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End of ownership

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  1. End of ownership

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.17 - 09:00

    Die Industrie ist echt clever. Früher hieß es "kaufen, kaufen, kaufen". Gebt euer Geld aus und kriegt etwas dafür. In Zukunft nur noch "mieten, mieten, mieten". Gebt euer Geld aus und habt am Ende nichts :D

    Wohnung auf Miete, Musik auf Miete, Filmabo auf Miete, Gaming Abo auf Miete, Auto auf Miete und von eurem miserablen Leben bleibt am Ende nur ein günstiger Sarg und ein leeres Konto übrig.

    Im Prinzip muss man hier konsequent auf reinen Second Hand Konsum umsteigen und lernen, dass es nicht notwendig ist immer das tollste und neuste zu haben.

  2. Re: End of ownership

    Autor: MozartInAGoKart 18.10.17 - 09:08

    > Im Prinzip muss man hier konsequent auf reinen Second Hand Konsum umsteigen
    > und lernen, dass es nicht notwendig ist immer das tollste und neuste zu
    > haben.

    Definitv. Vor allem bei Autos. Modellreihen haben meistens eine Lebensdauer von 8 Jahren oder länger. Nach 4 Jahren hat ein Neuwagen in der Regel schon die Hälfte seines Wertes verloren. Warum soll ich mir ein Auto für 35k kaufen. Wenn ich das gleiche Auto eingefahren schon für 15k¤ bekomme...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 09:09 durch MozartInAGoKart.

  3. Re: End of ownership

    Autor: ckerazor 18.10.17 - 09:11

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Industrie ist echt clever. Früher hieß es "kaufen, kaufen, kaufen".
    > Gebt euer Geld aus und kriegt etwas dafür. In Zukunft nur noch "mieten,
    > mieten, mieten". Gebt euer Geld aus und habt am Ende nichts :D
    >
    > Wohnung auf Miete, Musik auf Miete, Filmabo auf Miete, Gaming Abo auf
    > Miete, Auto auf Miete und von eurem miserablen Leben bleibt am Ende nur ein
    > günstiger Sarg und ein leeres Konto übrig.
    >
    > Im Prinzip muss man hier konsequent auf reinen Second Hand Konsum umsteigen
    > und lernen, dass es nicht notwendig ist immer das tollste und neuste zu
    > haben.

    Ist doch geschickt gemacht von Politik und Industrie. Wir wurden eben genau zu dem Verhalten erzogen und dieses antrainierte Verhalten lässt uns im Hamsterrad bleiben und weiter rennen. Wer da umfällt, fällt eben um. H4 ist nur ein Jahr entfernt und wenn man älter ist, geht ein Jahr ohne Bewerbungserfolg sehr schnell vorbei. Oder man erkrankt, ist den Firmen mit 50+ zu alt für eine Einstellung, während der Gesetzgeber aber die Arbeitstätigkeit bis 67 vorsieht. Im letztgenannten Fall würde man dann alles verlieren und in eine Miniwohnung umquartiert werden, da man sich die zuvor gezahlte Miete nicht mehr leisten kann.

    Besitzlosigkeit macht abhängig. Diese Abhängigkeit ist absolut erwünscht, denn nur abhängige Menschen kann man kontrollieren und steuern;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 09:13 durch ckerazor.

  4. Re: End of ownership

    Autor: david_rieger 18.10.17 - 09:14

    > Gebt euer Geld aus und habt am Ende nichts :D

    Äh, ein Auto, das mich bereits von A nach B gebracht hat, ist also nichts? Warum muss ich das behalten, wenn ich es nicht mehr brauche? Wir reden von Autos für zig Zehntausende Euro, die 22 von 24 Stunden am Tag sich die Reifen in den Bauch stehen auf einem Parkplatz, der so weit weg von der Wohnung ist, das man diesen schon nach seiner Anbindung an die Öffis aussuchen muss, damit man mit der Bahn hinfahren kann.

