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42.000 Euro für 260 km Reichweite

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  1. 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: SM 05.08.21 - 12:55

    Also im Winter vermutlich keine 200 km. Falls sich noch jemand wundert warum für viele ein eAuto derzeit nicht infrage kommt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.21 12:56 durch SM.

  2. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Igittigitt 05.08.21 - 12:59

    Mit den Subventionen als Drittwagen für Eigenheimbesitzer isser OK.

  3. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Oktavian 05.08.21 - 13:11

    > Mit den Subventionen als Drittwagen für Eigenheimbesitzer isser OK.

    Ja, und dann ist die Subvention ein reiner Mitnahmeeffekt. Die Putzfrau finanziert über ihre Steuern der Zahnarztgattin das Auto. So stellt man sich Umverteilung vor.

  4. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: nightmar17 05.08.21 - 13:13

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Mit den Subventionen als Drittwagen für Eigenheimbesitzer isser OK.
    >
    > Ja, und dann ist die Subvention ein reiner Mitnahmeeffekt. Die Putzfrau
    > finanziert über ihre Steuern der Zahnarztgattin das Auto. So stellt man
    > sich Umverteilung vor.

    Ja das Leben ist unfair. Aber wenn die Putzfrau möchte, kann sie sich schonmal eine gratis Wallbox aufhängen.

  5. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: PSmith 05.08.21 - 13:35

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Mit den Subventionen als Drittwagen für Eigenheimbesitzer isser OK.
    > >
    > > Ja, und dann ist die Subvention ein reiner Mitnahmeeffekt. Die Putzfrau
    > > finanziert über ihre Steuern der Zahnarztgattin das Auto. So stellt man
    > > sich Umverteilung vor.
    >
    > Ja das Leben ist unfair. Aber wenn die Putzfrau möchte, kann sie sich
    > schonmal eine gratis Wallbox aufhängen.

    Zynismus hilft da auf jeden Fall auch nicht.
    Unsere Bundesregierung sollte nochmal in sich gehen und überlegen, wie man die eAutos attraktiver für *alle* Schichten der Bevölkerung machen kann. Dazu gehört sicherlich auch die Ladesäuleninfrastruktur vor allem für die auszubauen, die kein Eigenheim (mit PV-Anlage) ihr eigen nennen. Ach ja, habe ich vergessen... das wird, wenn überhaupt, nur mit den Grünen in der Regierungsverantwortung kommen. Mal sehen was bei der Wahl im Herbst so rauskommt...

  6. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Dwalinn 05.08.21 - 13:48

    Die Putzfrauen wird keine hohen Steuern zahlen

  7. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: mackes 05.08.21 - 13:50

    SM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also im Winter vermutlich keine 200 km. Falls sich noch jemand wundert
    > warum für viele ein eAuto derzeit nicht infrage kommt...

    Niemand wird gezwungen, sich genau dieses Auto zu kaufen. Man kann auch 340 km für knapp über 20.000 Euro bekommen, sogar auf der gleichen Plattform. Vielleicht geht's bei anderen Herstellern sogar noch günstiger.

  8. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Oktavian 05.08.21 - 14:03

    > Die Putzfrauen wird keine hohen Steuern zahlen

    Du denkst wohl an die Einkommensteuer. Da wahrscheinlich nicht.

    Aber sie zahlt Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Versicherungssteuer, EEG-Abgabe, Grundsteuer (indirekt über die Miete), Kaffeesteuer, Stromsteuer, usw.

    Wenn man alles zusammenrechnet, zahlt sie anteilsmäßig an ihrem Gehalt kaum weniger Steuern als ein Gutverdiener.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.21 14:12 durch Oktavian.

