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Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

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  1. Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: Mingfu 16.09.21 - 20:48

    500 Euro sind ein absolut lächerlicher Betrag. Allerdings ist es logisch, denn die gängigen deutschen Autohersteller haben schließlich im Segment Leichtfahrzeuge nichts vorzuweisen. Im Gegenteil: Inzwischen muss selbst Krauss-Maffei-Wegmann aufpassen, dass sie nicht gewichts- und panzerungstechnisch von einem deutschen Serien-SUV überholt werden...

    Dabei wären brauchbare Leichtfahrzeuge dringend notwendig. Denn es kann nicht nur um elektrische Antriebe gehen, sondern es muss auch geschaut werden, dass der Energieverbrauch deutlich sinkt. 15 bis 20 kWh/100km sind einfach viel zu viel. Zumal ein Großteil der Autonutzung allein erfolgt - also im wesentlichen Luft transportiert wird. Dort wird durch zu große und zu schwere Fahrzeuge enorm viel verschwendet.

    Von den Autoherstellern kommt dort fast nichts. Die Innovation findet durch kleine Firmen statt, die sich damit aber nicht selten übernehmen: Es werden viele unnötige Fehler gemacht, es fehlt an Fertigungs-Know-How, es dauert deshalb alles lange, der Output ist somit gering und wenn es überhaupt mal bis zur Serienfertigung kommt, mussten zu viele Kompromisse eingegangen werden und Service und Ersatzteilverfügbarkeit stehen trotzdem noch in den Sternen. So wird das nie etwas, dabei würde das gebraucht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.21 20:51 durch Mingfu.

  2. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: crustenscharbap 16.09.21 - 21:01

    Dito.
    Außerdem brauchen Kleinstwagen weniger Platz. Es gibt immer weniger Parkplätze und immer mehr Staus.

    Naja die Hersteller machen das was Kunden wollen und Kunden wollen geländetaugliche Panzer auf der super glatten A40 fahren. Klein- und Kleinstwagen werden weniger verkauft.

    Leider gibt es auch ein paar Nachbarn in meiner Gegend die täglich 900m mit ihren BMW X5 zur Arbeit fahren. Nicht gut fürs Klima, den Geldbeutel und den Motor.

  3. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: bplhkp 16.09.21 - 22:05

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal ein Großteil der Autonutzung allein erfolgt -

    Ich brauche aber kein Auto das nur den Großteil der Anwendungsfälle abdeckt, sondern alle.


    Der große Hub entsteht durch den Umstieg von Verbrenner auch Elektro. Ein Leichtfahrzeug ist zwar nochmal effizienter, aber im Vergleich zum Verbrenner ist der Unterschied dann marginal.

  4. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: trapperjohn 16.09.21 - 23:32

    Auf dem Land könnte so ein kleines L7e Fahrzeug einen riesigen Anteil der derzeitigen Zweitautos ersetzen. Die typischen bspw. 20km Arbeitsweg und hinterher noch kurz zum Aldi, dafür reicht das doch alle mal.

    Sowas wie der Seat Minimo (wenn er denn kommt...) macht doch auch optisch was her.

    Aber 500 Euro sind leider ein schlechter Scherz, die werden niemand überzeugen, jetzt 13.000 Eur für nen neuen Twizy auszugeben.

  5. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: DX12forWin311 16.09.21 - 23:33

    Ein Leichtfahrzeug verbraucht etwa die Hälfte an Energie. Zusätzlich kostet die Herstellung wesentlich weniger Energie. Wir können alle Energie brauchen, die übrig ist, solang wir nicht 100% erneuerbare haben.

    Und für Langstrecken Fahrer gibt's den ioniq5 oder Model 3. In Kürze wahrscheinlich auch andere mit entsprechender Ladeleistung in der mittleren Preisklasse, damit man für weitere 100km nur 3 Minuten laden muss.

    Wenn du einfach mit dem Auto in den Urlaub fahren willst und sonst ein Elektrofahrzeug mit 100km Reichweite reicht, dann schau Mal nach Bahn oder Flugreisen ans Ziel und einen Leihwagen vor Ort. Das geht eigentlich ganz gut.

