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RMV Dieselzüge

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  1. RMV Dieselzüge

    Autor: Gamma Ray Burst 27.10.20 - 11:47

    Die Dieselzüge die da abgelöst werden sind so richtig dreckig, wenn die ihre Motoren im Frankfurter Hbf anwerfen kriegt man selbst in 10 Meter Entfernung etwas ab.

    Man kann den Feinstaub förmlich fühlen.

  2. Re: RMV Dieselzüge

    Autor: fanreisender 27.10.20 - 13:12

    Ist sicher sehr sinnvoll, die abzulösen.

    Die Frage besteht eigentlich eher darin: Batterie oder Brennstoffzelle.

    Hat Beides was für sich, Gegenargumente gibt es auch in beiden Fällen. Mich persönlich würde ein etwas ausführlicherer Vergleich interessieren. Praxiserfahrungen gibt es ja mittlerwile von beiden Systemen.

  3. Re: RMV Dieselzüge

    Autor: grumbazor 27.10.20 - 13:39

    Dann ist es aber Grobstaub und kein Feinstaub

  4. Re: RMV Dieselzüge

    Autor: chefin 27.10.20 - 14:08

    Batterien werden dort kaum funktionieren. Vieleicht noch im Nahverkehr mit wenigen km und kleinen Regionalzügen für 100 Personen.

    Wassserstoff ist hier wegweisend. Weniger Gewicht als Akkus, ganz schnell nachtanken. Akkus am Lokbetriebshof laden erfordern ein Kraftwerk vor Ort. Wenn dann kommen da abends nahezu alle Züge rein. Und alle wollen geladen werden. 6 Std Peak, danach 18 Std tote Hose. Und mal eben zum Nachladen noch ein paar Extra Züge, das funktioniert dann auch nicht.

    Dazu kommt, das die Züge eine enorme Heizleistung benötigen, wollen sie im Winter die Fahrgäste nicht frieren lassen. Die muss auch irgendwo gepuffert werden.

  5. Re: RMV Dieselzüge

    Autor: Yaehnz 27.10.20 - 16:49

    Hier wäre vielleicht eine Art automatisierter Akkutausch von Vorteil.
    Bei Nio läuft das auch automatisch, nur dass dort ein Mitarbeiter das Fahrzeug ordentlich positionieren muss. Zumindest in eine Richtung kann man sich hier das manuelle Positionieren dank der Schienen sparen. Je nachdem wie lange der Tausch eines solchen Akkus dauert, wird dieser eben beim Halt im nächsten Bahnhof oder Abends am Betriebshof gewechselt.

    Die Masse der Züge sehe ich nicht wirklich als Problem an - mal ausgehend davon was so an Güterzügen über die Gleise rollt. Da sollten auch 20t an Akku den Braten nicht mehr Fett machen.

    Bei Wasserstofftankstellen hat man eben das Problem, dass diese erst den nötigen Druck aufbauen müssen, um das nächste Fahrzeug zu betanken. Je nach Anlage kann das auch mal ein wenig dauern. Kann mir vorstellen, dass es sich für Züge ähnlich verhält. Mal ganz abgesehen davon wie viel Energie für uns ungenutzt flöten geht, wenn man aus Strom Wasserstoff und anschließend wieder Strom macht. Wurde im Artikel "Schafft endlich das Brennstoffzellenauto ab" hier auf golem.de schön beschrieben (Darf leider noch keine Links posten).


    Die Heizleistung ist aber ein gutes Argument. Ich nutze den ÖPNV selbst zum Pendeln zwischem Heim und Arbeit. Und wenn im Winter alle 10 Minuten die Türen öffnen, sind schon einige KW nur für die Heizung nötig.

    Bin auf dem Gebiet aber auch kein Experte also korrigiert mich, falls ich falsch liege. :-)

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