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  1. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 22.12.16 - 15:16

    Entschuldigung, ich werde mich nie wieder beschweren, ohne vorher die Polizei gerufen zu haben, um ihr diesen Auftrag zu erteilen.

  2. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: estev 22.12.16 - 16:10

    Kein Kostverächter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht's noch? Könnt ihr alle mal bitte mit der Pauschalisierung aufhören?
    > "Radfahrer tun dies, Autofahrer tun das". Und ich mache alles auf einmal,
    > weil ich Auto und Fahrrad nutze? Natürlich gibt es rücksichtslose
    > Radfahrer. Das sind, mit Verlaub, genauso große Arschlöcher wie
    > rücksichtslose Autofahrer. Es kommt im Straßenverkehr nun mal oft vor, dass
    > man bremsen muss. Sei es wegen eines unachtsamen Fußgängers, eines
    > Mittelspurblockierers, eine Radfahrers der meint die Ampel ignorieren zu
    > dürfen usw. usf.
    > Es gilt dabei immer: Nur die Polizei hat das Recht, Verkehrsteilnehmer bei
    > Fehlverhalten zu maßregeln. Entspannt Euch alle mal.
    > Aber oft habe ich eh den Eindruck, dass diejenigen, die am meisten über den
    > jeweiligen"Gegner" im Straßenverkehr schimpfen, diejenigen sind, die gerne
    > selber über die Stränge schlagen. Die Autofahrer, die auf einer Tempo 100
    > Strecke, auf der man selbst gerade mit 120 überholt, lichthupend hinter
    > einem kleben, die Fahrradfahrer, die meinen, sich ihren Weg auf dem
    > Bürgersteig freiklingeln zu dürfen und auch die Fußgänger, die an roten
    > Fußgängerampeln Live-Frogger spielen oder am besten noch mit Kopfhörern auf
    > dem Radweg laufen.
    > Packt Euch an Eure eigene Nase (ihr kennt doch den alten Spruch mit dem
    > Splitter im Auge des anderen und dem Balken im eigenen). Wenn jeder mal
    > weniger darüber nachdenkt, wie andere fahren oder gehen, und stattdessen
    > aufsein eigenes Fahren oder Gehen achten würde, dann wäre viel gewonnen und
    > es wären uns viele Verkehrstote und -verletzte erspart!

    Amen.

  3. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: der_wahre_hannes 22.12.16 - 16:36

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beobachte mal Radfahrer auf dem Gehweg, da verhalten sich die meisten
    > schlimmer als alles, was sie den Autofahrern vorwerfen. Und wenn dann doch
    > ein Fußgänger so dreist sein sollte, aus dem Haus auf die Straße zu treten
    > und dabei eine Kollision mit einem Radfahrer verursacht, wird der Fußgänger
    > eben verklagt.

    Dem kann ich nur entgegnen: Beobachte mal Fußgänger, die einen Radweg überqueren. Gefühlt 99% schaut sich nicht um. Was ganz schön scheiße ist, denn so einen Radfahrer hört man im Gegensatz zu den meisten Autos einfach nicht kommen.

    > Ich fahre selbst gerne mit demRad (in meiner Zeit als Selbständiger ca 1/4
    > der Fahrten zum Kunden), aber was ich sowohl als Autofahrer wie als
    > Fußgänger erlebe geht auf keine Kuhhaut.

    Als Autofahrer hat man die Pflicht, auf schwächere Verkehrsteilnehmer besondere Rücksicht zu nehmen. Zumindest verlangt das die StVO. Eine besondere Rücksichtnahme kann ich bei den meisten Autofahrern aber leider nicht beobachten.

    Ja, natürlich gibt's auch Radfahrer, die unterwegs sind, als gelte es innerhalb möglichst kurzer Zeit möglichst viele Verkehrsregeln zu verletzen. Der Unterschied ist aber eben, dass ein Auto ein viel gefährlicheres Geschoss als ein Rad ist. (Nein, ich möchte hier keine Parallellen zu Nizza und Berlin [wobei wir hier ja noch gar nichts genaues wissen] ziehen, wer Terror verursachen will braucht dafür nicht zwingend einen LKW)

  4. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: RvdtG 23.12.16 - 10:24

    Ymi_Yugy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Stadt nur mit Radfahrern und ÖPNV ist aktuell noch schwer vorstellbar.


    Pjöngjang? ;)

  5. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: RvdtG 23.12.16 - 10:27

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du verzichtest aber nicht auf ein Auto, du mietest es dir, anstatt es zu
    > besitzen.


    Was aber trotzdem dazu führt, das etwa 0,8 Autos weniger an seinem Wohnort herumstehen.

  6. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: RvdtG 23.12.16 - 10:46

    > Kann ich so nicht bestätigen. Allerdings steigt nach meinem Gefühl die
    > "Lichtfaulheit", trotz z.B. leichtgängiger Nabendynamos.

    Fällt mir auch immer wieder auf. Ich bin daher zu dem Schluss gekommen, dass man die Energie für die Beleuchtung von Nebenstraßen sparen sollte. Verdunkelungsradfahrer haben dann plötzlich ein gesteigertes Interesse an Beleuchtung...

  7. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Anonymer Nutzer 23.12.16 - 12:01

    Naja, erzähl das den Leuten, die schon mal einen "dunklen" Radler auf der Motorhaube hatten. Ich wäre da eher für Tagfahrlicht (Nabendynamo mit Dauerschaltung) als Pflicht, statt für Autos wo es unsinnig ist dann für jedes neu verkaufte Rad.

