1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Probefahrt: Daimler demoliert Tesla…

Kein gelegentliches vermieten

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Dwalinn 04.12.17 - 10:57

    Das Ehepaar hat extra eine Firma gegründet um seine 3 Teslas zu vermieten.

    Hatte die News erst auf Welt gelesen da wurde das ganze aber noch etwas anders dargestellt. Beispielsweise das ein Schaden von über 80.000¤ Entstanden ist und Sixt nur runde 20.000¤ Zahlt...allerdings stand da auch nichts von einer 1000¤ pro Tag Pauschale.... bei der Summer wundert es mich auch nicht das man auf einen Schaden von 80k ¤ kommen kann.

    Zudem traut sich das Ehepaar auch nicht gerichtlich vorzugehen... warum auch immer, der Vertrag wurde von Seiten Mercedes/Sixt klar gebrauchen als das Auto auseinander genommen wurde und über 1500km gefahren ist.

  2. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: tschick 04.12.17 - 11:09

    Dass es in Spanien geortet werden konnte bedeutet noch nicht, dass es auch selbst dorthin gefahren wurde. Bzw. ist :)

  3. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: chefin 04.12.17 - 11:11

    ja und, ist Vertragsbruch. Drauf geschissen, kostet Geld, hat Daimler bezahlt, gut ist. Vertragsbruch ist kein kriminelles Handeln. Sonst müsste jeder der mal eine Rechnung nicht fristgerecht bezahlt, in den Knast wandern. Ist eben auch nur ein Vertragsbruch, der Geld kostet(Mahngebühr) oder zur fristlosen Kündigung führt mit entsprechenden Kosten,

    Zivilrecht, das wars. Daimler hat übrigens den Schaden soweit gefordert anstandslos bezahlt. Also ist der Vertragsbruch durch den Schadenersatz "geheilt" wie es juristisch heist. Deswegen können die nicht klagen, wieso auch. Was sollen die noch einklagen? Das die Qualität der Kiste unter aller Sau ist und sie kaputt gehen, wenn man sie rannimmt? Das müssen sie dann bei Tesla einklagen. tesla sieht sich ja gerne als Porschekiller, als Beschleunigungswunder, als Kiste die alle stehen lässt. Nimm mal einen Porsche hart ran, den interessiert das nicht die Bohne. Der hält das aus. Also darf ich beim tesla auch davon ausgehen, das er es aushält.

    Da gibts nichts, was man noch klagen kann. Wer sowas nicht will, darf nicht vermieten.

  4. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Dwalinn 04.12.17 - 11:12

    Wurde er auch nicht, im Welt Artikel wird vermutet das er per Laster kam... Dennoch konnte man am Tacho sehen das er 4.000km selbst gefahren ist und damit deutlich mehr als die Vereinbarten 1.500.

  5. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: uschatko 04.12.17 - 11:20

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Zudem traut sich das Ehepaar auch nicht gerichtlich vorzugehen... warum
    > auch immer, der Vertrag wurde von Seiten Mercedes/Sixt klar gebrauchen als
    > das Auto auseinander genommen wurde und über 1500km gefahren ist.

    Kostenrisiko? Im Zivilrecht werden die Kosten nach dem Streitwert festgelegt und bei kolportierten 90.000 Euro Schaden inkl. Nutzungsausfall könnte das schon heftig werden. Und dann noch die bestimmt nicht billigen Anwälte von Daimler und Sixt die holen sich ihr Honorar im Zweifel auch vom Kläger.
    Die Höhe des Nutzungsausfalls ist übrigens mit 1000 ¤ am Tag vollkommen ok. Sixt und Co. nehmen in ähnlichen Dimensionen da zahlt man bei einem Golf schon mal 400 ¤.

  6. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: bulli007 04.12.17 - 11:26

    Du kannst je nach Straßenbelag bei einem Testgelände jedes Auto so zum vibrieren bringen, das es sich nach einiger Zeit zerrüttelt oder im schlimmsten Fall Schweißpunkte reißen, was im übrigen der Erkenntnis der Haltbarkeit dient und beabsichtigt ist. Das es einen Porsche nichts ausmacht ist ja wohl totaler Blödsinn und kann ja nur von Jemanden kommen der keine Ahnung von Physik hat oder ein Fanboy/-girl ist!

  7. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: lear 04.12.17 - 11:50

    Dann hätte Daimler mutwillig fremdes Eigentum beschädigt. Ausgehend von der Annahme, daß hier keine Halbstarken Einzelgänger am Werk waren, sondern das Ganze eine reguläre Aktion unter juristischer Beratung war sehe ich im Moment nur zwei Möglichkeiten:
    1. Daimler hat die Haltbarkeit des Tesla deutlich unterschätzt was, da sie Erfahrungswerte über die gesamte Industrie haben dürften, auf eine krass unterdurchschnittliche Konstruktion (jedenfalls im Hinblick auf Rütteltests, evtl. wegen der abnormen ungefederten Masse) hindeutet
    2. Daimler hat den Eigentumsfremden Tesla absichtlich überbelastet um eine Diskussion über die tatsächliche Qualität zu forcieren.

