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Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

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  1. Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: norbertgriese 06.12.18 - 21:13

    Der Marktanteil von Opel am Corsa wird bei 100% liegen. Ansonsten kann man mit einem Nischenprodukt doch keinen Blumentopf gewinnen. Auch 2019 wird jeder kluge Mensch was Corsa-ähnliches für 11000.- kaufen und nicht ein eMobil für 20000.- Euronen.

    Nicht falsch verstehen, ich fahre einen eSmart - aber als nettes Stadtmobil. Und einen Berlingo als allround Fahrzeug. Wobei der Berlingo auch mal ein paar Tage am Bordstein rumsteht. 1% Elektrofahrzeuge in D in 2019 wäre schon eine Menge.

    Norbert

  2. Re: Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: Rolf Schreiter 07.12.18 - 03:57

    Ich kann Deine Aussage nicht so richtig deuten...
    Ich hab jedenfalls Jahre lang nen Corsa gefahren, ordentlich ausgestattet, gut motorisiert, auf kürzeren und auch längeren Strecken...
    Jeder wie er mag.
    Einen E-Corsa finde ich interessant..

  3. Re: Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: Peter Brülls 07.12.18 - 11:13

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nicht falsch verstehen, ich fahre einen eSmart - aber als nettes
    > Stadtmobil. Und einen Berlingo als allround Fahrzeug. Wobei der Berlingo
    > auch mal ein paar Tage am Bordstein rumsteht.

    In anderen Worten: Der Rest der Steuerzahler bezahlt Deinen Parkplatz.

  4. Re: Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: JackIsBlack 07.12.18 - 11:27

    Steuern werden für öffentliche Dinge genutzt!?

    Nein!?

    Doch!

    Oohhh.

  5. Re: Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 12:54

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steuern werden für öffentliche Dinge genutzt!?

    Ja und jetzt erklär mal, was daran "Öffentlich" ist, wenn er mit seinem privaten Verbrenner den öffentlichen Raum als Parkplatz nutzt, mit dem Wagen aber kaum fährt und deswegen da dauerparkt. Wodurch wird die Öffentlichkeit dadurch bereichert, indem sie Kosten dafür übernimmt?

    Kommt da jetzt auch noch ein Funès-Zitat raus?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 12:54 durch schachbr3tt.

  6. Re: Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: bazoom 07.12.18 - 14:45

    schachbr3tt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackIsBlack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Steuern werden für öffentliche Dinge genutzt!?
    >
    > Ja und jetzt erklär mal, was daran "Öffentlich" ist, wenn er mit seinem
    > privaten Verbrenner den öffentlichen Raum als Parkplatz nutzt.

    Ich glaube das öffentliche daran ist der Parkplatz? ^^

  7. Re: Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: Oktavian 07.12.18 - 14:54

    > Ja und jetzt erklär mal, was daran "Öffentlich" ist, wenn er mit seinem
    > privaten Verbrenner den öffentlichen Raum als Parkplatz nutzt, mit dem
    > Wagen aber kaum fährt und deswegen da dauerparkt.

    Dann nutzt er die Straßen und Brücken deutlich weniger ab, für die er ja auch Steuern zahlt. Die 8 m2 Parkplatz dürften günstiger sein.

    > Wodurch wird die
    > Öffentlichkeit dadurch bereichert, indem sie Kosten dafür übernimmt?

    Das nennt man Solidarprinzip, das ist das Fundament unseres Staates. Jeder zahlt Steuern nach seiner Leistungsfähigkeit, und von den Steuern werden Dinge bezahlt, die als Gemeinschaftsaufgabe betrachtet werden. Straßen und Parkplätze gehören dazu.

    Von meinen Steuern werden beispielsweise auch Schulen und Unis bezahlt, die nur ein kleiner Anteil der Bevölkerung nutzt, wahrscheinlich ist der Anteil der Autofahrer größer. Von meinen Steuern wurde der Aufbau Ost bezahlt, obwohl ich nicht im Osten wohne. Von meinen Steuern werden Flüchtlinge finanziert, obwohl ich keine solchen besitze. Von meinen Steuern wird der ÖPNV und die Bahn subventioniert, nutze ich auch nur beides extrem sporadisch. Und weißst Du was? Das ist vollkommen okay so, das ist eben das Solidarprinzip.

    Was nicht funktioniert ist die Grundeinstellung vieler Foristen, dass bitte Dinge, die man selbst nutzt und nützlich findet, solidarisch bezahlt werden sollen, währen Dinge, die man selber nicht nutzt, von jedem einzeln bezahlt werden sollen. Das nennt man dann Egoismus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 14:56 durch Oktavian.