  6. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: MeisterEder__ 16.09.21 - 23:53

    DX12forWin311 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du einfach mit dem Auto in den Urlaub fahren willst und sonst ein
    > Elektrofahrzeug mit 100km Reichweite reicht, dann schau Mal nach Bahn oder
    > Flugreisen ans Ziel und einen Leihwagen vor Ort. Das geht eigentlich ganz
    > gut.

    Naja, willst du einmal ein bisschen weiter weg fliegen (z.B. in die USA) kannst du von der CO2-Bilanz her auch gleich einen dicken Verbrenner ein Jahr lang fahren.
    Man kann sich für den Urlaub auch ein Auto mit höherer Reichweite mieten, wenn man ansonsten nur ein Stadtauto hat. Ein Bekannter von mir hat das so gemacht, sie haben ansonsten gar kein Auto.

  7. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: r3bel 17.09.21 - 00:24

    Ein Auto fuer Anwendungsfaelle zu besitzen die 2-3 mal im Jahr eintreten ist auch einfach kompletter Schwachsinn. Wir werden im Bekanntenkreis immer komisch angeschaut weil wir mit relativ teuren Mietwagen (Tesla etc.) in den Urlaub fahren, wir haben aber sonst einen Clio und Twingo fuer den Alltag. Ueberlegen jetzt den Twingo gegen einen Twizzy zu tauschen und nur noch ein """richtiges""" Auto zu haben und halt weiterhin bei Bedarf zu mieten.

  8. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: Mingfu 17.09.21 - 01:31

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mingfu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zumal ein Großteil der Autonutzung allein erfolgt -
    >
    > Ich brauche aber kein Auto das nur den Großteil der Anwendungsfälle
    > abdeckt, sondern alle.

    Das ist schon einmal der erste Denkfehler. Ein Auto für alle Anwendungsfälle kostet einen im Vergleich zur Nutzung viel zu hohen Ressourcenmehrbedarf, gerade was die Akkukapazität angeht. Nur um beispielsweise ein oder zwei Mal im Jahr in den Urlaub zu fahren eine Akkukapazität anzuschaffen, die beim Drei- bis Verfachen der üblicherweise benötigten Kapazität liegt, lohnt überhaupt nicht. Viel besser wäre es dort, dass man ein Auto hat, welches den täglichen Bedarf abdeckt. Und für die seltenen Fälle, wo das nicht reicht, wird dann ein passendes Auto gemietet. Bei diesem Mietwagen lohnt dann der Ressourcenaufwand, weil er eben häufig für längere Strecken und mehrere Personen verwendet wird.

    > Der große Hub entsteht durch den Umstieg von Verbrenner auch Elektro. Ein
    > Leichtfahrzeug ist zwar nochmal effizienter, aber im Vergleich zum
    > Verbrenner ist der Unterschied dann marginal.

    Das stimmt ebenfalls nicht. 20 kWh sind immer noch ein Äquivalent zu 2 Liter Dieselkraftstoff - das ist ungefähr ein Drittel der Menge eines gängigen Verbrennermotors. Ein Leichtfahrzeug schafft da aber nochmals den Energiebedarf zu dritteln. Das ist also überhaupt nicht zu vernachlässigen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.21 01:33 durch Mingfu.

  9. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: casual_keks 17.09.21 - 03:04

    trapperjohn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowas wie der Seat Minimo (wenn er denn kommt...) macht doch auch optisch
    > was her.


    Zu dem Minimo hört man echt nix mehr. Wirklich schade.

  10. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: menno 17.09.21 - 03:58

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mingfu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zumal ein Großteil der Autonutzung allein erfolgt -
    >
    > Ich brauche aber kein Auto das nur den Großteil der Anwendungsfälle
    > abdeckt, sondern alle.

    Und darum fährst Du einen großen LKW, denn ab und an ziehst Du um, gelle?

    >
    > Der große Hub entsteht durch den Umstieg von Verbrenner auch Elektro. Ein
    > Leichtfahrzeug ist zwar nochmal effizienter, aber im Vergleich zum
    > Verbrenner ist der Unterschied dann marginal.

