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  1. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 11:02

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wir haben unser Auto verkauft, weil für die Fälle wo man etwas
    > transporteren muss, gibt es CarSharing. Dafür hat man keine lästigen und
    > teuren Werkstattbesuche mehr, keine laufenden Kosten usw usw.
    > Mal ganz davon abgesehen, dass bei uns jetzt schon die Parkplätze 35¤ pro
    > Monat kosten. Da verzichte ich gern auf ein Auto.

    Du verzichtest aber nicht auf ein Auto, du mietest es dir, anstatt es zu besitzen.

  2. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: M.P. 22.12.16 - 11:58

    Autofahren == normaler Verkehr?

    => zu Fuß gehen und Radfahren == unnormal?

  3. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 12:13

    Anstatt auf meinen Post einzugehen hängst du dich an einem Wort auf. Natürlich ist Fahrradfahren nicht unnormal, aber Strassen sind für den Kraftverkehr gebaut, der weitaus wichtigere und mehr Aufgaben erfüllt und damit eine höhere Priorität hat als Fahrradfahrer und auch Fussgänger. Gerade in solchen Situationen in denen der Radverkehr minimal ist.

  4. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: der_wahre_hannes 22.12.16 - 12:25

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Friko44 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Könnte das vielleicht daran liegen, dass es viel zu selten markierte
    > > Fahrspuren für Fahrradfahrer gibt? Gäbe es diese, wären Deine beiden
    > > berechtigten Kritikpunkte hinfällig.
    >
    > Also ich kenne Stellen die solche Spuren haben, wo trotzdem auf dem Gehweg
    > gefahren wird, in beide Richtungen. Vermutlich würde es die Situation
    > entschärfen, da hast du recht.

    Das liegt dann aber daran, dass diese Radspuren so dämlich auf die Straße gepinselt sind, dass für die Autofahrer kein Platz mehr bliebe, wenn die den Radstreifen frei lassen würden. Dass man als Autofahrer keine Lust hat, ständig halb auf der Gegenfahrbahn zu fahren ist ja auch nachvollziehbar.

  5. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: der_wahre_hannes 22.12.16 - 12:32

    Das Hauptproblem ist immer noch, dass Autofahrer Radfahrer anscheinend nicht als vollwertige Teilnehmer am Straßenverkehr wahrnehmen. Wie oft mir auf dem Rad schon die Vorfahrt genommen wurde kann ich gar nicht mehr zählen. Da wird sich im Kreisverkehr noch schnell vor mich gedrängelt, nur um ja keine 2 Sekunden hinter nem Radfahrer herzuzuckeln, koste es, was es wolle.

    Einer hätte mich vor ein paar Monaten sogar fast über den Haufen gefahren... an einer Gabelung, bei der der Radstreifen dummerweise quer über die Fahrbahn verläuft. Ich habe extra Zeichen gegeben, dass ich gleich nach links abbiege, habe mich natürlich auch umgeguckt, da war das Auto auch noch ausreichend weit weg. Fahre also nach erfolgtem Handzeichen links rüber und plötzlich geht der Fahrer voll in die Eisen. Wollte der mich doch glatt links überholen, um auf der "Geradeausfahrbahn" weiter zu fahren. Da fragt man sich dann schon, ob solche Leute den Führerschein vielleicht irgendwo im Lotto gewonnen haben.

  6. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Emulex 22.12.16 - 12:44

    Danke, genau so ist es.

  7. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Emulex 22.12.16 - 12:51

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ja natürlich sind meistens Autofahrer gereizt...sie sind ja auch
    > > diejenigen, die ständig auf Amok-Radfahrer achten müssen und deren
    > > Verkehrsfluß alle paar hundert Meter unterbrochen wird.
    > > Sowas stresst ungemein.
    >
    > Dann fahr' kein Auto, wenn Du keine Radfahrer erträgst. Ganz einfach: das
    > ist nicht Deine Straße.

    Es würde ja schon reichen, würde man Radfahrer belangen, die sich nicht an die StVO halten.
    Da würde so manchem auf einmal ein Lichtlein aufgehen in Bezug auf "das ist nicht deine Straße".

