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Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: ChMu 09.07.17 - 15:44

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Sache mit der Gigafactory ist ein netter Marketing-Gag, für den Tesla
    > ein paar Milliarden (unter anderem vom Staat) kassiert hat.

    Ach. Koenntest Du das mal erleutern? Wo hat Tesla Milliarden vom Staat bekommen? Die incentives package (bekommt jeder der 100 Mrd in den Staat bringt) bezieht sich bei Voll Auslastung auf ein Erlassen der Sales Tax (also das, was alle anderen, von Apple bis VW auch bekommen haben) sowie eine Reduzierung der corp tax, alles zusammen koennte bis zu 1,19Mrd Dollar wert sein, ueber 20 Jahre, WENN alles nach Plan laeuft.
    Die Fabrik soll etwas ueber 5Mrd kosten, davon hat Panasonic bereits 1,9Mrd investiert, Tesla eine knappe Mrd. Etwa 14% der Giga Fabrik produziert bereits, bis 2020 soll die Volle Kapazitaet erreicht werden um dann bis zu 1,5 Millionen Autos plus x Powerwalls produzieren zu koennen. Noch dieses Jahr kommt uebriegends die naechste Giga Fabrik, im Norden, wahrscheinlich NY.

    > Effektiv
    > dürften die Skaleneffekte aber nicht mehr so spürbar sein. Eine kleinere
    > Fabrik in China oder sonst wo auf der Welt dürfte preislich kaum schlechter
    > sein.

    Du unterschaetzt den Plus punkt made in USA, keine Import Duty, kein Tansport. Und ja, einen Preisnachlass von $180/kWh momentan auf unter $100/kWh ist mehr als bemerkbar.
    >
    > Das Model 3 muss also schon irgendwann profitabel werden. In den ersten 2
    > Jahren wird das kaum der Fall sein. So lange hängt Tesla sicherlich noch am
    > Tropf der Kapitalgeber. Wenn die den Geldhahn zudrehen, ist es ganz schnell
    > vorbei mit Tesla.

    Unwahrscheinlich. Warum sollten die Investoren den Hahn zudrehen? Tesla ist voll im Plan, ueber Plan in vielen Bereichen. Die Investoren wissen das, jedenfalls die, welche vor 8 Jahren angefangen haben. Momentan liegt man doch mit einem original Investement von sagen wir 100000 (also der kleine Investor) vor 5 Jahren, als das Model S von der Zeichnung langsam Realitaet wurde, nicht schlecht? Kurs damals $27, heute ueber $300. Warum um alles in der Welt sollte man das wegschmeissen?

  2. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Sebbi 09.07.17 - 15:44

    Reitgeist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sebbi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum machen es andere Hersteller dann nicht? Warum hinken Jahre
    > hinterher,
    > > obwohl es so einfach ist?
    >
    > Das tun sie doch. Beispiel ist VW, welches seit Jahren den e-Golf baut,
    > welcher auf der MQB-Plattform aufgebaut ist. Oder der e-Up. Die beiden
    > Fahrzeuge werden seit 2014 bzw. 2013 verkauft.
    >
    > Die interessante Frage für mich ist: warum nimmst du diese Fahrzeuge nicht
    > wahr?

    Das soll wohl ein Witz sein? Diese Fahrzeuge sind ein schlechter Scherz gewesen. Kleine Batterie und stundenlanges Aufladen. Dazu kommt noch der hohe Preis. Wenn schon klar ist, dass ein Elektroauto auf Grund der Batterie anfangs mehr kosten wird, dann sollte man da nicht so etwas halbgares auf den Markt werfen. Es denkt sich doch niemand "huch, ich gebe gerne 14000 ¤ mehr aus und kann damit nicht mal quer durch die Republik fahren". 24000 ¤ mehr und dafür eine größere Batterie hätten das Auto attraktiver gemacht.

  3. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.17 - 15:52

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Sache mit der Gigafactory ist ein netter Marketing-Gag, für den
    > Tesla
    > > ein paar Milliarden (unter anderem vom Staat) kassiert hat.
    >
    > Ach. Koenntest Du das mal erleutern? Wo hat Tesla Milliarden vom Staat
    > bekommen? Die incentives package (bekommt jeder der 100 Mrd in den Staat
    > bringt) bezieht sich bei Voll Auslastung auf ein Erlassen der Sales Tax
    > (also das, was alle anderen, von Apple bis VW auch bekommen haben) sowie
    > eine Reduzierung der corp tax, alles zusammen koennte bis zu 1,19Mrd Dollar
    > wert sein, ueber 20 Jahre, WENN alles nach Plan laeuft.

