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Bestes Beispiel

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Bestes Beispiel

    Autor: flasherle 26.02.21 - 15:49

    Ich muss die nächsten Wochen auf eine Beerdigung. Da muss man um 13:45 da sein. ich fahre also mit etwas Puffer 5 Uhr los, damit ich die 650 km rechtzeitig schaffe. Da ich aber nur diesen Tag frei haben, fahre ich also nach der Beerdingung auch wieder heim. wie soll das ganze also funktionieren mit einem E-Fzg?

  2. Re: Bestes Beispiel

    Autor: MarcusK 26.02.21 - 15:53

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss die nächsten Wochen auf eine Beerdigung. Da muss man um 13:45 da
    > sein. ich fahre also mit etwas Puffer 5 Uhr los, damit ich die 650 km
    > rechtzeitig schaffe. Da ich aber nur diesen Tag frei haben, fahre ich also
    > nach der Beerdingung auch wieder heim. wie soll das ganze also
    > funktionieren mit einem E-Fzg?

    1300km ca. 12 Stunden Fahrzeit. 5 Stunden Beerdigung - bleiben noch 2 Stunden zum laden. Passt doch.

  3. Re: Bestes Beispiel

    Autor: flasherle 26.02.21 - 15:56

    5 stunden beerdingung? wenn z.Z. kein Leichenschmauss da ist?
    bzw ich komme ja noch nicht mal püntlich an ausser noch früher los zu müssen...

  4. Re: Bestes Beispiel

    Autor: Oktavian 26.02.21 - 16:01

    > 5 stunden beerdingung? wenn z.Z. kein Leichenschmauss da ist?
    > bzw ich komme ja noch nicht mal püntlich an ausser noch früher los zu
    > müssen...

    Sie es doch positiv. Du könntest schon am Vorabend los, die Nacht dann ladend auf einem Rasthof im Auto schlafen, mit den Kapitäten der Autobahn bei Sanifair duschen, und wärst morgens pünktlich bei der Beerdigung.

    Nach der anstrengenden Beerdigung könntet Du eine entspannte Ladepause auf dem nächsten Rasthof machen, dich dabei schön mit anderen Ladenden unterhalten (Maske und Abstand nicht vergessen), und wärst dann spät Abends wieder zuhause.

    Es wäre ein echtes kleines Abenteuer, und das sollte Dir die Trauer um den lieben Verstorbenen doch wert sein.

    Ich ich weiß, dass ich Quatsch, aber in ähnlicher Weise versucht uns doch auch der Autor offensichtliche Nachteile schönzureden. Darauf nen Underberg.

  5. Re: Bestes Beispiel

    Autor: flasherle 26.02.21 - 16:02

    prost, aber doch lieber nen Jägi ;)

  6. Re: Bestes Beispiel

    Autor: kellemann 26.02.21 - 16:05

    +1 danke dir für den Lacher

    Mein Beileid an den OP.

  7. Re: Bestes Beispiel

    Autor: thrust26 26.02.21 - 16:11

    Das Fahrzeug ist also nicht für weit entfernte Beerdigungen mit Hin- und Rückreise am selben Tag optimiert. Ist das wirklich relevant?

  8. Re: Bestes Beispiel

    Autor: kellemann 26.02.21 - 16:14

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Fahrzeug ist also nicht für weit entfernte Beerdigungen mit Hin- und
    > Rückreise am selben Tag optimiert. Ist das wirklich relevant?

    Klar ist es das, weil jeder noch so alte, neue, billige, teure, kleine, große, schmale, breite und ach such es dir aus. Jeder verdammte Verbrenner wäre in der Lage das zu leisten und das Allheilmittel eAuto schafft nicht mal sowas? Das soll sich doch niemand wundern, dass es noch viele Leute gibt, die keine Lust auf so etwas hat.

    Niemand sucht sich aus, dass man 1300km an einem Tag zurücklegen muss, aber es kann halt vorkommen, ob 1 mal oder 10 mal im Jahr ist dabei total irrelevant, weil mein uralter Golf könnte es ohne Probleme. Aber der 80.000¤ eWagen nicht.

    Edit: Bevor gleich wieder die Klugschnacker kommen. Ein Mietauto ist sicherlich nicht die Lösung, oder soll man dann zu dem eh schon übertrieben teurem eAuto auch noch mehrmals im Jahr 200¤ für ein Leihauto einplanen?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.21 16:16 durch kellemann.

  9. Re: Bestes Beispiel

    Autor: smonkey 26.02.21 - 16:33

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thrust26 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > und das Allheilmittel eAuto schafft nicht mal sowas?

