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war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

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  1. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: xSureface 12.04.21 - 14:41

    Steuern 10x0=?
    Versicherung ist für einen Verbrenner mit etwa gleicher Leistung genauso hoch.
    Wertverlust ist sogar geringer als bei Verbrennern.
    Selbst ohne PV Anlage ist ein E-Auto Günstiger. Beispiel? sagen wir mal 15kW Sparverbrauch gegen 5l Sparverbrauch Diesel. Im Schlimmsten Fall Zahlt man mit Abo 39ct/kwh. Dem ggü steht der Diesel mit derzeit 1,3¤ pro Liter. Macht für das E-Fahrzeug 5,85¤/100km und für den Diesel 6,5¤. Dazu kommt noch, das das E-Auto weniger Bremsenverschleiß auf der gleichen Strecke hat. Das nehme ich aber mal aus der Rechnung raus.

  2. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: Smolo 12.04.21 - 14:55

    Brian Kernighan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Smolo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer der Meinung ist das die E Fahrzeuge nicht wesentlich Wartungsärmer
    > sind
    > > Aufgrund der geringeren beweglichen Teile ist einfach ein FanBoy von
    > > Verbrennern.
    >
    > Ich bin kein Verbrenner Fanboy, aber auch kein E-Auto Fanboy. Ich bin halt
    > einfach nur ein Autonutzer und wenn ich die Wartungskosten so Revue
    > passieren lasse, dann haben 90% davon nichts mit Motor und Getriebe zu tun
    > und können daher beim E-Auto auch nicht wegfallen.
    >
    > Klar geht auch mal ein Turbo kaputt, aber auch ein E-Auto und seine Akkus
    > sind nicht unkaputtbar. Ohne fundierte Langzeitstatistiken glaube ich das
    > Märchen von den viel geringeren Wartungskosten eines E-Autos nicht. Das
    > meiste Geld verschwindet eh in Steuern und Versicherung und dem
    > Wertverlust. Beim Verbrauch haben E-Autos auch nur dann einen
    > Kostenvorteil, wenn man selbst erzeugten PV-Strom verbraucht.

    Du ignoriert wie gesagt die Wartungskosten und da entfällt ein großer Anteil auf den Motor auch wenn du das nicht so sehen magst.

  3. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: Smolo 12.04.21 - 15:03

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steuern 10x0=?
    > Versicherung ist für einen Verbrenner mit etwa gleicher Leistung genauso
    > hoch.
    > Wertverlust ist sogar geringer als bei Verbrennern.

    Mit der Aussage wäre ich vorsichtig weil die ganzen EarlyAdaptor Fahrzeuge zukünftig einen enormen Wertverlust haben. Der Dreh- und Angelpunkt ist bei den Fahrzeugen der Akku und ein Fahrzeug mit 20kwh ist kaum noch an den Mann zu bringen wenn ein neues Fahrzeug mit 77kwh daher kommt!

    > Selbst ohne PV Anlage ist ein E-Auto Günstiger. Beispiel? sagen wir mal
    > 15kW Sparverbrauch gegen 5l Sparverbrauch Diesel. Im Schlimmsten Fall Zahlt

    Der Vergleich hinkt leider wenn du mal guckst das ein Diesel Kombi bei 5l liegt und du bei einem vergleichbarem E mit Sicherheit >20kwh brauchst!

    > man mit Abo 39ct/kwh. Dem ggü steht der Diesel mit derzeit 1,3¤ pro Liter.
    > Macht für das E-Fahrzeug 5,85¤/100km und für den Diesel 6,5¤. Dazu kommt
    > noch, das das E-Auto weniger Bremsenverschleiß auf der gleichen Strecke
    > hat. Das nehme ich aber mal aus der Rechnung raus.

    Wenn ich eine PV und Stellplätze hätte würde ich mit 100℅ zum E greifen aber aktuell gibt es leider noch keine vergleichbaren Angebote zum Verbrenner der an der Straße rumsteht, denn dafür ist der Strom zu teuer, die Reichweite zu eingeschränkt, die Tanken zu rar und die Anschaffungskosten noch zu hoch.

    Aber das wird schon noch :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.21 15:04 durch Smolo.