    >
    > > Kostet im Übrigen auch Unmengen Sprit, jedesmal auf 25 runter zu bremsen
    > > und dann wieder auf 100 hoch zu beschleunigen.
    >
    > Wer sich nur das "Cruisen" im höchsten Gang leisten kann, der kann sich
    > kein Auto leisten.

    Das ist wahrscheinlich das dümmste, das man zu dem Thema schreiben konnte.
    Gratuliere.

    >
    > > Da würde mich mal die indirekte Ökobilanz eines Radfahrers
    > interessieren,
    > > wenn man einbezieht wie er den Spritverbrauch andrer Verkehrsteilnehmer
    > > beeinflußt.
    >
    > Au weia.

    Weil ?
    Auf 10km bremst ein Radfahrer locker flockig 100 Autos aus, je nachdem wie vielbefahren die Straße ist.
    Das wird schnell ganz schön un-Öko.
    Mal von der ökologischen Belastung durch den Kalorienmehrverbrauch abgesehen (das ist erstaunlich, wenn man sich das mal ausrechnet).
    Radfahrer sind eine ökologische Katastrophe.

    >
    > > Autofahrer sind immer die angeschissenen, wenn es um den Verkehr geht.
    >
    > "Allgemeine Betriebsgefahr". Schlag' das Wort mal nach.

    Synonym für "Narrenfreiheit" im Radfahrer-Lexikon ;)

  8. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.16 - 13:06

    > Es würde ja schon reichen, würde man Radfahrer belangen, die sich nicht an
    > die StVO halten.

    Du hast "Autofahrer" falsch buchstabiert. Merkst Du, wo hier das Problem liegt? Der Radfahrer ist nicht Dein Feind, Straßenverkehr funktioniert nicht, wenn alle gegeneinander arbeiten. Mit so einem Feindbild im Kopf beschwerst Du Dich dann noch über Stress. Wen wundert's.

    > > Wer sich nur das "Cruisen" im höchsten Gang leisten kann, der kann sich
    > > kein Auto leisten.
    > Das ist wahrscheinlich das dümmste, das man zu dem Thema schreiben konnte.
    > Gratuliere.

    Du führst keine Begründung an. Ich nehme mal an, weil Du keine hast.

    > Auf 10km bremst ein Radfahrer locker flockig 100 Autos aus, je nachdem wie
    > vielbefahren die Straße ist.
    > Das wird schnell ganz schön un-Öko.

    Und wie viel weniger "un-öko" sind 100 rollende Autos, wenn kein Radler ihnen ihre Straße wegnimmt? Diese Argumentation, dass Autos mit Verbrennungsmotoren deshalb zu Umweltsündern werden, weil es "Hindernisse" auf der Straße geben kann, ist doch lächerlich.

    > Synonym für "Narrenfreiheit" im Radfahrer-Lexikon ;)

    Und wieder: mit Deinem kaputten Weltbild vom eigentlich gemeinsamen, gemeinschaftlichen Straßenverkehr bist Du das Problem. Das schlimme: auf Seiten der Radler gibt es genau die gleichen Leute nochmal. Und immer sind die anderen schuld, man selber ist das Unschuldslamm. Jaja. Die Leier ist so alt wie der Verkehr selber.

  9. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.16 - 13:09

    > Das verstehe ich, aber Fahrradfahrer sind leider Opportunisten, die nicht
    > teil einer Domäne sind. Je nach dem wie es passt Fahren sie auf der
    > Strasse, dem Fahrradweg neben der Strasse, oder dem Fussweg.

    Und Autofahrer parken SUVs quer auf Behindertenparkplätzen, sodass das Auto noch halb auf dem Gehweg steht. Keiner ist besser, keiner ist alleine an allem schuld. Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt mit dreien auf sich selber.

  10. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Tantalus 22.12.16 - 13:17

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Hauptproblem ist immer noch, dass Autofahrer Radfahrer anscheinend
    > nicht als vollwertige Teilnehmer am Straßenverkehr wahrnehmen.

    Meine Erfahrungen gehen mehr dahin, dass Radfahrer meinen, für sie gelten keinerlei Regeln.

    > Wie oft mir
    > auf dem Rad schon die Vorfahrt genommen wurde kann ich gar nicht mehr
    > zählen.

