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Man kann ja an Tesla viel kritisieren

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  1. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: SanderK 11.10.18 - 15:37

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Uijuijui. Ich glaube in Diedorf wurde letzte Woche auch 1 Tesla
    > verkauft...
    > > Also die Woche schon 1 Tesla mehr als Merzedes dort an Fahrzeugen
    > verkauft
    > > haben könnte.
    > >
    > > Was ändert das jetzt an der Aussage, das Daimler in paar Wochen mal
    > schnell
    > > den Jahresumsatz von Tesla einfährt?
    >
    > Ich beziehe mich doch gar nicht auf deine Strohmanargumente und da will ich
    > auch nicht hin. Ich beziehe mich darauf, dass das Interesse an der
    > Produktion von Stromern seit dem Erfolg der Konkurrenz und wider deiner
    > Aussage("..Zweitens war das Interesse noch nie sehr hoch E Autos zu bauen
    > und ist es auch heute noch nicht... ") sprunghaft nach oben geschnellt ist,
    > abgesehen vom Kunden, bei dem das Interesse höher zu seien scheint als je
    > zuvor, abhängig allein vom Angebot, wobei schon ein "einiger Maßen im
    > Feature Rahmen eines klassischen ICE " als Angebot genügt, um das Interesse
    > durch die Decke gehen zu lassen. Und auch keine Bauchgefühl-Analyse wie bei
    > dir, sondern in Form ablesbarer Werte und Zahlen, wie der Menge der
    > Vorbestellungen für das Model 3 oder Daimlers aktuellen Absturz gegenüber
    > Tesla.
    Den größten Sprung hat, meines Erachtens, aber vor allem der drastische Kurswechsel in Fernost bewirkt. Da dort noch ein riesen Absatzmarkt ist, den sich keiner Entgehen lassen will.

  2. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: Ach 11.10.18 - 15:49

    >Den größten Sprung hat, meines Erachtens, aber vor allem der drastische Kurswechsel in Fernost bewirkt. Da dort noch ein riesen Absatzmarkt ist, den sich keiner Entgehen lassen will.

    K.a. wie sich die Zahlen verteilen. Meinst du, dass das Groh der M3 Bestellungen auf das Konto von China gehen, bzw. dass dort ganz allgemein die meisten Stomer verkauft werden?

  3. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: SanderK 11.10.18 - 16:06

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Den größten Sprung hat, meines Erachtens, aber vor allem der drastische
    > Kurswechsel in Fernost bewirkt. Da dort noch ein riesen Absatzmarkt ist,
    > den sich keiner Entgehen lassen will.
    >
    > K.a. wie sich die Zahlen verteilen. Meinst du, dass das Groh der M3
    > Bestellungen auf das Konto von China gehen, bzw. dass dort ganz allgemein
    > die meisten Stomer verkauft werden?
    Die meisten Stromer werden da verkauft, von Marken die der Westen nicht mal kennt (Wenn man sich nicht damit Beschäftigt.). Mit, nach Berichten, sehr geringen Reichweiten, aber Preisen um 20k ¤ rum.

  4. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: oxybenzol 11.10.18 - 16:22

    So viel ist das noch nicht. Sind zudem E-Auto+Hybride

    https://1.bp.blogspot.com/-DPZv7BJ2gyA/W7HioZde9SI/AAAAAAAAA8k/ffpWxTEvREYctK7bR1CBVJg2NZWlaWenQCLcBGAs/s1600/Top%2BModels.PNG

    https://2.bp.blogspot.com/-UJbFwnsxZpw/W7Hi-4hbFcI/AAAAAAAAA8s/WqP23QOPXBYupy0hAURApa6F8u2xuTVmgCLcBGAs/s1600/Top%2BBrands.PNG

  5. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: SanderK 11.10.18 - 16:30

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viel ist das noch nicht. Sind zudem E-Auto+Hybride
    >
    > 1.bp.blogspot.com
    >
    > 2.bp.blogspot.com

    Die Statistik steht aber irgendwie Konträr zu dieser Bekanntmachung:
    Im August stieg der Umsatz für Elektroautos stark an. Mit 31,7 Prozent für reine BEV konnten 73.000 Modelle verkauft werden. Der Umsatz für Plug-in-Hybride stieg mit 28.000 Einheiten sogar auf 130 Prozent an, wie die China Association of Automobile Manufacturers (CAAM) mitteilt.