    Niemand sagt dass ein eAuto ein "Allheilmittel" sei. Ein eAuto kann aber dazu beitragen, den CO2 Ausstoß zu reduzieren. Und für über 90% der Szenarien ist die Akkukapazität völlig ausreichend (die durchschnittliche Pendelstrecke liegt bei 17km). Dafür hat es den Nachteil, dass der Akku verhältnismäßig lange zum Wiederaufladen benötigt.

  10. Re: Bestes Beispiel

    Autor: der_wahre_hannes 26.02.21 - 16:44

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thrust26 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Fahrzeug ist also nicht für weit entfernte Beerdigungen mit Hin- und
    > > Rückreise am selben Tag optimiert. Ist das wirklich relevant?
    >
    > Klar ist es das, weil jeder noch so alte, neue, billige, teure, kleine,
    > große, schmale, breite und ach such es dir aus. Jeder verdammte Verbrenner
    > wäre in der Lage das zu leisten und das Allheilmittel eAuto schafft nicht
    > mal sowas? Das soll sich doch niemand wundern, dass es noch viele Leute
    > gibt, die keine Lust auf so etwas hat.

    Wobei man sich aber auch ernsthaft fragen muss, wie sinnvoll es eigentlich ist, für eine Beerdigung 1300km durch die Weltgeschichte zu bückeln.

  11. Re: Bestes Beispiel

    Autor: smonkey 26.02.21 - 16:51

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss die nächsten Wochen auf eine Beerdigung. Da muss man um 13:45 da
    > sein. ich fahre also mit etwas Puffer 5 Uhr los, damit ich die 650 km
    > rechtzeitig schaffe. Da ich aber nur diesen Tag frei haben, fahre ich also
    > nach der Beerdingung auch wieder heim. wie soll das ganze also
    > funktionieren mit einem E-Fzg?

    Wenn Du mit vollem Akku losfährst und während der Beerdigung laden kannst, dann müsstest Du auf Hin- und Rückweg jeweils nur einmal zur Hälfte laden.

    Das ist mit einem Schnelllader in einer Stunde machbar. D.h. pro 650km eine Stunde Pause, was bei der Strecke ohnehin anzuraten wäre mit oder ohne Akku.

  12. Re: Bestes Beispiel

    Autor: Kawim 26.02.21 - 17:23

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flasherle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich muss die nächsten Wochen auf eine Beerdigung. Da muss man um 13:45
    > da
    > > sein. ich fahre also mit etwas Puffer 5 Uhr los, damit ich die 650 km
    > > rechtzeitig schaffe. Da ich aber nur diesen Tag frei haben, fahre ich
    > also
    > > nach der Beerdingung auch wieder heim. wie soll das ganze also
    > > funktionieren mit einem E-Fzg?
    >
    > Wenn Du mit vollem Akku losfährst und während der Beerdigung laden kannst,
    > dann müsstest Du auf Hin- und Rückweg jeweils nur einmal zur Hälfte laden.
    >
    > Das ist mit einem Schnelllader in einer Stunde machbar. D.h. pro 650km eine
    > Stunde Pause, was bei der Strecke ohnehin anzuraten wäre mit oder ohne
    > Akku.

    Ich warte auf den Tag an dem man mit den Befürwortern solcher Ladepausen reden kann ohne dass diese zwingend Ihren Rat dazu geben müssen wann man wie lange eine Pause zu machen hat.

  13. Re: Bestes Beispiel

    Autor: Oktavian 26.02.21 - 17:27

    > Wenn Du mit vollem Akku losfährst und während der Beerdigung laden kannst,

    Siehst Du, und hier fängt der Ärger dann so richtig an. Kennst Du einen Friedhof mit Ladestation? So eine Art "Bury&Charge".

    > dann müsstest Du auf Hin- und Rückweg jeweils nur einmal zur Hälfte laden.

    Na dann hoffen wir mal, dass das auch alles klappt, Lader frei, kein Stau, nicht zu heiß, nicht zu kalt.

    > Das ist mit einem Schnelllader in einer Stunde machbar. D.h. pro 650km eine
    > Stunde Pause, was bei der Strecke ohnehin anzuraten wäre mit oder ohne
    > Akku.

    Also jeweils ne Stunde? Oh.

    Ja, eine Pause wäre anzuraten, aber nicht blöd auf nem Rasthof ne Stunde rumstehen. Wenn ich eine Pause machen möchte, dann da, wo ich Lust dazu habe, wo sie auch erholsam ist, wo ich was leckeres zu essen bekomme, wo ich mir vielleicht in etwas Grün die Beine vertreten kann. So ein Rasthof ist so ziemlich der übelste Ort, an dem ich eine Stunde Lebenszeit verbringen möchte.