  11. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: robinx999 17.09.21 - 06:37

    trapperjohn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf dem Land könnte so ein kleines L7e Fahrzeug einen riesigen Anteil der
    > derzeitigen Zweitautos ersetzen. Die typischen bspw. 20km Arbeitsweg und
    > hinterher noch kurz zum Aldi, dafür reicht das doch alle mal.
    >
    Das Problem der Leichtfahrzeuge ist ja das Gewicht der Twizy ist offen und damit wollen die wenigsten im Winter fahren und dann bräuchte man schon ein extra Fahrzeug. Wenn es ein Sommerfahrzeug für den Arbeitsweg sein soll dann würde mich eher so etwas interessieren (so ein Teil habe ich letztens neben dem Firmenparkplatz bewundert)
    https://www.motorradonline.de/elektro/vmoto-super-soco-ts-elektromodell-street-hunter/
    Die maximale Reichweite von 200km bezieht sich witzigerweise auf 25km/h aber für den Arbeitsweg sollte es locker reichen auch wenn die real auf evtl. unter 100km schrumpft

    Wobei ich für so ein Fahrzeug noch meinen Führerschein erweitern müsste aber das geht ja relativ günstig mit dieser B196 Erweiterung.

    Was ich bisher an Leichtfahrzeugen gesehen habe hatte durchaus immer starke Einschränkungen und sobald es mit L7e über die 45km/h Versionen hinausgeht sind diese auch oft nicht mehr wirklich billig

  12. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: Snoozel 17.09.21 - 07:12

    Wäre schön, ja, kauft aber kaum jemand, also wird kein Hersteller das Produzieren.

    Und warum fährst du nicht heute schon Twizzy?

  13. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: unterhosendieb 17.09.21 - 07:25

    Davon abgesehen finde ich es auch aus technischen Gründen schön, mit einem gemieteten Elektroauto oder per Bahn in den Urlaub anzureisen. Wenn ich mit meinem Verbrenner eine sagen wir mal 3000-3500km Urlaubstour mache, ist ja nicht nur massig Sprit verpulvert. Auch tausend weitere Gedanken wie: Oh nein, dein Zahnriemen ist bald wieder dran!/ Wie ist eigentlich der Ölstand?/Nach dem Bergpass vor dem Abschalten den Turbo abkühlen lassen etc...
    Im Kontrast: so einen Elektrokübel miete ich mir einfach für die geplante Zeit und stelle Ihn auch genauso wieder hin.

  14. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: DrZoidborg 17.09.21 - 07:51

    unterhosendieb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Davon abgesehen finde ich es auch aus technischen Gründen schön, mit einem
    > gemieteten Elektroauto oder per Bahn in den Urlaub anzureisen. Wenn ich mit
    > meinem Verbrenner eine sagen wir mal 3000-3500km Urlaubstour mache, ist ja
    > nicht nur massig Sprit verpulvert. Auch tausend weitere Gedanken wie: Oh
    > nein, dein Zahnriemen ist bald wieder dran!/ Wie ist eigentlich der
    > Ölstand?/Nach dem Bergpass vor dem Abschalten den Turbo abkühlen lassen
    > etc...
    > Im Kontrast: so einen Elektrokübel miete ich mir einfach für die geplante
    > Zeit und stelle Ihn auch genauso wieder hin.

    Im Kontrast: so einen Verbrennerkübel miete ich mir einfach für die geplante Zeit und stelle Ihn auch genauso wieder hin.

    Und zu deinen tausenden Gedanken:
    Das ist doch ziemlich weltfremd mit dem Turbo nachlaufen lassen. Das macht man vielleicht nach der Rennstrecke, aber Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass Du nen Bergpass mit ner vollgeladenen Familienkiste so den Pass hochprügelst...

  15. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: Brian Kernighan 17.09.21 - 07:59

    DX12forWin311 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Leichtfahrzeug verbraucht etwa die Hälfte an Energie.

    Und das gilt auch nur für die derzeitigen recht ineffizienten Modelle wie den twizy. Elektrifizierte Velomobile zeigen was möglich ist. Die liegen so zwischen 1 und 2 kWh auf 100km - also 1/10 von einem derzeitigen E-Panzer.

  16. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: robinx999 17.09.21 - 08:05

    Brian Kernighan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DX12forWin311 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Leichtfahrzeug verbraucht etwa die Hälfte an Energie.
    >
    > Und das gilt auch nur für die derzeitigen recht ineffizienten Modelle wie
    > den twizy. Elektrifizierte Velomobile zeigen was möglich ist. Die liegen so
    > zwischen 1 und 2 kWh auf 100km - also 1/10 von einem derzeitigen E-Panzer.


