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Warum bitte 600PS

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  1. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: Trollversteher 18.10.17 - 10:44

    >600PS klingt halt besser (sonst würde man bei einem Elektroauto ja wohl auch kw angeben).
    >Bei Elektromotoren zahlt man halt kaum Aufpreis für mehr Leistung, da man einfach nur eine größere Spule braucht.

    Vor allem kann man diese Leistung nicht tatsächlich in der Praxis abrufen. Vorher wird abgeregelt weil sonst das System überhitzt. Mal abgesehen davon, dass sich jeder ausrechnen kann, wie lange man wohl umgerechnet knapp 450 kW aus 34 kWh Akkus "ziehen" kann...

  2. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: seebra 18.10.17 - 10:44

    Alle tollen Studie die nicht den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeuges und der Energiegewinnung berücksichtigt sind nur für den Stammtisch gut.
    Hier mal eine Übersicht wenn alles berücksichtigt wird, von der Energiegewinnung Transport und Recyclinng bzw. 2. Life vom Akku!
    Der Benzin kommt eben auch nicht nur aus der Zapfsäule :)

    http://www.faktencheck-energiewende.at/e-mobilitaet/umwelt

  3. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: zonk 18.10.17 - 10:48

    seebra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.faktencheck-energiewende.at

    Bei dem Namen erwarte ich ganz klare Fakten. CHECK! :D :D :D

  4. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: zonk 18.10.17 - 10:50

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Man gewöhnt sich auch schnell wieder an weniger Leistung. Hatte auch 2
    > Jahre lang 480PS und muss jetzt wieder mit 310PS auskommen. Bin auch
    > letztens einen 170PS Diesel gefahren mit ordentlich Drehmoment, da hat mir
    > in der Stadt und auf der Landstraße auch nichts gefehlt.

    Im taeglichen Stau fehlen mir die 600 PS auch ganz selten

  5. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: zonk 18.10.17 - 10:53

    Markus08 schrieb:

    > Pendeln benutzt. Hier ist mir sogar aufgefallen dass es sicherer ist
    > weniger PS zu haben, denn Fahrer mit weniger PS haben überlegt bevor sie
    > einen LKW überholen. Viele Fahrer mit mehr PS haben oft mehr als riskant

    Ich stimme dir ja voll und ganz zu, aber findest du es echt ueberraschend, dass sich Leute, die sich einen 600PS Wagen kaufen und dann noch von Sicherheit beim Ueberholen reden unvernuenftig fahren? Ich mein sie reden ja schon kompletten Kaese, da darf dann der typische Fahrstil nicht fehlen. (Uebrigens egal ob Elektro oder Verbrenner)

  6. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: Dwalinn 18.10.17 - 11:02

    >Was hat so ein Stromer WTW nochmal - gibt da so eine schöne Metastudie und in der >fällt der Unterschied viel kleiner aus, wenn er denn überhaupt vorhanden ist :-)

    >https://www.heise.de/autos/artikel/Klartext-Elektroautos-sind-ein-bisschen-besser->3803116.html

    Also ich habe das jetzt mal etwas überflogen, da steht nicht viel drinnen außer mal wieder diese Schwedische Studie.

    Aber später heißt es auch ganz klar das ein Stromer die hälfte an Co2 in seiner Laufzeit produziert. (wobei ja Laufzeit immer relativ ist)

  7. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: SJ 18.10.17 - 11:07

    Du meinst die Studie, wo Benzin/Diesel automagisch im Tank landet?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  8. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: PiranhA 18.10.17 - 11:13

    seebra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .....weil es beim Elektromotor komplett egal ist wie viel PS oder aktueller
    > gesagt kW hat.
    > Der Motor ist nur geringfügig größer und nicht viel teurer.

    Schon, aber die E-Motoren kommen ja zusammen "nur" auf 160 kW. Die Frage ist daher eher, ob die 281 kW beim Verbrenner wirklich sinnvoll sind. Dieser wird bei einer normalen Fahrt die meiste Zeit ja nur den Akku laden oder komplett ruhen.

    > Da der Wirkungsgrad von E-Motoren über die gesamte Drehzahl weit über 95%
    > liegt und das Drehmoment konstant über die Drehzahl ist und damit das
    > Auto kein bischen mehr an Energie benötigt egal ob man voll beschleunigt
    > oder gemütlich dahinfahrt und den E-Motor im Teillastbetrieb fährt.

