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Ich bleib bei Benzin.

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Saiden 28.12.20 - 21:56

    Wenn ich das so lese mit zig verschiedenen Karten und Accounts, bin ich froh, dass ich mir wieder einen Benziner gegönnt habe.

    Wer tut sich das bitte freiwillig an?

  2. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: dangi12012 28.12.20 - 22:07

    Zuhause lade ich mit einer Tesla powerwall und der eigenen Solaranlage. Abgesehen von den 600 Euro Gutschrift für die Einspeisung. (Also negative Stromkosten) wird der Tesla auch aufgeladen.

    Also Tankstellenkosten = 0.00 Euro.
    Stromkosten Zuhause = -600 Euro.

    Benziner kommt mir keiner mehr ins haus. Verzögerung beim gasgeben ohne ende und viel weniger fahrspaß. So nebenbei auch teurer bei versicherung und unterhalt. War seit 2 Jahren auf keiner Tankstelle.

    Voraussetzung: Haus mit Solaranlage und Tesla Powerwall.

  3. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: mj 28.12.20 - 22:14

    Weitere Voraussetzung: keine Fahrt die weiter weggeht, sonst stehst irgendwo und lädst.

    Wieso ist denn ein verbrenner in der Versicherung teurer ? In Deutschland wird jedes Auto anhand der Schäden des Modells eingestuft.
    Frage: 1000 e Autos . Davon haben zehn nen Unfall
    100.000verbrenner Golf und 50 fahren gegen die Wand.
    Welches Auto hat prozentual die meisten Schäden und wird deswegen höher eingestuft?

  4. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Saiden 28.12.20 - 22:15

    Mietwohnung und Garage ohne Stromanschluss. Das hat meine Entscheidung ziemlich einfach gemacht.

  5. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Faksimile 28.12.20 - 22:42

    Und Garage. Als Laternenparker wohl kaum.

  6. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Its_Me 28.12.20 - 22:48

    Eigenes Haus, Solaranalage und Powerwall! Glückwunsch!
    Damit gehörst Du allerdings einer absoluten Minderheit an. Welche Relevanz soll das für den "normalen" Menschen haben, der auf der Straße parkt oder eine Garage ohne Stromanschluss hat, haben.

  7. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: recluce 28.12.20 - 23:44

    Saiden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich das so lese mit zig verschiedenen Karten und Accounts, bin ich
    > froh, dass ich mir wieder einen Benziner gegönnt habe.
    >
    > Wer tut sich das bitte freiwillig an?

    Menschen, denen die Umwelt nicht am Ar*** vorbei geht? Oder auch Menschen ohne Beton in den Köpfen.

  8. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: SM 28.12.20 - 23:55

    "Voraussetzung: Haus mit Solaranlage und Tesla Powerwall."

    Also ungefähr 500.000 Euro Materialeinsatz, um ein paar Hunderter im Jahr zu sparen. Sehr überzeugend.

  9. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Iomega 29.12.20 - 00:06

    SM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Voraussetzung: Haus mit Solaranlage und Tesla Powerwall."
    >
    > Also ungefähr 500.000 Euro Materialeinsatz, um ein paar Hunderter im Jahr
    > zu sparen. Sehr überzeugend.


    Das Haus hätte er sicher auch ohne Elektroauto. Und Solaranlage kostet heute etwas mehr als 1.000 Euro pro kWp. Also nicht ganz 500.000. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.12.20 00:06 durch Iomega.

  10. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 29.12.20 - 00:16

    Saiden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Garage ohne Stromanschluss

    Wenns da Licht gibt, gibts da auch Strom und wenn man nur eine Schuko-Dose mit Lüsterklemmen an die Stromleitung vom Deckenlicht macht.

    Außerdem: https://www.baulinks.de/webplugin/2020/1685.php4

  11. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 29.12.20 - 00:18

    Saiden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wieder einen Benziner
    >
    > Wer tut sich das bitte freiwillig an?


    Gute Frage. Beschissene Beschleunigung, viel zu laut, zu hohe Wartungskosten. Unterm Strich einfach Scheiße.

