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  5. › ÖPNV: Ganz schön abgefahren!

typisch: Radfahrer werden nichtmal im Ansatz erwähnt

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. typisch: Radfahrer werden nichtmal im Ansatz erwähnt

    Autor: Poison Nuke 21.12.16 - 14:39

    Da sieht man mal wieder schön, dass Radfahrer eine Randerscheinung sind, die niemand sehen oder hören will, denn gerade bei dem Thema sind sie ein integraler Bestandteil, nur werden sie eben nie beachtet. Und das spiegelt sich dann auch bei der Straßenplanung/Verkehrsplanung und bei der Rücksicht der Autofahrer wieder.


    Zum einen hat es Golem vergessen weil es nur um Autofahrer und ÖPNV geht, obwohl Radfahrer gleichrangig dazugehören, zum anderen bietet der ÖPNV eine optimale Ergänzung zum Fahrrad an. Man hätte also wenigstens im Ansatz erwägen können, wie man Fahrrad und ÖPNV zusammen nutzen kann (was dann primär an diejenigen geht, die sich solche Ideen für den Nahverkehr überlegen, denn fast nirgendwo ist Platz für ein Fahrrad.

    DANKE!
    So kann es nie etwas werden mit einem toleranten Zusammenleben.

  2. Re: typisch: Radfahrer werden nichtmal im Ansatz erwähnt

    Autor: flasherle 21.12.16 - 14:45

    über fahhradfahrer kann man reden, wenn die dämlich 25 km/h grenze nicht mehr vorhanden ist, sondern richtung 60 km/h geht, damit sie auch im verkehr sauber mitschwimmen können...

  3. Re: typisch: Radfahrer werden nichtmal im Ansatz erwähnt

    Autor: LennStar 21.12.16 - 14:47

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > über fahhradfahrer kann man reden, wenn die dämlich 25 km/h grenze nicht
    > mehr vorhanden ist, sondern richtung 60 km/h geht, damit sie auch im
    > verkehr sauber mitschwimmen können...

    Wo bitte hast du denn in der Stadt 60er Zonen?

  4. Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 21.12.16 - 14:55

    Auf dem Fussweg gefährden sie ständig andere Menschen, auf der Strasse bremsen sie Busse aus. Generell sind Regeln und Rote Ampeln egal, ehr klingelt man Fussgänger auf den Gehwegen weg, um sich selbst sicherer zu fühlen.

    Ausserdem sind sie ein Fortbewegungsmittel von Leuten die in der Innenstand leben und saubere Bürojobs in ihrer Nähe erledigen. Alle anderen Menschen brauchen eine schnelles Transportmittel.

    Das Problem mit Fahrrändern ist, dass sie eine Nische sind, die sich zwischen Kraftverkehr und Fussgänger drückt, die aber nichts von beidem ersetzen kann.

  5. Fahrräder sind ÖPNV?

    Autor: Yeeeeeeeeha 21.12.16 - 14:59

    Also außer du zählst Rikschas und Freunde-am-Gepäckträger-mitnehmen mit: Seit wann sind Fahrräder Teil des öffentlichen Nahverkehrs?

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  6. Re: typisch: Radfahrer werden nichtmal im Ansatz erwähnt

    Autor: Dwalinn 21.12.16 - 15:06

    In jeder größeren Stadt.

    Auf den Bundesautobahnen (Stadtautobahn) geht es dann sogar bis Tempo 100, hier gibt es allerdings meistens eine Begrenzung. Tempo 60 hingegen gibt es auch auf strecken wo links und rechts Fußgängerwege usw. sind.

  7. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Friko44 21.12.16 - 15:13

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf dem Fussweg gefährden sie ständig andere Menschen, auf der Strasse
    > bremsen sie Busse aus. Generell sind Regeln und Rote Ampeln egal, ehr
    > klingelt man Fussgänger auf den Gehwegen weg, um sich selbst sicherer zu
    > fühlen.
    >
    Könnte das vielleicht daran liegen, dass es viel zu selten markierte Fahrspuren für Fahrradfahrer gibt? Gäbe es diese, wären Deine beiden berechtigten Kritikpunkte hinfällig.
    Als Fahrradfahrer auf der Strasse, wo man per Reglement nunmal hingehört, wenn es keinen Radweg oder keine eigene Spur gibt, fährt es sich verflixt gefährlich. Da ist es nachvollziehbar (wenn auch nicht korrekt), dass man auf den Bürgersteig ausweicht, weil man da sicherer (der Stärkere) ist.