    Nun, da hast du schon einmal deine Antwort, bzw. zumindest einen Teil davon. Ob das andere auch bekommen spielt dabei keine Rolle.

    > Die Fabrik soll etwas ueber 5Mrd kosten, davon hat Panasonic bereits 1,9Mrd
    > investiert, Tesla eine knappe Mrd. Etwa 14% der Giga Fabrik produziert
    > bereits, bis 2020 soll die Volle Kapazitaet erreicht werden um dann bis zu
    > 1,5 Millionen Autos plus x Powerwalls produzieren zu koennen. Noch dieses
    > Jahr kommt uebriegends die naechste Giga Fabrik, im Norden, wahrscheinlich
    > NY.

    Eben das vergessen viele, dass das eher eine Panasonic- als eine Teslafabrik ist. Für Panasonic ist es natürlich praktisch, den Hype um Tesla auszunutzen. Dafür stellen sie sich gerne hinten an, wenn sie am Ende damit die Kohle verdienen.

    > > Effektiv
    > > dürften die Skaleneffekte aber nicht mehr so spürbar sein. Eine kleinere
    > > Fabrik in China oder sonst wo auf der Welt dürfte preislich kaum
    > schlechter
    > > sein.
    >
    > Du unterschaetzt den Plus punkt made in USA, keine Import Duty, kein
    > Tansport. Und ja, einen Preisnachlass von $180/kWh momentan auf unter
    > $100/kWh ist mehr als bemerkbar.

    Wie gesagt: Sonst wo auf der Welt. Panasonic hätte das Werk auch alleine bauen können, und hätte zum gleichen Preis produzieren können. Aber wieso nicht den Hype um Tesla ausnutzen?

    > >
    > > Das Model 3 muss also schon irgendwann profitabel werden. In den ersten
    > 2
    > > Jahren wird das kaum der Fall sein. So lange hängt Tesla sicherlich noch
    > am
    > > Tropf der Kapitalgeber. Wenn die den Geldhahn zudrehen, ist es ganz
    > schnell
    > > vorbei mit Tesla.
    >
    > Unwahrscheinlich. Warum sollten die Investoren den Hahn zudrehen? Tesla ist
    > voll im Plan, ueber Plan in vielen Bereichen.

    Sie haben aber auch regelmäßige Pläne gerissen. Und bisheriger Erfolg ist keine Garantie für zukünftige Gewinne. Es ist also keineswegs sicher, dass die Investoren weiterhin ein nicht profitables Unternehmen stützen. Ein größerer Fehler, und der Geldhahn könnte geschlossen werden.

    >Die Investoren wissen das,
    > jedenfalls die, welche vor 8 Jahren angefangen haben. Momentan liegt man
    > doch mit einem original Investement von sagen wir 100000 (also der kleine
    > Investor) vor 5 Jahren, als das Model S von der Zeichnung langsam Realitaet
    > wurde, nicht schlecht? Kurs damals $27, heute ueber $300. Warum um alles in
    > der Welt sollte man das wegschmeissen?

    Der heutige Aktienkurs basiert auf einem Wunschtraum. Wenn der Wahrheit wird, ist alles gut. Aber es gibt eben keine Garantie, dass das so bleibt.

    Musk & Co werden längst ihre Schäfchen ins Trockene gebracht haben.

  4. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Sebbi 09.07.17 - 15:54

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Warum machen es andere Hersteller dann nicht? Warum hinken Jahre
    > hinterher,
    > > obwohl es so einfach ist?
    >
    > Tun sie doch gar nicht. Technisch sind fast alle etablierten Hersteller in
    > der Lage, ordentliche Elektroautos zu bauen. Da hinkt keiner Jahre
    > hinterher. Das ist nur das Tesla-Marketing, dass die Leute das glauben
    > lässt.

    Sind sie das? Wenn es so einfach ist was Tesla da macht, warum macht es trotzdem keiner? Ob eine Mercedes E-Klasse nun 70000 ¤ oder 90000 ¤ (mit Batterie) kostet ist doch egal ... gibt es letzteres Version?

    Stattdessen wird versucht eine teure Technik in Kleinwagen zu integrieren. Als ob der Markt dafür zu den derzeitigen Preisen sonderlich groß wäre.