  12. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Lightfall92 29.12.20 - 00:28

    Also ich hab vor 2 Wochen nen Leasingvertrag für nen Hyundai Ioniq Elektro unterschrieben.
    Versichrungstechnisch bin ich mit Vollkasko (150SB) + GAP Absicherung bei knappen 700¤ im Jahr und das mit SF3... Also ja, auch in der Versicherung macht sich ein Elektro-Auto durchaus bemerkbar.
    Ich wohne zur Miete in einem Haus mit Tiefgarage. Vor dem Leasing hab ich meinen Vermieter gefragt wie es mit ner Wallbox aussieht und er fand die Idee klasse zumal man mit der 900¤ KFW Förderung auch noch (mit etwas Glück) auf 0¤ rauskommt weil mit der Förderung nicht nur die Anschaffung der Wallbox sondern auch deren Installation gedeckt werden dürfen. In meinem Falle sind es knappe 600¤ für die Wallbox und da der Elektriker auf bereits vorhandene Kabelführungen und Wanddurchbrüche zurückgreifen kann wird auch der Einbau nicht zu teuer.
    Dazu zahlen wir hier (Alpenvorland, südlich von München, knapp außerhalb des MVV) gerade mal 28ct/khw Ökostrom (Vorraussetzung für die KFW Förderung) und damit bin ich mehr als zufrieden.

    Ich pendle täglich 120km nach und von München und das bisher mit einem 2012 A4 2.0 TDI. Über die letzten 7800km (laut Boardcomputer) hab ich im Schnitt 6,7l Verbraucht... Macht bei 1¤/l 6,70¤/100km. Für 6,70¤ bekomme ich daheim ca 24kwh... Damit komme ich im Ioniq um die 150km weit... Sprich ich komme mit den kosten meines aktuellen Verbrenners knappe 50% weiter wenn ich das aufs E-Auto umlege. Und wir reden hier von einem Diesel... Beim Benziner würde die Rechnung noch wesentlich mehr für den Ioniq sprechen.
    Dazu muss man noch sagen: Die Wallbox kann 11kw, der Ioniq im AC aber nur 7,6kw, was aber für meinen usecase komplett irrelevant ist, weil ich über Nacht lade und somit bei 7,6kw die 38kwh des Autos in knapp 5 Stunden eh wieder voll sind.

    Man muss halt einfach wissen für welchen Einsatzzweck sich E-Autos eignen und für Welchen nicht, aber durch die neue Gesetzesgrundlage nach der auch Mieter Anspruch auf eine Möglichkeit zum Laden ihres Elektroautos bekommen sollen (bei Selbstübernahme der Kosten) macht es nunmal Sinn sich das durchzurechnen und anzuschauen.

    Man darf aber auch nicht jedes E-Auto als Heilsbringer oder Fehlkonstruktion verteufeln... Wenn ich mir den ID.3 anschaue wird mir schlecht was Verbrauch angeht vs den Ioniq obwohl Beide den gleichen Platz bieten. Und klar, wenn fast alle Hersteller nur E-SUVs produzieren macht die Emobilität schlichtweg keinen Sinn weil man sich durch die hohen CW Werte bzw die großen Stirnflächen und das hohe Gewicht die Reichweite über einen größeren Akku erkaufen muss. Hier muss man als Verbraucher einfach mal Excel bemühen und anfangen sich mit der Thematik auseinander zu setzen anstatt sich hinzustellen und lieber den nächsten Benziner zu kaufen (der auch was Wartung und Verschleiß angeht mit Sicherheit wesentlich teurer wird als ein vergleichbares E-Auto)

  13. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: mfgchen 29.12.20 - 00:29

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenns da Licht gibt, gibts da auch Strom und wenn man nur eine Schuko-Dose
    > mit Lüsterklemmen an die Stromleitung vom Deckenlicht macht.
    >
    > Außerdem: www.baulinks.de

    Naja, das würde ich jetzt nicht unbedingt empfehlen :D
    10h 3,2 kW ziehen macht so nen Käbelchen doch recht warm ^^

  14. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: mj 29.12.20 - 00:52

    Gefährliche tipps hier

    Einfach mal machen und in die Elektrik eingreifen. Die Versicherung freut sich.
    Ich kenn genug Garagen ohne Licht...

    Oder Garagen in denen für das Licht zwei Leiter ankommen.

    Der link taugt auch nicht viel wenn ich ne Garage ne Straße weiter hab. Wie groß sind dann die Investitionskosten und die monatlichen Kosten, für ne Garage um die Ecke ohne Stromanschluss ?

  15. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Golressy 29.12.20 - 03:20

    Lightfall92 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Ich pendle täglich 120km nach und von München ...

    Es gibt an der schönen Rechnung natürlich etwas, was mich etwas stört.

    120 km täglich fahren. Da läuft echt was schief.

    Niemand kann mir erzählen, dass 120 km am Tag gesund für die Umwelt ist. Weder mit E-Auto noch mit Benziner/Diesel noch H2.