  6. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: Kay_Ahnung 11.10.18 - 16:35

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viel ist das noch nicht. Sind zudem E-Auto+Hybride
    >
    > 1.bp.blogspot.com
    >
    > 2.bp.blogspot.com

    naja in ca. nem halben Jahr 260.000 Elektroautos im vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 100% (selber Zeitraum 2017 130.000 E-Autos)

    (In Deutschland übrigens 50 Steigerung)

    "Der chinesische Markt weist weiterhin das größte Wachstum und die größten Volumina für alternative Antriebe auf. Per Juni dieses Jahres kletterte der Absatz der reinen Elektro-Fahrzeuge auf über 260.000 Einheiten. Im vergleichbaren Zeitraum des Jahres 2017 belief sich der Absatz auf 132.000 Einheiten. Es gab also ein Plus von 100 Prozent."
    (https://www.automobilwoche.de/article/20180724/NACHRICHTEN/307239993/pwc-studie-zu-weltweiten-zulassungszahlen-e-auto-absatz-in-china-steigt-um--prozent)

    Vor allem was man an China oft unterschätzt ist das in China nicht nur ziemlich viele E-Autos verkauft werden sondern auch extrem viele E-Busse und E-Roller und andere Elektrofahrzeuge.

  7. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: Niaxa 11.10.18 - 17:34

    Ein paar hundert Tausend Vorbestellungen. Ja Leck fett. Hätte die Daimler bei ihren Verbrennern wären sie Pleite.

  8. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: Eheran 11.10.18 - 18:36

    >Eine eigene Batteriefertigung.
    Panasonic ist nicht Tesla. Die Gigafactory bzw. die ganze Fertigung darin gehört quasi Panasonic, von den 5 Mrd. Investition sind 3,8 Mrd. von Panasonic, also 76%. Tesla gehört insbondere das Grundstück und die Halle.
    Und ja, ich kann verstehen, dass man das verwechselt. Immer, wenn es um diese Fabrik geht, ist nur von Tesla die Rede. Ätzend sowas.

  9. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: B.I.G 12.10.18 - 00:28

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und auch keine Bauchgefühl-Analyse wie bei
    > dir, sondern in Form ablesbarer Werte und Zahlen, wie der Menge der
    > Vorbestellungen für das Model 3 oder Daimlers aktuellen Absturz gegenüber
    > Tesla.

    Doch du gehst genau so nach deinem Bauchgefühl indem du dich auf isolierte Zahlen beschränkst und dann nicht mehr tiefer in die Materie eingetaucht bist da dieser eine Punkt dir zusagt.
    Würde Mercedes, BMW oder VW heute so viele Elektroautos wie Tesla verkaufen würden sie ihre Weichen für die Insolvenz stellen. Einfach weil sich heutige Elektroautos nicht mit dem Image dieser Marken vereinen lassen. Tesla greift den Großteil einer Nischenkundschaft ab. Daimler kann sich das nicht leisten, die haben über die letzten 100 Jahre ein Image aufgebaut dem sie gerecht werden müssen. Gleiches bei Volkswagen und BMW und deshalb werden die sich hüten Massenmodelle an zu bieten bevor E-Autos genau so problemlos in der Handhabung sind wie Verbrenner.
    Wenn sich Hans Maier aus dem Dorf ein Model 3 kauft ohne sich zu Informieren wird er stinksauer sein weil er nicht überall laden kann und dann noch so lange warten muss. Deshalb kauft Hans Maier sich keinen Tesla sondern einen VW weil er die Marke die letzten 30 Jahre gefahren ist. Und wenn er sich dann einen Elektrischen VW Kauft dann muss der genau so unbedarft zu benutzen sein wie der davor ansonsten lasst er sich im Internet lauthals über den neumodischen Schrott aus. Nur kann VW selbst wenn sie Tesla 100% der Kunden abgreifen würden davon nicht überleben.