    >
    > Der springende Punkt ist der: Der Markt für Elektroautos ist noch sehr
    > klein und er entwickelt sich langsam. Es besteht noch überhaupt keine
    > Notwendigkeit, Elektroautos in voller Breite anzubieten. Jeder Hersteller
    > hat seine "Versuchsmodelle", mit der sie Erfahrung sammeln. Bei Tesla ist
    > das das Model S, bei Nissan der Leaf, bei VW der e-Golf und bei BMW der i3.

    Genau, "Versuchsmodelle" ... warum nicht gleich etwas gescheites? VW will jetzt sein 2020 IQ Zeug fertig haben und produziert dann in 3 Jahren. In den drei Jahren könnte Tesla schon weit über eine Millionen Autos verkauft haben. Klar kann VW das aufholen, aber sie hätten die Ressourcen gehabt schon jetzt führend zu sein. Warum nicht? Weil man es verschlafen hat und das Potenzial von Elektroautos belächelt hat.

    >
    >
    > Tesla hat einen anderen Ansatz, weil das besseres Marketing macht.
    > Technisch haben sie aber nicht den geringsten Vorsprung. Ich erinnere immer
    > wieder gern daran: Einen großen Akku zu verbauen ist zwar teurer, aber
    > technisch einfacher.

    Baut irgendein anderer Hersteller derart günstige Batterien? Verwendet irgendein anderer Hersteller einen Asynchronmotor? Hat irgendein anderer Hersteller die nötige Hardware für autonomes Fahren in seinen Fahrzeugen bereits eingebaut? Entwickelt irgendein anderer Hersteller mit so vielen Datenquellen (alle verkauften Autos) sein autonome Steuerung weiter?

    Dieses "technisch haben sie nicht den geringsten Vorsprung" Getue erinnert stark an 2007 und die Folgejahre. Als viele das iPhone belächelt haben, da es ja keine neue Technik nutzt. Fakt ist: die anderen konnten das gleiche Produkt (gleicher Stand der Technik) erst Jahre später bauen. Und so sieht es bei Autos momentan leider auch aus. Der Markt für Autos ist allerdings nicht so kurzlebig wie der von Smartphones, weshalb Tesla wohl kaum das Amazon oder Ebay oder Apple/Android der Autowelt werden wird. Nicht mit nur 500000 Autos im Jahr. Aber es wird nicht billig für die anderen den Rückstand aufzuholen ...

    >
    > > Ich behaupte ja nicht, dass sie technisch nicht aufholen könnten. Das
    > hat
    > > Nokia bzw. Microsoft mit seinen Windows Phones auch geschafft. Nur war
    > der
    > > Kuchen dann halt schon gegessen.
    >
    > Die Situation ist aber nicht vergleichbar. Apple hat den Markt disruptiv
    > verändert. Das hat Tesla nicht geschafft. Ob es das mit dem Model 3 jetzt
    > noch schafft, ist eher unwahrscheinlich. Alle anderen stehen mit
    > entsprechenden Modellen schon in den Startlöchern.

    Natürlich haben sie das. Jeder spricht über Elektroautos! Tesla ist maßgeblich dafür verantwortlich. Welche Modelle stehen denn in den Startlöchern? Man hatte ja große Hoffnungen auf den Chevrolet Bolt ... und nun? Wie war nochmal die geplante Stückzahl? Was kommt von den deutschen Konzernen? 2019? 2020? In welchen Stückzahlen? Genau so zaghaft wie der Smart und E-Golf produziert wurde/wird?

  5. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: ChMu 09.07.17 - 15:55

    Reitgeist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sebbi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum machen es andere Hersteller dann nicht? Warum hinken Jahre
    > hinterher,
    > > obwohl es so einfach ist?
    >
    > Das tun sie doch. Beispiel ist VW, welches seit Jahren den e-Golf baut,
    > welcher auf der MQB-Plattform aufgebaut ist. Oder der e-Up. Die beiden
    > Fahrzeuge werden seit 2014 bzw. 2013 verkauft.

    Es geht doch um vergleichbare Autos? Im Fall des Model S/X kann man die Fahrzeuge kaufen, seit Jahren, es fahren ueber 100000 davon herum. Der e-up! ist nicht lieferbar und mit fast 30000 Euro fuer knapp 100km Reichweite eher laecherlich, der eGolf, ebenfalls nicht lieferbar, wurde hauptsaechlich an Vermieter und ins Leasing gebracht, etwa 400 Wagen gingen in private Haende.
    >
    > Die interessante Frage für mich ist: warum nimmst du diese Fahrzeuge nicht
    > wahr?