  8. Re: Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: schachbr3tt 07.12.18 - 15:07

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dann nutzt er die Straßen und Brücken deutlich weniger ab, für die er ja
    > auch Steuern zahlt. Die 8 m2 Parkplatz dürften günstiger sein.

    Relativ. Die Abnutzung wird auch durch die Energiesteuer/USt kompensiert, die nur bei Verwendung anfällt.

    > > Wodurch wird die
    > > Öffentlichkeit dadurch bereichert, indem sie Kosten dafür übernimmt?
    >
    > Das nennt man Solidarprinzip, das ist das Fundament unseres Staates. Jeder
    > zahlt Steuern nach seiner Leistungsfähigkeit, und von den Steuern werden
    > Dinge bezahlt, die als Gemeinschaftsaufgabe betrachtet werden. Straßen und
    > Parkplätze gehören dazu.

    Das Leistungsfähigkeitsprinzip ist mittlerweile eine Große Mär. Parkplätze sind ja schön udn gut, aber hier dient der öffentliche Parkplatz ja der Erweiterung des privaten Grund und Bodens und dient keinem Gemeinschaftszweck. Das ist was anderes. Wenn Mieter einen öffentlichen Stellplatz für ihr eigenes Auto nutzen, weil kein eigener Stellplatz da ist, dann hat das Gemeinschaftszweck, da sie ja mit dem Auto zur Arbeit fahren und Kraftstoff verbrauchen und darüber Steuern zahlen, also auch den Parkplatz. Wenn ich diese Fläche aber nur für den ZWeitwagen belege, dann fällt dieser Zweck weg.

    > Von meinen Steuern werden beispielsweise auch Schulen und Unis bezahlt, die
    > nur ein kleiner Anteil der Bevölkerung nutzt, wahrscheinlich ist der Anteil
    > der Autofahrer größer.

    Die Schulen und Unis haben eine Multiplikatorfunktion. Zumal in Deutschland Schulpflicht besteht, jeder war also mal da. Es nutzt aber nicht jeder ein Auto.

    > Von meinen Steuern wurde der Aufbau Ost bezahlt,
    > obwohl ich nicht im Osten wohne.

    Dafür sind unsere West-Konzerne aber gut gewachsen dadurch, was die Körperschaftssteuer hat steigen lassen.

    > Von meinen Steuern werden Flüchtlinge
    > finanziert, obwohl ich keine solchen besitze.

    Ja Mitmenschlichkeit ist echt übel </ironie> Aber Glückwunsch, jetzt hast du es geschafft auch in so ein Tema Flüchtlinge mit reinzubringen als Kostenlast.

    > Von meinen Steuern wird der
    > ÖPNV und die Bahn subventioniert, nutze ich auch nur beides extrem
    > sporadisch. Und weißst Du was? Das ist vollkommen okay so, das ist eben das
    > Solidarprinzip.

    Ja, du vermischt hier schön Dinge und lenkst vom oben genannten Problem ab.

    > Was nicht funktioniert ist die Grundeinstellung vieler Foristen, dass bitte
    > Dinge, die man selbst nutzt und nützlich findet, solidarisch bezahlt werden
    > sollen, währen Dinge, die man selber nicht nutzt, von jedem einzeln bezahlt
    > werden sollen. Das nennt man dann Egoismus.

    Also den Zweitwagen auf öffentlichem Grund dauerzuparken ist nicht egoistisch, sondern die 450 Euro-Verkäuferin - die sich selbst keinen Wagen leisten kann, nicht einmal einen Zweitwagen, der auf öffentlichem Grund dauergeparkt wird - soll das noch mitfinanzieren, da es solidarisch ist? Ok, interessantes Weltbild.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 15:10 durch schachbr3tt.

  9. Re: Elektroauto und Marktanteile zurück gewinnen

    Autor: Oktavian 07.12.18 - 15:25

    > > Dann nutzt er die Straßen und Brücken deutlich weniger ab, für die er ja
    > > auch Steuern zahlt. Die 8 m2 Parkplatz dürften günstiger sein.
    >
    > Relativ. Die Abnutzung wird auch durch die Energiesteuer/USt kompensiert,
    > die nur bei Verwendung anfällt.

    Das erhöht die eh shcon heftige Steuerlast aufs Autofahren natürlich noch. Allerdings hat der Autofahrer neben der KFZ-Steuer beim Erwerb schon Mehrwertsteuer gezahlt, dazu Versicherungssteuer und diverse Umlagen. Hinzu kommen wieder Mehrwertsteuer auf Wartung, Ersatzteile, etc. Die Fixsteuern des Autofahrers, die ein Nicht-Autobesitzer nicht zahlt, sind schon erheblich.

    > Das Leistungsfähigkeitsprinzip ist mittlerweile eine Große Mär.

