben und -klötze klingt für mich jetzt nicht wirklich problematisch, eher als würde man trotzdem dabei sparen.

  8. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: feierabend 18.05.18 - 12:38

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > honna1612 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Rekuperation bedeutet nie Bremsen wechseln müssen. Weiters braucht man
    > kein
    > > Motoröl und Zahnriemen oder sonstiges hat man auch nicht. Ich zahle mit
    > dem
    > > Hausstrom etwa 1.1 Euro für 100km fürs "Tanken"
    > >
    > > Also die ganzen erhaltungskosten vom Auto fallen fast alle weg mit
    > > Elektrisch.
    >
    > Was du nicht weißt, du redest Unsinn. Bremsen müssen weiterhin gewechselt
    > werden, eventuell in einem anderen Intervall, aber es muss passieren.
    > Motoröl und Zahnriemen nicht, aber dafür Akku, Motor und übliche
    > Verschleißteile.

    Wie das mit den Bremsscheiben in der Praxis aussieht interessiert mich allerdings auch.
    Zu wenig bremsen macht die Scheiben ja ebenfalls schneller kaputt.
    Ansonsten ist ein ePKW einfach deutlich weniger komplex und aus Prinzip wartungsärmer.
    Weniger bewegliche Teile, weniger Flüssigkeitskreisläufe usw. Das heißt ja nicht, dass er wartungsfrei ist.


    > Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität und müssen nach (vergleichweise)
    > vielen Jahren gewechselt werden. E-Motoren müssen nach paar Jahren (vom
    > Motor abhängig) ebenfalls erneuert werden (rebuild, nicht durch neue
    > ersetzen), da die Klebstoffe die im Motor verwendet werden erneuert werden
    > müssen.

    Nach bisherigen Praxiswerten haben die Akkus nach 100.000km noch etwa 90% der Kapazität, nach 200.000km 80%.
    Ein Verbrennungsmotor geht im schnitt nach 180.000km kaputt (Diesel halten deutlich länger). Dann MUSS er ersetzt werden.
    Dein Elektrofahrzeug fährt dann noch 80% der ursprünglichen Reichweite.

    Dass der Motor innerhalb eines Autoleben getauscht werden muss halte ich für ein Gerücht.
    Du hast dort praktisch keine Verschleißteile.
    Besonders, wenn es sich um Bürstenlose Motoren handelt.
    Und selbst wenn ist diese Komponente im Vergleich zu einem Verbrenner Aggregat deutlich weniger kostenintensiv.

  9. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: LH 18.05.18 - 12:50

    feierabend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten ist ein ePKW einfach deutlich weniger komplex und aus Prinzip
    > wartungsärmer.

    Mhh, so recht scheint das nicht mehr zu stimmen. Ja, die ersten Elektroautos waren simpel, aber Moderne Elektroautos sind durchaus komplex. Leider. Vieles davon ist den hohen Ladeströmen geschuldet, der Kühlung, aber auch dem Komfort der Passagiere.
    Die einfachen Elektroautos waren die Hobby-Umbauten aus den 90ern.


    > Ein Verbrennungsmotor geht im schnitt nach 180.000km kaputt (Diesel halten
    > deutlich länger). Dann MUSS er ersetzt werden.

    Das man etwas wechseln muss, dass kaputt ist, dürfte keine Überraschung sein. 180.000 km ist aber eher kein Durchschnittswert. Das hängt auch stark vom Fabrikat ab. Es gibt auch genug Benziner, die noch mit 300.000km fröhlich mit dem ersten Motor herumfahren.
    Der Durchschnitt ist zwar für die Statistik spannend, aber für den einzelnen Autofahrer oft überraschend unwichtig. Beispiel: In meinem Freundeskreis ging ein Motor nach 3000km kaputt. Der zieht also die Statistik herunter. Aber das ist eine Ausnahme.

  10. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: feierabend 18.05.18 - 13:01

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > feierabend schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ansonsten ist ein ePKW einfach deutlich weniger komplex und aus Prinzip
    > > wartungsärmer.
    >
    > Mhh, so recht scheint das nicht mehr zu stimmen. Ja, die ersten
    > Elektroautos waren simpel, aber Moderne Elektroautos sind durchaus komplex.
    > Leider. Vieles davon ist den hohen Ladeströmen geschuldet, der Kühlung,
    > aber auch dem Komfort der Passagiere.
    > Die einfachen Elektroautos waren die Hobby-Umbauten aus den 90ern.
    >
    Nein, dass ist nicht korrekt. Auch moderne Modelle wie das Model X oder eben der Nissan Leaf haben ein Bruchteil der Einzelteile eines Einfachen Verbrenners. Von Hybrid-Modellen ganz zu schweigen.
    Allein der Wegfall eines Getriebes mit Kupplung usw. reduziert den Komplexitätsgrad enorm.