    Und ich hab aufgehört zu zählen, wie oft mir ein Radfahrer direkt vor der Motorhaube vom Gehweg auf die Straße gehüpft ist und mich zur Vollbremsung gezwungen hat. Von den Radfahrern, die ohne Licht, ohne Reflektoren und dunkel gekleidet über die Straße fahren ganz zu schweigen. Oder Radfahrer, für die Fußgänger auf dem Gehweg ein nerviges Hindernis sind.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  11. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.16 - 13:25

    > Meine Erfahrungen gehen mehr dahin, dass Radfahrer meinen, für sie gelten
    > keinerlei Regeln.

    Das Missverständnis ist beiderseitig. Viele Autofahrer ignorieren die Betriebsgefahr, die von ihrem Auto ausgeht und meinen, sie wären diesbezüglich "gleichberechtigt" mit denen, die sie bei einer Kollision womöglich (sogar tödlich) verletzen. Sie wollen die Stärksten im Verkehr sein, aber nicht die Verantwortung dafür übernehmen.

    Radfahrer wiederum meinen, unzerstörbar zu sein, das Auto kann sich ja ums Bremsen und Ausweichen kümmern. Da fahren manche (oder viele), als würden sie einfach wieder aufstehen, wenn sie einmal überrollt wurden.

  12. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Tantalus 22.12.16 - 13:44

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Radfahrer wiederum meinen, unzerstörbar zu sein, das Auto kann sich ja ums
    > Bremsen und Ausweichen kümmern. Da fahren manche (oder viele), als würden
    > sie einfach wieder aufstehen, wenn sie einmal überrollt wurden.

    Beobachte mal Radfahrer auf dem Gehweg, da verhalten sich die meisten schlimmer als alles, was sie den Autofahrern vorwerfen. Und wenn dann doch ein Fußgänger so dreist sein sollte, aus dem Haus auf die Straße zu treten und dabei eine Kollision mit einem Radfahrer verursacht, wird der Fußgänger eben verklagt.
    Ich fahre selbst gerne mit demRad (in meiner Zeit als Selbständiger ca 1/4 der Fahrten zum Kunden), aber was ich sowohl als Autofahrer wie als Fußgänger erlebe geht auf keine Kuhhaut.

    Gruß
    Tantalus

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  13. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: M.P. 22.12.16 - 13:50

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Amok-Radfahrer achten müssen und deren
    > Verkehrsfluß alle paar hundert Meter unterbrochen wird.
    > Sowas stresst ungemein.

    Die "Amok-Radfahrer" müssen sich aber mehr nach einer Verkehrsfluss-Unterbrechung anstrengen, als die Autofahrer. Der drückt bequem aufs Gaspedal, und ist wieder auf der vorherigen Geschwindigkeit ...

    Von da her ist das Frustrations-Potential im Stop&Go für Radfahrer eher höher, als das von Autofahrern ;-)

    Der Wahlspruch des Ur-Diesel Fahrers mit einem 60er Jahre 200er Mercedes Diesel: "Lieber Tot als Schwung verlieren ..."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.12.16 13:53 durch M.P..

  14. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 13:55

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und Autofahrer parken SUVs quer auf Behindertenparkplätzen, sodass das Auto
    > noch halb auf dem Gehweg steht.

    Was haben Parkplätze mit dem fliessendem Verkehr zu tun?


    > Keiner ist besser, keiner ist alleine an allem schuld.

    Doch manchmal ist jemand besser und manchmal ist jemand allein an allem Schuld. Fahrradfahrer sind es in dem Fall nicht, aber es gibt grosse Probleme damit wie Fahrradfahren in Deutschland gestaltet ist.

    > Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt mit dreien auf sich selber.

    So ein Unsinn, natürlich muss man anderen die Fehler aufzeigen die sie machen, das heisst ja nicht, dass man selbst keine macht.

  15. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 13:56

    Verständlich, aber das eigene Problem kann man nicht zum Problem anderer machen, egal ob mit Fahrrad, oder mit einem Mercedes.

  16. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.16 - 13:56

    > Beobachte mal Radfahrer auf dem Gehweg, da verhalten sich die meisten
    > schlimmer als alles, was sie den Autofahrern vorwerfen.

