1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › ÖPNV: Ganz schön abgefahren!
  6. Thema

typisch: Radfahrer werden nichtmal im Ansatz erwähnt

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: typisch: Radfahrer werden nichtmal im Ansatz erwähnt

    Autor: M.P. 22.12.16 - 08:18

    Hier in NRW äußerst selten:

    - Fahrräder auf Stadtautobahnen
    - Tempo 60 auf innerstädtischen Straßen. Entweder sofort 70, oder gar keine Beschilderung (somit 50)... dann wird aber bei freier Bahn auch 50 ... 70 gefahren. In der Regel jedenfalls an der Grenze, bei der es Punkte gibt, wenn man erwischt wird ...

    Die Tempo-30 Zonen, und wie dort gefahren wird lasse ich mal ganz außen vor ...

  2. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: M.P. 22.12.16 - 08:22

    Ich war deutlich öfter krank, als ich Öffis gefahren bin. Die sind in der kalten Jahreszeit Keimschleudern ...

    Daß Fahrrad-Fahren "abhärtet" halte ich aber auch für eine Legende. Ich habe in der Studentenzeit mehrmals Monatelang an einer chronischen Bronchitis gelitten: Ohne Umziehmöglichkeit vom Fahrrad direkt in einen klimatisierten Hörsaal gehen, ist nicht gut ...

  3. Autofahrern nerven auch

    Autor: M.P. 22.12.16 - 08:30

    - Wenn sie Radwege zuparken
    - Wenn sie beim Rechtsabbiegen mal wieder einen Radfahrer, den sie 0.7 Sekunden vorher überholt haben unter die Räder nehmen...
    - Wenn sie bei Grundstücksausfahrten direkt bis zur Fahrbahnkante vorfahren, und dabei einen Radfahrer auf dem Radweg wegputzen.
    - Wenn sie sich beim Kolonnenfahren von hinten kommend direkt links neben einen mit gleicher Geschwindigkeit rollenden Radfahrer setzen, und dann allmählich immer weiter nach rechts ziehen....
    - Wenn sie im Dunkeln meinen, man müsse nur für ein entgegenkommendes Auto abblenden. Ein beleuchtetes Fahrrad wird da ignoriert ....

  4. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: M.P. 22.12.16 - 08:33

    Zumindest atmen die Radfahrer im Sommer die hohen Ozonwerte weg, die durch die Schönwetter-Autofahrer entstehen ...

  5. Autos wurden jedenfall auch im Artikel erwähnt

    Autor: M.P. 22.12.16 - 08:34

    sollte man bedenken ...

  6. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: M.P. 22.12.16 - 08:39

    Wenn ich im Winter Fahrrad fahre, kann ich in der Regel die Radwege nicht nutzen.

    Entweder werden sie gar nicht geräumt, oder das Räumen wird Ignorant gemacht: Im Gegensatz zu den Straßen, die noch mit Salz eingepökelt werden, werden die Radwege sehr Häufig mit scharfkantigem Split abgestreut, um die Umwelt zu schonen. Da sind Reifenpannen vorprogrammiert - und das sogar mit "pannensicheren" Mänteln auf den Rädern ...

    Der schönste Verwendungszweck für Radwege ist sowieso die als Lagerraum für die von der Straße geschobenen Schneeberge ...

  7. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: M.P. 22.12.16 - 08:42

    Diese Linien werden auch hier in Dortmund zu einer Seuche. Wobei zumeist der Raum zwischen den gestrichelten Linien zumeist nicht reicht, wenn sich zwei Autos begegnen.
    In dieser Situation darf dann auch auf den Raum für Fahrräder ausgewichen werden, wenn dort gerade niemand ist.
    Ansonsten muss der Autofahrer warten - und dabei hapert es ...