    Und ja, ich möchte auch nicht 650 km am Stück durchbrettern, aber im Allgemeinen reicht es, mal auszusteigen, etwas die Beine vertreten, etwas Wasser wegbringen, einen Espresso nachfüllen, das dauert so grob 15 Minuten. Lieber mach ich 2 Stunden später nochmal 15 Minuten Pause.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.21 17:28 durch Oktavian.

  14. Re: Bestes Beispiel

    Autor: smonkey 26.02.21 - 17:32

    Kawim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich warte auf den Tag an dem man mit den Befürwortern solcher Ladepausen
    > reden kann ohne dass diese zwingend Ihren Rat dazu geben müssen wann man
    > wie lange eine Pause zu machen hat.


    Als Berufskraftfahrer würde Dir niemand einen Rat geben, es würde Dir vorgeschrieben werden, dass Du nach 4,5 Std. spätestens Pause zu machen hast.

  15. Re: Bestes Beispiel

    Autor: Oktavian 26.02.21 - 17:35

    > Als Berufskraftfahrer würde Dir niemand einen Rat geben, es würde Dir
    > vorgeschrieben werden, dass Du nach 4,5 Std. spätestens Pause zu machen
    > hast.

    Tja, also in dem Beispiel 650 km hin in 4,5 Stunden, das schafft man bei guter Verkehrslage. Dann den Verstorbenen eine Etage tieferlegen, das zählt als Pause, man fährt ja nicht. Und dann die 650 km, das schafft man wieder in 4,5 Stunden. Mit einem Verbrenner kein Problem, man sollte beim Weg vom Friedhof zur Autobahn vielleicht kurz tanken, 5 Min. extra. Geht das auch mit dem BEV?

    Das war es doch, was du andeuten wolltest, oder?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.21 17:36 durch Oktavian.

  16. Re: Bestes Beispiel

    Autor: smonkey 26.02.21 - 17:36

    Wer sagt denn, das Ladestationen nur an Rasthöfen zu finden wären? Bei 650km sollte sich schon ein schönes Fleckchen finden lassen.

  17. Re: Bestes Beispiel

    Autor: smonkey 26.02.21 - 17:38

    650 km in 4,5 Std. kann ich Dir als ehemaliger Vielfahrer versichern, ist in Deutschland nahezu unmöglich. Das wären 145kmh im Schnitt, da darfst Du keine Baustellen erwischen, keinen Berufsverkehr, Stau,...

  18. Re: Bestes Beispiel

    Autor: Oktavian 26.02.21 - 17:42

    > Wer sagt denn, das Ladestationen nur an Rasthöfen zu finden wären? Bei
    > 650km sollte sich schon ein schönes Fleckchen finden lassen.

    Jetzt wirst du aber mutig, geradezu übermütig. Du willst bei geringer Restreichweite runter von der Autobahn und weg vom Rasthof? Am Rasthof hast du zumindest zwei Säulen, vielleicht sogar vier. Wenn eine nicht funktioniert, geht vielleicht eine andere.

    Wenn du auf unbekannter Strecke mit 40 km Restreichweite die 15 km entfernte einzelne Ladesäule ansteuerst, die im Reiseführer als malerisch gelegen beschrieben wurde, das ist fast schon Heldenmut. Geht sie? Wird die Karte auch akzeptiert? Erkennt das Auto sie? Läd sie auch schnell? Ist sie nicht vielleicht doch auf dem Gelände eines Supermarktes und der hat schon zu? Ist sie überhaupt frei? Oder gerade belegt? Oder hat sie jemand zugeparkt? Oder "läd" da gerade ein Hybrid-SUV einfach, weil der Parkplatz gut gelegen ist und für Lader kostenlos, und der steht dann noch 4 Stunden da?

    An solchen Taten erkennt man wahre Helden.

  19. Re: Bestes Beispiel

    Autor: Oktavian 26.02.21 - 17:43

    > 650 km in 4,5 Std. kann ich Dir als ehemaliger Vielfahrer versichern, ist
    > in Deutschland nahezu unmöglich. Das wären 145kmh im Schnitt, da darfst Du
    > keine Baustellen erwischen, keinen Berufsverkehr, Stau,...

    Ein wenig Glück gehört im Leben dazu. Und da die meisten hier keine Berufskraftfahrer sind, wäre 5 Stunden auch okay.

  20. Re: Bestes Beispiel

    Autor: Kawim 26.02.21 - 17:43

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sagt denn, das Ladestationen nur an Rasthöfen zu finden wären? Bei
    > 650km sollte sich schon ein schönes Fleckchen finden lassen.

    Klar, er kann auch eine der vielen 11kW Lader nutzen, davon gibt es auch abseits von Autobahnen viele. Dann kann er aber auch gleich mit dem Fahrrad fahren.

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