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Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

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  1. Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: Lemo 07.12.18 - 02:21

    ... dass es für die Masse "taugen" würde, aber für städtische Gegenden ist das bestimmt etwas. Nicht jeder wohnt ja in einem komfortablen ÖPNV-Gebiet, wenn man jetzt jeden Tag in eine Stadt reinfährt um dann wieder ein paar Kilometer aus ihr rauszufahren, dann reicht das sicherlich und dann könnte man so ein Auto sicher auch kaufen.

    Für den Rest bin ich eher skeptisch. Ich schließe nicht von meinem Verhalten auf das der Masse, wenn ich mir aber so anschaue wieviele Kilometer ich einfach privat manchmal mehr oder weniger spontan abspule weil bestimmte Lebensinhalte einfach verstreut über eine große Region stattfinden, dann könnte ich ein E-Auto nicht mit ruhigen Gedanken benutzen.

    Wenn die Infrastruktur wie bei Kraftstofftankstellen einen einheitlichen Standard zwingend vorsehen würde und es auf der Fläche von Tankstellen große Ladeparkplätze mit sagen wir mal 50 Ladeplätzen auf Fernstraßen geben würde - sagen wir mal zum Schnellladen, dank Standard ja kein Problem - sähe das mit der Massenkompatibilität schon wieder anders aus. Zumal man auch auf dem Land derartige Ladeplätze braucht, zB am Supermarktparkplatz.
    Wird aber fast kein Supermarkt freiwillig machen.

    Das mit den Ladestationen auf dem Land funktioniert vielleicht aktuell so, dass man immer etwas findet und nie strandet oder Plätze belegt sind, das liegt aber einfach nur daran, dass außerhalb von (mindestens) Mittelzentren kein Mensch Elektroautos fährt und somit die Säulen nur aus diesem Grund frei sind.
    Würde eine relevante Masse innerhalb kürzester Zeit wirklich umsteigen, das gäbe ein Chaos allererster Güte. Und das nicht nur am ersten Tag. Zumal "ländlichere" Gegend nicht gleichbedeutend mit Wohnen im Grünen mit Haus, Garage und Garten ist. Auch da gibt es mehrstöckige Mietshäuser in Kleinstädten oder allgemein Wohnhäuser entweder ohne dedizierte Parkplätze oder dann wie hier kleine Parkgaragen ohne Strom (nur für Licht und Feuermelder). Wer macht den Umbau dieser Anlagen? Wer zahlt dafür? Hat man einen Anspruch darauf?
    Das ist alles nicht geklärt, so kann nichts vorwärts gehen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 02:25 durch Lemo.

  2. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: Rolf Schreiter 07.12.18 - 03:55

    Du musst auch nicht vorwärts gehen, das machen die anderen, die längst ein Elektroauto fahren...

    Und wer die Entwicklung genauer verfolgt weiß dass es grad Schlag auf Schlag geht. Je nach Region...

  3. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: JackIsBlack 07.12.18 - 05:03

    Elektroautos haben sich 100 Jahre nicht durchgesetzt und jetzt sollen sie auf einmal die Wunderwaffe sein.
    Vielleicht kommen ja auch Zeppeline wieder und ersetzen das Flugzeug.

  4. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: esqe 07.12.18 - 05:27

    Bei PSA ist auch der Miet-Akku. Liegt bei 80¤/Monat, ziemlich geneu soviel vertanke ich. Ansonsten passt mein Profil perfekt zum E-Konzept.

  5. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: JackIsBlack 07.12.18 - 05:35

    Und Strom musst du dann auch noch zahlen. Also wäre ein Verbrenner günstiger.

  6. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: nightmar17 07.12.18 - 08:35

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elektroautos haben sich 100 Jahre nicht durchgesetzt und jetzt sollen sie
    > auf einmal die Wunderwaffe sein.
    > Vielleicht kommen ja auch Zeppeline wieder und ersetzen das Flugzeug.

    In den letzten Jahren wird auch aktiver an der Akkutechnik entwickelt und eben auch an den Autos.
    Bis vor 3 Jahren haben sich die großen Autobauer doch gar keinen Kopf darüber gemacht.
    Nach dem Betrug von VW haben die ersten das Umdenken angefangen und den langsamen Erfolg von Tesla.
    Der Markt entwickelt sich langsam.
    Es gibt nur drei Probleme bei den E-Autos.
    -Anschaffungspreis
    -Ladezeit
    -Verfügbarkeit (Stückzahlen)

    Das wird sich aber auch in den nächsten 2-3 Jahren legen.

