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Leider zu teuer...

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  1. Leider zu teuer...

    Autor: Serenity 21.01.21 - 09:24

    Ich würde mir liebend gerne ein Elektroauto kaufen, am liebsten ein Renault Zoe oder so.
    Allerdings ist das größte Problem der Akku, denn früher oder später ist es sicher, dass ich diesen austauschen muss.
    Mein Mazda 3 von 2011 hat nun 10 Jahre auf den Buckel und keine 100tkm drauf. Der wird sicherlich mit seiner Leistung noch gute 6 Jahre fahren. Das würde ich von einem 10 Jahre alten Elektroauto nicht erwarten.

    Mein (letztes) Problem mit Elektroautos ist der Austausch der Akku, der bei 8000¤ losgeht. Somit ist immer der Tausch eines Akkus ein wirtschaftlicher Totalschaden.

    Klima hin oder her: Die meisten kucken eh drauf, ob das ganze wirtschaftlich ist.

  2. Re: Leider zu teuer...

    Autor: Meisterqn 21.01.21 - 09:54

    Warum sollten zehn Jahre mit dermaßen wenigen Kilometern ein Problem für den Akku sein?
    Und auch wenn das ein Problem sein sollte ist dein Akku dadurch ja nicht wertlos.

  3. Re: Leider zu teuer...

    Autor: nightkids 21.01.21 - 09:59

    warte lieber noch ab, die ganzen e-autos stecken noch in kinderschuhe.
    wenn du unbedingt E willst, nimm lieber einen hybriden, von toyota z.B.
    die haben da auch schon jahrzente erfahrung.

  4. Re: Leider zu teuer...

    Autor: DevSec 21.01.21 - 10:05

    Würde mir auch sehr gern einen E-Auto holen. Fahre aber eigentlich zu wenig. Kann aber wiederum nicht wirklich auf ein Auto verzichten. Brauche es nicht täglich zur Arbeit, da ich Zuhause arbeite, sondern eher für private Sachen. Mal zu einer Freundin fahren. Mit dem Hund zum Tierarzt, zu Hundeschule oder mal raus aufs Land/zu einem Wald fahren. Mal Einkaufen fahren, wobei ich wegen der Maskenpflicht seit Corona lieber per Rewe-Lieferservice mir die Einkäufe bringen lassen. Mich stört die Maske schon sehr und die 4¤ zum Liefern sind dafür schon ok. Mal zu den Eltern 300-400kkm entfernt fahren usw. Und eigentlich leidet gerade ein Verbrenner glaube mehr, wenn er nicht regelmäßig bewegt wird, als ein E-Auto.

    Erste Idee wäre bei so einem Fahrprofil, CarSharing. Aber obwohl ich in einer Großstadt lebe, wohne ich zu nah am Stadtrand. Hier gibt es keine CarSharing Autos. Wer hier so ein Auto parkt, zahlt eine Strafgebühr, weils halt nicht im gewinnbringenden Hotspot liegt. Zudem ist sowas mit Hund auch nicht wirklich sinnvoll.

    Dann wäre die 2. Idee, die Öffis. Ich würde nichtmal sinnvoll zur Hundeschule mit den Öffis kommen. Alles wäre mit zig mal Umzeigen mit Bus und Bahn extrem schwierig. Das wäre in der Welpenzeit unmöglich gewesen, danach noch eine sinnvolle Hundschulstunde durch zu ziehen. Und wenn mal etwas ist und man zum Tierarzt muss, ist Öffi auch keine Option. Ich bin Jahre lang mit den Öffis zur Arbeit gefahren und kann nur sagen, die Öffis hier in der Stadt sind die reinste Katastrophe.

    Mein Benziner wird dieses Jahr 6 Jahre alt. Der wird sicher auch noch ein paar Jahre mitmachen. Ist halt schade, dass man die Umweltprämie dadurch nicht mitnehmen kann und das es keine gebrauchten gibt. Denn mir ist für meine geringe Kilometerleistung so ein 30k¤+ E-Auto eigentlich auch zu teuer. Und die günstigeren sind, sind dann gerade mit großem Hund zu klein.

    Optisch, vom Ladenetz und der Technologie würde mir ja das Model 3 am besten gefallen aber der geschlossene Kofferraum... Das ist nichts für einen Hund und genau das ist bei meinem alten Kombi praktisch. Hund chillt im Kofferraum, egal ob wir 2km oder 350km weit fahren. E-Auto Kombi gibts aber nicht wirklich und wenn, werden sie auch so teuer.