    > > Ein Verbrennungsmotor geht im schnitt nach 180.000km kaputt (Diesel
    > halten
    > > deutlich länger). Dann MUSS er ersetzt werden.
    >
    > Das man etwas wechseln muss, dass kaputt ist, dürfte keine Überraschung
    > sein. 180.000 km ist aber eher kein Durchschnittswert. Das hängt auch stark
    > vom Fabrikat ab. Es gibt auch genug Benziner, die noch mit 300.000km
    > fröhlich mit dem ersten Motor herumfahren.
    > Der Durchschnitt ist zwar für die Statistik spannend, aber für den
    > einzelnen Autofahrer oft überraschend unwichtig. Beispiel: In meinem
    > Freundeskreis ging ein Motor nach 3000km kaputt. Der zieht also die
    > Statistik herunter. Aber das ist eine Ausnahme.

    Ja, da hast du sicher recht. Der Akku wird garantiert schwächer. Zwar auch je nach Ladeweise mehr oder weniger. Aber man hat nach 100.000 km garantiert nicht mehr die Kapazität wie am Anfang.
    Bei einem Verbrennungsmotor kann man die entsprechende Wartung vorausgesetzt Glück haben und auch nach 300.000km noch die gleiche Leistung haben.
    Aber grade bei Benzinern würde ich behaupte, dass es nicht all zu viele sind, die nur mit regelmäßigen Ölwechseln und ein paar neuen Zündkerzen noch rund laufen.

  11. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: bazoom 18.05.18 - 13:16

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rekuperation bedeutet nie Bremsen wechseln müssen.

    Dafür die Bremscheiben alle Nase lang erneuern wenn Sie mal wieder weggerostet sind ^^
    Im Ernst: Brauche etwa alle 80-100TKM neue Bremsen und Beläge. Kostenpunkt in einer freien Werkstatt und eigenen (Marken)-Teilen: Keine 500¤. Für mich kein Argument das mich zum wechseln bewegt.

  12. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.18 - 13:20

    feierabend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, da hast du sicher recht. Der Akku wird garantiert schwächer. Zwar auch
    > je nach Ladeweise mehr oder weniger. Aber man hat nach 100.000 km
    > garantiert nicht mehr die Kapazität wie am Anfang.
    > Bei einem Verbrennungsmotor kann man die entsprechende Wartung
    > vorausgesetzt Glück haben und auch nach 300.000km noch die gleiche Leistung
    > haben.
    > Aber grade bei Benzinern würde ich behaupte, dass es nicht all zu viele
    > sind, die nur mit regelmäßigen Ölwechseln und ein paar neuen Zündkerzen
    > noch rund laufen.

    Diesel und Haltbarkeit bezieht sich auf Diesel, die heute niemand mehr fahren möchte und auch nicht mehr fahren darf, da die keinerlei Abgasnormen einhalten. Was zuverlässig und quasi "unendlich" lange gelaufen ist, waren die alten Saugdiesel ohne Direkteinspritzung, also mit Frischluftzufuhr über den Kolbenhub und mit Vorkammer-Verwirbelung des Luft/Kraftstoffgemischs. Die hatten mit 2 Litern Hubraum um die 60 PS.

    Heutige Diesel haben zig Nebenaggregate die ausfallen können, arbeiten mit enormem Druck, aus Gewichtsgründen mit dünnen Materialstärken und verwenden allgemein Technik, die vergleichsweise filigran und damit anfällig ist.

    Ob du jetzt einen direkteinspritzenden und aufgeladenen Dieselmotor oder einen vergleichbaren Benziner fährst: Die Dinger sind alle weniger robust als zuvor und die potentielle lange Lebensdauer eines Dieselmotors oder gar Überlegenheit gegenüber einem Benziner begründet sich in der ehemals völlig anderen Motorentechnik. Traktor mit 60 PS willst du aber wohl nicht fahren, ergo solltest du deine Meinung revidieren;)

  13. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: bplhkp 18.05.18 - 13:21

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also die ganzen erhaltungskosten vom Auto fallen fast alle weg mit
    > Elektrisch.