  7. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: JackIsBlack 07.12.18 - 08:59

    Es gab auch schon früher von unseren Herstellern Elektroautos. Ist einfach nicht Massentauglich. Wenn reine Elektroautos in den nächsten 10 Jahren 15% Marktanteil erreichen wäre das schon viel.

  8. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: krafel 07.12.18 - 09:21

    Guenstiger, guenstiger, guenstiger.

    Wer es sich leisten kann und ne Solaranlage auf dem Dach hat, sollte meines Erachtens alleine aus Umweltschutzgruenden elektrisch fahren! Die Politik macht nichts, aber es muss dringenst was passieren, um den Planeten nicht vollkommen an die Wand zu fahren! Da hat jeder einzelne auch ein grosses Stueck Verantwortung.

    Was wirst Du Deinen Kindern antworten, wenn sie dich in zehn Jahren fragen, was du fuer den Umweltschutz getan hast?

    Kleiner Trick: statt zu mieten, kaufe den Akku doch einfach oder schlag die Miete nicht auf den 'Spritpreis' um sondern auf den Fahrzeugpreis. Dann bleibt der Sprit schoen guenstig (wenn ich solar tanke, zahle ich 1.5EUR auf 100km) und das Auto wird halt teurer.

  9. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: nightmar17 07.12.18 - 09:52

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab auch schon früher von unseren Herstellern Elektroautos. Ist einfach
    > nicht Massentauglich. Wenn reine Elektroautos in den nächsten 10 Jahren 15%
    > Marktanteil erreichen wäre das schon viel.

    In 10 Jahren, werden die je nach Land eher bei 30-40% liegen.
    Weltweit sicherlich nicht, aber in China z.B. wird die Quote sehr schnell Richtung 40% gehen.

  10. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: JackIsBlack 07.12.18 - 10:18

    Oh ja, rechnen wir uns alles schön. Wenn ich die Abgase an meinem Auto nicht dazunehme, dann ist es total sauber. Die Kfz-Steuer rechne ich dem nächsten Staubsauger kauf an und hab schon wieder was gespart.

  11. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: marcometer 07.12.18 - 13:08

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab auch schon früher von unseren Herstellern Elektroautos. Ist einfach
    > nicht Massentauglich. Wenn reine Elektroautos in den nächsten 10 Jahren 15%
    > Marktanteil erreichen wäre das schon viel.
    Ich glaube du unterschätzt die aktuelle Entwicklung und/oder verfolgst sie nicht richtig.
    In 10 Jahren laufen bei VW die Verbrenner aus.
    2026 soll das letzte neue Verbrenner Modell gestartet werden - das letzte!
    Nicht "ab dann könnte man langsam mal..."
    Der Tesla 3 wird ab Q2/2019 nach Europa kommen und dem ganzen nochmal mehr Leben einhauchen.
    Soweit ich den Markt verfolge bringen sich gerade alle großen Hersteller in Stellung (Entwicklung etc.), brauchen dafür noch 2019 komplett und werden ab 2020 mit einem sehr breiten Angebot an reinen E-Fahrzeugen an den Start gehen. Gerade noch halbwegs rechtzeitig, bis in den Großstädten für die meisten älteren Vebrenner die Schranke runter fällt.
    Deine 15% in 2028, das ist schon jetzt abzusehen wo der wirkliche Run noch nicht mal begonnen hat, sind viel zu niedrig angesetzt.
    Auch wenn einige es noch nicht wahr haben wollen, aber reine Elektroautos sind die nahe bis mittlere Zukunft. Anders wird es nicht gehen. Nach dieser Welle kommen dann die weiteren Entwicklungen (Brennstoffzelle/Wasserstoff etc.), aber für die nächsten mindestens mal 20 Jahre werden wir uns auf dieses Thema zwangsläufig einlassen müssen - auch wenn es schwer fällt.

  12. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: Oktavian 07.12.18 - 14:01

    > Wer es sich leisten kann und ne Solaranlage auf dem Dach hat, sollte meines
    > Erachtens alleine aus Umweltschutzgruenden elektrisch fahren!

    Wenn er den Strom selbst in den Auto-Akku speißt, dafür den Wäschetrockner, die Waschmaschine, die Spülmaschine und das Licht mit Netz-Strom betreibt, bleibt von den Umweltschutzgründen wenig übrig. Selbst wenn er weiter Benzin fährt, den Solarstrom aber anderweitig nutzt, ist es unterm Strich ein Nullsummenspiel. Schlimmer wäre noch, wenn er den Benziner vorzeitig abgibt und ein neu gebautes E-Auto kauft. Allein um die Energiekosten für die Produktion wieder reinzuholen...

    > Die Politik
    > macht nichts, aber es muss dringenst was passieren, um den Planeten nicht
    > vollkommen an die Wand zu fahren! Da hat jeder einzelne auch ein grosses
    > Stueck Verantwortung.

