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Das Chemieunternehmen hieß "Hoechst"

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  1. Das Chemieunternehmen hieß "Hoechst"

    Autor: M.P. 27.10.20 - 11:34

    Hat man den Chemiepark auf dem ehemaligen Hoechst-Areal aus Markenrechtsgründen "Höchst" genannt?

    Wasserstoff ist ein "Nebenprodukt", aber ich denke nicht, dass man ihn für die Stromproduktion verbrannt hat... der Bedarf an Wasserstoff ist in der chemischen Industrie so hoch, dass man sich sogar ein Verfahren ausgedacht hat, um ihn aus Erdgas zu reformieren ...

  2. Re: Das Chemieunternehmen hieß "Hoechst"

    Autor: __M 27.10.20 - 12:08

    Der Stadtteil heißt Höchst. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.20 12:12 durch __M.

  3. Re: Das Chemieunternehmen hieß "Hoechst"

    Autor: chefin 27.10.20 - 14:11

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat man den Chemiepark auf dem ehemaligen Hoechst-Areal aus
    > Markenrechtsgründen "Höchst" genannt?
    >
    > Wasserstoff ist ein "Nebenprodukt", aber ich denke nicht, dass man ihn für
    > die Stromproduktion verbrannt hat... der Bedarf an Wasserstoff ist in der
    > chemischen Industrie so hoch, dass man sich sogar ein Verfahren ausgedacht
    > hat, um ihn aus Erdgas zu reformieren ...

    Der Bedarf ist hoch, das Angebot ist höher. Aktuell wird 1l Wasserstoff flüssig für ca 20ct vertickert. Soviel bezahlt man im Raketenforschungslabor der DLR für die 600m² Wasserstoff die pro Prüflauf eines Ariane Triebwerkes verbraucht werden.

  4. Re: Das Chemieunternehmen hieß "Hoechst"

    Autor: M.P. 27.10.20 - 14:24

    > Aktuell wird 1l Wasserstoff flüssig für ca 20ct vertickert

    70,99 g Wasserstoff 20 ct - das wären pro kg 2,80 ¤.

    An der Wasserstofftankstelle kostet das kg (=33,3 kWh) derzeit 9,50 ¤ ....

    Wenn man das kg Wasserstoff wirklich für 2,80 ¤ bekommen würde, wäre ein Brennstoffzellen-Fahrzeug ggfs. sogar wirtschaftlich ...

    60 % Brennstoffzellen Wirkungsgrad => 2,80 ¤ / (33,3 kWh *0.6) = 14 ct/kWh ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.20 14:28 durch M.P..

  5. Re: Das Chemieunternehmen hieß "Hoechst"

    Autor: ldlx 27.10.20 - 18:33

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hat man den Chemiepark auf dem ehemaligen Hoechst-Areal aus
    > > Markenrechtsgründen "Höchst" genannt?
    > >
    > > Wasserstoff ist ein "Nebenprodukt", aber ich denke nicht, dass man ihn
    > für
    > > die Stromproduktion verbrannt hat... der Bedarf an Wasserstoff ist in
    > der
    > > chemischen Industrie so hoch, dass man sich sogar ein Verfahren
    > ausgedacht
    > > hat, um ihn aus Erdgas zu reformieren ...
    >
    > Der Bedarf ist hoch, das Angebot ist höher. Aktuell wird 1l Wasserstoff
    > flüssig für ca 20ct vertickert. Soviel bezahlt man im
    > Raketenforschungslabor der DLR für die 600m² Wasserstoff die pro Prüflauf
    > eines Ariane Triebwerkes verbraucht werden.

    Liter, Quadratmeter, Hauptsache das Runde kommt ins Eckige. Eine Relation Liter zu Raumeinheit wäre schön (bei welchem Druck und Temperatur btw?), was ein Flächenmaß dabei zu suchen hat frage ich mich?

  6. Re: Das Chemieunternehmen hieß "Hoechst"

    Autor: M.P. 28.10.20 - 09:47

    Tante Google sagt, dass ein Liter Flüssigwasserstoff knapp 71 g wiegt ...
    An der Wasserstofftanke kostest das Kilo 9,50 ¤....

    Der Mirai braucht 0,76 kg Wasserstoff/100 km

    760/71 * 0,20 = 2,10 ¤ / 100 km "Spritkosten"

    0,76 * 9,50 = 7,22 ¤ / 100 km ....

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