    Ist halt echt schade, dass die Preise so hoch sind. Auch wenn viele sagen, dass die Preise kaum höher als bei Verbrennern sind, kann ich die Aussage nicht nachvollziehen. Ich hab vor 6 Jahren keine 23k¤ für einen Neuen bezahlt, in Passatgroßen Kombi mit vielen Extras (Sitzheizung, KeylessGo, Tempomat, Licht/Wischerautomatik, Navi, Freisprech, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn/hinten ...), was den E-Autos in der Einstiegsvariante meist fehlt und die schon deutlich teurer sind.

    Durch die ständig steigenden Strompreise und dem Tarifchaos der Ladesäulen ist das Argument, dass man Geld spart, auch dahin. Außer Tesla will auch jede andere Marke, dass man seine Inspektionen durchführt. Hab mal bei Hyundai geschaut. Da wird sogar regelmäßig die Akkukühlflüssigkeit mit gewechselt. Also wird das auch kaum günstiger sein.

  5. Re: Leider zu teuer...

    Autor: mke2fs 21.01.21 - 10:30

    Ich sehe bei deiner Laufleistung kein Problem.
    Lithium-Ionen-Akkus altern wenig, sie verschleißen eher durch Ladevorgänge.
    Wir haben seit 1 1/2 Jahren eine Zoe, die hat jetzt 69000 Kilometer runter (Arbeitsfahrzeug) und wir können keine Reichweitenabnahme feststellen.
    Wir gehen davon aus das auch in den nächsten 31000 Kilometern (dann sind es 100 000 Kilometer) keine drastische Abnahme zu verzeichnen sein wird.

    Das Fahrzeug wird fast jeden Tag gefahren und fast jeden Tag geladen (Akku-Stand zwischen 10 und 30% in der Regel), Ladeleistung 11 kWh. Teilweise wird mit 11-22 kW Zwischengeladen (mehrfach pro Woche) und jeweils bis 100%.
    Das heißt mit dem Akku wird jetzt nicht super sanft umgegangen (allerdings auch nicht super grob).

  6. Re: Leider zu teuer...

    Autor: acl 21.01.21 - 10:32

    @DevSec, Serenity,

    Wenn ihr mit euren jetzigen Fahrzeugen zu frieden seid, gibt es doch keinen Grund jetzt einen neuen zu kaufen.

  7. Re: Leider zu teuer...

    Autor: DevSec 21.01.21 - 11:01

    acl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @DevSec, Serenity,
    >
    > Wenn ihr mit euren jetzigen Fahrzeugen zu frieden seid, gibt es doch keinen
    > Grund jetzt einen neuen zu kaufen.

    Ich gehe mal davon aus, dass bald die Zeit mit den Mängeln am Auto losgehen wird. Besonders da er jetzt viel mehr steht. Immerhin gibts noch die Prämie. Vom Verbrauch und laufende Kosten ist ein E-Auto aber nicht günstiger. Die Ersparnis der KFZ-Steuer ist schon fast zu vernachlässigen. Das zahlt man dafür an Versicherung wahrscheinlich mehr.

    Die Frage ist halt, ob die Währung die nächsten Jahre einbricht. So dämlich, wie der Staat mit der Corona Situation umgeht und es auch immer mehr seriöse Stimmen gibt, die eine sehr große Krise kommen sehen, ist halt die Frage, ob das Angesparte nicht sowieso in ein paar Jahren nicht mehr viel wert ist und evtl. wirklich der Euro abgelöst wird.

    Ein Auto ist absolut keine Wertanlage, wegen dem ständigen Wertverlust, aber man hätte etwas für viele Jahre, was sowieso irgendwann wieder fällig wird. Bei einer Krise sind halt auch Aktien nichts sicheres, da ggf. der Broker pleite gehen kann. Aber auch gut möglich, dass noch zig Jahre weiter gerettet wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.21 11:01 durch DevSec.

  8. Re: Leider zu teuer...

    Autor: Atzu 21.01.21 - 14:24

    Wenn der Akku kaputt ist dann kauft man einen neuen und fährt nochmal 20 Jahre. Billiger als ein neues Auto.