  8. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: M.P. 23.12.16 - 13:09

    Immerhin ist ein rüpelhaftes Vorgehen in einem Auto sitzend im Stadtverkehr weniger mit dem Risiko des Verlustes der körperlichen Unversehrtheit verbunden.
    (In den USA mit den liberaleren Waffengesetzen gilt das aber vielleicht nicht ... )

  9. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Der Spatz 24.12.16 - 02:03

    Ich muss dem Vorschreiber dahingehend recht geben, dass die Situation mit mal ist ein Fahrradweg vorhanden, dann wird er mit dem Gehweg geteilt, dann muss man wieder auf die Straße wechseln usw. nervig ist (Auch für die Radler selber) und ein dedizierte Infrastruktur mit Trennung Radler von Fußgängern sowie Radlern von Autofahrern angenehmer für alle wäre.

    Allerdings ist die Situation nicht den Raldern geschuldet und es scheint eher ein Problem in Großstädten zu sein (Diese Rambo-Radler) fahre selber den ganzen Sommer fast auschliesslich mit dem Rad (In den anderen Jahreszeiten auch sofern das Wetter mitspielt) von und zur Arbeit (Raum nördlich von Frankfurt) bzw. zum Einkaufen und auch gerne mal am Wochenende eine Radtour (Wozu das Auto anwerfen wenn man genug Zeit hat).

    Hier ist und war allerdings genügend Platz vorhanden um neben der Hauptverbindungs-Landstraße einen breiteren Fuß und Radweg anzulegen bzw. gibt es genug Feldweg-Alternativen (Strecke ist etwas länger aber schön in der Natur). Auch scheinen die "Dörfler" hier etwas gelassener zu sein. Man fährt halt mit dem Rad nur so schnell wie man den Weg vor einem überblicken kann, wenn Spaziergänger (meistens beim Gassi gehen mit Hund) "im Weg sind" wird halt geklingelt und langsam und Vorsichtig am Hund vorbei gefahren - Wozu stressen?

    In diesem Jahr haben sie den Weg parallel zur Hauptstraße neu gemacht und die Radler (sind jetzt nicht so ich begegne da allerhöchsten 1-2 anderen pro Kilometer) mussten kurz auf die Straße ausweichen (Wegen dem extrem hohen Bordstein etwa 200m auf der Landstraße bis man wieder an einer Abfahrt auf den Rad-,Fußweg wechseln konnte. Allerdings scheinen die Autofahrer das Problem erkannt zu haben "Er kann nicht anders" und haben eigentlich immer überholt wenn es ging oder sind erstmal langsam hinter einem her gefahren (Und dass Abends im Berufs-Abendverkehr).

    Und ja, wenn da mal ein Fußgänger mit Doppelkinderwagen ist (kann man auf dem Weg sehr schwer überholen) , dann fährt passt man seine Geschwindigkeit frühzeitig an so dass man an einer breiteren Stelle erst Auffährt und überholt oder klingelt freundlich, fährt, sobald Platz gemacht wurde langsam und vorsichtig vorbei und bedankt sich höfflich mit einem "Danke".

    Allerdings liegt das bei mir eher am Alter, da wird man ruhiger und gelassener und hat auch nicht das Gefühl etwas zu verpassen wenn man mal ein paar Sekunden langsamer macht.

  10. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: tingelchen 28.12.16 - 18:09

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es würde ja schon reichen, würde man Radfahrer belangen, die sich nicht
    > an
    > > die StVO halten.
    >
    > Du hast "Autofahrer" falsch buchstabiert. Merkst Du, wo hier das Problem
    > liegt? Der Radfahrer ist nicht Dein Feind, Straßenverkehr funktioniert
    > nicht, wenn alle gegeneinander arbeiten. Mit so einem Feindbild im Kopf
    > beschwerst Du Dich dann noch über Stress. Wen wundert's.
    >
    Nein, hat er nicht. Radfahrer werden tatsächlich praktisch gar nicht belangt. Obwohl ein Rad durchaus eine Gefahr, besonders für Fußgänger darstellen kann.

    > > > Wer sich nur das "Cruisen" im höchsten Gang leisten kann, der kann
    > sich
    > > > kein Auto leisten.
    > > Das ist wahrscheinlich das dümmste, das man zu dem Thema schreiben
    > konnte.
    > > Gratuliere.
    >
    > Du führst keine Begründung an. Ich nehme mal an, weil Du keine hast.
    >
    Du scheinst zumindest Teile der StVO nicht zu kennen.

    > > Auf 10km bremst ein Radfahrer locker flockig 100 Autos aus, je nachdem
    > wie
    > > vielbefahren die Straße ist.
    > > Das wird schnell ganz schön un-Öko.
    >
    > Und wie viel weniger "un-öko" sind 100 rollende Autos, wenn kein Radler
    > ihnen ihre Straße wegnimmt? Diese Argumentation, dass Autos mit
    > Verbrennungsmotoren deshalb zu Umweltsündern werden, weil es "Hindernisse"
    > auf der Straße geben kann, ist doch lächerlich.
    >
    Lesen und verstehen. Es ging um die Mehrbelastung durch das Abbremsen und darauf folgende Beschleunigen. Nicht um die generelle Belastung.

    > > Synonym für "Narrenfreiheit" im Radfahrer-Lexikon ;)
    >
    > Und wieder: mit Deinem kaputten Weltbild vom eigentlich gemeinsamen,
    > gemeinschaftlichen Straßenverkehr bist Du das Problem. Das schlimme: auf
    > Seiten der Radler gibt es genau die gleichen Leute nochmal. Und immer sind
    > die anderen schuld, man selber ist das Unschuldslamm. Jaja. Die Leier ist
    > so alt wie der Verkehr selber.
    >
    Die "Allgemeine Betriebsgefahr" besteht auch für den Betrieb eines Rades. Denn ein Rad kann durch den Unachtsamen Umgang eine enorme Gefahr darstellen. Für Fußgänger sogar Lebensgefährlich.

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