  8. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: tschick 22.12.16 - 08:45

    Ymi_Yugy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Stadt in der ich lebe, gibt es für Radfahrer links und rechts eine
    > eigene Fahrspur, die durch eine gestrichelte Linie abgegrenzt ist. Das
    > interessiert Autofahrer nur nicht. Sie ignorieren die Abgrenzung
    > konsequent. Ich verzichte ob all der gestressten Pendler und Abgase lieber
    > aufs Radfahren und nehme die ebenfalls überfüllte Tram

    Diese Spuren sind sehr in Mode und mordsgefährlich, suggerieren sie doch beiden Verkehrsteilnehmern, eine eigene Spur zu haben. Wird überholt, stellt sich der Spielraum schnell als nicht vorhanden heraus, hinzu kommt die Sogwirkung. Ein falscher Schlenker oder unbeobachteter Moment und es wird brenzlig.
    Ich fand die Situation ohne Fahrstreifen besser, genauso wie Ortsdurchfahrten ohne Mittelstreifen. Da ging's gemütlicher zu, für beide Seiten. Geduld sollte man halt mitbringen.

  9. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: M.P. 22.12.16 - 09:19

    Ohne diese Striche auf der Fahrbahn könnte die Verwaltung aber nicht gemeinsam mit Bürgermeister und Stadtrat jedes Jahr Medienwirksam Fortschritte auf dem Weg zur fahrradfreundlichen Stadt melden.

    Man darf nur nicht in einem Jahr alle städtischen Straßen anmalen - man will ja auch in den kommenden Jahren weiter Fortschritte melden.

    Derzeit findet man hier in Dortmund aber anscheinend keine freien Straßen für die gestrichelten Linien mehr, und ist auf andere Malereien übergegangen - hier ein Beispiel auf einer anderen Stadt.







    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.12.16 09:20 durch M.P..

  10. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Emulex 22.12.16 - 09:21

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ymi_Yugy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch
    >
    > sie nerven nur denjenigen, der zu unfähig ist am Straßenverkehr
    > teilzunehmen (diese Aussage bezieht sich NICHT nur auf motorisierte
    > Verkehrsteilnehmer).
    >
    > Denn jeder der die Grundregeln des Straßenverkehrs verstanden hat, der kann
    > nicht genervt werden. Warum? Weil die Grundregel gegenseitige
    > Rücksichtnahme ist. Schonmal davon gehört? Toleranz und Gelassenheit
    > sollten an der Tagesordnung sein. Wenn der andere sich nicht perfekt
    > verhält, dann bleib einfach ruhig und drängel nicht, nötige nicht usw usw.
    > Denn dadurch wird allen geholfen. Gereizte Verkehrsteilnehmer behindern nur
    > den Verkehr. Und meistens sind Autofahrer gereizt und gefährden damit alle
    > anderen! Denkt an Berlin... Autos sind Waffen. Fahrräder nicht.

    Ja natürlich sind meistens Autofahrer gereizt...sie sind ja auch diejenigen, die ständig auf Amok-Radfahrer achten müssen und deren Verkehrsfluß alle paar hundert Meter unterbrochen wird.
    Sowas stresst ungemein.
    Kostet im Übrigen auch Unmengen Sprit, jedesmal auf 25 runter zu bremsen und dann wieder auf 100 hoch zu beschleunigen.
    Da würde mich mal die indirekte Ökobilanz eines Radfahrers interessieren, wenn man einbezieht wie er den Spritverbrauch andrer Verkehrsteilnehmer beeinflußt.

    Und dann die wunderbare Situation, wenn sich ein Radfahrer an der Ampel 20cm neben mich stellt und dann aber erwartet, dass ich ihn mit 1,5m Abstand überhole.

    Autofahrer sind immer die angeschissenen, wenn es um den Verkehr geht.

    Gelassenheit setzt Gerechtigkeit voraus.

  11. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.16 - 09:25

    Jaja, und alle Autofahrer sind mustergültige Engel. Komisch, wie kompetent jeder Einzelne ist, wenn es um die Nicht-Einhaltung von Verkehrsregeln bei "den anderen" geht und wie gleichzeitig blind, wenn es sich um einen selbst dreht.

  12. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.16 - 09:31

    > Ja natürlich sind meistens Autofahrer gereizt...sie sind ja auch
    > diejenigen, die ständig auf Amok-Radfahrer achten müssen und deren
    > Verkehrsfluß alle paar hundert Meter unterbrochen wird.
    > Sowas stresst ungemein.