    Das stimmt nicht ganz. Zum einen fällt der Drehmoment auch irgendwann ab ([teslamotorsclub.com]), zum anderen ist der Wirkungsgrad keineswegs so konstant. Auf den ersten Blick scheint es egal zu sein, ob das nun 90 oder 95 Prozent sind, aber da wird gerade um jedes Prozentchen gekämpft. Mit Inverter, Getriebe, Leistungselektronik etc. landet man heute eher bei 80%, weshalb die Zulieferer in den letzten 1-2 Jahre ja alle integrierte Lösungen vorgestellt haben, womit man auch die 90er-Marke knackt. Ladeverluste mal ganz außen vor gelassen (die interessieren ja auch nur am Rande, da sie nicht die Reichweite beeinflussen).

  9. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: Markus08 18.10.17 - 11:16

    zonk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Markus08 schrieb:
    >
    > > Pendeln benutzt. Hier ist mir sogar aufgefallen dass es sicherer ist
    > > weniger PS zu haben, denn Fahrer mit weniger PS haben überlegt bevor sie
    > > einen LKW überholen. Viele Fahrer mit mehr PS haben oft mehr als riskant
    >
    > Ich stimme dir ja voll und ganz zu, aber findest du es echt ueberraschend,
    > dass sich Leute, die sich einen 600PS Wagen kaufen und dann noch von
    > Sicherheit beim Ueberholen reden unvernuenftig fahren? Ich mein sie reden
    > ja schon kompletten Kaese, da darf dann der typische Fahrstil nicht fehlen.
    > (Uebrigens egal ob Elektro oder Verbrenner)

    Nein, leider nicht.
    Oft fragt man sich ja sowieso schon ob man es irgendwie zusammenhängt dass Autofahrer anscheinend auf Hirn verzichten wenn das Auto größer wird. Entweder sind es hauptsächlich die jungen Fahrer die durch ihre eher rücksichtslose Fahrweise auffallen oder dann die Fahrer der dicken Kisten bei denen meistens sogar noch der Blinker fehlt oder sie durchgezogene Linien, Sperrflächen usw. nicht kennen.

  10. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: zonk 18.10.17 - 11:18

    Markus08 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zonk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Markus08 schrieb:
    > >
    > > > Pendeln benutzt. Hier ist mir sogar aufgefallen dass es sicherer ist
    > > > weniger PS zu haben, denn Fahrer mit weniger PS haben überlegt bevor
    > sie
    > > > einen LKW überholen. Viele Fahrer mit mehr PS haben oft mehr als
    > riskant
    > >
    > > Ich stimme dir ja voll und ganz zu, aber findest du es echt
    > ueberraschend,
    > > dass sich Leute, die sich einen 600PS Wagen kaufen und dann noch von
    > > Sicherheit beim Ueberholen reden unvernuenftig fahren? Ich mein sie
    > reden
    > > ja schon kompletten Kaese, da darf dann der typische Fahrstil nicht
    > fehlen.
    > > (Uebrigens egal ob Elektro oder Verbrenner)
    >
    > Nein, leider nicht.
    > Oft fragt man sich ja sowieso schon ob man es irgendwie zusammenhängt dass
    > Autofahrer anscheinend auf Hirn verzichten wenn das Auto größer wird.
    > Entweder sind es hauptsächlich die jungen Fahrer die durch ihre eher
    > rücksichtslose Fahrweise auffallen oder dann die Fahrer der dicken Kisten
    > bei denen meistens sogar noch der Blinker fehlt oder sie durchgezogene
    > Linien, Sperrflächen usw. nicht kennen.

    Weisst eh bei den Teuren Kisten ist der Blinker ein Extra!

  11. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: McWiesel 18.10.17 - 12:22

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du fährst mit 90 in der 70er Zone?

    Ja, der typische ignorante Landschleicher, der seine 70 fährt, egal ob 100, 60 oder 30 ist, grundsätzlich nicht blinken kann und jegliches Verkehrsgeschehen ringsum während seiner Schleichfahrt komplett ausblendet. Schließlich sind seine Fahrfähigkeiten maßgebend und er bestimmt für alle anderen wie Auto gefahren wird

    Wie ich so Typen hasse.. Gibt's auch auf der Autobahn... Konstant links ihre 100 fahren, damit alle zum rechts überholen zwingen und dann an ner Baustelle wo alle anderen 80 fahren wieder mit ihren 100 vorbeiziehen... Die meinen dann auch zu "gleiten" statt wie normale Leute vernünftig Auto zu fahren wie es die Straßenlage erfordert bzw. die Schilder vorschreiben.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 12:27 durch McWiesel.