    Schon richtig, nur bringt es wenig, in blinden Aktionismus zu verfallen. Der Action Bias hat viele Krisen schon verschlimmert.

    > Was wirst Du Deinen Kindern antworten, wenn sie dich in zehn Jahren fragen,
    > was du fuer den Umweltschutz getan hast?

    Weniger heiße Luft rausgeblasen. Das ist auch gut gegen die Klimaerwärmung.

    > Kleiner Trick: statt zu mieten, kaufe den Akku doch einfach oder schlag die
    > Miete nicht auf den 'Spritpreis' um sondern auf den Fahrzeugpreis. Dann
    > bleibt der Sprit schoen guenstig (wenn ich solar tanke, zahle ich 1.5EUR
    > auf 100km) und das Auto wird halt teurer.

    Kann ich machen. Dann kostet das Auto etwa doppelt soviel wie ein Verbrenner in gleicher Klasse und ist für das Gros der Bevölkerung unbezahlbar. Zudem bleibt das Problem, dass das E-Auto für viele fern jeder Praxistauglichkeit ist. Als Zweitwagen vielleicht, aber das auch nur mit vielen Kompromissen.

  13. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: Oktavian 07.12.18 - 14:23

    > Ich glaube du unterschätzt die aktuelle Entwicklung und/oder verfolgst sie
    > nicht richtig.

    Ich verfolge insbesondere die Unterschiede zwischen Ankündigungen und realem Handeln schon etwas länger.

    > In 10 Jahren laufen bei VW die Verbrenner aus.
    > 2026 soll das letzte neue Verbrenner Modell gestartet werden - das letzte!

    Warten wir es mal ab. In 10 Jahren laufen die nicht aus, in 8 Jahren soll nach Ankündigungslage kein neuer Motor mehr entwickelt werden. Vorhandene können natürlich immer noch weiter verbessert werden, so dass man damit locker bis 2035 Verbrenner bauen kann, ohne der Ankündigung zu widersprechen. Und wenn man der widerspricht, dann halt, weil die Kunden noch entsprechenden Wagen verlangen. Juristisch verbindlich ist hierbei rein gar nichts, und ein neuer Vorstand interessiert sich wenig für das Geschwätz seines Vorgängers. Prognosen sind immer schwierig, vorallem wenn sie die Zukunft betreffen.

    > Der Tesla 3 wird ab Q2/2019 nach Europa kommen und dem ganzen nochmal mehr
    > Leben einhauchen.

    Auch hier, warten wir es mal ab. Das aktuelle Modell 3 liegt in einer Preisklasse, die für die meisten jenseits des leistbaren liegt und auch in keinem Verhältnis zu klassengleichen Verbrennern steht. Es soll günstigere Modelle geben (soll), aber da leidet dann wieder die Praxistauglichkeit. Deshalb mach ich auch hier mal ein Fragezeichen.

    > Soweit ich den Markt verfolge bringen sich gerade alle großen Hersteller in
    > Stellung (Entwicklung etc.), brauchen dafür noch 2019 komplett und werden
    > ab 2020 mit einem sehr breiten Angebot an reinen E-Fahrzeugen an den Start
    > gehen.

    Naja, sie werden alle was in die Schaufenster stellen. Ob es ihnen jemand abnimmt, ich bin gespannt.

    > Gerade noch halbwegs rechtzeitig, bis in den Großstädten für die
    > meisten älteren Vebrenner die Schranke runter fällt.

    Für die Diesel bitte, und auch nur die älteren. Diesel hat bei PKW einen Anteil von ca. 32%. Wenn man die dann fahrende Flotte anschaut, trifft es wiederum deutlich weniger. Und auch da nur welche in Großstädten und da wiederum nur in ein paar Straßenzügen. An flächendeckende Fahrverbote für solche Fahrzeuge mache ich auch mal ein großes Fragezeichen, dafür ist die nächste Wahl einfach zu nahe.

  14. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: Lemo 07.12.18 - 16:49

    Ich bin erstaunt wie man von einer Kritik an der aktuellen Situation außerhalb größerer Städte auf eine völlig andere Diskussion um Autos, Hersteller etc gekommen ist?
    Das war nicht mein Punkt.
    Mein Punkt war, dass es bei einem Umstieg einer relevanten Masse Chaos gäbe.