  4. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: xSureface 12.04.21 - 15:22

    Smolo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xSureface schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Steuern 10x0=?
    > > Versicherung ist für einen Verbrenner mit etwa gleicher Leistung genauso
    > > hoch.
    > > Wertverlust ist sogar geringer als bei Verbrennern.
    >
    > Mit der Aussage wäre ich vorsichtig weil die ganzen EarlyAdaptor Fahrzeuge
    > zukünftig einen enormen Wertverlust haben. Der Dreh- und Angelpunkt ist bei
    > den Fahrzeugen der Akku und ein Fahrzeug mit 20kwh ist kaum noch an den
    > Mann zu bringen wenn ein neues Fahrzeug mit 77kwh daher kommt!
    Naja, die E-Fahrzeuge mit 70kwh+ Akku gibts bereits.
    Und Wertverlust wird sich bei Verbrennern auch nicht verbessern in Zukunft. Das wäre eine einseitige Betrachtung. Um so mehr E-Autos aufm Markt sind, umso mehr wird auch der Wert bei Verbrennern schwinden. Gerade in Bezug auf neue Abgasnormen und Grenzwerte. Man muss ja nur mal den Dieselgate betrachten oder eben die Fahrverbote für Diesel in Innenstädten.
    >
    > > Selbst ohne PV Anlage ist ein E-Auto Günstiger. Beispiel? sagen wir mal
    > > 15kW Sparverbrauch gegen 5l Sparverbrauch Diesel. Im Schlimmsten Fall
    > Zahlt
    >
    > Der Vergleich hinkt leider wenn du mal guckst das ein Diesel Kombi bei 5l
    > liegt und du bei einem vergleichbarem E mit Sicherheit >20kwh brauchst!
    Nen Diesel Kombi liegt nur im Sparsamen verbrauch bei 5l. Ansonsten wird der auch seine 7-8l brauchen, bei normaler Fahrweise. E-Auto genauso. Es geht Sparsam bei 15kwh, und bei zügiger Fahrweise sind auch 20 Möglich. Siehe Model 3 von Tesla.
    >
    > > man mit Abo 39ct/kwh. Dem ggü steht der Diesel mit derzeit 1,3¤ pro
    > Liter.
    > > Macht für das E-Fahrzeug 5,85¤/100km und für den Diesel 6,5¤. Dazu kommt
    > > noch, das das E-Auto weniger Bremsenverschleiß auf der gleichen Strecke
    > > hat. Das nehme ich aber mal aus der Rechnung raus.
    >
    > Wenn ich eine PV und Stellplätze hätte würde ich mit 100℅ zum E
    > greifen aber aktuell gibt es leider noch keine vergleichbaren Angebote zum
    > Verbrenner der an der Straße rumsteht, denn dafür ist der Strom zu teuer,
    > die Reichweite zu eingeschränkt, die Tanken zu rar und die
    > Anschaffungskosten noch zu hoch.
    >
    > Aber das wird schon noch :-)
    Bei Ladesäulen geb ich dir nur Teilweise recht. Es gibt viele, jedoch mit zu vielen Anbietern und deren eigenes Bezahlsystem. Da ist Tesla schon weit voraus. Derzeit mehr Ladesäulen als alle anderen zusammen. Baut auch da aus, wo schon andere ihre Ladesäulen haben. Dazu kommen dann aber zumindest für die Model 3 und Y noch die anderen Ladesäulen. Aber wird man nur im Notfall mal brauchen. Das Netz von Ionity etc. wird zwar ausgebaut, aber meist scheuen diese die Konkurrenz. Wenn ggü. bereits Ladesäulen stehen, ausgenommen Tesla SCs, wird dort selten gebaut. Gerade auf Langstrecke ist dies hinderlich.

  5. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: Brian Kernighan 12.04.21 - 15:34

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versicherung ist für einen Verbrenner mit etwa gleicher Leistung genauso
    > hoch.

    Ja, und das ist der Löwenanteil

    > Wertverlust ist sogar geringer als bei Verbrennern.

    Da habe ich meine Zweifel. Werden wir in ein paar Jahren ja sehen, ich denke der wird ähnliche Dimensionen haben.

    > 15kW Sparverbrauch gegen 5l Sparverbrauch Diesel. Im Schlimmsten Fall Zahlt

    Ich haben meinen Golf relativ zügig bewegt mit 5,3l im Schnitt gefahren. Allen Testberichten zufolge liege ich da bei einem vergleichbaren E-Auto eher bei 20kWh ab Ladesäule.

    > man mit Abo 39ct/kwh. Dem ggü steht der Diesel mit derzeit 1,3¤ pro Liter.

    Ich weiss nicht wie viele Jahre das her ist, dass ich das letzte Mal 1,3¤/l bezahlt habe, 10 vielleicht? Die letzten Jahre habe ich selten mehr als 1¤/l bezahlt erst kürzlich ist das wieder auf >1,2¤ explodiert. Hat also viel mit realen Kosten von Sprit - und Strom zu tun. Denn der wird auch ständig teurer.