  12. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: seebra 18.10.17 - 13:51

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > seebra schrieb:

    > > Da der Wirkungsgrad von E-Motoren über die gesamte Drehzahl weit über
    > 95%
    > > liegt und das Drehmoment konstant über die Drehzahl ist und damit das
    > > Auto kein bischen mehr an Energie benötigt egal ob man voll beschleunigt
    > > oder gemütlich dahinfahrt und den E-Motor im Teillastbetrieb fährt.
    >
    > Das stimmt nicht ganz. Zum einen fällt der Drehmoment auch irgendwann ab
    > (teslamotorsclub.com), zum anderen ist der Wirkungsgrad keineswegs so
    > konstant. Auf den ersten Blick scheint es egal zu sein, ob das nun 90 oder
    > 95 Prozent sind, aber da wird gerade um jedes Prozentchen gekämpft. Mit
    > Inverter, Getriebe, Leistungselektronik etc. landet man heute eher bei 80%,
    > weshalb die Zulieferer in den letzten 1-2 Jahre ja alle integrierte
    > Lösungen vorgestellt haben, womit man auch die 90er-Marke knackt.
    > Ladeverluste mal ganz außen vor gelassen (die interessieren ja auch nur am
    > Rande, da sie nicht die Reichweite beeinflussen).

    Da gebe ich dir absolut Recht, im extrem hohen Drehzahlbereich kommt man in den Feldschwächebetrieb bzw. von 0 weg hat man nicht sofort das volle Drehmoment zur Verfügung. Dies kann mit entsprechnder Invertersoftware teilweise korrigiert werden.
    Grundsätzlich hängt das stark vom verwendeten E_Motor ab. Macht einen Unterschied ob DC-Motor (Haupt- oder Nebenschluss), AC Motor (3ph, Reluktanz- oder Torquemotor) oder mögliche weitere Technologien die mir nicht bekannt sind.
    Was ich meinte ist, dass ein Auto mit Verbrennungsmotor auf einen Systemwirkungsgrad von ca. 10-12% und ein Auto mit E-Antrieb auf ca. 70% Systemwirkungsgrad kommt.
    Und da kann man meiner Meinung nach die geringen Verluste im unteren und oberen Drehzahlbereich zwar nicht ignorieren aber schon eher vernachlässigen.
    Ich projektiere für die Industrie kleine und große E-Antriebe aller Art, und hier interessiert man sich nur für den Systemwirkungsgrad, dh. wieviel von der aufgewendeten Energie kann ich effektiv wirklich, sprich Vortrieb nutzen.
    Verluste erkennt man sofort auch ohne Fachwissen an Wärme- und Lärmentwicklung :)

  13. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: chewbacca0815 18.10.17 - 13:54

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens sagt diese Studie nichts mit dem Wirkungsgrad des Motors aus,
    > zweitens ist diese Studie gerade extrem umstritten, weil sie beim Benziner
    > nicht "well-to-tank" rechnet, das Benzin also ohne gefördert zu werden,
    > fertig raffiniert und ohne Transportmittel auf magischer Weise in der
    > Zapfsäule entsteht.

    Und weshalb faseln dann alle vom emmissionsfreien Elektroantrieb? Ach ja, der Strom kommt ja aus der Steckdose ...

  14. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: jo-1 18.10.17 - 14:02

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erstens sagt diese Studie nichts mit dem Wirkungsgrad des Motors aus,
    > > zweitens ist diese Studie gerade extrem umstritten, weil sie beim
    > Benziner
    > > nicht "well-to-tank" rechnet, das Benzin also ohne gefördert zu werden,
    > > fertig raffiniert und ohne Transportmittel auf magischer Weise in der
    > > Zapfsäule entsteht.
    >
    > Und weshalb faseln dann alle vom emmissionsfreien Elektroantrieb? Ach ja,
    > der Strom kommt ja aus der Steckdose ...