    Sobald die E-Infrastruktur steht, Schnelladung auch tatsächliche Langstrecke ermöglicht werden auch Daimler, BMW, VW, Opel, Peugeot, Renault, Citroen, Toyota, Nissan, Mazda, Mitsubishi, Ford, GM, Doge, Kia, Volvo etc. E-Autos für den Massenmarkt anbieten. Wobei es sein kann das einige Marken verschwinden, was aber nichts mit der E-Mobilität zu tun hat sondern mit den generellen Problemen des Automarkts welche sich schon seit Jahren aufbauen.

  10. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: Ach 12.10.18 - 01:37

    B.I.G schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Doch du gehst genau so nach deinem Bauchgefühl indem du dich auf isolierte Zahlen beschränkst und dann nicht mehr tiefer in die Materie eingetaucht bist da dieser eine Punkt dir zusagt.

    Wieso sind die Zahlen "isoliert"? Was bedeutet das? Waren die etwa unartig oder sowas und stehen jetzt dafür in der Ecke? Sind doch einfach nur Zahlen, entstanden durch das Zählen der verkauften Deposits, und Zahlen kommen auch nicht aus dem Bauch sondern aus der Statistik.

    >Würde Mercedes, BMW oder VW heute so viele Elektroautos wie Tesla verkaufen würden sie ihre Weichen für die Insolvenz stellen. Einfach weil sich heutige Elektroautos nicht mit dem Image dieser Marken vereinen lassen. Tesla greift den Großteil einer Nischenkundschaft ab. Daimler kann sich das nicht leisten, die haben über die letzten 100 Jahre ein Image aufgebaut dem sie gerecht werden müssen. Gleiches bei Volkswagen und BMW und deshalb werden die sich hüten Massenmodelle an zu bieten bevor E-Autos genau so problemlos in der Handhabung sind wie Verbrenner.

    Einen Falance Würde-Wenn-Hypotehsen gewürzt mit einer Priese deines persönlichen Fahrzeuggeschmacks, interessant und spannend! Aber freuen wir uns jetzt auf Hans Maier, weil wenn Hans Maier aus Buxtehude erst mal ausholt, dann kann man Verkaufszahlen und ähnlich überflüssige Realwerte quasi von vorne herein in die Tonne kloppen :

    > Wenn sich Hans Maier aus dem Dorf ein Model 3 kauft ohne sich zu Informieren wird er stinksauer sein weil er nicht überall laden kann und dann noch so lange warten muss. Deshalb kauft Hans Maier sich keinen Tesla sondern einen VW weil er die Marke die letzten 30 Jahre gefahren ist. Und wenn er sich dann einen Elektrischen VW Kauft dann muss der genau so unbedarft zu benutzen sein wie der davor ansonsten lasst er sich im Internet lauthals über den neumodischen Schrott aus. Nur kann VW selbst wenn sie Tesla 100% der Kunden abgreifen würden davon nicht überleben.

    Tja, kann ich irgendwie wenig mit anfangen, wer kann überhaupt was damit anfangen? Sry.

    >Sobald die E-Infrastruktur steht, Schnelladung auch tatsächliche Langstrecke ermöglicht werden auch Daimler, BMW, VW, Opel, Peugeot, Renault, Citroen, Toyota, Nissan, Mazda, Mitsubishi, Ford, GM, Doge, Kia, Volvo etc. E-Autos für den Massenmarkt anbieten. Wobei es sein kann das einige Marken verschwinden, was aber nichts mit der E-Mobilität zu tun hat sondern mit den generellen Problemen des Automarkts welche sich schon seit Jahren aufbauen.

    Aha, soso ...

  11. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: deefens 12.10.18 - 07:53

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja, ich kann verstehen, dass man das verwechselt. Immer, wenn es um
    > diese Fabrik geht, ist nur von Tesla die Rede. Ätzend sowas.