    > Macht für das E-Fahrzeug 5,85¤/100km und für den Diesel 6,5¤. Dazu kommt

    Selbst wenn man die Rechnung so übernimmt - macht bei 10.000km 60¤ unterschied. Das ist in meinen Augen Gleichstand da spart man exakt gar nix.

    > noch, das das E-Auto weniger Bremsenverschleiß auf der gleichen Strecke

    Ich habs jetzt schon dreimal geschrieben: da ist auch kein Unterschied. Beim Verbrenner muss ich Scheiben und Beläge auch nur tauschen weil mangels Nutzung der TÜV das Tragbild nicht mehr akzeptiert und nicht weil sie durchgebremst wären. Das ist beim E-Auto exakt das selbe, warum soll es da einen Vorteil haben? Man kann auch einen Verbrenner so fahren, dass man selten bremsen muss, erst dann hat der einen akzeptablen Verbrauch. Nur wer von Ampel zu Ampel immer Vollgas fährt und Vollbremsungen macht bekommt die Bremse wegen Verschleiss getauscht.

  6. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: JuBo 12.04.21 - 15:44

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja Tesla hat soweit ich weiß die 100$ pro kwh geknackt. Es wird erwartet,
    > dass die Kosten bis 2025 auf etwa 80-85$ pro kwh fallen werden.
    > Wenn jetzt alle Hersteller weiter in die Forschung einsteigen und auch die
    > Kapazitäten erhöht werden können, werden die Preise noch weiter fallen.
    > Bis 2030 wird davon ausgegangen, dass die Preise auf etwa 50-60$ pro kwh
    > fallen werden, wenn nicht sogar noch weiter.
    >
    > In 2-3 Jahren wird man sehen, welchen Effekt die Entwicklung haben wird.

    Leider sind das aber nur die Produktionskosten, da kommt noch R&D und Gewinnmarge drauf und solange die Nachfrage das Angebot um Faktoren überschreitet, wird für uns das so schnell nicht billilger werden. Jetzt kommen auch noch die Hausspeicher dazu, also noch mehr Knappheit

  7. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: xSureface 12.04.21 - 16:07

    Warum versuchst du Krampfhaft dir deinen Verbrenner schönzureden? Ich verstehs nicht. Alle Quellen bescheinigen dem E-Auto in der Nutzung günstiger zu sein. In Wartung und Verbrauch. Du bist einer der wenigen, die immer Versuchen das E-Auto in Kosten mit einem Verbrenner gleichzusetzen. 1000 andere zeigen dir das Gegenteil. Aber deine Meinung ist ja die einzig Richtige. Nur du hast Recht. 1000 andere nicht.

  8. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: JuBo 12.04.21 - 18:13

    das Leben des Brian halt :)

  9. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: Dwalinn 13.04.21 - 11:45

    Also mir sind die beim Verbrenner durfte ich die wegen rost schonmal tauschen solche Probleme sollte Tesla ja auch haben

  10. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: Brian Kernighan 13.04.21 - 12:08

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle Quellen bescheinigen dem E-Auto in der Nutzung
    > günstiger zu sein.

    Welche denn? Ich suche noch immer nach seriösen Quellen die diese Behauptung untermauern.

  11. Re: war zu erwarten, aber "Deutsche Ingenieure" könnten es richten

    Autor: Smolo 14.04.21 - 18:52

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Smolo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > xSureface schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Steuern 10x0=?
    > > > Versicherung ist für einen Verbrenner mit etwa gleicher Leistung
    > genauso
    > > > hoch.
    > > > Wertverlust ist sogar geringer als bei Verbrennern.
    > >
    > > Mit der Aussage wäre ich vorsichtig weil die ganzen EarlyAdaptor
    > Fahrzeuge
    > > zukünftig einen enormen Wertverlust haben. Der Dreh- und Angelpunkt ist
    > bei
    > > den Fahrzeugen der Akku und ein Fahrzeug mit 20kwh ist kaum noch an den
    > > Mann zu bringen wenn ein neues Fahrzeug mit 77kwh daher kommt!
    > Naja, die E-Fahrzeuge mit 70kwh+ Akku gibts bereits.
    > Und Wertverlust wird sich bei Verbrennern auch nicht verbessern in Zukunft.
    > Das wäre eine einseitige Betrachtung. Um so mehr E-Autos aufm Markt sind,
    > umso mehr wird auch der Wert bei Verbrennern schwinden. Gerade in Bezug auf
    > neue Abgasnormen und Grenzwerte. Man muss ja nur mal den Dieselgate
    > betrachten oder eben die Fahrverbote für Diesel in Innenstädten.
    > >