  15. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: JackIsBlack 07.12.18 - 18:23

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackIsBlack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gab auch schon früher von unseren Herstellern Elektroautos. Ist
    > einfach
    > > nicht Massentauglich. Wenn reine Elektroautos in den nächsten 10 Jahren
    > 15%
    > > Marktanteil erreichen wäre das schon viel.
    > Ich glaube du unterschätzt die aktuelle Entwicklung und/oder verfolgst sie
    > nicht richtig.
    > In 10 Jahren laufen bei VW die Verbrenner aus.
    > 2026 soll das letzte neue Verbrenner Modell gestartet werden - das letzte!
    > Nicht "ab dann könnte man langsam mal..."

    Und du glaubst alles, was man dir sagt?

    In 2026 kommt die letzte reine Verbrennerplattform. Das ist die Aussage heute. Die kann in 2020 schon wieder revidiert werden.
    Zumal sie überhaupt nicht aussagt, dass gar kein Verbrenner mehr ins Auto kommt. Es werden eher Hybridplattformen. Das ist die einzig sinnvolle Bauart im Moment, wenn man elektrisches Fahren möchte. Dann kann man in der Stadt gemütlich mit Strom fahren, aber hat keinerlei Reichweitenprobleme. Auch den Akku kann man während der Fahrt mitladen.
    Und wenn 2026 wirklich der letzte reine Verbrenner kommt, dann läuft der auch mindestens 5-6 Jahre. Also vor 2030 wirst du es nicht erleben, dass Volkswagen keinen Verbrenner mehr vom Band laufen lässt.

  16. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: WonderGoal 07.12.18 - 23:49

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elektroautos haben sich 100 Jahre nicht durchgesetzt und jetzt sollen sie
    > auf einmal die Wunderwaffe sein.
    > Vielleicht kommen ja auch Zeppeline wieder und ersetzen das Flugzeug.

    Vor 1 Jahr haben alle Experten für Verkehrsinfrastruktur die Umstellung des ÖPNV zu 100% auf Elektrobusse umzustellen, für nicht umsetzbar erachtet.

    Heute: Es werden nur noch E-Busse angeschafft. Berlin, Hamburg, Köln, München... alle sind im Begriff die komplette Fahrzeugflotte auf Elektro (über Akkus, nicht per Wasserstoff) auszutauschen.

  17. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: JackIsBlack 08.12.18 - 00:35

    Ein Bus ist auch wieder etwas ganz anderes.

  18. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: Lemo 08.12.18 - 05:54

    WonderGoal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackIsBlack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Heute: Es werden nur noch E-Busse angeschafft. Berlin, Hamburg, Köln,
    > München... alle sind im Begriff die komplette Fahrzeugflotte auf Elektro
    > (über Akkus, nicht per Wasserstoff) auszutauschen.

    Ja. Busse. In Großstädten. Du bestätigst ja nur meinen initialen Kritikpunkt.
    Was macht Deutschland denn nun wenn plötzlich irgendein Anbieter überraschend einen riesigen Erfolg hat und viele Leute, also eine relevante Masse, umsteigen?
    Chaos, das prophezeihe ich. Wie soll denn in ländlicheren Gebieten oder außerhalb von Mittelzentren geladen werden? Da gibts heute grad mal ne Hand voll Stationen.

  19. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: CHU 08.12.18 - 09:36

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elektroautos haben sich 100 Jahre nicht durchgesetzt und jetzt sollen sie
    > auf einmal die Wunderwaffe sein.

    Dir ist bekannt, dass die Li-Ionen-Technologie für Akkumulatoren erst seit den 70ern bekannt ist?

    Ja, wir könnten inzwischen weiter sein.

    Aber dank (wortwörtlichen und tatsächlichen) Ölhändlern in den Aufsichtsräten unserer Automobilkonzerne, überweisen wir lieber jedes Jahr Abermilliarden in den mittleren Osten, damit unsere Autos deren Öl saufen und unsere Umwelt kaputt machen können.

    > Vielleicht kommen ja auch Zeppeline wieder und ersetzen das Flugzeug.

    Ja, sowas ist gut möglich. Vielleicht kommen auch Argumente wieder und ersetzen dumme Vergleiche. (Eher unwahrscheinlich.)

  20. Re: Die Infrastruktur ist einfach noch nicht so weit...

    Autor: quineloe 08.12.18 - 09:51

    Bei uns stehen schon ein Dutzend Teslas als Firmenwagen rum, und deren Fahrer schütteln nur noch den Kopf über solche Kaiser-Wilhelm-Gedächtnisreden wie deine.

    Woher willst du überhaupt wissen, wie die Infrastruktur ist? Wie viele Minuten bist du schon E-Auto gefahren? Ich schätze mal null.

    Und dann wäre da noch dieses Auto

    https://i.imgur.com/fwynjrz.jpg

    das ich hier fotografiert habe

    https://i.imgur.com/sFjX8oT.png

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