    Mag alles sein, nur was haben die deutschen Auto-Hersteller in dem Bereich vorzuweisen? Vermutlich weniger als nichts.

  12. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: SanderK 12.10.18 - 08:48

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ja, ich kann verstehen, dass man das verwechselt. Immer, wenn es um
    > > diese Fabrik geht, ist nur von Tesla die Rede. Ätzend sowas.
    >
    > Mag alles sein, nur was haben die deutschen Auto-Hersteller in dem Bereich
    > vorzuweisen? Vermutlich weniger als nichts.
    Mal hand aufs Herz, mit der Aussage, weniger als nichts, ist doch der ganze Beitrag schon abgestempelt als Freitags-Posting oder?
    Ist momentan nix von den deutschen Autoherstellern. Würde ich so nicht sagen, dass es nix wäre. Sind es noch längere Pläne, ja, traurigerweise, aber auch die so gelobten deutschen Autobauer, kochen wie Tesla, nur mit Wasser.
    Gibt es schon langjährige Verträge mit denen und Zellen Herstellern? Ja Sicher! Gibt es strategische Partnerschaften mit Herstellern aus China. Ja, darüber werden auch schon Stromer drüben verkauft!
    Bleibt es spannend? Sicher und das ist auch gut so ;-)
    Wer profitiert, wenn genug Firmen um einen Markt buhlen? Deswegen ist es für mich wünschenswert, viel Auswahl, auch im Stromer markt zu haben. Die wird kommen!
    Wie hier schon geschrieben, werden sicher nicht alle neuen oder auch alten Marken den Wandel unbeschadet überstehen. Wobei, eine Firma die noch eine Kriegskasse in Mrd. höhe hat, eher als eine die das nicht hat..... was traurig ist, aber so ist es halt.

  13. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: David64Bit 12.10.18 - 08:59

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ja, ich kann verstehen, dass man das verwechselt. Immer, wenn es um
    > > diese Fabrik geht, ist nur von Tesla die Rede. Ätzend sowas.
    >
    > Mag alles sein, nur was haben die deutschen Auto-Hersteller in dem Bereich
    > vorzuweisen? Vermutlich weniger als nichts.

    Die deutschen Auto-Hersteller waren diejenigen, die das ganze überhaupt möglich gemacht haben. Mercedes, BMW und VW haben in den 80ern eine ganze menge Grundlagenforschung gemacht, den Markt abgeklappert und entschieden: Wirtschaftlicher blödsinn.

    Sieht man ja auch an Tesla, die schreiben immer noch rote Zahlen. Den Rest interessieren die nicht ideologisch veranlagten Unternehmen halt nicht.

  14. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: Kay_Ahnung 12.10.18 - 13:55

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deefens schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eheran schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und ja, ich kann verstehen, dass man das verwechselt. Immer, wenn es
    > um
    > > > diese Fabrik geht, ist nur von Tesla die Rede. Ätzend sowas.
    > >
    > > Mag alles sein, nur was haben die deutschen Auto-Hersteller in dem
    > Bereich
    > > vorzuweisen? Vermutlich weniger als nichts.
    >
    > Die deutschen Auto-Hersteller waren diejenigen, die das ganze überhaupt
    > möglich gemacht haben. Mercedes, BMW und VW haben in den 80ern eine ganze
    > menge Grundlagenforschung gemacht, den Markt abgeklappert und entschieden:
    > Wirtschaftlicher blödsinn.
    >
    > Sieht man ja auch an Tesla, die schreiben immer noch rote Zahlen. Den Rest
    > interessieren die nicht ideologisch veranlagten Unternehmen halt nicht.

    Tut mir leid aber das ist schwachsinn. Ich hab keine Ahnung was du mit Grundlagenforschung meinst aber ich bezweifle mal das Mercedes/VW und co. dort Grundlagenforschung zum Thema Akkutechnik oder E-Motoren betrieben haben, wenn das anders ist bring bitte konkrete Beispiele am besten mit Links.