    > Ausserdem sind sie ein Fortbewegungsmittel von Leuten die in der Innenstand
    > leben und saubere Bürojobs in ihrer Nähe erledigen. Alle anderen Menschen
    > brauchen eine schnelles Transportmittel.
    >
    Ich wohne ich einer Kleinstadt und arbeite in der Nachbarstadt. MIt dem Fahrrad bin ich wenige Minuten schneller, als wenn ich mit dem ÖV fahren würde. Aber stimmt schon: dieser Zeitvorteil hebt sich durch das Umziehen wieder auf.
    Zeit ist aber eben nicht alles. Dazu kommen Komfort und Flexibilität (im Vergleich zu den ÖV) und Befriedigung des Bewegungsdrangs, was wiederum dazu führt, dass man sich das Fitnesscenter sparen kann und somit mehr verfügbare Freizeit hat.

    > Das Problem mit Fahrrändern ist, dass sie eine Nische sind, die sich
    > zwischen Kraftverkehr und Fussgänger drückt, die aber nichts von beidem
    > ersetzen kann.
    >
    Mal abgesehen davon, dass ich nicht glaube, dass es je darum ging, eine andere Fortbewegungsart zu ersetzen: das Fahrrad muss sich zwangsweise zwischen Auto und Fussgänger drücken, weil ihm dort kein Platz gewährt wird. (Womit wir z.B. wieder bei den Fahrspuren wären)

  8. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 21.12.16 - 16:04

    Friko44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Könnte das vielleicht daran liegen, dass es viel zu selten markierte
    > Fahrspuren für Fahrradfahrer gibt? Gäbe es diese, wären Deine beiden
    > berechtigten Kritikpunkte hinfällig.

    Also ich kenne Stellen die solche Spuren haben, wo trotzdem auf dem Gehweg gefahren wird, in beide Richtungen. Vermutlich würde es die Situation entschärfen, da hast du recht.

    > Als Fahrradfahrer auf der Strasse, wo man per Reglement nunmal hingehört,
    > wenn es keinen Radweg oder keine eigene Spur gibt, fährt es sich verflixt
    > gefährlich. Da ist es nachvollziehbar (wenn auch nicht korrekt), dass man
    > auf den Bürgersteig ausweicht, weil man da sicherer (der Stärkere) ist.

    Es ist nicht nachvollziehbar dein Problem zu meinem Problem zu machen

    > Ich wohne ich einer Kleinstadt und arbeite in der Nachbarstadt. MIt dem
    > Fahrrad bin ich wenige Minuten schneller, als wenn ich mit dem ÖV fahren
    > würde. Aber stimmt schon: dieser Zeitvorteil hebt sich durch das Umziehen
    > wieder auf.

    Der Zeitvorteil hängt stark vom Verkehr ab, viele Kreuzungen im Weg und das war es. Dinge zu transportieren ist auch seh begrenzt.

    > Mal abgesehen davon, dass ich nicht glaube, dass es je darum ging, eine
    > andere Fortbewegungsart zu ersetzen: das Fahrrad muss sich zwangsweise
    > zwischen Auto und Fussgänger drücken, weil ihm dort kein Platz gewährt
    > wird.

    Das ist ja das Problem, Fahrräder ersetzen nicht, nehmen aber extra Platz in Anspruch. Die Frage in Städten ist auch oft, wo der Platz herkommen soll.

  9. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: estev 21.12.16 - 16:08

    Fahrräder ersetzen nicht?
    Wenn ich morgen mit dem Rad zur Arbeit fahre, dann ist auf der Autobahn mein "Geist" unterwegs oder wie? Sind wir hier bei Mario Kart?

    Ich glaube du hast einfach ein persönliches problem mit Fahrradfahrern. Warum auch immer.
    Ich fahre im Sommer mal ganz gerne die 38km zur Arbeit mit meinem Rad. Da habe ich pro Tag 10¤ gespart und (wenn das Wetter schön ist) ist es ein echter Genuss quer über die Felder zu düsen! Herrlich!

  10. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Yeeeeeeeeha 21.12.16 - 16:12

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja das Problem, Fahrräder ersetzen nicht, nehmen aber extra Platz
    > in Anspruch. Die Frage in Städten ist auch oft, wo der Platz herkommen
    > soll.