    Weil es sie ausser in Ankuendigungen und 2020, 2025 bestimmt, nicht gibt?

  6. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Sebbi 09.07.17 - 16:00

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt: Sonst wo auf der Welt. Panasonic hätte das Werk auch alleine
    > bauen können, und hätte zum gleichen Preis produzieren können. Aber wieso
    > nicht den Hype um Tesla ausnutzen?

    Hätten sie? Welcher Hersteller baut den mal vorsorglich eine Fabrik um hundertausende Akkus herzustellen, wenn er nichts mit der Nachfrage zu tun hat? Nur um den Preis zu drücken? Tesla hat den Bedarf und hat sich einen kompetenten Partner gesucht. Man kann nicht alles alleine machen in dieser Welt. Ohne ein Unternehmen, dass auch tatsächlich die Produktionskapazität auslasten kann, macht eine solche Fabrik keinen Sinn ... nicht für Panasonic, nicht für niemanden.

  7. Re: uneinholbar?

    Autor: Sebbi 09.07.17 - 16:07

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schweizer Traditionsfirma Leclanché hat Entsprechendes im Angebot, aber
    > sie haben es mit der Werbung kolossal vergeigt. Das Ding nennt sich TiBox
    > und ist über diverse Händler erhältlich.

    Dauerleistung nur 3,2 kW und die 3,2 kWh Version kostet ... im Netz findet man Preise um die 10000 ¤ ... das ist alles andere als "entsprechend"

  8. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.17 - 16:11

    > Sind sie das? Wenn es so einfach ist was Tesla da macht, warum macht es
    > trotzdem keiner? Ob eine Mercedes E-Klasse nun 70000 ¤ oder 90000 ¤ (mit
    > Batterie) kostet ist doch egal ... gibt es letzteres Version?

    Das ist doch ganz einfach: Es lohnt sich noch nicht. Sieht man ja an Tesla selbst. Die verdienen mit den Autos kein Geld. Also: Wieso sollte ich meine bisherigen Cash-Cows durch etwas ersetzen, dass kein Geld bringt? Stattdessen kann ich schön im Hintergrund die Technologie entwickeln (und an günstigen Versuchsträgern testen), und abwarten, bis ein First-Mover den Markt für den großen Einstieg bereitet.

    > Stattdessen wird versucht eine teure Technik in Kleinwagen zu integrieren.
    > Als ob der Markt dafür zu den derzeitigen Preisen sonderlich groß wäre.

    Es ist ja auch nicht das Ziel, möglichst schnell einen großen Markt zu bearbeiten. Das sind technologische Versuchsträger, bei denen man ganz gezielt auf kleinere Stückzahlen setzt.

    > Genau, "Versuchsmodelle" ... warum nicht gleich etwas gescheites?

    Wie gesagt, das Model S ist auch ein Versuchsmodell. Tesla ist kein Schritt weiter. Also wieso etwas gescheites, wenn sich mit konventionellen Autos im Moment mehr Geld verdienen lässt?

    In den nächsten 5 Jahren wird sich das bestimmt ändern, aber Stand heute wäre eine E-Auto-Offensive völlig unnötig.

    > Baut irgendein anderer Hersteller derart günstige Batterien?

    Woher weißt du, welcher Hersteller wie viel für Batterien zahlt? Das wird sicherlich ein gut gehütetes Geheimnis sein, und ob die gelegentlichen Leaks aussagekräftig sind sei mal dahin gestellt.

    > Verwendet
    > irgendein anderer Hersteller einen Asynchronmotor?

    VW hatte das in den 90er Jahren im 3er Golf. Der Asynchronmotor von Tesla ist technisch ganz nett, aber auch sehr kompliziert. Ein Synchronmotor ist für solche Anwendungen besser geeignet.

    > Hat irgendein anderer
    > Hersteller die nötige Hardware für autonomes Fahren in seinen Fahrzeugen
    > bereits eingebaut?

    Ja, alle Oberklassehersteller haben die Hardware (die bei Tesla übrigens auch von Zulieferern kommt) in ihre Fahrzeuge bereits eingebaut.

    > Entwickelt irgendein anderer Hersteller mit so vielen
    > Datenquellen (alle verkauften Autos) sein autonome Steuerung weiter?

    Klingt für mich nach Datenkrake.