    Was die Aussage zu Tesla und zum Wirtschaftlichen Blödsinn angeht das ist definitiv Schwachsinn vor allem wenn man es mit den 80ern vergleicht. Seit den 80er Jahren hat sich in Punkto Akkutechnik und E-Technik einiges getan. Seit den 80ern hat sich die Energiedichte der Akkus enorm erhöht die Preise sind gefallen und es gab noch zig andere Verbesserungen. Hier ein paar Beispiele:

    "2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem fällt der Wert von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Die Berater von Horvath & Partners haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2016 im Schnitt 225 Euro pro kWh ausgeben mussten. Das sind knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr. "Wir sind überzeugt, dass sich der Trend weiter fortsetzen wird und eine Kilowattstunde 2020 weniger als 100 Euro kosten wird", so Dr. Oliver Greiner, Leiter der Studie."
    https://www.t-online.de/auto/elektromobilitaet/id_81578374/akku-preise-auf-talfahrt-sind-elektroautos-kuenstlich-zu-teuer-.html

    "Laut einer Erhebung der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company sind die Preise für E-Auto-Akkus zwischen 2010 und 2016 um 80 Prozent gesunken. Pro Kilowattstunde (kWh) werden etwa 230 US-Dollar fällig. Im Beispiel eines 60 kWh-Akkus muss man mit etwa 14.000 US-Dollar für einen Batteriesatz rechnen. E-Autos sind also allein durch die Batteriekosten (noch) deutlich teurer als vergleichbare Benziner. Der ADAC hat ausgerechnet, dass ein E-Auto etwa 30 Euro im Monat einspart, gegenüber einem vergleichbaren Benziner. Zugrunde liegt hier ein Spritpreis von 1,30 Euro je Liter Super und ein Strompreis von 28 Euro-Cent pro Kilowattstunde. Allerdings soll die Wertminderung bei E-Auto durch die Alterung des Akkus höher ausfallen."
    https://www.autozeitung.de/elektroauto-akku-191698.html#

    "Rundzellen hätten einen entscheidenden Vorteil: „Die Energiedichte dieser Rundzellen liegt etwa 50 Prozent über denen, die bisher in der Automobilindustrie eingesetzt wurden. Dadurch wird ein Drittel Material- und Herstellungskosten eingespart“, erklärte Batterieexperte Dirk Uwe Sauer von der TU Aachen der Süddeutschen Zeitung"
    "Für das Model 3 schwenkte Tesla auf das etwas kompaktere Format 2170 um. Damit könne der Hersteller die Energiedichte seiner Akkus um weitere 50 Prozent steigern und die Kosten nochmals um ein Drittel senken. Die 2170-Rundzelle habe „die höchste Energiedichte in der Welt“ und sei zugleich „auch die billigste“, zitiert die SZ Tesla-Chef Elon Musk."

    https://www.elektroauto-news.net/2017/welche-batterien-bmw-jaguar-einsetzen


    Man kann bestimmt auch noch andere Beispiel bringen die oben genannten sind nur von den letzten paar Jahren. Warum Tesla rote Zahlen schreibt wurde hier auch schon oft diskutiert aber es liegt garantiert nicht daran das sie zu wenige Autos verkaufen würden oder das E-Autos schlecht wären.

  15. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: tovi 12.10.18 - 15:33

    Möglich gemacht hat es einzig und allein Tesla.
    Deren Start mit dem Roadster hat die Reihe von Sexy E-Autos angeführt.
    Im Gegensatz zu BMWs Designverbrechen i3 und i8.
    Denn mit den Autos von Tesla ist es wie mit Apple:
    ein Android-Phone braucht man, ein iPhone will man.

    Einen VW braucht man, aber einen Tesla will man.

    E-Mobilität ist einfach geil, und die Zukunft. Wir können hier viel diskutieren, aber letztendlich entscheidet der Kunde mit dem Kauf. Da wird die Wirtschaftlichkeit oftmals den Ausschlag geben, und die wird beim Verbrenner schlechter, und beim BEV besser werden.

