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End of ownership

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  1. Re: End of ownership

    Autor: thinksimple 18.10.17 - 21:15

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > david_rieger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Das Problem ist das
    > > > Zeitfenster 6 bis 9 und 15 bis 18 Uhr.
    > >
    > > Und das ist unlösbar? Schwer vorzustellen.
    >
    > Natürlich ist das zu lösen und zwar, in dem man die Menschen zwingt mit
    > anderen Menschen zusammen zu fahren. Auto wird über eine App gerufen und
    > kommt dann um im Nahbereich eben Menschen einzusammeln, die ein fast
    > gemeinsames Ziel ansteuern.
    >
    > Wenn man die Ein Mensch:Ein Fahrzeug Transportweise beibehalten möchte,
    > müsste man ebenso viele autonome Fahrzeuge bereit halten, wie heute
    > Individualfahrzeuge unterwegs sind. Das wäre der falsche Ansatz.
    >
    > Fraglich ist allerdings, wie die Akzeptanz sein wird. Nicht jeder möchte
    > auf engem Raum mit täglich anderen fremden Menschen zusammen unterwegs
    > sein. Außerdem ist fraglich in welchem Zustand die Fahrzeuge nach kurzer
    > Zeit sein werden und wie gut der Hygienestandard sein wird.
    >
    > Es gibt also Lösungsmöglichkeiten um den Fuhrparkbestand zu reduzieren. Die
    > Frage ist, ob sich diese durchsetzen werden.

    Das sieht man daran wie gerne die Menschen Bus fahren. In nem Bus sind viele Fremde Menschen auf Ben Haufen und fahren in due selbe Richtung.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  2. Re: End of ownership

    Autor: seebra 18.10.17 - 23:01

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sagte ja: Gut gepflegt, das schließt Öl und andere Kleinteile mit ein.
    > Wann geht denn mal eine Wasserpumpe kaputt? Nach 10 Jahren frühstens mal.
    >
    > Hier tun alle so, als würde ein Verbennermotor keine 1000km halten.
    > Warum stehen denn die meisten Autos in der Werkstatt? Weil es in den
    > meisten fällen irgendwo an der Elektronik hakt, oder an Verschleißteilen,
    > die beide Antriebstechnologien haben.

    Wenn Elektronik kaputt geht dann nur weils schlecht dimensioniert wird, sonst würden Satelliten nicht Jahrzehnte durch den Orbit fliegen (Extrembeispiel) - bei widrigen Umweltbedingungen.
    Das tolle an Elektronik ist, wenn die Stromversorgung funktioniert, einschalten und läuft, auch nach Jahren Stillstand ohne Wartung, solang keine beweglichen Teile dabei sind :)
    Elektromotoren sind je nach Anwendung über die Lebensdauer wartungsfrei dh. 40.000 - 50.000 Betriebsstunden! kann man ja mal in Kilometerleistung umrechen.
    Ein wartungsfreier Motor ist doch was schönes, der Rest vom Auto mit weniger Mechanik bedarf auch weniger Wartung, ich sage nicht keine Wartung aber wesentlich weniger.
    Ich finde es schade dass hier so ein Widerstanden gegen die E-Mobiltät herrscht. Deutschland beschäftigt unglaublich viele Leute im Automobilsektor, wenn man den Start verpasst dann stehen sehr, sehr viele Leute ohne Job da. Weil E-Mobiltät wird kommen ob man will oder nicht. Dann liefern eben die Amerikaner oder Chinesen oder wer auch immer die Autos und wenn die Serie mal richtig anläuft, werden die auch günstiger als die Dinobrenner und bin nochdazu nicht abhängig ob der Tankwagen die Zapfsäulen versorgt.
    Eine Solaranlage mit 1,5 kWp kostet zur Zeit etwa 2.000 Euro fertig installiert. Auf 20 Jahre gerechnet wären das dann pro Jahr 100 Euro PV-Spritkosten für 10.000 Kilometer – also 1 Euro auf 100 Kilometer. Verbrauch 15kWh per 100km.
    Find ich doch super...

  3. Re: End of ownership

    Autor: thinksimple 18.10.17 - 23:14

    seebra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackIsBlack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil sie Verbrennungsingenieure wurden.
    > >
    > > Stromer haben viele Bauteile mit den Verbrennern gemeinsam die häufig
    > > kaputt gehen. Ein gut gepflegter Verbrennungsmotor hält mehrere 100tkm,
    > da
    > > tauscht man schlimmstenfalls mal Dichtungen und die Kupplung.
    >
    > Achso du musst also nie einen Ölwechsel durchführen, Steuerriemen tauschen,
    > Wasser- u. Ölpumpe, sowie Zündkerzen halten sowieso ewig. Genau - eben ein
    > paar Dichtungen tauschen wobei man hier den Motor zerlegen muß zb.
    > Zylinderkopfdichtung :)
    > Die E-Motoren die wir für die Industrie projektieren kommen mal so in 30
    > Jahren zum Lagertausch, das war es meistens, vielleicht in dem Zuge mal die
    > Wicklung auswaschen... ;)

    Die laufen aber dann wirklich nicht viel.
    Und meistens hängt ja da ein Getriebe dran.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  4. Re: End of ownership