    Da spricht das Handbuch des Leaf eine andere Sprache:
    http://seniorenbeirat-gemuenden-felda.de/mediapool/88/883104/data/LEAF_HANDBUCH.pdf

    Einen modernen Verbrenner muss ich bei moderater Fahrleistung nur alle zwei Jahre in die Wartung bringen. Der Leaf 1 muss jedes Jahr in die Inspektion. Die Batterie muss jährlich ans Diagnosegerät und das sollte man tunlichst machen, damit die Garantie auf die Batterie nicht flöten geht. Zu beachten ist dabei, dass ich nicht in die freie Werkstatt des Vertrauens fahren kann, sondern in die teure Vertragswerkstatt muss, die die notwendigen Diagnosegeräte und eine HV-Fachkraft hat. Die Werkstatt berechnet dann natürlich auch den teuren Elektroniker-Stundensatz statt den günstigsten Mechaniker für den Ölwechsel.

  14. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: LH 18.05.18 - 13:22

    feierabend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, dass ist nicht korrekt. Auch moderne Modelle wie das Model X oder
    > eben der Nissan Leaf haben ein Bruchteil der Einzelteile eines Einfachen
    > Verbrenners.

    Du vergisst dabei aber wie gesagt die Teile, die nun dazu kommen, wie die Kühlung, und die Ladeeletronik. Diese sind leider heute bereits sehr komplex, und werden wohl eher noch komplexer.

    >Von Hybrid-Modellen ganz zu schweigen.

    Wie meint du das? Hybride sind komplexer als einfache Verbrenner.

    > Allein der Wegfall eines Getriebes mit Kupplung usw. reduziert den
    > Komplexitätsgrad enorm.

    Nicht wirklich, das sind seit Jahrzehnten bekannte und erprobte Teile, der Wegfall dieser Teile hat keinen großen Einfluss. Zumal auch viele Elektroautos ein Getriebe haben.

  15. Ich will was anderes Wissen.

    Autor: Pecker 18.05.18 - 13:24

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich zahle mit dem
    > Hausstrom etwa 1.1 Euro für 100km fürs "Tanken"

    Also im Text steht ja, dass so ein eAuto durchaus 15-20kwh auf 100 km braucht.
    Ich komme da eher auf 5 Euro Stromkosten.

  16. +1

    Autor: M.P. 18.05.18 - 13:28

    Bei 15 kWh/100 km und 1,10 ¤/100 km würde er nur 0,07 ¤ pro kWh bezahlen.

  17. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: FrankGallagher 18.05.18 - 13:31

    feierabend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach bisherigen Praxiswerten haben die Akkus nach 100.000km noch etwa 90%
    > der Kapazität, nach 200.000km 80%.

    Woher nimmst du diese "Praxiswerte"? Bevor du jetzt versuchst dir irgendwas aus den Fingern zu ziehen: Diese Praxiswerte sind allein schon hinfällig, da weder Li-Ion, noch LiPo, linear an Kapazität verlieren. Das sie also alle 100.000km 10% verlieren ist Schwachsinn.

    > Ein Verbrennungsmotor geht im schnitt nach 180.000km kaputt (Diesel halten
    > deutlich länger). Dann MUSS er ersetzt werden.
    > Dein Elektrofahrzeug fährt dann noch 80% der ursprünglichen Reichweite.

    Ich habe einen Audi A3 (Diesel) mit 430.000km und meine Freundin den Benz W124 (Benziner) von ihrem Vater mit 551.000km (beides Erstmotoren), also erzähl mir nichts von 180.000km. Wenn du dich im Gebrauchtwagenmarkt umsiehst findest du auch noch genug andere Fahrzeuge mit solchen Laufleistungen und ohne Probleme am Motor & Getriebe.

    > Dass der Motor innerhalb eines Autoleben getauscht werden muss halte ich
    > für ein Gerücht.
    > Du hast dort praktisch keine Verschleißteile.
    > Besonders, wenn es sich um Bürstenlose Motoren handelt.
    > Und selbst wenn ist diese Komponente im Vergleich zu einem Verbrenner
    > Aggregat deutlich weniger kostenintensiv.

    Ich war während meiner Studentenzeit in der Formula Student Electric aktiv und wir mussten (wenn wir alte Motoren weiter genutzt haben) unsere nach 1-2 Saisons neu aufbauen lassen, da Leistungsverlust spürbar wurde. Kein Gerücht, Tatsache. Klar im Motorsport stehen die Motoren unter erheblich mehr Last, aber früher oder später kommt auch ein Straßenauto zu diesem Punkt.