    Kommt drauf an was man will sobald man sich bei Fahrzeugen mit höheren Geschwindikeiten bewegt wird man derartige Verbräuche nicht mehr schaffen der Twizzy in der 80km/h version verbraucht schon etwas. Will man noch "Luxus" wie Heizung / Klimananlage steigt es noch mehr

    Man kann aber auch gerne noch Elektromotorräder wie die "Super Soco" in den Verlgeich mit hinein ziehen

  17. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: Brian Kernighan 17.09.21 - 08:36

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Kommt drauf an was man will

    Ich würde mal sagen: möglichst effizient alleine zur Arbeit kommen. So ein Fahrzeug wäre eine Ergänzung zum bereits existierenden Auto - für die Leute die tatsächlich ein eigenes Auto brauchen. Das ist sicher ökologischer als den alten Diesel durch ein neues 2t Monster mit 100kWh Akku zu ersetze. Selbst wenn das dann nur noch selten genutzte Auto ein Diesel SUV ist.

    > Man kann aber auch gerne noch Elektromotorräder wie die "Super Soco" in den
    > Verlgeich mit hinein ziehen
    Motorräder haben halt das Problem des fehlenden Wetterschutzes und der erheblich höheren Verbrauchs dank mieser Aerodynamik. Aber an allerwichtigsten: man braucht dafür einen Führerschein den die meisten nicht haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.21 08:37 durch Brian Kernighan.

  18. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: John2k 17.09.21 - 08:37

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist schon einmal der erste Denkfehler. Ein Auto für alle
    > Anwendungsfälle kostet einen im Vergleich zur Nutzung viel zu hohen
    > Ressourcenmehrbedarf, gerade was die Akkukapazität angeht. Nur um
    > beispielsweise ein oder zwei Mal im Jahr in den Urlaub zu fahren eine
    > Akkukapazität anzuschaffen, die beim Drei- bis Verfachen der üblicherweise
    > benötigten Kapazität liegt, lohnt überhaupt nicht. Viel besser wäre es
    > dort, dass man ein Auto hat, welches den täglichen Bedarf abdeckt. Und für
    > die seltenen Fälle, wo das nicht reicht, wird dann ein passendes Auto
    > gemietet. Bei diesem Mietwagen lohnt dann der Ressourcenaufwand, weil er
    > eben häufig für längere Strecken und mehrere Personen verwendet wird.


    In einer idealen Welt ja, in unserer hingegen ist deine vorgeschlagene Lösung einfach zu teuer.

  19. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: John2k 17.09.21 - 08:41

    DrZoidborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und zu deinen tausenden Gedanken:
    > Das ist doch ziemlich weltfremd mit dem Turbo nachlaufen lassen. Das macht
    > man vielleicht nach der Rennstrecke, aber Du willst mir doch nicht
    > ernsthaft erzählen, dass Du nen Bergpass mit ner vollgeladenen
    > Familienkiste so den Pass hochprügelst...

    Klar immer Drehzahl am Anschlag und in den Kurven wird gedriftet, um Ideallinie zu fahren. Macht das nicht jeder so?

  20. Re: Feigenblatt Leichtfahrzeugförderung

    Autor: Dino13 17.09.21 - 08:42

    trapperjohn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf dem Land könnte so ein kleines L7e Fahrzeug einen riesigen Anteil der
    > derzeitigen Zweitautos ersetzen. Die typischen bspw. 20km Arbeitsweg und
    > hinterher noch kurz zum Aldi, dafür reicht das doch alle mal.
    >
    > Sowas wie der Seat Minimo (wenn er denn kommt...) macht doch auch optisch
    > was her.
    >
    > Aber 500 Euro sind leider ein schlechter Scherz, die werden niemand
    > überzeugen, jetzt 13.000 Eur für nen neuen Twizy auszugeben.

    Das glaubst du doch nicht im Traum, dass das auf dem Land irgendjemand im größeren Ausmaß kaufen wird. Wenn es so wäre dann müsste das Land schon voll mit VW up! und Smarts und allem möglichen sein ist es aber nicht. Stattdessen gibt es meistens einen Kombi und ein mittelgroßes Stufenheck ala Golf.

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