    Der war gut xDDD

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  11. Re: typisch: Radfahrer werden nichtmal im Ansatz erwähnt

    Autor: Ymi_Yugy 21.12.16 - 19:28

    Das mit dem Platz würde ich nicht so kritisch sehen, wenn es darum geht Radverkehr als Zubringer einzusetzen. Eine schon heute praktikable Möglichkeit um den Pendelverkehr zu ermöglichen wäre es mit dem eigenen Fahrrad zum ÖPNV zu gelangen und vom ÖPNV dann mit Leihrädern zum eigentlichen Ziel. Dass es sich bei diesen Cityrädern um zumeist minderqualitative Modelle handelt spielt aus meiner Sich keine so große Rolle wenn man bedenkt, dass man sie nur für sehr kurze Strecken einsetzen muss. Schließlich ist der ÖPNV in den Städten relativ engmaschig.
    Das eigentliche Problem mit besteht wie schon von dir angesprochen in der fahrradfeindlichen Infrastruktur vieler Städte. Ich selbst wohne in einem kleinen Dorf außerhalb einer Stadt und fahre jeden Tag etwa die 5 Kilometer bis ich an der Stadtgrenze auf die Straßenbahn umsteigen kann. Ich könnte zwar auch gleich die 10 km bis zum Ziel zurücklegen, aber der Stadtverkehr ist einfach grauenhaft.
    Ein anderer Grund warum noch immer so viele aufs Auto setzten, ist nicht nur die Bequemlichkeit sondern auch der Zeitfaktor. Ich selbst musste mal eine Zeitlang jeden Tag nach Berlin pendeln.
    Mit dem Auto war das je nach Verkehr in 20-40 min machbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln habe ich 1,5-2,5h gebraucht. Erst zur Bushaltestelle, dann Straßenbahn, dann S-Bahn und schließlich U-Bahn. Mit Umsteigen, Fahrzeit, Verspätungen nicht zu machen. Auf der anderen Seite will mir partout nicht einfallen, schließlich baut man in ein 400 EW Dorf keine Hochgeschwindigkeitszüge.

  12. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Ymi_Yugy 21.12.16 - 19:30

    Ersetzen sowieso nicht, aber erweitern. Dedizierte Radwege, würden da sicher helfen. Und als Zubringer für schnelle ÖPNVs sind die durchaus einsetzbar.

  13. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Ymi_Yugy 21.12.16 - 19:34

    In der Stadt in der ich lebe, gibt es für Radfahrer links und rechts eine eigene Fahrspur, die durch eine gestrichelte Linie abgegrenzt ist. Das interessiert Autofahrer nur nicht. Sie ignorieren die Abgrenzung konsequent. Ich verzichte ob all der gestressten Pendler und Abgase lieber aufs Radfahren und nehme die ebenfalls überfüllte Tram

  14. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Poison Nuke 21.12.16 - 19:37

    Ymi_Yugy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    sie nerven nur denjenigen, der zu unfähig ist am Straßenverkehr teilzunehmen (diese Aussage bezieht sich NICHT nur auf motorisierte Verkehrsteilnehmer).

    Denn jeder der die Grundregeln des Straßenverkehrs verstanden hat, der kann nicht genervt werden. Warum? Weil die Grundregel gegenseitige Rücksichtnahme ist. Schonmal davon gehört? Toleranz und Gelassenheit sollten an der Tagesordnung sein. Wenn der andere sich nicht perfekt verhält, dann bleib einfach ruhig und drängel nicht, nötige nicht usw usw. Denn dadurch wird allen geholfen. Gereizte Verkehrsteilnehmer behindern nur den Verkehr. Und meistens sind Autofahrer gereizt und gefährden damit alle anderen! Denkt an Berlin... Autos sind Waffen. Fahrräder nicht.

  15. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Ymi_Yugy 21.12.16 - 19:42

    Von all den Leuten die täglich mit ihren riesigen SUVs alleine ins Büro fahren. Die Lösung:
    -höhere Kfz-Steuer -> damit Radwege finanzieren, ÖPNV ausbauen und Subventionieren
    - Zu Stoßzeiten nur Lieferverkehr und Fahrzeuge mit mehreren Insassen in die Städte lassen
    - kostenpflichtige Plaktetten wie man sie aus London kennt
    - Autospuren in Radspuren umwandeln. Aus 1 wird 2
    - Park and Ride Konzepte Ausbauen
    - mehr zeitweise mietbare Cityfahrräder

    Ich denke es braucht Anreize aufs Auto zu verzichten, sowohl positiver als auch negativer Natur.