    Kann ich so nicht bestätigen. Allerdings steigt nach meinem Gefühl die "Lichtfaulheit", trotz z.B. leichtgängiger Nabendynamos. Ansonsten neigen viele Radfahrer dazu, z.B. einfach mal ohne Hand raus auf die Straße zu kreuzen. Das war aber schon immer so (ärgerlich).
    Die Vernünftigen im Straßenverkehr merkt man sich aber eh nicht, immer nur die Rowdys bleiben im Gedächtnis.

  17. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 22.12.16 - 13:58

    > Was haben Parkplätze mit dem fliessendem Verkehr zu tun?

    Dass es auf "beiden Seiten" Regelverweigerer und Anstandslose gibt. Immer nur gegen "die anderen" zu wettern, bringt jedenfalls gar nichts.

  18. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 14:04

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Beobachte mal Radfahrer auf dem Gehweg, da verhalten sich die meisten
    > > schlimmer als alles, was sie den Autofahrern vorwerfen.
    >
    > Kann ich so nicht bestätigen.

    Geh mal in Berlin ein paar Wege, ich gehe jeden Tag 5 bis 12km. Freihändig auf dem Fussweg fahren ist ne Standardübung. Erst letztens wurde ich angefahren, weil ich mich erdreistet habe auf dem Fussweg nach Links umzubiegen. Teilweise wird nicht auf dem Fahrradweg gefahren, obwohl er vorhanden ist. Gut sind auch die Helden die nicht auf dem Fahrradweg fahren, sondern auf dem Fussweg, weil sie in die falsche Richtung fahren und da kommen einem ja sonst Fahrräder entgegen. Dann wird man von hinten ganz knapp überholt, wenn es eng wird wegen Baustellen wird sowieso nicht gebremst. Fussgänger wegklingeln ist auch eine beliebte Taktik. Manche Läden hier hängen sogar Schilder auf, auf denen sie Fahrradfahrer bitten Rücksicht auf deren Kunden zu nehmen, wenn sie aus dem Laden kommen.

  19. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 14:11

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was haben Parkplätze mit dem fliessendem Verkehr zu tun?
    >
    > Dass es auf "beiden Seiten" Regelverweigerer und Anstandslose gibt. Immer
    > nur gegen "die anderen" zu wettern, bringt jedenfalls gar nichts.

    Ja? Ich habe nicht das Gegenteil behauptet und wir haben trotzdem nicht über Parkplätze geredet.

  20. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Kein Kostverächter 22.12.16 - 14:56

    Geht's noch? Könnt ihr alle mal bitte mit der Pauschalisierung aufhören? "Radfahrer tun dies, Autofahrer tun das". Und ich mache alles auf einmal, weil ich Auto und Fahrrad nutze? Natürlich gibt es rücksichtslose Radfahrer. Das sind, mit Verlaub, genauso große Arschlöcher wie rücksichtslose Autofahrer. Es kommt im Straßenverkehr nun mal oft vor, dass man bremsen muss. Sei es wegen eines unachtsamen Fußgängers, eines Mittelspurblockierers, eine Radfahrers der meint die Ampel ignorieren zu dürfen usw. usf.
    Es gilt dabei immer: Nur die Polizei hat das Recht, Verkehrsteilnehmer bei Fehlverhalten zu maßregeln. Entspannt Euch alle mal.
    Aber oft habe ich eh den Eindruck, dass diejenigen, die am meisten über den jeweiligen"Gegner" im Straßenverkehr schimpfen, diejenigen sind, die gerne selber über die Stränge schlagen. Die Autofahrer, die auf einer Tempo 100 Strecke, auf der man selbst gerade mit 120 überholt, lichthupend hinter einem kleben, die Fahrradfahrer, die meinen, sich ihren Weg auf dem Bürgersteig freiklingeln zu dürfen und auch die Fußgänger, die an roten Fußgängerampeln Live-Frogger spielen oder am besten noch mit Kopfhörern auf dem Radweg laufen.
    Packt Euch an Eure eigene Nase (ihr kennt doch den alten Spruch mit dem Splitter im Auge des anderen und dem Balken im eigenen). Wenn jeder mal weniger darüber nachdenkt, wie andere fahren oder gehen, und stattdessen aufsein eigenes Fahren oder Gehen achten würde, dann wäre viel gewonnen und es wären uns viele Verkehrstote und -verletzte erspart!

    Bis die Tage,

    KK

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    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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