    > Dieses "technisch haben sie nicht den geringsten Vorsprung" Getue erinnert
    > stark an 2007 und die Folgejahre. Als viele das iPhone belächelt haben, da
    > es ja keine neue Technik nutzt. Fakt ist: die anderen konnten das gleiche
    > Produkt (gleicher Stand der Technik) erst Jahre später bauen.

    Ach, immer diese iPhone-Vergleiche... das wird langsam langweilig. Apple war einer der Pioniere der modernen Unterhaltungselektronik, das war rund 30 Jahre vor dem iPhone.

    >Und so sieht
    > es bei Autos momentan leider auch aus.

    Nein.

    > Der Markt für Autos ist allerdings
    > nicht so kurzlebig wie der von Smartphones, weshalb Tesla wohl kaum das
    > Amazon oder Ebay oder Apple/Android der Autowelt werden wird.

    Eben.

    > Nicht mit nur
    > 500000 Autos im Jahr. Aber es wird nicht billig für die anderen den
    > Rückstand aufzuholen ...

    BMW produziert viermal so viele Fahrzeuge. Es ist eher umgekehrt: Erst einmal muss Tesla seinen Rückstand aufholen.

    > Natürlich haben sie das. Jeder spricht über Elektroautos! Tesla ist
    > maßgeblich dafür verantwortlich.

    Aber noch keiner kauft sie.

  9. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.17 - 16:13

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie gesagt: Sonst wo auf der Welt. Panasonic hätte das Werk auch alleine
    > > bauen können, und hätte zum gleichen Preis produzieren können. Aber
    > wieso
    > > nicht den Hype um Tesla ausnutzen?
    >
    > Hätten sie? Welcher Hersteller baut den mal vorsorglich eine Fabrik um
    > hundertausende Akkus herzustellen, wenn er nichts mit der Nachfrage zu tun
    > hat? Nur um den Preis zu drücken?

    Natürlich war Panasonic so schlau, sich einen Hype-Partner zu suchen, um auf der Welle mit zu schwimmen. Es ging mir um die technische Kompetenz: Dafür braucht Panasonic Tesla ganz sicher nicht.

    >Tesla hat den Bedarf und hat sich einen
    > kompetenten Partner gesucht.

    *berühmten. Kompetenz bringt Tesla nicht viel ein.

  10. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Sebbi 09.07.17 - 16:19

    Wow, das ist jemand ganz schön schlecht auf Tesla zu sprechen. Vielleicht sollten die Lenker dieser Unternehmen dich vor ihren nächsten Entscheidungen fragen?

    Tesla hat sich einen Partner gesucht, nicht anders herum. Und natürlich ist der Laden kompetent in dem was er macht, sonst wäre es ja ein leichtes das einfach zu kopieren. Macht bisher keiner ... was sind die Pläne? Ankündigungen für 2020? 2025? Super Sache das ...

  11. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.17 - 16:28

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow, das ist jemand ganz schön schlecht auf Tesla zu sprechen. Vielleicht
    > sollten die Lenker dieser Unternehmen dich vor ihren nächsten
    > Entscheidungen fragen?

    Nein. Tesla ist in meinen Augen ein interessantes Unternehmen. Und dafür, dass sie im Markt blutige Anfänger sind, kriegen sie echt viel auf die Reihe. Ich bin nur schlecht auf Fanboys zu sprechen, die unreflektiert dem Tesla-Marketing glauben und das stets und ständig falsch wiedergeben.

    > Tesla hat sich einen Partner gesucht, nicht anders herum.

    Woher willst du das wissen? Weil Tesla das so darstellt? Und wieder wäre bewiesen: Es wird unreflektiert wieder gegeben, was das Tesla-Marketing vorgibt. Wirklich traurig.

    >Und natürlich ist
    > der Laden kompetent in dem was er macht, sonst wäre es ja ein leichtes das
    > einfach zu kopieren.

    Kompetenz in Zellenfertigung ist allerdings nicht vorhanden.

    Und ja, ein Model S zu kopieren wäre super einfach. Wie kommt man immer nur wieder auf das blödsinnige Argumente, man müsse es tun, nur weil man es kann? Vielleicht haben andere nur gemerkt, dass es sich schlicht nicht lohnt, einen solchen winzigen Nischenmarkt zu bedienen. Aber das wollen die Fanboys ja wieder nicht hören...

  12. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Reitgeist 09.07.17 - 16:39

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht doch um vergleichbare Autos?