  9. Re: Leider zu teuer...

    Autor: berritorre 21.01.21 - 14:31

    Eine Krise wird kommen. Die kommt immer alle paar Jahre. Das wird aber nicht an Corona liegen und auch nicht, wie die Regierung damit umgeht.

  10. Re: Leider zu teuer...

    Autor: berritorre 21.01.21 - 14:32

    Und wenn die Leistung unter 80% geht ist der Akku ja nicht "kaputt", der kann durchaus noch für andere Sachen verwendet werden.

  11. Re: Leider zu teuer...

    Autor: derdiedas 21.01.21 - 14:54

    Du hast immer das Risiko der Tiefentladung, das muss Dir nur ein einziges mal passieren und der Akku ist schrott.

    Ist Menschen ungeplant die ins Krankenhaus mussten schon passiert, Akku war komplett im Eimer.

    Selbst ein Werkstattaufenthalt kann "spannend" sein: https://tff-forum.de/t/tiefentladung-bei-langem-werkstattaufenthalt/21126/6

    Akkus mögen keine große Hitze - ist beim Auto irgendwie blöd.
    Akkus mögen keine große Kälte - ist beim Auto irgendwie blöd.
    Akkus mögen keine Erschütterung - ist beim Auto irgendwie blöd.
    Akkus mögen keine Schnelladung - ist auch blöd.
    Akkus ändern Ihre Maße beim Laden und Entladen - bei tausenden von Zellen dauerhaft auch blöd, deshalb werden die Zellen alle mit Epoxydharz übergossen. Das macht den Akku Robust, verhindert aber auch das irgendeine Firma diese Akkus irgendwann mal reparieren kann.

    Teslas Akkupacks sind ein einziger Backstein aus Epoxydharz und Akkus. Das macht ein Recycling unwirtschaftlich und wie gesagt eine Reparatur faktisch unmöglich. Daher würde ich fordern das Autohersteller eine Garantie von 300.000km bzw. 15 Jahren bei 75% Restkapazität liefern müssten.

    Gruß DDD

  12. Re: Leider zu teuer...

    Autor: Arthur.Dent 21.01.21 - 15:20

    Gehts Du zu Hyundai, Kia, Nissan und & Co. Die bieten in der Regel 8 Jahre Garantie auf den Akku. Nissan Leaf z.B. gibt auch schon einen guten Gebrauchtswagenmarkt. Zoe ähnlich ...

  13. Re: Leider zu teuer...

    Autor: DevSec 21.01.21 - 15:56

    Arthur.Dent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gehts Du zu Hyundai, Kia, Nissan und & Co. Die bieten in der Regel 8 Jahre
    > Garantie auf den Akku. Nissan Leaf z.B. gibt auch schon einen guten
    > Gebrauchtswagenmarkt. Zoe ähnlich ...

    Über den e-Niro hatte ich letztes Jahr auch echt mal nachgedacht aber war eh nicht lieferbar. Und wenn man den mit guter Ausstattung will, kostet er genau soviel wie ein Model 3 SR+. Und wenn ich einen e-Niro und Model 3 anschaue, würde ich mich rein emotional und optisch klar für das Model 3 entscheiden.

  14. Re: Leider zu teuer...

    Autor: Serenity 21.01.21 - 16:17

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe bei deiner Laufleistung kein Problem.
    > Lithium-Ionen-Akkus altern wenig, sie verschleißen eher durch
    > Ladevorgänge.
    > Wir haben seit 1 1/2 Jahren eine Zoe, die hat jetzt 69000 Kilometer runter
    > (Arbeitsfahrzeug) und wir können keine Reichweitenabnahme feststellen.
    > Wir gehen davon aus das auch in den nächsten 31000 Kilometern (dann sind es
    > 100 000 Kilometer) keine drastische Abnahme zu verzeichnen sein wird.

    1,5 Jahre ist auch gar nichts. Mir geht es auch mehr um die Zeit als um die km.
    Ein Akku ist eben ein Verbrauchsgegenstand und die "Soll-Bruchstelle" jedes Elektrofahrzeugs.

    Atzu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Akku kaputt ist dann kauft man einen neuen und fährt nochmal 20
    > Jahre. Billiger als ein neues Auto.