    Zudem kann jeder individuell auf Emissionen verzichten. Der Umwelt ist das sch...-egal wo die Stickoxide und das CO2 herkommen - sich als Mensch etwas zu gönnen heisst nicht notwendigerweise eine Wildsau zu sein - Ökostrom, Ökogas, langlebige Wirtschaftsgüter statt überbordender Konsum mit Billig-Fernflügen und lokale saisonale Lebensmittel sowie ein ökologisches Verhalten vorausgesetzt sehe ich kein Problem darin einen Verbrenner zum Spaß zu fahren - die paar km im Jahr sind vernachlässigbar und werden die Welt nicht verpesten.

    Was wirklich zum Nachdenken anregt sind die SUV-Mutties, Geländewagen-Pendler und Aufslandzieher mit eigenem Häuschen um dann doppelt so weit pendeln zu müssen.

    Völlig egal was ein Auto schluckt wenn es möglich wenig bewegt wird und der Lebenswandel Nachhaltigkeit und Verantwortung den andren gegenüber als Maxime hat.

  15. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: seebra 18.10.17 - 14:23

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erstens sagt diese Studie nichts mit dem Wirkungsgrad des Motors aus,
    > > zweitens ist diese Studie gerade extrem umstritten, weil sie beim
    > Benziner
    > > nicht "well-to-tank" rechnet, das Benzin also ohne gefördert zu werden,
    > > fertig raffiniert und ohne Transportmittel auf magischer Weise in der
    > > Zapfsäule entsteht.
    >
    > Und weshalb faseln dann alle vom emmissionsfreien Elektroantrieb? Ach ja,
    > der Strom kommt ja aus der Steckdose ...

    Nachdem die Energie und Herstellungskosten meiner PV-Anlage "eingespielt" sind kommt bei mir der Strom sehr wohl aus der Steckdose, kann man vom Benzin eben nicht behaupten ;)

  16. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: Trollversteher 18.10.17 - 14:26

    >Und weshalb faseln dann alle vom emmissionsfreien Elektroantrieb? Ach ja, der Strom kommt ja aus der Steckdose ...

    Erst denken, dann schreiben.

    ERSTENS wird in dieser Studie bei Elektrofahrzeugen *alles*, von der Stromerzeugung, dem Energiemix, der Akkuproduktion usw. mit einberechnet, beim Benziner kommt das Benzin aber fertig aus der Zapfsäule - dass DAS kein seriöser VErgleich sein kann, sollte eigentlich jedem einleuchten.

    ZWEITENS spricht man von "emisionsfrei", weil bei der Umwandlung der im Energieträger gespeicherten Energie in Bewegungsenergie keine zusätzlichen Emisionen freigesetzt werden.

  17. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: jo-1 18.10.17 - 14:28

    weniger oder gar nicht fahren wäre die bessere Alternative als es pro gefahrenem km zu verringern - das umweltfreundlichste Fahrzeug ist, das, das so gut wie nie bewegt wird.

  18. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: Trollversteher 18.10.17 - 14:52

    >weniger oder gar nicht fahren wäre die bessere Alternative als es pro gefahrenem km zu verringern - das umweltfreundlichste Fahrzeug ist, das, das so gut wie nie bewegt wird.

    Sicher, dass Du mit dieser Antwort mich meintest? Passt irgendwie nicht so richtig zu meinem Beitrag...

  19. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: Seradest 18.10.17 - 16:27

    Die Argumentation "das umweltfreundlichste Fahrzeug wird nie bewegt" ist doch Schwachsinn. Mobilitätsbedarf ist nunmal da und muss bedient werden. Der ÖPNV kann das Bedürfnis oftmals nicht bedienen.
    Mal zugespitzt und provokativ: Sowas kann nur ein Globalisierungsgegner schreiben, der es grundsätzlich überflüssig findet aus seinem eigenen Kaff rauszukommen.

    Deshalb meine Gegenthese:
    Das umweltfreundlichste Fahrzeug wird 24h am Tag bewegt! (... und ersetzt 10 Fahrzeuge, die fast den ganzen Tag stehen)

  20. Re: Warum bitte 600PS

    Autor: Dwalinn 18.10.17 - 17:41

    Keine Ahnung ob es genau diese Studie war.... aber wenn ich schon "Schwedische Studie" lese gehe ich davon aus und schalte innerlich einen gang runter^^ .... wobei die Studie auch oft schlicht falsch interpretiert wurde.

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