    Ich bezog mich ursprünglich auf die Aussage, dass es angeblich ein Hersteller macht, obwohl das Einbauen einer Batterie in ein Fahrzeug recht einfach ist.

    Daher meine gewählten Beispiele. Interessant sind die Reaktionen darauf, denn diese Autos werden schlecht geredet und anscheinend ignoriert. Dabei ist z.B. der von dir als nicht lieferbare bezeichnete e-up mit ca. 5% Markanteil in 2016 durchaus erwähnenswert (in Deutschland).

    Problem ist doch, dass die absoluten Zahlen noch immer lächerlich sind. Ich wünsche mir, dass die E-Mobilität sich durchsetzt. Das passiert aber nicht, wenn man nur auf den für die Masse zu teuren Tesla hofft und die Autos der Massenhersteller vernachlässigt. Doch gerade die mit ihren großen Händler- und Werkstattnetzen sind es, die den Durchbruch bringen können.

    Daher nochmal meine Frage: warum werden diese Autos von euch schlechtgeredet oder ignoriert?

  13. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: Cd-Labs: Radon Project 09.07.17 - 16:43

    Vergiss SustainabilityThroughHighEnd nicht. Also dass (für die Masse) heute übertriebene Produkte eben eines Tages in den Gebrauchtmarkt wandern und dann dort eben auch für den Mainstream noch gut darstehen.
    Der Grund, wieso wir die heutigen Größen von Ram in Smartphones besser schon vor längerer Zeit hätten sehen sollen. Der Grund, weshalb Hocheffizienz-Netzteile stärker im Markt vertreten sein sollten. Und so weiter halt...

  14. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: smarty79 09.07.17 - 17:41

    Es gibt ja aber beim Elektroauto kein Ökosystem, dass den Markteintritt anderer erschwert wie bei Windows Phone.

    Die Supercharger von Tesla mögen im Moment noch ein Vorteil sein, sind aber schnell kopierbar. Zumal ich mir Sorgen mache, ob das Konzept beliebig skalierbar ist, da 10 Ladeplätze dann Mal eben 3 MW elektrische Leistung benötigen.

    Die Gigafactory kann für Tesla ganz schnell zum Nachteil werden, wenn wirklich eine Innovation in der Akkutechnik auftaucht.

    Zu den großen Herstellern: Warum sollen die im Moment Geld verbrennen, wenn das Teslas Investoren freiwillig übernehmen? Da nutzt man doch wirklich die Ressourcen zur Entwicklung eines wirklich überlegenen Produktes und ist fertig damit, wenn der Markt reif ist.

  15. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: TC 09.07.17 - 18:45

    Müssten sich aber beeilen, Lithium gibts noch höchstens 10 Jahre.

  16. Re: Die Frage ist, ob das Modell3 wirklich profitabel sein muss?

    Autor: masel99 09.07.17 - 19:39

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Müssten sich aber beeilen, Lithium gibts noch höchstens 10 Jahre.

    Wer erzählt denn solchen Unsinn?

  17. Re: Systwmwechsel? Find ich sehr gut!

    Autor: ChMu 09.07.17 - 21:00

    Reitgeist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es geht doch um vergleichbare Autos?
    >
    > Ich bezog mich ursprünglich auf die Aussage, dass es angeblich ein
    > Hersteller macht, obwohl das Einbauen einer Batterie in ein Fahrzeug recht
    > einfach ist.

    Scheinbar nicht. Sonst wuerden die etablierten es tun.
    >
    > Daher meine gewählten Beispiele. Interessant sind die Reaktionen darauf,
    > denn diese Autos werden schlecht geredet und anscheinend ignoriert. Dabei
    > ist z.B. der von dir als nicht lieferbare bezeichnete e-up mit ca. 5%
    > Markanteil in 2016 durchaus erwähnenswert (in Deutschland).

    Das ist jetzt aber ironisch gemeint, oder? Mal geschaut WER diese e-up! Gekauft hat? Genau, eine Vermietungs Firma und Volkswagen. Moment, die bauen die doch? Genau.

    > Problem ist doch, dass die absoluten Zahlen noch immer lächerlich sind. Ich
    > wünsche mir, dass die E-Mobilität sich durchsetzt. Das passiert aber nicht,
    > wenn man nur auf den für die Masse zu teuren Tesla hofft und die Autos der
    > Massenhersteller vernachlässigt. Doch gerade die mit ihren großen Händler-
    > und Werkstattnetzen sind es, die den Durchbruch bringen können.