    Ist dem so? Ich halte mich für relativ leistungsfähig, und wenn ich auf meine Lohnabrechnung schaue, sieht der Staat das ganz genauso.

    > Parkplätze
    > sind ja schön udn gut, aber hier dient der öffentliche Parkplatz ja der
    > Erweiterung des privaten Grund und Bodens und dient keinem
    > Gemeinschaftszweck.

    Darüber mag man diskutieren. Der Mieter in der Stadt hat oft keine andere Chance. Für viele ist der ÖPNV für den Weg zur Arbeit keine Option, da der ÖPNV die Anforderungen nicht erfüllt. Klar, hier könnte man etwas verbessern, wäre ich sofort für. Für viele gerade geringverdienende Berufsgruppen, ich denke beispielsweise an mobile Altenpflege, ist der Bus keine echte Alternative. Mit dem Stellplatz leisten wir also einen kleinen Beitrag zur Arbeitsfähigkeit.

    Natürlich könnte man Stellplätze in der Stadt bewirtschaften und damit die Wohnkosten in der Stadt weiter verteuern. Ob das dem sozialen Frieden dient sei mal dahin gestellt. Die Wohlhabenden trifft das dann weniger, die haben eh meist privat Garage plus Stellplatz.

    > Die Schulen und Unis haben eine Multiplikatorfunktion. Zumal in Deutschland
    > Schulpflicht besteht, jeder war also mal da. Es nutzt aber nicht jeder ein
    > Auto.

    Das gibt es in vielen Ländern, in denen trotzdem Schulgeld in erheblicher Höhe erhoben wird. Ich finde aber auch die kostenfreie Schule eine tolle Erfindung.

    > > Von meinen Steuern wurde der Aufbau Ost bezahlt,
    > > obwohl ich nicht im Osten wohne.
    >
    > Dafür sind unsere West-Konzerne aber gut gewachsen dadurch, was die
    > Körperschaftssteuer hat steigen lassen.

    Ich besitze keine Westkonzern. Naja, kleine Anteile vielleicht. Insofern wurden die schönen Autobahnen dort schon auch von meinen Steuern bezahlt, nutzen tue ich sie sehr selten.

    > > Von meinen Steuern werden Flüchtlinge
    > > finanziert, obwohl ich keine solchen besitze.
    >
    > Ja Mitmenschlichkeit ist echt übel Aber Glückwunsch, jetzt hast du es
    > geschafft auch in so ein Tema Flüchtlinge mit reinzubringen als Kostenlast.

    Du kennst das Känguru, Marc Uwe Kling? Nein, wahrscheinlich nicht. Solltest Du mal lesen/hören, ist lustig.

    > Also den Zweitwagen auf öffentlichem Grund dauerzuparken ist nicht
    > egoistisch, sondern die 450 Euro-Verkäuferin - die sich selbst keinen Wagen
    > leisten kann, nicht einmal einen Zweitwagen, der auf öffentlichem Grund
    > dauergeparkt wird - soll das noch mitfinanzieren, da es solidarisch ist?

    Naja, die 450 EUR Verkäuferin zahlt im Monat 2% Pauschalsteuer, also 9 EUR, wenn sie wirklich das Maximum verdient. Gesetzt den Fall, sie raucht, dann hat sie mit 3 Päckchen Zigaretten schon mehr Steuern bezahlt. Zudem hat sie entweder noch weitere Einnahmen, mehrere solche Jobs, oder sie stockt erheblich auf. Falls sie aufstockt, tut sie das aus Steuergeldern, zahlt also keine Steuern, sondern bekommt welche. Nehmen wir aber diese 9 EUR einfach gedanklich in die Subvention des ÖPNV hinein, die Gute will ja auch mit dem Bus zur Arbeit kommen. Auto hat sie ja keins.

    Versteh mich nicht falsch, ich hätte keine Probleme damit, wenn Autofahrer für Parken am Straßenrand eine Gebühr zahlen müssen. Ich parke in der eigenen Garage, mich trifft das nicht. Aber dann eben auch keinen subventionierten ÖPNV mehr, keine subventionierte Bahn oder subventioniertes Flugbenzin. Dann soll auch jeder seine Mobilität vollständig selbst bezahlen. Ob der Verkäuferin damit mehr geholfen wäre, sei mal dahin gestellt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.18 15:39 durch Oktavian.

  10. Re: Ich setz noch volle Lotte einen drauf!

    Autor: norbertgriese 07.12.18 - 17:03

    Ich hab 2 Garagen. In einer lädt das Emobil und die andere hab ich für 65 Euro/Monat vermietet, weil der Verbrenner ja prima auch am Straßenrand stehen kann.

    norbert (du kannst dich aber auch über Sachen echauffieren)

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