    Autor: Bambuslooter 19.10.17 - 07:42

    seebra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Elektronik kaputt geht dann nur weils schlecht dimensioniert wird,
    > sonst würden Satelliten nicht Jahrzehnte durch den Orbit fliegen
    > (Extrembeispiel) - bei widrigen Umweltbedingungen.
    > Das tolle an Elektronik ist, wenn die Stromversorgung funktioniert,
    > einschalten und läuft, auch nach Jahren Stillstand ohne Wartung, solang
    > keine beweglichen Teile dabei sind :)
    > Elektromotoren sind je nach Anwendung über die Lebensdauer wartungsfrei dh.
    > 40.000 - 50.000 Betriebsstunden! kann man ja mal in Kilometerleistung
    > umrechen.
    > Ein wartungsfreier Motor ist doch was schönes, der Rest vom Auto mit
    > weniger Mechanik bedarf auch weniger Wartung, ich sage nicht keine Wartung
    > aber wesentlich weniger.
    > Ich finde es schade dass hier so ein Widerstanden gegen die E-Mobiltät
    > herrscht. Deutschland beschäftigt unglaublich viele Leute im
    > Automobilsektor, wenn man den Start verpasst dann stehen sehr, sehr viele
    > Leute ohne Job da. Weil E-Mobiltät wird kommen ob man will oder nicht. Dann
    > liefern eben die Amerikaner oder Chinesen oder wer auch immer die Autos und
    > wenn die Serie mal richtig anläuft, werden die auch günstiger als die
    > Dinobrenner und bin nochdazu nicht abhängig ob der Tankwagen die Zapfsäulen
    > versorgt.
    > Eine Solaranlage mit 1,5 kWp kostet zur Zeit etwa 2.000 Euro fertig
    > installiert. Auf 20 Jahre gerechnet wären das dann pro Jahr 100 Euro
    > PV-Spritkosten für 10.000 Kilometer – also 1 Euro auf 100 Kilometer.
    > Verbrauch 15kWh per 100km.
    > Find ich doch super...

    Man sollte schon ein wenig weiterdenken.
    Nicht jeder kann sich eine Solaranlage aufs Dach installieren, nicht jeder hat ein Haus.
    Wenn man das natürlich kann, ist es preislich toll. Keine Frage.
    Aber es wohnt immernoch 50% oder mehr zur Miete, teils im Block.
    Wo die dann so günstig tanken sollen, fraglich.
    Die Strompreise werden definitiv nach oben gehen.
    Man wandert von der Abhängigkeit Öl zur Abhängigkeit Strom und keiner von beiden verschenkt sein "Sprit".

    Zudem haben wir die tolle Autobahn. Ohne Spass, ich wohne nicht im Stauort wie so manche von euch. Es ist einfach schön, schnell mal so eben 50-100km zurücklegen zu können. E-Autos sind da begrenzt. Bis auf Tesla begrenzen viele direkt auf 130km/h und da sehe ich eine Gefahr drin. Kann durchaus sein, dass man aufgrund der E-Autos direkt ein Tempolimit reinhaut, da die Hersteller da weniger drauf achten werden.
    Ohne Tempolimit eine 3-spurige Autobahn nutzen zu können, ist einfach top.
    und ja man kann massiv Zeit auf der A4 z.B rausfahren, wenn man es wirklich eilig hat.

  5. Re: End of ownership

    Autor: JackIsBlack 19.10.17 - 08:09

    Schön, dass du dich wieder nur auf den Motor beziehst, aber andere genannte Sachen außer Acht lässt. Hier haben erschreckend viele ne rosarote Elektroauto Brille auf.
    Elektro kommt, ja, ist auch schon da, aber es wird Verbrenner nicht ersetzen. Nicht in den nächsten 10 Jahren.
    Ganz davon abgesehen, dass es auf die Kilometerkosten gesehen nicht günstiger ist.

  6. Re: End of ownership

    Autor: seebra 19.10.17 - 10:05

    ...aber wir reden doch für den Zeitraum für die nächsten 10 Jahre was denn sonst ??!
    Wir werden doch nicht nächste Woche alle schon Elektro fahren und auch nicht überall.
    Die Industrie muß aber schon 10 Jahre davor die weichen stellen sonst gehts schnell bergab- siehe Nokia im Mobiltelefonbereich als Beispiel.
    Wenn der Trend so weitergeht sind in 10 Jahren die meisten Fahrzeuge E-Autos, nicht weils umweltfreundlich ist, das interessiert ohnehin die wenigsten - sondern weils günstiger sein wird.
    Die Akkukapazität steigt jedes Jahr um ca. 10% das war die letzten 10 Jahre so und wird vermutlich so weitergehen - somit wird sich das Reichweiteproblem auch bald erledigen.

    ... auch ohne eigene PV-Anlage sind die Stromkosten vom Netz für 100km bei 30Ct/kWh bei ca. 4¤. Wobei die neuen E-Autos schon eine PV integriert haben und jetzt schon zwischen 10km und 30km Kilometer am Tag "tanken" je nach Jahreszeit - nur durchs rumstehen ;)
    Ich bin da nicht so skeptisch :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.17 10:07 durch seebra.

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