    Wenn sie einfach nur den Grenzbereich hätten wissen wollen, hätten sie sich ein Modell gekauft um es heimlich zu zerstören (was in Anbetracht der raren Verfügbarkeit der Modelle wohl etwas teurer als bei anderen Konkurrenztests geworden wäre, aber jetzt auch nicht außerhalb des F&E Budgets - schon gar nicht, wenn sie alternativ ein PR-Desaster hätten)

    Klar, kann immer noch "dumm gelaufen" sein - aber *falls* das eine geplante Aktion war, steht Tesla noch schlechte PR bevor.

  8. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: zereberus 04.12.17 - 11:58

    Es steht in anderen Artikeln das Daimler in der tat gekaufte Teslas hat aber bei Bedarf eben neue hinzumietet.
    Weiterhin heißt es das Daimler die geforderten 80k¤ ohne Stress gezahlt hat.
    Warum hier auf Daimler eingeschlagen wird verstehe ich auch nicht. Der Mann hat ja ein Vertrag mit Sixt und Sixt einen Vertrag mit Daimler. Somit muss der Mann Sixt anklagen und nicht Daimler.
    Seine Webseite bietet alle drei Teslas wieder zur Mietung an somit ist sein Wagen wohl schon repariert.

  9. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: DerGoldeneReiter 04.12.17 - 12:09

    Ach wirklich, hat Daimler 80k¤ gezahlt? Ich lese immer nur etwas von rund 20k¤.

  10. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Dwalinn 04.12.17 - 12:17

    Sicher? Mir war so als ob der Nutzungsausfall bei den 08/15 Autos eher unter 100¤ war.

  11. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: thinksimple 04.12.17 - 12:33

    Vielleicht haben sie nur den falschen zerlegt. Ein paar haben sie ja selbst.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  12. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Kleba 04.12.17 - 12:38

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem traut sich das Ehepaar auch nicht gerichtlich vorzugehen... warum
    > auch immer, der Vertrag wurde von Seiten Mercedes/Sixt klar gebrauchen als
    > das Auto auseinander genommen wurde und über 1500km gefahren ist.

    Aus dem Original-Artikel (Spiegel):
    "
    [...]
    All dies schick­te er auch an den Vor­stand der Daim­ler AG. Die Rechts­ab­tei­lung des Kon­zerns ant­wor­te­te, er kön­ne „sich dar­auf ver­las­sen“, dass sei­ne An­sprü­che ge­prüft wür­den. Sixt über­wies ihm die Kos­ten für den Gut­ach­ter, die Re­pa­ra­tur­kos­ten und die Wert­min­de­rung sei­nes Fahr­zeugs – ei­nen Bruch­teil des­sen, was van Rins­um dem Münch­ner Au­to­ver­mie­ter in Rech­nung ge­stellt hat­te.

    Die An­mie­tung von Fahr­zeu­gen zu "Ver­gleichs­fahr­ten ist in der Au­to­mo­bil­bran­che ein üb­li­cher Vor­gang", teilt Daim­ler mit. Bei Schä­den sprin­ge die Ver­si­che­rung ein.

    Sixt hingegen hat eine andere Sicht: Dass Daimler den Wagen zu Testzwecken verwenden würde, sei "nicht besprochen worden". Es sei im Übrigen durch die eigenen Geschäftsbedingungen ausgeschlossen. Mit anderen Worten: Auch Sixt wurde offenkundig über die Spritztouren auf der Teststrecke im Dunkeln gelassen.

    Das Geld für den Schaden an Kindleins und van Rinsums Tesla habe man dem Kunden – also Daimler – in Rechnung gestellt, so Sixt weiter. Zusätzliche Ansprüche seien „unbegründet“.

    Van Rinsum und seine Frau haben noch nicht einmal das von den beiden Konzernen gehört. Es gab auch kein Wort des Bedauerns. Die beiden könnten nun versuchen, Daimler und Sixt zu verklagen. Vielleicht könnte auch ein Staatsanwalt einem Anfangsverdacht auf Betrug nachgehen.

    Doch die beiden wollen nicht. Sie wissen nicht, wie wasserdicht ihre Mietverträge sind. „Es ist doch so: Die beiden Firmen haben Rechtsabteilungen und können ein Heer von Anwälten einspannen“, sagt van Rinsum. „Welche Chance hätten wir da?“ Sie haben mit gutwilligen Mietern gerechnet. Und nicht mit Daimler."