    Dann fahr' kein Auto, wenn Du keine Radfahrer erträgst. Ganz einfach: das ist nicht Deine Straße.

    > Kostet im Übrigen auch Unmengen Sprit, jedesmal auf 25 runter zu bremsen
    > und dann wieder auf 100 hoch zu beschleunigen.

    Wer sich nur das "Cruisen" im höchsten Gang leisten kann, der kann sich kein Auto leisten.

    > Da würde mich mal die indirekte Ökobilanz eines Radfahrers interessieren,
    > wenn man einbezieht wie er den Spritverbrauch andrer Verkehrsteilnehmer
    > beeinflußt.

    Au weia.

    > Autofahrer sind immer die angeschissenen, wenn es um den Verkehr geht.

    "Allgemeine Betriebsgefahr". Schlag' das Wort mal nach.

  13. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Yeeeeeeeeha 22.12.16 - 09:33

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erkläre mir doch was sie entlasten? Im Sommer sind die Straßen leerer

    Deine Worte

    Was gibt es da überhaupt zu diskutieren? Wenn x Leute heute mit dem Fahrrad in die Arbeit pendeln anstatt mit dem Auto, dann fahren x Leute nicht mit dem Auto in die Arbeit, stehen nicht damit auf der Straße und brauchen dafür keinen kompletten Parkplatz. Alles weiteres ist Korinthenkackerei um irgendeine seltsame Abneigung mehr schlecht als recht zu begründen.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  14. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 10:10

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > opodeldox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erkläre mir doch was sie entlasten? Im Sommer sind die Straßen leerer
    >
    > Deine Worte

    Das nennt man Quotemining und dein Ziel war es meine Aussage zu ändern.

    > Was gibt es da überhaupt zu diskutieren? Wenn x Leute heute mit dem Fahrrad
    > in die Arbeit pendeln anstatt mit dem Auto, dann fahren x Leute nicht mit
    > dem Auto in die Arbeit, stehen nicht damit auf der Straße und brauchen
    > dafür keinen kompletten Parkplatz. Alles weiteres ist Korinthenkackerei um
    > irgendeine seltsame Abneigung mehr schlecht als recht zu begründen.


    Und im Herbst, Winter, den Ferien, oder wenn mehr transportiert werden muss, dann brauchen sie die Strassen und den Parkplatz, gebaut werden müssen sie also trotzdem, wo findest also die Entlastung statt? Fahrräder brauchen zusätzliche Infrastruktur, die keine andere ersetzt und alles teurer macht - damit einige Leute, mit den passenden Jobs, zur Arbeit fahren können, wenn das Wetter nett ist.

  15. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 10:17

    Das ist halt ein Problem mit dem sich sonst die Fußgänger ärgern müssen. Leider kann man die Realität den Fahrradfahrern gegenüber nicht anpassen. Die Alternative wäre, dass man wesentlich langsamer räumt, weil man z. B. den Schnee abtransportiert. In der Konsequenz würde der normale Verkehr halt zusammenbrechen.

  16. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 10:20

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann fahr' kein Auto, wenn Du keine Radfahrer erträgst. Ganz einfach: das
    > ist nicht Deine Straße.

    Man kann es sich nicht immer aussuchen ob man das Auto nutzt.

  17. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.16 - 10:24

    > Man kann es sich nicht immer aussuchen ob man das Auto nutzt.

    Wenn man es aber nutzt, dann auf einem "geteilten Medium" (Straße). Und zwar zusammen, nicht gegeneinander.
    Ich nehme explizit Radfahrer nicht in Schutz, nur weil ich die arrogante ("meine Straße!"), ignorante ("Was ist denn Betriebsgefahr?") Haltung von manchen Autofahrern kritisiere.

    Man braucht sich nicht über Stress zu wundern oder falls es kracht, wenn man schon mit der Einstellung ins Auto (oder aufs Rad) steigt, die Straße wäre für einen gebaut worden und nur man selbst hätte sie bezahlt und ein Nutzungsrecht darauf.

