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End of ownership

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  1. Re: End of ownership

    Autor: Psy2063 18.10.17 - 10:44

    darum nicht man ja auch nicht irgendeine billigversicherung deren verträge quasi nur aus ausschlussklauseln bestehen, sondern eine etwas teurere die auch tatsächlich zahlt so bald man aus dem ursprünglichen job raus ist obwohl man noch einen anderen machen könnte.

  2. Re: End of ownership

    Autor: zonk 18.10.17 - 10:59

    Bruhahahahaha

    Elektro Autos Rosten nicht
    Die Stossdaempfer gehen nicht drauf
    Die Bremsen werden ja wegen der Rekuperation nie gebraucht
    Die Reifen sowieso nicht
    Die Fensterheber, Klimaanlagen und sonstiges elektronik Gedoens lebt in einem Elektro Auto auch viel Laenger.
    Und Natuerlich schrumpft der Tank nicht ueber die Lebenszeit!

  3. Re: End of ownership

    Autor: zonk 18.10.17 - 11:00

    urkel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MozartInAGoKart schrieb:
    >
    > > Definitv. Vor allem bei Autos. Modellreihen haben meistens eine
    > Lebensdauer
    > > von 8 Jahren oder länger. Nach 4 Jahren hat ein Neuwagen in der Regel
    > schon
    > > die Hälfte seines Wertes verloren. Warum soll ich mir ein Auto für 35k
    > > kaufen. Wenn ich das gleiche Auto eingefahren schon für 15k¤ bekomme...
    >
    > Kommt halt drauf an, wo man die Prioritäten setzt. Schau dir mal die
    > Infotainment-Systeme von vor 4 Jahren an, da fühlst du dich (je nach
    > Hersteller/Modell) ins Jahr 1999 zurück versetzt. Wenn einem das Wurscht
    > ist - wunderbar, auf dem Gebrauchtwagenmarkt kann man Schnäppchen machen.
    > Aber wer gerne CarPlay und einen großen Touchscreen hätte, muss evtl.
    > anders priorisieren.


    Ganz klar. Gott sei dank gibt es Leute die so priorisieren, sonst wuerde man ja keine Gescheiten Gebrauchten mehr kriegen.

  4. Re: End of ownership

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.17 - 11:02

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darum nicht man ja auch nicht irgendeine billigversicherung deren verträge
    > quasi nur aus ausschlussklauseln bestehen, sondern eine etwas teurere die
    > auch tatsächlich zahlt so bald man aus dem ursprünglichen job raus ist
    > obwohl man noch einen anderen machen könnte.

    [ ] Du hast dich zurückliegend mal etwas tiefer gehend mit diesem Thema befasst.

  5. Re: End of ownership

    Autor: zonk 18.10.17 - 11:07

    Womit du einfach noch mehr mietest und noch weniger hast ...

  6. Re: End of ownership

    Autor: Psy2063 18.10.17 - 11:11

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [ ] Du hast dich zurückliegend mal etwas tiefer gehend mit diesem Thema
    > befasst.


    [ ] Du kennst meine Versicherungsverträge

  7. Re: End of ownership

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.17 - 12:02

    > Das Problem ist das
    > Zeitfenster 6 bis 9 und 15 bis 18 Uhr.

    Und das ist unlösbar? Schwer vorzustellen.

  8. Re: End of ownership

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.17 - 12:03

    > Sie werden dreckig.

    Und was macht man mit verschmutzten, beschädigten Sachen? Fängt mit "I" and und hört mit "nstandhaltung" auf. ;-)

  9. Re: End of ownership

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.17 - 12:10

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das Problem ist das
    > > Zeitfenster 6 bis 9 und 15 bis 18 Uhr.
    >
    > Und das ist unlösbar? Schwer vorzustellen.

    Natürlich ist das zu lösen und zwar, in dem man die Menschen zwingt mit anderen Menschen zusammen zu fahren. Auto wird über eine App gerufen und kommt dann um im Nahbereich eben Menschen einzusammeln, die ein fast gemeinsames Ziel ansteuern.

    Wenn man die Ein Mensch:Ein Fahrzeug Transportweise beibehalten möchte, müsste man ebenso viele autonome Fahrzeuge bereit halten, wie heute Individualfahrzeuge unterwegs sind. Das wäre der falsche Ansatz.

    Fraglich ist allerdings, wie die Akzeptanz sein wird. Nicht jeder möchte auf engem Raum mit täglich anderen fremden Menschen zusammen unterwegs sein. Außerdem ist fraglich in welchem Zustand die Fahrzeuge nach kurzer Zeit sein werden und wie gut der Hygienestandard sein wird.

    Es gibt also Lösungsmöglichkeiten um den Fuhrparkbestand zu reduzieren. Die Frage ist, ob sich diese durchsetzen werden.

  10. Re: End of ownership

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.17 - 12:17

    > im Nahbereich eben Menschen einzusammeln

    Zum einen das.

    > Wenn man die Ein Mensch:Ein Fahrzeug Transportweise beibehalten möchte,

    ...bräuchte man genügend viele Fahrzeuge, z.B. in Depots. Es muss ja auch immer einen Überhang geben für Reparaturen, Durchsichten, Reinigungen, Sonderfahrten, Reservierungen und dergleichen.

  11. korrekt (kt)

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.17 - 12:21

    kt

  12. Re: End of ownership

    Autor: flathack 18.10.17 - 12:25

    Wie gut hygiene in öffentlichen Verkehrsmitteln funktioniert, sieht man ja an unserem ÖPNV. Das allein ist schon ein Grund, nicht mit anderen Leuten zusammen zu fahren oder mit einem Fahrzeig zu fahren, wo vorher Mr Ekelig gefahren ist. (ach die Karre gehört mir ja nicht, da kann ich ruhig mein Ei Brötchen während der Fahrt essen ... ).