    Daran muss sich endlich mal allgemein was ändern. Aber die Regierung hat ja leider das Homeoffice nicht verpflichten gemacht. :-(

    https://www.rnd.de/politik/homeoffice-gesetz-heil-legt-entwurf-zur-abstimmung-vor-arbeitgeber-sollen-verpflichtet-werden-auf-homeoffice-wunsch-des-arbeitnehmers-einzugehen-XQOA5VWEHYJCMPKOVFUFCWRI6E.html

    https://www.businessinsider.de/gruenderszene/perspektive/homeoffice-absage-bullshit-back-to-office/

    PS: Mein Chef ist nebenbei auch der Meinung: "Wer HomeOffice will, will nicht arbeiten."
    Dem ist da mit seinem Porsche (SUV) die Umwelt total egal. Gegen solche flächendeckenden alten Denkweisen muss endlich mal was getan werden!
    Und es gibt auch Jobs die eine Anwesenheit erfordern. In solchen Fällen muss endlich mal was gegen die hohen Wohnkosten getan werden.
    Das man in München sich nicht mal die Miete für eine 30 qm Wohnung mehr leisten kann, ist ja nichts neues.
    Und wer ein Haus besitzt, wird sicher nicht umziehen (das vermutlich bei Lightfall92 der Hintergrund). Hier hängen oft Kredite dran und neue Häuser sind zur Zeit leider auch in letzter Zeit fast unbezahlbar geworden. Besonders in München ^^

  16. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Spekulant 29.12.20 - 04:26

    Hierzulande macht ein PHEV noch am meisten Sinn, wenn man nicht einer von denen ist, die sich einen Tesla als fünfntundhalb' Wagen hinstellen.

  17. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: die3.lustigen.4 29.12.20 - 08:09

    Wenn man so mitließt, frag ich mich was die Kommentare sollen. Was interessiert einem bei solch einem Thema, was die Miete in München kosten. Wer in München lebt: selbst zugefügtes Leid. Hört sich so an, als würde sich ein Schweizer über seine Bockwurstpreise beschweren. Gleiches gilt, wer täglich 100km mit dem Fahrzeug pendeln muss, am besten ohne Fahrgemeinschaft. Selbst schuld und völlig deplatziert. Demnach müsste ich mich aufregen, wie teuer <hier ein Wunschartikel einsetzen> doch verglichen ist, da ich ja die gleichen Preise wie ein Münchener zahlen muss, der monatlich das doppelte bekommt.
    Mir ist ein Elektroauto (für das erhaltene) noch zu teuer.

  18. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: bike4energy 29.12.20 - 08:18

    Also ich habe jetzt von einem cng Fahrzeug auf einen Elektro-Hybrid umgestellt.
    Der Akku reicht grade mal 30 km für rein elektrisches Fahren. Eigentlich 60km laut Hersteller.
    Das reicht mir aber vollkommen aus, um damit mal einkaufen zu fahren oder in die Stadt und wieder zurück.
    Fuer längere Strecken fahr ich dann Benzin.
    Eine Ladestation oder Powerwall habe ich keine.
    Auto wird per Steckdose geladen. Fahre aktuell nur elektrisch wegen HO-Pflicht vom Kunden.

    Ich persönlich hoffe, dass die Reichweiten von reinen Elektroautos noch besser werden, sobald die Feststoff- Akkutechnik da ist. Da sollten ja um die 50% mehr Energie gepseichert werden können und auch noch schneller geladen werden können.

    So lange bleibe ich bei Hybrid.

  19. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: Ioniqelektrofahrer 29.12.20 - 12:03

    Seit mehr als einem jahr fahre ich ioniq elektro.
    Die Stromkosten sind sehr gering:
    1. Der Ioniq ist sparsam
    2. Oft lade ich kostenlos
    3 ADAC Mitgliedschaft und EnBW vorausgesetzt ist das Laden auch an der Autobahn noch bezahlbar.

  20. Re: Ich bleib bei Benzin.

    Autor: NoGoodNicks 29.12.20 - 12:18

    bike4energy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe jetzt von einem cng Fahrzeug auf einen Elektro-Hybrid
    > umgestellt.
    > Der Akku reicht grade mal 30 km für rein elektrisches Fahren. Eigentlich
    > 60km laut Hersteller.
    > Das reicht mir aber vollkommen aus, um damit mal einkaufen zu fahren oder
    > in die Stadt und wieder zurück.
    > Fuer längere Strecken fahr ich dann Benzin.

    Ich noch nicht, obwohl die wichtigen Tankstellen (sehr) langsam verschwinden oder schlechter funktionieren. Noch rechnet sich das, solange ich mir kein neues Auto anschaffen muss. Aber bei einer Neuanschaffung heute würde es vermutlich auch auf einen PHEV hinauslaufen.

    Darf ich fragen, was hast du dir angeschafft? Zufällig den IONIQ? Falls ja, den PHEV oder nur Hybrid?

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