    20 Jahre halten aber die Akkus nicht.
    Garantie ist bei vielen aktuell 8 Jahre oder 160.000km (was zuerst eintritt)... und auch nur, dass die Leistung bei über 70% bleibt. Danach ist es immer ein "Totalschaden".

    acl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @DevSec, Serenity,
    >
    > Wenn ihr mit euren jetzigen Fahrzeugen zu frieden seid, gibt es doch keinen
    > Grund jetzt einen neuen zu kaufen.

    Ja, meine Frau hat einen 500¤ VW Polo von 2001. So lange gibt sie dem Wagen auch keine Chance. Ich würde gerne auch mal was für die Umwelt tun.

  15. Re: Leider zu teuer...

    Autor: berritorre 21.01.21 - 20:21

    > 20 Jahre halten aber die Akkus nicht.
    > Garantie ist bei vielen aktuell 8 Jahre oder 160.000km (was zuerst eintritt)... und auch nur, dass
    > die Leistung bei über 70% bleibt. Danach ist es immer ein "Totalschaden".

    Nur weil nach 8 Jahren die Garantie erlischt, heisst es nicht, dass der Akku bei 70% ist. Es heisst auch nicht, dass es ein Totalschaden ist, denn selbst ein Akku mit 70% Kapazität kann anderweitig noch genutzt werden und wird er auch.

    Frag dich doch mal, wielange du bei einem Verbrenner eine Garantie auf den Motor hast. Der Artikel ist von 2019, sollte sich aber im letzten Jahr nicht so viel geändert haben.
    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/neuwagenkauf/neuwagen-garantie/

    Die meisten bieten zwischen 2 und 3 Jahren, bei den Koreanern sind es zwischen 3 und 7 Jahren. So, sind jetzt alle Fahrzeuge nach 3 Jahren ein Totalschaden, weil sie keine Garantie mehr haben? Nein. Der Austausch eines Verbrennungsmotors, falls er Totalschaden ist, dürfte übrigens auch kein Schnäppchen sein. Aber das passiert ja sowieso so gut wie nie.

    Und bei den Autoakkus ist es ähnlich, "Totalschäden" gibt es eher selten. Klar, jeder kann mal Pech haben, genauso wie beim Verbrenner. Nach 8 Jahren ist dein Verbrennungsmotor in der Regel auch nicht mehr so effizient wie vorher. Es fällt nur nicht auf, weil es dafür keine Anzeige gibt. ;-)

  16. Re: Leider zu teuer...

    Autor: berritorre 21.01.21 - 20:22

    Da ich keine Sedans mag, würde ich vermutlich optisch den e-Niro bevorzugen (rein optisch). Und bei den Koreaner "klappert nix". ;-)

  17. Re: Leider zu teuer...

    Autor: Meisterqn 21.01.21 - 22:34

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ich keine Sedans mag, würde ich vermutlich optisch den e-Niro bevorzugen
    > (rein optisch). Und bei den Koreaner "klappert nix". ;-)

    Dann würde ich gerade noch auf die neuen Modelle wie den Ioniq 5 von denen warten.
    Das werden auch sehr, sehr interessante Autos.

  18. Re: Leider zu teuer...

    Autor: recluce 22.01.21 - 01:00

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast immer das Risiko der Tiefentladung, das muss Dir nur ein einziges
    > mal passieren und der Akku ist schrott.
    >

    Schon ab hier lohnt sich das Weiterlesen nicht. Wer nicht weiß, das die Batteriemanagement Systeme bei BEVs genau das zu 100% verhindern, der hat auch sonst nicht Lohnenswertes von sich zu geben.

  19. Re: Leider zu teuer...

    Autor: Cavaron 22.01.21 - 05:36

    Dieser Zoe aus 2013 hat 180.000 km auf der Uhr. Frag doch mal, ob der einen neuen Akku brauchte...
    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=315275762&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=20700&makeModelVariant1.modelId=46&minMileage=150000&pageNumber=1&scopeId=C&sfmr=false&fnai=prev&searchId=137ca2b3-05e2-f86c-5274-03b7dd687693

  20. Re: Leider zu teuer...

    Autor: Cavaron 22.01.21 - 05:39

    Benzin und Diesel brennen leicht - beim Auto irgendwie blöd...
    Benzin und Diesel verursachen giftige Abgase - beim Auto irgendwie blöd...
    Benzin und Diesel sind nur begrenzt verfügbar - beim Auto irgendwie blöd...

    Man kann alles simplifizieren und als lächerlich darstellen, wenn man will.

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