  18. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: Dwalinn 18.05.18 - 13:42

    honna1612 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rekuperation bedeutet nie Bremsen wechseln müssen.
    Natürlich muss man sie wechseln kommt eben auf den fahrstil an. Wir natürlich dennoch seltener sein als bei einem reinen Verbrenner.

    > Weiters braucht man kein
    > Motoröl und Zahnriemen oder sonstiges hat man auch nicht.
    Mag ja sein aber was bringt einem das? Ich hätte kein Problem damit mehr für ein Stromer zu zahlen da man in der Laufzeit auch geringere Kosten hat..... wenn der Stromer das dreifache eines Verbrenner kostet muss das auto aber verdammt lange halten.

    > Ich zahle mit dem
    > Hausstrom etwa 1.1 Euro für 100km fürs "Tanken"
    Toll und in Venezuela bezahlt man 10 Cent auf 100km im Iran sind es immerhin 1,5EUR (mit Benzin)
    Du solltest vll angeben was du für einen Tarif du hast und was für ein Fahrzug du fährst. Bei rund 13 kWh auf 100km sind es bei aktuellen Strompreisen eher über 3¤.... außer du hast einen günstigen Autotarif und hast eher was Richtung Twizy (oder lebst in einen anderen Land mit günstigen Kohle/Atomstrom).
    > Also die ganzen erhaltungskosten vom Auto fallen fast alle weg mit
    > Elektrisch.
    Was irgendwann auch sicher wichtig ist.... aktuell kannst du dein Auto aber min 1 mal wechsel ohne ds du teurer wegkommst (hängt natürlich davon ab wie viel du fährst und was die Anforderungen an dein Auto sind)

  19. Re: +1

    Autor: Dwalinn 18.05.18 - 13:43

    Vielleicht lebt er in Venezuela und hat einen Dieselgenerator in der Garage :)

  20. Re: Was viele nicht wissen:

    Autor: Abdiel 18.05.18 - 13:47

    > Ich war während meiner Studentenzeit in der Formula Student Electric aktiv
    > und wir mussten (wenn wir alte Motoren weiter genutzt haben) unsere nach
    > 1-2 Saisons neu aufbauen lassen, da Leistungsverlust spürbar wurde. Kein
    > Gerücht, Tatsache. Klar im Motorsport stehen die Motoren unter erheblich
    > mehr Last, aber früher oder später kommt auch ein Straßenauto zu diesem
    > Punkt.

    Klingt eher danach, dass ihr den Motor außerhalb der Spezifikation betrieben habt. Ich wüsste nicht, wann wir in unseren Maschinen mal einen tauschen mussten, der ordnungsgemäß behandelt wurde und da sind auch jahrelange 24/7 Anwendungen dabei.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Hays AG, Mainz
  3. Universität Passau, Passau
  4. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-50%) 12,50€
  3. (-83%) 9,99€
  4. 3,40€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Teamviewer: Ein schwäbisches Digitalwunder
Teamviewer
Ein schwäbisches Digitalwunder

Team wer? Eine schwäbische Softwarefirma hilft weltweit, per Fernzugriff Computer zu reparieren. Nun geht Teamviewer an die Börse - mit einer Milliardenbewertung.
Ein Bericht von Lisa Hegemann

  1. Fernwartungssoftware Permiras Teamviewer erhofft sich 5 Milliarden Euro Bewertung

Akku-FAQ: Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!
Akku-FAQ
Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!

Soll man Akkus ganz entladen oder nie unter 20 Prozent fallen lassen - oder garantiert ein ganz anderes Verhalten eine möglichst lange Lebensdauer? Und was ist mit dem Memory-Effekt? Wir geben Antworten.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Müll Pfand auf Fahrrad-Akkus gefordert
  2. Akku-FAQ Wo bleiben billige E-Autos?
  3. Echion Technologies Neuer Akku soll sich in sechs Minuten laden lassen

  1. China: Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan
    China
    Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan

    In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.

  2. Nach Attentat in Halle: Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren
    Nach Attentat in Halle
    Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren

    Nach dem rechtsextremistisch motivierten Attentat in Halle gibt Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Interview der "Gamerszene" eine Mitschuld und kündigte mehr Überwachung an. Kritiker werfen ihm eine Verharmlosung des Rechtsextremismus und Inkompetenz vor.

  3. Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten
    Siri
    Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

    Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.


  1. 15:37

  2. 15:15

  3. 12:56

  4. 15:15

  5. 13:51

  6. 12:41

  7. 22:35

  8. 16:49