  18. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 10:47

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man es aber nutzt, dann auf einem "geteilten Medium" (Straße). Und
    > zwar zusammen, nicht gegeneinander.


    Das verstehe ich, aber Fahrradfahrer sind leider Opportunisten, die nicht teil einer Domäne sind. Je nach dem wie es passt Fahren sie auf der Strasse, dem Fahrradweg neben der Strasse, oder dem Fussweg. Dabei fährt der eine auf der Strasse rechts, andere auf der Kreuzung in der Mitte, der nächste schlängelt sich irgendwie durch. Andere sind auf dem Fahrradweg, und noch andere wieder auf dem Fussweg und dort, wie auch auf dem Fahrradweg, in beide Richtungen. Gibt es all diese Optionen, befinden sich auch überfall Fahrradfahrer und auf all diese Optionen soll und muss man achten. Dazu kommen dann noch unzählige sonstige Regelverstösse wie die Vorfahrt, oder Ampeln. Wenn man eine Abkürzung durch einen Verstoss gegen die StVO erreichen kann, wird dieser Verstossbegangen. Der eigene Weg ist wichtiger als alle Gesetze.

    Das ist einer der Gründe der Fahrradfahrer zu einem so grossen Stressfaktor werden lässt, denn Fahrradfahrer sind eine riesige, kognitive Belastung und Herausforderung.

    Autos hingegen fahren auf der Strasse und Fussgänger laufen auf dem Fussweg. In diesen beiden Domänen haben sie jeweils Probleme mit Fahrradfahrern. Aus der Strasse sind sie zu langsam und schlecht zu sehen, auf dem Fussweg sind sie zu schnell und wenn sie von hinten kommen sieht man sie gar nicht. Ich hatte mehrmals schon Beinahekolliosionen, weil Fahrradfahrer mich von hinten knapp überholt haben (was sie Autofahrern ja vorwerfen).

    Fahrradfahrer gehören strickt zu geteilt, denn solange dieses Chaos anhält wird es Probleme geben.

  19. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Poison Nuke 22.12.16 - 10:57

    > > Was gibt es da überhaupt zu diskutieren? Wenn x Leute heute mit dem
    > Fahrrad
    > > in die Arbeit pendeln anstatt mit dem Auto, dann fahren x Leute nicht
    > mit
    > > dem Auto in die Arbeit, stehen nicht damit auf der Straße und brauchen
    > > dafür keinen kompletten Parkplatz. >
    >
    > Und im Herbst, Winter, den Ferien, oder wenn mehr transportiert werden
    > muss, dann brauchen sie die Strassen und den Parkplatz, gebaut werden
    > müssen sie also trotzdem, wo findest also die Entlastung statt?

    wir haben unser Auto verkauft, weil für die Fälle wo man etwas transporteren muss, gibt es CarSharing. Dafür hat man keine lästigen und teuren Werkstattbesuche mehr, keine laufenden Kosten usw usw.
    Mal ganz davon abgesehen, dass bei uns jetzt schon die Parkplätze 35¤ pro Monat kosten. Da verzichte ich gern auf ein Auto.

    Mal ganz davon abgesehen, dass ich im Winter eh lieber Fahrrad fahre, weil sicherer. Denn für Fahrräder gibt es _richtige_ Winterreifen, mit Spikes. Das dürfen Autos nicht nutzen. Und mit Spikes fährt man doch erheblich sicherer auf glatten Straßen.

  20. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 11:00

    Ich fahre kein Auto, ich bin Fussgänger und werde ständig genötigt, gefährdet und ab und zu auch mal angefahren von Fahrradfahrern.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stellvertretender Teamleiter Entwicklung (m/w/d)
    Otto Harrandt GmbH, Leutenbach
  2. IT Service Manager (m/w/d)
    nicos AG, Münster
  3. JavaScript Developer (m/f/d)
    Plesk GmbH, Cologne, Karlsruhe, Hamburg, Berlin
  4. Manager (w/m/d) Informationssicherheit
    EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de