  9. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Alessey 05.08.21 - 14:15

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Putzfrauen wird keine hohen Steuern zahlen

    Was ändert die höhe der Steuern über die Richtigkeit der Aussage. Und was ist dein Beitrag zu der Situation.
    Ausserdem kann man als Reinigungsfachkraft auch einen normal durchschnittlichen deutschen Lohn (ca. 3000¤ Brutto) erhalten. Dann ist es Vollzeit und ein Knochenjob.
    Zudem ist das wieder so eine Schönrechnung, GEZ keine Steuer, Sozial versicherungen keine Steuer. Mehrwertsteuer und Sondersteuern(Strom, CO2,tabak...) treffen Geringverdiener wesentlich stärker.
    Die Abgabelast ist für Geringverdiener wesentlich höher.
    Die reale Nettoquote = alle Zwangabgaben / Bruttolohn

    Ansteigender Bruttolohn lässt deine Abgabelast insgesamt dahinschmelzen, auch wenn dieser durch einige Effekte (Variabler Steuersatz) geschmälert wird.

  10. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: MarcusK 05.08.21 - 14:19

    Alessey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > Ausserdem kann man als Reinigungsfachkraft auch einen normal
    > durchschnittlichen deutschen Lohn (ca. 3000¤ Brutto) erhalten. Dann ist es
    > Vollzeit und ein Knochenjob.
    klar doch. Und die anderen 99,999% arbeiten für deutlich weniger auch in Vollzeit.

  11. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: xSureface 05.08.21 - 14:23

    Und alle Leute finanzieren schön mit ihrem Benziner die Dieselfahrer. Die Welt könnte so einfach sein, wenn alle das gleiche zahlen müssten.

  12. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Firesign 05.08.21 - 14:30

    2023 kommt von CATL der Natrium Ionen Akku. Damit sind massive Reichweitenverluste durch Kälte ad acta gelegt. Zudem kostet der Akku durch die günstigere Anode nur noch etwa die Hälfte.

    Etwas abwarten, dann gibt es eine Lösung für alle.

  13. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: mj 05.08.21 - 14:30

    mit 3k gehörst hier im osten zu den besserverdienern....

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36305/umfrage/bruttodurchschnittslohn-in-ostdeutschland-und-westdeutschland/

  14. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: xSureface 05.08.21 - 14:33

    Realistisch betrachtet, dauert es noch etwa 5-10Jahre. 2023 soll zwar Serienproduktion losgehen, aber so richtig spannend wird es erst ab einer Dichte > 200Wh/KG.

  15. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Alessey 05.08.21 - 14:45

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alessey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dwalinn schrieb:
    > > Ausserdem kann man als Reinigungsfachkraft auch einen normal
    > > durchschnittlichen deutschen Lohn (ca. 3000¤ Brutto) erhalten. Dann ist
    > es
    > > Vollzeit und ein Knochenjob.
    > klar doch. Und die anderen 99,999% arbeiten für deutlich weniger auch in
    > Vollzeit.

    Ja gibts mir also recht. Abgabelast gerade bei geringverdienern zu hoch. Dann habe ich geschrieben man KANN einen deutschen (westlichen) durschnittslohn verdienen, dieser ist bei Putzfrauen aber äusserst selten, selbst Putzmänner erhalten das selten und ist dann weit überdurchschnittlich. Meine Eltern sind Reinigungsfachkräfte nur so am Rande und die verdienen im Raum Bergisch Land (Westen) etwa, soviel.

    Die Zwangsabgaben steigen nicht im selben Maße. Die Putzfrau finanziert der Ärztegattin bzw. mir den Zweitwagen. (denn fürs pendeln ist ein Dacia spring, genau das was ich will)

    Deshalb versuche ich (junger Ingenieur) den Bonus abzugreifen, aber sozial ist der nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.21 14:50 durch Alessey.

  16. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Dwalinn 05.08.21 - 15:16

    Also erstmal würde ich schon zwischen Putzfrauen/mann und Reinigungsfachkraft unterscheiden... wenn bei euch die verdienst so gut sind ist das natürlich super. Zum Vergleich im öffentlichen Dienst gibt es nach 3 Jahre Ausbildung + 6 Jahre auf der gleichen Stelle 3100¤ Brutto (E7).

    Und jemand der gut verdient zahlt nunmal auch mehr Steuern bekommt aber nicht unbedingt mehr Leistungen vom Staat. In der Schule bspw. sind die Kinder von gering und gutverdiener in der gleichen Klasse. Auch beim (Kassen) Arzt wird kein Unterschied gemacht.
    Das also im Endeffekt die Geringverdiener die finanzielle last tragen halte ich für übertrieben... mal davon abgesehen das davon Langfristig alle profitieren

  17. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: Alessey 05.08.21 - 15:21

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und alle Leute finanzieren schön mit ihrem Benziner die Dieselfahrer. Die
    > Welt könnte so einfach sein, wenn alle das gleiche zahlen müssten.