    Da die Teslas die einzig verfuegbaren sind, wird sich daran nicht viel aendern. Momentan ist es doch so, das man die Wahl hat zwischen einem realen Electro Auto und einer Ankuendigung bestimmt in den naechsten 3-7 Jahren was anbieten zu wollen.
    >
    > Daher nochmal meine Frage: warum werden diese Autos von euch
    > schlechtgeredet oder ignoriert?

    Weil es sich bei KEINEM der angekuendigten Wagen um echte electro Concepte handelt. Der erhoffte Volkswagen, fuer 2025! Ist nicht mal schnell Lade faehig. Warum auch? Ein Schnellade Netz ist ebenfalls nicht geplant. Die angeblich jetzt verfuegbaren Autos sind nicht nur nicht schnell lade faehig, haben keinerlei Support, sollen irgendwo mit 20 verschiedenen Karten ueber Nacht geladen werden, sind nicht vernetzt (wie soll die Flotte von den Fehlern anderer lernen?) und die Liste geht ewig weiter.

    Wann begreifen die Deutschen, das es nicht um Spaltmasse oder 250km/h auf der linken Spur geht, sondern um Autos?

    Habe gerade diese Anzeige gesehen, von einem deutschen Premium Hersteller:

    https://www.mbscottsdale.com/clp-2017-mercedes-benz-s-class-vs-2017-tesla-model-s

    Richtig peinlich. Da wird der gar nicht mehr erhaeltliche p70 gegen die 35000 Dollar teurere S Klasse gesetzt, fuer den p100 hats nicht gereicht, dann haette Mercedes keine Argumente gehabt. Dieser Haendler ist einer der groessten, Scottsdale ist ziemlich affluent, es handelt sich um eine Wuestenstadt in Arizona welche Geld scheisst. Luxus Villen, Golf Courses und Spas. Und die Mercedes Verkaeufe sind steil eingebrochen. (BMW und Porsche sind schon gar nicht mehr da) Kein Problem fuer Tesla. Irgendetwas machen sie schon richtig, man gibt keine $100000 nebenbei aus. Auch in Scottsdale nicht.

  18. Re: Systwmwechsel? Find ich sehr gut!

    Autor: Reitgeist 09.07.17 - 22:17

    Du machst schon wieder das, was ich meine: du suchst nach Gründen warum du die E-Autos der deutschen Hersteller nicht zählen muss, und dann tust du so als ob es diese Autos nicht gäbe.

    Je mehr ich solche Diskussionen mit angeblichen Freunden der Elektromobilität führe, desto mehr verfestigt sich bei mir der Eindruck dass der Großteil gar nicht wirklich an der Elektromobilität interessiert ist, sondern schlicht und ergreifend einfach nur Tesla-Fan ist. Dagegen gibt es nichts zu sagen, es gibt ja auch Porsche- oder Fiat-Fans. Nur finde ich dass die Leute ehrlich sein sollten.

    Die Situation erinnert mich an die letzten fünf Jahre in denen in Europa massenweise Diesel gekauft wurden und viele behauptet hatten, sie kauften den Diesel wegen der Umwelt, obwohl sie es in Wahrheit nur deswegen taten, weil sie irgendwo einen Zehntel Cent sparen.

    Schau doch mal ins Vorzeigeland Norwegen:
    die Verkaufszahlen vom letzten Monat zeigt dass der e-Golf das meistverkaufte Auto ist, noch vor dem Tesla. Der i3 liegt auf Platz 4.
    Wenn man die Gesamtzahlen 2017 anschaut, dann liegt auf Platz 1 der i3, auf Platz 2 der e-Golf, danach der Leaf, Model X und der Zoe (die PHEVs zähl ich nicht mit, der oben diskutierte e-Up liegt auf Platz 10).

    Und dann seh ich so eine Aussage von dir, dass nur der Tesla verfügbar wäre und die deutschen Autobauer erst 2025 E-Autos verkaufen. Das ist in meinen Augen absurd.

    Darum nochmal meine Frage: wie kommst du auf sowas? Warum nimmst du bis auf den Tesla keine anderen E-Autos wahr?

  19. Re: Systwmwechsel? Find ich sehr gut!

    Autor: ChMu 09.07.17 - 22:50

    Reitgeist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du machst schon wieder das, was ich meine: du suchst nach Gründen warum du
    > die E-Autos der deutschen Hersteller nicht zählen muss, und dann tust du so
    > als ob es diese Autos nicht gäbe.