  16. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: SanderK 12.10.18 - 15:38

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möglich gemacht hat es einzig und allein Tesla.
    > Deren Start mit dem Roadster hat die Reihe von Sexy E-Autos angeführt.
    > Im Gegensatz zu BMWs Designverbrechen i3 und i8.
    > Denn mit den Autos von Tesla ist es wie mit Apple:
    > ein Android-Phone braucht man, ein iPhone will man.
    >
    > Einen VW braucht man, aber einen Tesla will man.
    >
    > E-Mobilität ist einfach geil, und die Zukunft. Wir können hier viel
    > diskutieren, aber letztendlich entscheidet der Kunde mit dem Kauf. Da wird
    > die Wirtschaftlichkeit oftmals den Ausschlag geben, und die wird beim
    > Verbrenner schlechter, und beim BEV besser werden.

    Bitte schreibe, das es Sarkasmus war xO
    Wirtschaftlich, bei Preisen meist jenseits der 70000...
    Das mit Apple kann ich hingegen gut Nachvollziehen.
    Man braucht es nicht, aber man will was darstellen.
    Fraglich, ob das dann für alle so Erstrebenswert ist, sich über Gegenstände darstellen zu wollen ;-)

  17. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: a user 12.10.18 - 16:19

    medium_quelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was gibt es bei Tesla, das es hier in Deutschland nicht auch gibt? Tesla
    > ist zudem schon relativ lang am Markt. Müsste in meine Reiseunterlagen
    > schauen, aber ich glaub vor 10 oder 11 Jahren, war ich das erste Mal mit
    > einem Tesla unterwegs.

    Setz dich mal in einen rein und mach eine Probefahrt.

  18. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 19:34

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast aber schon mitbekommen, dass Tesla im letzten Quartal in den USA
    > mehr Autos verkauft hat als Mercedes?

    Und der Witz ist sie hätten noch deutlich mehr verkauft wenn die Bänder mehr hergeben würden .... die Bänder laufen da auf Maximum ... und die Ausstattungen, die verkauft wurden, sind so wie ich das sehe im Bereich Mercedes oder mehr ...

    Und um ehrlich zu sein: ich habe einen Toyota Hybrid. Manches an Toyota nervt mich. Zurück zu einem stinknormalen Verbrenner, niemals! Aber dieses Auto interessiert mich. Einzig Problem ist meine strunzdumme schwäbische Vermieterin mit der Meinung Strom gehöre nicht ins Auto..... *seufz*

  19. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 19:40

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sieht man ja auch an Tesla, die schreiben immer noch rote Zahlen. Den Rest
    > interessieren die nicht ideologisch veranlagten Unternehmen halt nicht.

    Um das mal zu erklären. Angenommen Du hast einen fetten alten Daimler S-Klasse mit 12-Zylinder und das Ding frisst Dir die Haare vom Kopf. Jetzt kaufst Du einen gebrauchten Toyota Hybrid, weil der im Unterhalt massiv günstiger ist. Dann ergibt die Rechnung, dass Du in den ersten 3 bis 4 Jahren Miese gemacht hast. Die Rechnung ist negativ. Du hast investiert, also Geld vorgestreckt. Aber ... nach 3 bis 4 Jahren hast Du plötzlich mehr Geld in der Tasche und bist ggü. dem fetten alten Daimler in der Gewinnzone. Verstehst Du diese einfache Rechnung?

  20. Re: Man kann ja an Tesla viel kritisieren

    Autor: gadthrawn 12.10.18 - 19:58

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Solange sie aber in
    > > zwei Wochen mit ihrem Kerngeschäft mehr verdienen als Tesla in 2 Jahren,
    > > juckt es sie eben wenig, wie schnell oder langsam sie E Autos anbieten.
    > > Warum auch.
    >
    > Du hast aber schon mitbekommen, dass Tesla im letzten Quartal in den USA
    > mehr Autos verkauft hat als Mercedes?

    US Käufer kaufen gern US Modelle - nichts neues.
    Die anderen machen mit Verkäufen halt keinen steigenden Verlust...

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