    Hier liegst du glaube falsch da die Verbrenner zukünftig teurer werden das passiert sogar aktuell schon glaube es waren 20% bei Gebrauchtwagen!
    Die Abgasnormen spielen zukünftig keine Rolle mehr bei den PKWs! Für Bestandsfahrzeuge ist es egal und Neufahrzeuge gibt es sowieso nur noch bis 2025?! Aktuell werden sich Politikerhütten noch solche Themen unters Volk zu bringen ;-)

    > > > Selbst ohne PV Anlage ist ein E-Auto Günstiger. Beispiel? sagen wir
    > mal
    > > > 15kW Sparverbrauch gegen 5l Sparverbrauch Diesel. Im Schlimmsten Fall
    > > Zahlt
    > >
    > > Der Vergleich hinkt leider wenn du mal guckst das ein Diesel Kombi bei
    > 5l
    > > liegt und du bei einem vergleichbarem E mit Sicherheit >20kwh brauchst!
    > Nen Diesel Kombi liegt nur im Sparsamen verbrauch bei 5l. Ansonsten wird
    > der auch seine 7-8l brauchen, bei normaler Fahrweise. E-Auto genauso. Es
    > geht Sparsam bei 15kwh, und bei zügiger Fahrweise sind auch 20 Möglich.
    > Siehe Model 3 von Tesla.
    > >
    > > > man mit Abo 39ct/kwh. Dem ggü steht der Diesel mit derzeit 1,3¤ pro
    > > Liter.
    > > > Macht für das E-Fahrzeug 5,85¤/100km und für den Diesel 6,5¤. Dazu
    > kommt
    > > > noch, das das E-Auto weniger Bremsenverschleiß auf der gleichen
    > Strecke
    > > > hat. Das nehme ich aber mal aus der Rechnung raus.
    > >
    > > Wenn ich eine PV und Stellplätze hätte würde ich mit 100℅ zum E
    > > greifen aber aktuell gibt es leider noch keine vergleichbaren Angebote
    > zum
    > > Verbrenner der an der Straße rumsteht, denn dafür ist der Strom zu
    > teuer,
    > > die Reichweite zu eingeschränkt, die Tanken zu rar und die
    > > Anschaffungskosten noch zu hoch.
    > >
    > > Aber das wird schon noch :-)
    > Bei Ladesäulen geb ich dir nur Teilweise recht. Es gibt viele, jedoch mit
    > zu vielen Anbietern und deren eigenes Bezahlsystem. Da ist Tesla schon weit
    > voraus. Derzeit mehr Ladesäulen als alle anderen zusammen. Baut auch da
    > aus, wo schon andere ihre Ladesäulen haben. Dazu kommen dann aber zumindest
    > für die Model 3 und Y noch die anderen Ladesäulen. Aber wird man nur im
    > Notfall mal brauchen. Das Netz von Ionity etc. wird zwar ausgebaut, aber
    > meist scheuen diese die Konkurrenz. Wenn ggü. bereits Ladesäulen stehen,
    > ausgenommen Tesla SCs, wird dort selten gebaut. Gerade auf Langstrecke ist
    > dies hinderlich.

    Sorry aber da liegst du vollkommen falsch. Bei der Anzahl Fahrzeuge zu Ladeinfrastruktur schaut es einfach nur Duster aus. Es gibt in Deutschland 48Mio PKW und aktuell ca. 22.000 Ladesäulen. D.h. theoretische 2100 Fahrzeuge pro Ladesäule und der Tag hat nur 24h. Im Vergleich dazu gibt es übrigens "nur" ca.16.000 Tankstellen in Deutschland. Allerdings ist hier der große Unterschied das du an der normalen Tankstelle nur 5min für 1 Monat stehst im Gegensatz zum täglichen Ladezwang bei den Elektrofahrzeugen und ganz besonders bei den Hybriden, denn beide müssen eigentlich immer am Netz hängen. Ich weiß wovon ich spreche wir haben drei Generationen Prius inkl. dem aktuellen Modell. Freund von mir hat einen neuen i3 usw. in der Theorie und auf Kurzstrecke bei eigenem Haus alles in Ordnung aber definitiv nichts für die breite Masse.

    Und mal Absatz der Großstadt existiert keine Ladeinfrastruktur dafür brauchst du nur mal in eine mittelgroße Stadt in ein Wohngebiet fahren. Selbst wenn wir da richtig investieren in Ladesäulen bekommst du dann ein Problem mit der Netzinfrastruktur. D.h. wir haben noch einen langen weg vor uns.

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