    Das sage ich, weil ich im Laden war und eben einen e-up! kaufen wollte. Erst wurde mir aktiv abgeraten, vom VW Haendler, als meine Tochter drauf bestanden hat, wurde gesagt, nicht verfuegbar. Der Golf war ihr zu gross (und viel zu teuer) aber auch der war nicht lieferbar. Alles im Februar diesen Jahres. Mit den 100km Reichweite kommt sie locker hin, aber die Preise und eben das nicht liefern koennen waren eben enttaeuschend. Da sie eh warten muss, faehrt sie jetzt einen C-Zero von Citroen, geleast und wartet auf das Model 3. Sie hatte ihn reserviert aber auch der soll erst Ende Januar kommen. Daher der ein Jahres lease des Citroen, der zwar recht teuer ist aber von der Groesse hinkommt. Das Model 3 ist zwar erheblich groesser, aber sie meinte bis dahin wird sie sich damit anfreunden. Sie ist schon ziemlich gut im Model S, wenn der frei ist, faehrt sie sehr gerne damit, das Model 3 ist ja erheblich kleiner.
    >
    > Je mehr ich solche Diskussionen mit angeblichen Freunden der
    > Elektromobilität führe, desto mehr verfestigt sich bei mir der Eindruck
    > dass der Großteil gar nicht wirklich an der Elektromobilität interessiert
    > ist, sondern schlicht und ergreifend einfach nur Tesla-Fan ist. Dagegen
    > gibt es nichts zu sagen, es gibt ja auch Porsche- oder Fiat-Fans. Nur finde
    > ich dass die Leute ehrlich sein sollten.

    Nein, es gibt schlicht nichts von den Deutschen. Und 60 oder sogar 280 "verkaufte" Fahrzeuge machen da keinen Unterschied.
    >
    > Schau doch mal ins Vorzeigeland Norwegen:

    Warum? Das ist ja mit nichts vergleichbar da kuenstlich gezuechtet.

    > die Verkaufszahlen vom letzten Monat zeigt dass der e-Golf das
    > meistverkaufte Auto ist, noch vor dem Tesla. Der i3 liegt auf Platz 4.
    > Wenn man die Gesamtzahlen 2017 anschaut, dann liegt auf Platz 1 der i3, auf
    > Platz 2 der e-Golf, danach der Leaf, Model X und der Zoe (die PHEVs zähl
    > ich nicht mit, der oben diskutierte e-Up liegt auf Platz 10).

    Ja, da gehen ja auch die in Europa und elsewhere produzierten Autos hin. Wenn ein Tesla Model S guenstiger ist, im Kauf wie im Unterhalt, als ein Verbrenner Passat, ist es kein Wunder das dort alles was die "Manufakturen" verlaesst da hingeht.
    >
    > Und dann seh ich so eine Aussage von dir, dass nur der Tesla verfügbar wäre
    > und die deutschen Autobauer erst 2025 E-Autos verkaufen. Das ist in meinen
    > Augen absurd.

    In Deutschland ist das ja auch so. Hier in Spanien auch. In der Schweiz sieht es ebenfalls nicht so toll aus, da fahren inzwischen so viele Teslas rum, das es nichts besonderes mehr ist (unsere kommen auch aus der Schweiz) Und die Aussage mit 2025 kommt von VW, nicht von mir.
    >
    > Darum nochmal meine Frage: wie kommst du auf sowas? Warum nimmst du bis auf
    > den Tesla keine anderen E-Autos wahr?

    Wie denn? ES GIBT SIE NICHT.

  20. Re: Systwmwechsel? Find ich sehr gut!

    Autor: Reitgeist 09.07.17 - 23:21

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie denn? ES GIBT SIE NICHT.

    Ich glaube, langsam nähern wir uns an. Du verstehst unter diesem Satz, dass du keines dieser Autos bei dir momentan kaufen kannst (interessanterweise den Model 3 auch nicht).

    Ich hatte es so verstanden dass du sagst, diese Autos werden gar nicht erst gebaut.

    Aber wie du so schön zusammengefasst hast: fast alle dieser gebauten Autos werden direkt entweder nach Norwegen, Kalifornien oder China geschifft. Norwegen wegen Marketing (geringe Stückzahlen ergeben bereits hohe Anteile), Kalifornien wegen Prestige und China um die kommende Quote erreichen zu können.

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