    Mietautos und Carsharing lösen das städtische Autoproblem überhaupt, ohne dabei das Auto wegzulassen.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  5. Re: End of ownership

    Autor: WonderGoal 18.10.17 - 09:14

    MozartInAGoKart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Im Prinzip muss man hier konsequent auf reinen Second Hand Konsum
    > umsteigen
    > > und lernen, dass es nicht notwendig ist immer das tollste und neuste zu
    > > haben.
    >
    > Definitv. Vor allem bei Autos. Modellreihen haben meistens eine Lebensdauer
    > von 8 Jahren oder länger. Nach 4 Jahren hat ein Neuwagen in der Regel schon
    > die Hälfte seines Wertes verloren. Warum soll ich mir ein Auto für 35k
    > kaufen. Wenn ich das gleiche Auto eingefahren schon für 15k¤ bekomme...

    Der Werteverfall beruht aber auf konventionellen Fahrzeugen, die eben dann schon einen gewissen Verschleiß aufweist und dem man jenen Teilen (wie dem Motor) unterstellt, die man eben i.d.R. nicht mal eben so einfach austauschen kann.

    Man kann ja schon sehen, dass Elektrofahrzeuge hingegen nicht so stark im Wert verlieren.

  6. Re: End of ownership

    Autor: JackIsBlack 18.10.17 - 09:20

    Wenn einmal genug gebrauchte elektrische Fahrzeuge auf dem Gebrauchtmarkt landen, dann puzeln da auch die Preise. Im Moment haben die durch die Seltenheit einen hohen Wiederverkaufswert, mehr nicht.

  7. Re: End of ownership

    Autor: ckerazor 18.10.17 - 09:23

    Warte mal bis Elektrofahrzeuge eine gewissen Marktanteil haben. Der einzige Grund wieso die aktuell im Wert nicht stark fallen ist die relative Seltenheit.

    Außerdem, was verschleißt denn bei einem konventionellen Fahrzeug? Der Motor? Hält 500.000KM wenn er regelmäßig einen Ölwechsel mit gutem Öl sieht und man den Motor kalt nicht mit Vollgas tritt, sondern schonend bis in den Betriebstemperaturpunkt fährt sowie nachdem man schnell unterwegs war, den Motor nicht direkt abstellt, eher ein paar Kilometer vor Ende der Fahrt es dann locker angehen lässt.

    Alles andere hält doch ewig. Rost ist kein Thema mehr. Elektronikprobleme sind auch eher selten und Stoßdämpfer hat ein Elektroauto ebenfalls.

  8. Re: End of ownership

    Autor: Henne231 18.10.17 - 09:34

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Gebt euer Geld aus und habt am Ende nichts :D
    >
    > Äh, ein Auto, das mich bereits von A nach B gebracht hat, ist also nichts?
    > Warum muss ich das behalten, wenn ich es nicht mehr brauche? Wir reden von
    > Autos für zig Zehntausende Euro, die 22 von 24 Stunden am Tag sich die
    > Reifen in den Bauch stehen auf einem Parkplatz, der so weit weg von der
    > Wohnung ist, das man diesen schon nach seiner Anbindung an die Öffis
    > aussuchen muss, damit man mit der Bahn hinfahren kann.
    >
    > Mietautos und Carsharing lösen das städtische Autoproblem überhaupt, ohne
    > dabei das Auto wegzulassen.

    +1. Die Zukunft sind autonome Fahrzeuge die überall herrumfahren und Leute einsammeln. Wenn man bedenkt, wieviele Autos einfach an der Straße stehen und nicht genutzt werden....
    Reichweiten und Ladeinfrastruktur sind dann auch völlig egal, weil das Auto selbst zum Laden fährt um man dann einfach das Auto wechseln.

  9. Re: End of ownership

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 18.10.17 - 09:36

    ckerazor schrieb:
    > Besitzlosigkeit macht abhängig. Diese Abhängigkeit ist absolut erwünscht,
    > denn nur abhängige Menschen kann man kontrollieren und steuern;)

    Menschen, die etwas besitzen sind doch auch abhängig und können nach dieser Theorie genauso unter Kontrolle gehalten werden:

    Dein Auto gehört Dir und ist vollständig abbezahlt? Halt mal kurz mein Bier, solange ich eine Blaue Plakette zeichne, deren Anforderungen Dein Fahrzeug, obwohl es erst zwei Jahre alt ist, leider nicht erfüllt.
    Dein Haus gehört Dir und ist vollständig abbezahlt? Die Straße vor Deiner Bleibe müsste mal wieder vollständig saniert und der Gehweg gepflastert werden. Und bei der nächsten größeren Renovierung bitte dran denken, die dann gültigen Dämm- und Brandschutzvorschriften umzusetzen.
    Alternativ kannst Du natürlich problemlos Deinen Grund- und Hausbesitz aufgeben und an einen anderen Ort ziehen, denn Du bist mit Besitz ja nicht abhängig und kontrollierbar. ;-) Oder eher doch sogar noch abhängiger, denn einen Hausbesitz aufzugeben gleicht in Deutschland ja einem Tabubruch.