    Das ist eine bescheuerte Aussage, nein so nicht. Aber dieselfahrer tragen weniger zum Staatseinkommen bei. Benzinfahrer tragen einen größeren Steueranteil mit ihren Benzinkosten.

    Demnach trägt der Benzinfahrer stärker zur Finanzierung der Staatsausgaben bei. Ausser der Dieselfahrer fährt mehr, dann nicht. Beides sind nur Steuersätze und die Aussage ergibt bei unseren Zusammenhang wenig Sinn. Die Staatsausgaben könnten einfach gesenkt werden, wenn man eine bestimmte notw. Ausgabe einfach sparen würde. Diesel und Benzin fahrer müssten weniger bezahlen, deswegen wünschen sich einige einen schlankeren Staat.

  18. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: xSureface 05.08.21 - 15:29

    Diesel wird Subventioniert, auch wenn man es nicht Wahrhaben möchte. Benzin hingegen nicht. Würde man die Subvention für Diesel gerecht aufheben, dann würde der Benzinpreis sinken und der Dieselpreis steigen. Somit hat ein Diesel einen Steuerlichen Vorteil ggü. dem Benziner. Indirekt zahlt der Benziner dem Diesel die Steuer die vom Staat nicht einkassiert wird.
    Nur als Rechenbeispiel, keine genauen Zahlen. Wenn du auf Diesel 5ct Steuer zahlst, auf Benzin aber 10ct, dann zahlst du 5ct mehr pro Liter Benzin. Würde die Subvention gerecht aufgeteilt werden, dann würden beide nur noch 7,5ct Steuern pro Liter zahlen. Also ja, indirekt Zahlt der Benziner dem Diesel seine Steuer.

  19. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: MarcusK 05.08.21 - 15:33

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diesel wird Subventioniert, auch wenn man es nicht Wahrhaben möchte. Benzin
    > hingegen nicht. Würde man die Subvention für Diesel gerecht aufheben, dann
    > würde der Benzinpreis sinken und der Dieselpreis steigen. Somit hat ein
    > Diesel einen Steuerlichen Vorteil ggü. dem Benziner. Indirekt zahlt der
    > Benziner dem Diesel die Steuer die vom Staat nicht einkassiert wird.
    > Nur als Rechenbeispiel, keine genauen Zahlen. Wenn du auf Diesel 5ct Steuer
    > zahlst, auf Benzin aber 10ct, dann zahlst du 5ct mehr pro Liter Benzin.
    > Würde die Subvention gerecht aufgeteilt werden, dann würden beide nur noch
    > 7,5ct Steuern pro Liter zahlen. Also ja, indirekt Zahlt der Benziner dem
    > Diesel seine Steuer.

    Subvention und weniger steuern sind aber nicht das gleiche. Es legt hier niemand etwas Geld dazu, es werden nur weniger Steuern verlangt.

  20. Re: 42.000 Euro für 260 km Reichweite

    Autor: xSureface 05.08.21 - 15:41

    Falsch. Wenn ein Gut weniger besteuert wird als das gleiche Gut einer anderen Marke, dann wird das eine Gut Subventioniert. Subvention heißt nicht, dass du Geld bekommen musst, sondern, dass du Geld erstattet bekommst.
    Beim Diesel Beispielsweise müsstet du 5ct mehr zahlen und würdest diese vom Staat zurück bekommen. Das passiert Automatisch durch die Steuersenkung auf Diesel. Da Diesel wie Benzin unter die Mineralölsteuer fallen, sind es beide ein und das gleiche Gut.
    Es heißt ja auch nicht Dieselsteuer und Benzinsteuer. Sondern wie erwähnt, einfach Mineralölsteuer. Die Mehrwertsteuer gibts auch in verschiedenen Steuersätzen. Nahrungsmittel werden ebenso Subventioniert. Sonst würden diese dem Endverbraucher auch mehr kosten.

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