  13. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Dwalinn 04.12.17 - 13:03

    Die 20k kamen wohl von Sixt die wiederum ihre eigenen Gutachter haben. Das Daimler die 80k gezahlt hat habe ich bisher auch nur im Thread gelesen, hat vll mal jemand eine Quelle (ohne Bezahlschranke)

  14. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Dwalinn 04.12.17 - 13:09

    Danke für den Auszug, die Frage ist jetzt nur warum kam der Gutachter auf einen viel geringeren Schaden.

  15. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Tantalus 04.12.17 - 13:14

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie haben mit
    > gutwilligen Mietern gerechnet. Und nicht mit Daimler."

    Klingt für mich aber schon ein bisschen naiv für jemanden, der gewerblich vermietet, und dann nicht einmal direkt sondern über einen dritten.
    Denn wo ist letztenendes der Unterschied zwischen einem "böswilligen" Daimler und einem "böswilligen" Möchtegern-Schumi sponsored by Papa?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  16. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: gadthrawn 04.12.17 - 13:21

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke für den Auszug, die Frage ist jetzt nur warum kam der Gutachter auf
    > einen viel geringeren Schaden.

    Mal aus der Welt:
    "Der bezifferte Gesamtschaden, einschließlich aller Kosten und des Mietausfalls, liegt bei 83.523,35 Euro. Diese Summe fordert van Rinsum."

    Das aus dem Spiegel kurz zitierte "Man könne sich Verlassen" ließt sich dort auch als „Sie dürfen sich darauf verlassen, dass wir die Angelegenheit prüfen.“

    Zahlung Sixt = Mängelbehebung.

    83.523,35 sind wohl sehr viel Verdienstausfall etc.pp. eingerechnet... Sonst wäre das Fahrzeug praktisch ja direkt Schrott und mehr wert wie Kaufpreis -Akku...

  17. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: schily 04.12.17 - 13:47

    Mit 4000 km kommst Du aber gerade mal nach Barcelona und wieder zurück.

  18. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Dwalinn 04.12.17 - 13:56

    Richtig... wie gesagt wahrscheinlich mit dem Laster nach Barcelona und dann dort auf der Teststrecke 4.000 km gefahren.

  19. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: David64Bit 04.12.17 - 13:58

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wurde er auch nicht, im Welt Artikel wird vermutet das er per Laster kam...
    > Dennoch konnte man am Tacho sehen das er 4.000km selbst gefahren ist und
    > damit deutlich mehr als die Vereinbarten 1.500.

    Das alleine ist aber noch kein Vertragsbruch - Mietverträge haben sehr oft dann eben "Zusatzkilometer" mit drin, wo der Kilometer so und so viel Cent kostet.

  20. Re: Kein gelegentliches vermieten

    Autor: Kleba 04.12.17 - 14:00

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 83.523,35 sind wohl sehr viel Verdienstausfall etc.pp. eingerechnet...
    > Sonst wäre das Fahrzeug praktisch ja direkt Schrott und mehr wert wie
    > Kaufpreis -Akku...

    Also lt. dem Spiegel-Artikel hat die Variante des Model X fast 200K gekostet (obowlh ich auf der Tesla-Website "nur" auf ca. 175K mit Extra komme).
    Aber der Ausfall (angenommen, das Teil wird für 1000 EUR/Tag vermietet o.ä.) läppert sich echt schnell.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt
  2. MBDA Deutschland, Schrobenhausen
  3. LORENZ Life Sciences Group, Frankfurt am Main
  4. KION Group AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 47,99€
  2. (-53%) 13,99€
  3. 9,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

  1. Wasserverbrauch: Musk verteidigt Gigafactory als umweltfreundlich
    Wasserverbrauch
    Musk verteidigt Gigafactory als umweltfreundlich

    Nach Kritik aus der Bevölkerung hat sich Tesla-Chef Elon Musk persönlich in die Debatte um die geplante Gigafactory für Elektroautos in Brandenburg eingeschaltet. Auch die Landesregierung sieht die Gerüchteküche brodeln.

  2. United States Space Force: Sternenflotten-artiges Logo verärgert Star-Trek-Fans
    United States Space Force
    Sternenflotten-artiges Logo verärgert Star-Trek-Fans

    Präsident Donald Trump hat das Logo der Space Force präsentiert, einer neuen Teilstreitkraft der Vereinigten Staaten. Weil das Logo der Militärsparte stark an das der Sternenflotte von Star Trek erinnert, gibt es Kritik.

  3. ROG Strix XG17AHPE: Asus zeigt USB-Monitor mit 17 Zoll und 240 Hz
    ROG Strix XG17AHPE
    Asus zeigt USB-Monitor mit 17 Zoll und 240 Hz

    Portables Display für unterwegs: Der ROG Strix XG17AHPE ist ein 17-Zöller mit 1080p-Auflösung und 240 Hz. Laut Asus eignet sich der Bildschirm für Gaming am Notebook, selbst ein Akku ist integriert.


  1. 13:15

  2. 12:50

  3. 11:43

  4. 19:34

  5. 16:40

  6. 16:03

  7. 15:37

  8. 15:12