    Also unterm Strich bist Du sowohl mit, wie auch ohne, Eigentum immer abhängig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 09:37 durch VirtuellerForumsNutzer.

  10. Re: End of ownership

    Autor: Palerider 18.10.17 - 09:42

    Ich würde 'end of ownership' auch nicht generell als kritisch ansehen. Man braucht ja nun keinen Doktor in Mathematik um sich auszurechnen, ob sich das am Ende für einen lohnt. Ich bin auch ein Freund davon alte Autos 'aufzubrauchen' (habe drei Kraftfahrzeuge, keins ist in diesem Jahrtausend hergestellt worden...).
    Aber wenn einer gern so ein Fahrzeug fahren will und das kaufen eines anderen Autos für ihn teurer ist als das mieten eines vergleichbaren Polestar... dann los.

    Ich könnte mir z.B vorstellen, dass das gerade für Unternehmen interessant werden könnte, die Kapitalbindung vermeiden wollen und/oder einen Rundumservice haben wollen ohne sich um Kauf/Verkauf oder Leasing, Versicherung, Steuer, Wartung/Reparatur,... kümmern wollen.

  11. Re: End of ownership

    Autor: SJ 18.10.17 - 10:15

    Das Problem sind einfach die Spitzenzeiten wo alle zur Arbeit gehen oder von der Arbeit kommen...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  12. Re: End of ownership

    Autor: urkel 18.10.17 - 10:19

    ronlol schrieb:

    > Wohnung auf Miete, Musik auf Miete, Filmabo auf Miete, Gaming Abo auf
    > Miete, Auto auf Miete und von eurem miserablen Leben bleibt am Ende nur ein
    > günstiger Sarg und ein leeres Konto übrig.

    Na und? Wie würde sich denn diese Situation zum Besseren wenden, wenn ich all die Sachen nicht nur besitzen, sondern mein Eigentum nennen könnte? Steinreich in die Kiste? Super. Eigentum ist eine Illusion, so oder so.

    Anders herum: Ich sitze hier in einer sehr schönen Mietwohnung, die ich mir zu kaufen niemals leisten könnte (und es auch nicht wollte, Stichwort Arbeitsplatzwechsel). Und ich bekomme alle paar Jahre ein nagelneues Leasing-Auto, das ich mir gekauft niemals leisten könnte (der Gebrauchtwagenkäufer nach mir freut sich ebenfalls, denn ich gehe trotz Leasing mit den Wagen immer sehr pfleglich um). Wie genau hat sich nun mein "miserables Leben" verschlechtert? Eigentum ist nur ein Konstrukt. Wer mir was schönes anbietet, bekommt dafür mein Geld. Sammeln, anhäufen, raffen und behalten wollen ist nicht mein Stil und kommt zunehmend aus der Mode. So what?

    Ein Kumpel von mir hortet im Keller tausende von DVDs und BluRays, die er sich ziemlich sicher nie wieder in seinem Leben anschauen wird. Ich habe nach Abschluss des Netflix-Abos 90% meiner DVDs verscherbelt und finde es herrlich.

  13. Re: End of ownership

    Autor: Henne231 18.10.17 - 10:19

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem sind einfach die Spitzenzeiten wo alle zur Arbeit gehen oder
    > von der Arbeit kommen...

    Also wenn ich mich im Berufsverkehr umschaue sitzt jeder schön alleine in seinem eigenen Wagen und will in die selbe Richtung wie drölftillarden andere.

  14. Re: End of ownership

    Autor: ckerazor 18.10.17 - 10:20

    Genau das wird bei der Diskussion um Besitz von Autos versus Car Sharing immer wieder gerne unter den Tisch gekehrt. Natürlich stehen die meisten PKW 23 Stunden am Tag nutzlos in der Gegend herum. Das Problem ist das Zeitfenster 6 bis 9 und 15 bis 18 Uhr.