    In einem Bus oder Zug kann man wenigstens flüchten.

    Sein oder nicht sein

  13. Re: End of ownership

    Autor: seebra 18.10.17 - 13:19

    zonk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bruhahahahaha
    >
    > Elektro Autos Rosten nicht
    > Die Stossdaempfer gehen nicht drauf
    > Die Bremsen werden ja wegen der Rekuperation nie gebraucht
    > Die Reifen sowieso nicht
    > Die Fensterheber, Klimaanlagen und sonstiges elektronik Gedoens lebt in
    > einem Elektro Auto auch viel Laenger.
    > Und Natuerlich schrumpft der Tank nicht ueber die Lebenszeit!

    Keine Ahnung wie dein "Bruhaha" gemeint ist, natürlich rosten E-Autos abhängig vom Material und bauweise und natürlich gibt es einen geringen Bremsenverschleiss.
    Doch ein Verbrennungsmotor der lärmt und stinkt mit sage und schreibe 30% Wirkungsgrad, bestehend aus über 1.500 Einzelteilen die ständig in Bewegung sind, klimpern und klappern und im Öl schwimmen müssen damit sich die Welle dauerhaft dreht. Dazu Kupplung, Getriebe, Auspuff und ein Kühler damit das Ding nicht vor die Hunde geht. Ach ja und nicht vergessen den Startermotor, übrigens ein E-Motor damit man das Riesenungetüm überhaupt zum laufen bekommt....
    Viel fortschrittlicher ist doch ein E-Antrieb bestehend aus 20 Einzelteilen bis sich die Welle mit vollem Drehmoment dreht. Schon die Ersattteillisten geben Auskunft über die Verschleissteile und Wartungsaufwand.
    Aber ich kann das verstehen, die früheren Dampfmaschineningenieure haben sicher auch so über den ersten Diesel gelacht, komischierweise gibt es fast keine Dampfmaschinenspezialisten mehr...warum eigentlich?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 13:20 durch seebra.

  14. Re: End of ownership

    Autor: Psy2063 18.10.17 - 13:55

    und natürlich kommt auch nach jedem Fahrzeugnutzer einer zur Wartung/Säuberung/Instandhaltung/Auffrischung vorbei, ist klar. Die Öffis schaffen es ja noch nicht mal, in der Nacht zwischen Betriebsende und -beginn Müll, Kotze und Alkoholleichen aus der Bahn zu kehren, da sieht so ein carsharing auto garantiert auch früher oder später recht gut aus.

  15. Re: End of ownership

    Autor: JackIsBlack 18.10.17 - 13:59

    Weil sie Verbrennungsingenieure wurden.

    Stromer haben viele Bauteile mit den Verbrennern gemeinsam die häufig kaputt gehen. Ein gut gepflegter Verbrennungsmotor hält mehrere 100tkm, da tauscht man schlimmstenfalls mal Dichtungen und die Kupplung.

  16. Re: End of ownership

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.17 - 14:20

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil sie Verbrennungsingenieure wurden.
    >
    > Stromer haben viele Bauteile mit den Verbrennern gemeinsam die häufig
    > kaputt gehen. Ein gut gepflegter Verbrennungsmotor hält mehrere 100tkm, da
    > tauscht man schlimmstenfalls mal Dichtungen und die Kupplung.

    Aha. Welche denn?

  17. Re: End of ownership

    Autor: SJ 18.10.17 - 14:23

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fraglich ist allerdings, wie die Akzeptanz sein wird. Nicht jeder möchte
    > auf engem Raum mit täglich anderen fremden Menschen zusammen unterwegs
    > sein.

    Im Winter, wo du dann von diversen Leuten angehustet wirst.... oder im Sommer wo die schwitzen.....

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  18. Re: End of ownership

    Autor: seebra 18.10.17 - 14:32

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil sie Verbrennungsingenieure wurden.
    >
    > Stromer haben viele Bauteile mit den Verbrennern gemeinsam die häufig
    > kaputt gehen. Ein gut gepflegter Verbrennungsmotor hält mehrere 100tkm, da
    > tauscht man schlimmstenfalls mal Dichtungen und die Kupplung.

    Achso du musst also nie einen Ölwechsel durchführen, Steuerriemen tauschen, Wasser- u. Ölpumpe, sowie Zündkerzen halten sowieso ewig. Genau - eben ein paar Dichtungen tauschen wobei man hier den Motor zerlegen muß zb. Zylinderkopfdichtung :)
    Die E-Motoren die wir für die Industrie projektieren kommen mal so in 30 Jahren zum Lagertausch, das war es meistens, vielleicht in dem Zuge mal die Wicklung auswaschen... ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 14:34 durch seebra.

  19. Re: End of ownership

    Autor: bplhkp 18.10.17 - 19:48

    Den Wartungs- und Reparaturbedarf bei Elektroautos auf den Motor zu beschränken springt zu kurz. Da gibt es noch einen Batterie, deren Kühlflüssigkeit gewechselt werden muss (Tesla) und die massig Teile hat die kaputt gehen.

  20. Re: End of ownership

    Autor: JackIsBlack 18.10.17 - 19:53

    Ich sagte ja: Gut gepflegt, das schließt Öl und andere Kleinteile mit ein.
    Wann geht denn mal eine Wasserpumpe kaputt? Nach 10 Jahren frühstens mal.

    Hier tun alle so, als würde ein Verbennermotor keine 1000km halten.
    Warum stehen denn die meisten Autos in der Werkstatt? Weil es in den meisten fällen irgendwo an der Elektronik hakt, oder an Verschleißteilen, die beide Antriebstechnologien haben.

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