  16. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: Ymi_Yugy 21.12.16 - 19:43

    Sportlich, Sportlich.
    Ersetzen ist hier im generellen Sinne gemeint.
    Eine Stadt nur mit Radfahrern und ÖPNV ist aktuell noch schwer vorstellbar.

  17. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 21.12.16 - 20:59

    estev schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre im Sommer mal ganz gerne die 38km zur Arbeit mit meinem Rad.

    Und im Winter? Du ersetzt nichts mit dem Fahrrad, seh ich hier in Berlin doch. Im Sommer fährt jeder mit dem Rad, aber im Winter mit Auto oder den Öffentlichen. Man muss also Verkehrssysteme auf beide hohen Lasten auslegen, nur dass jeweils ein halbes Jahr das andere die Last trägt.

  18. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 21.12.16 - 21:02

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn jeder der die Grundregeln des Straßenverkehrs verstanden hat, der kann
    > nicht genervt werden. Warum? Weil die Grundregel gegenseitige
    > Rücksichtnahme ist. Schonmal davon gehört? Toleranz und Gelassenheit
    > sollten an der Tagesordnung sein. Wenn der andere sich nicht perfekt
    > verhält, dann bleib einfach ruhig und drängel nicht, nötige nicht usw usw.
    > Denn dadurch wird allen geholfen. Gereizte Verkehrsteilnehmer behindern nur
    > den Verkehr. Und meistens sind Autofahrer gereizt und gefährden damit alle
    > anderen! Denkt an Berlin... Autos sind Waffen. Fahrräder nicht.


    Ich habe keine Auto, ich bin Fußgänger, zwischen 5 bis 12 km am Tag, je nach dem. Ich nehme auf Fahrradfahrer rücksicht, aber nicht auf solche die auf dem Gehweg fahren, oder bei Rot und mich ständig damit gefährden. Als Fußgänger werde ich gedrängelt und genötigt, denn aus meiner perspektive sind fahrräder Waffen, so wie Autos aus der Perspektive der Fahrradfahrer.

  19. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 21.12.16 - 21:04

    Erkläre mir doch was sie entlasten? Im Sommer sind die Straßen leerer und die Fahrradwege voll, im Winter sind die Fahrradwege leerer und die Straßen voll. Beides soll entsprechend Ausgebaut werden.

  20. Re: Radfahrer nerven vor allen Dingen tierisch

    Autor: opodeldox 21.12.16 - 21:10

    Ymi_Yugy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von all den Leuten die täglich mit ihren riesigen SUVs alleine ins Büro fahren.

    Das ist ein Klischee.

    > -höhere Kfz-Steuer -> damit Radwege finanzieren, ÖPNV ausbauen und Subventionieren

    Du meinst diese Wege die weniger nützlich und wichtig als strassen sind um im Winter brach liegen, wenn die Fahrradfahrer selbst die Straßen nutzen wollen um warm ans Ziel zu kommen?

    > - Zu Stoßzeiten nur Lieferverkehr und Fahrzeuge mit mehreren Insassen in die Städte lassen

    Wie soll das funktionieren? Darf ich als Single nicht einkaufen fahren, oder was? Gibt es dann Schranken auf allen Zufahrtswegen? Total absurd.

    > - kostenpflichtige Plaktetten wie man sie aus London kennt

    Was sollen die machen, warum kein Nummernschild?

    > - Autospuren in Radspuren umwandeln. Aus 1 wird 2

    So dass der Verkehr kollabiert und damit die Versorgung der Stadt mit Waren und Rettungsdiensten, sehr gute Idee. In Berlin ist so schon alles zugestaut. Im Winter hat man dann schoene, leere Nothaltestreifen.

    > - Park and Ride Konzepte Ausbauen
    > - mehr zeitweise mietbare Cityfahrräder

    Ist ja beides mehr oder weniger das gleiche, eine gute Idee, haben wir auch schon viel.

    > Ich denke es braucht Anreize aufs Auto zu verzichten, sowohl positiver als auch negativer Natur.

    Ja genau, wir müssen autoritärer werden und den leuten klar machen was sie wollen, aber hinten rum und heimlich, idealerweise verdient jemand daran mit Steuern und Abgaben.

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