  15. Re: End of ownership

    Autor: urkel 18.10.17 - 10:22

    MozartInAGoKart schrieb:

    > Definitv. Vor allem bei Autos. Modellreihen haben meistens eine Lebensdauer
    > von 8 Jahren oder länger. Nach 4 Jahren hat ein Neuwagen in der Regel schon
    > die Hälfte seines Wertes verloren. Warum soll ich mir ein Auto für 35k
    > kaufen. Wenn ich das gleiche Auto eingefahren schon für 15k¤ bekomme...

    Kommt halt drauf an, wo man die Prioritäten setzt. Schau dir mal die Infotainment-Systeme von vor 4 Jahren an, da fühlst du dich (je nach Hersteller/Modell) ins Jahr 1999 zurück versetzt. Wenn einem das Wurscht ist - wunderbar, auf dem Gebrauchtwagenmarkt kann man Schnäppchen machen. Aber wer gerne CarPlay und einen großen Touchscreen hätte, muss evtl. anders priorisieren.

  16. Re: End of ownership

    Autor: Psy2063 18.10.17 - 10:23

    Henne231 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > +1. Die Zukunft sind autonome Fahrzeuge die überall herrumfahren und Leute
    > einsammeln. Wenn man bedenkt, wieviele Autos einfach an der Straße stehen
    > und nicht genutzt werden...

    die Fahrzeuge werden aber früher oder später genau das selbe Problem haben wie andere öffentliche Verkehrsmittel: Sie werden dreckig.

    letztendlich bleibt es einfach eine Komfortfrage. Ich will mich nicht in einen Sessel setzen, in den der vorherige Nutzer reingefurzt, sein Bier darauf verschüttet oder sonstwelche mir eventuell unangenehmen Dinge getan hat. Ich will nicht in jedem Fahrzeug aufs neue Sitze, Spiegel, Radio etc einstellen müssen. Und vor allem will ich selbst fahren und dabei Spaß haben und selbst entscheiden wie schnell oder langsam, sportlich oder gemütlich ich es tue.

    Davon abgesehen ist mieten genauso wie der ÖPNV ja auch noch teurer als besitzen.

  17. Re: End of ownership

    Autor: ckerazor 18.10.17 - 10:26

    Dein Modell ist natürlich funktional, sofern zwei Dinge nicht eintreten:

    - Du erkrankst
    - Du verlierst deinen Job und findest keine neue Anstellung

    Sofern das nicht eintritt, also sagen wir mal mit 50 eine schwere Erkrankung und längere Auszeit, Jobverlust und Probleme was zu finden da man für viele Firmen "zu alt" ist, funktioniert wie du lebst selbstredend wunderbar.

  18. Re: End of ownership

    Autor: Psy2063 18.10.17 - 10:32

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sofern das nicht eintritt, also sagen wir mal mit 50 eine schwere
    > Erkrankung und längere Auszeit, Jobverlust und Probleme was zu finden

    darum hat man für diesen Fall auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

  19. Re: End of ownership

    Autor: ckerazor 18.10.17 - 10:36

    Wenn du wüsstest, wie häufig diese Versicherungen mit allen möglichen juristischen Tricks versuchen, sich um die Gewährung der Versicherungsleistung zu drücken und dabei Erfolg haben. Darauf würde ich mich nicht verlassen.

    Ist auch recht einfache Logik. Relativ viele Menschen werden arbeitsunfähig und die Versicherungsbeiträge sind aber recht niedrig. Das passt nicht zusammen, rein mathematisch. Unternehmen verschenken nichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 10:37 durch ckerazor.

  20. Re: End of ownership

    Autor: Palerider 18.10.17 - 10:43

    Ich bin zwar auch auch Hauseigentümer aber das macht zum Mieter in diesem Fall keinen Unterschied bzw. ggf. bist Du noch schlimmer dran. Die meisten werden in dem Alter ihr Haus nicht abbezahlt haben - sei es weil sie es erst später gekauft haben oder weil sie sich keine x% Tilgung leisten können. Die können dann nicht mal eben in eine günstigere Wohnung ziehen, die haben den Klotz am Bein bzw. wenn sie den Klotz an die Bank verlieren, verlieren sich eine Menge Geld.

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