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Kritiker vergessen oft das große Ganze

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  1. Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: tN0 09.07.17 - 13:30

    Bei aller Euphorie sehe auch ich dass es für Tesla nicht leicht wird, langfristig profitabel zu werden. Hier sind noch etliche Fragen ungeklärt - selbst zum Model 3 sind kurioserweise nicht alle Fakten bekannt und die Euphorie könnte etwas abkühlen wenn die begeisterten Fans erfahren müssen dass Musk keine Überraschungen geheim gehalten hat sondern das Model 3 genau das ist, was er angekündigt hatte.

    Aber viele Kritiker (insbesondere in der deutschen Presse) schauen nur auf das Elektroauto und vergleichen es mit denen der Konkurrenz. Dabei vergessen sie das große Ganze zu betrachten: Tesla ist kein reiner Elektroauto-Hersteller mehr. Das Model 3 wird langfristig nur ein Element in der Gesamtgleichung sein. Gut möglich dass Tesla vor allem in den USA ein Leasing-Produkt aus Solar-Dach, Hausakku, PKW, Abo für die Schnellladestationen und ein Vermietsystem für den PKW (á la Uber) anbieten wird.

    Vieles erinnert in der Tat an den Start des iPhone und wie sehr es belächelt wurde: kein Copy & Paste, kein 3G usw. dabei spielten diese Fakten nicht die entscheidende Rolle, so ist es auch beim Model 3.

    Entscheidend ist das Gesamtprodukt und das besteht nicht nur aus einem Auto! Teslas Konkurrenz kann hier nicht mithalten, das fängt schon bei den Kleinigkeiten wie dem Marketing an, Volkswagen macht sich lächerlich mit ihren Elektro-Konzepten ("I.D. Lounge" und "I.D. AEROe"). Während Tesla schon reale Daten zum automatisierten Fahren sammelt, redet VW über Touchscreens in den Türen und Webcams im Kühlschrank zuhause. Eigentlich traurig.

  2. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: robinx999 09.07.17 - 13:51

    Ich bin da nicht so sicher
    Solarmodule Statt Dachziegel ist nichts wirklich neues http://www.fodag.de/produkte/dach-wand/solarmodul-statt-dachziegel.php
    Wie da die Margen so sind muss sich zeigen, vor allem wie lange die Module halten.
    Energiespeicherung im Haus in Akkus ist auch nichts neues gibt ja sogar Systeme die zusätzlich zum Akku noch einen Gastank haben, so dass sie Wasserstoff erzeugen können und den so den Strom Länger "lagern" zu können (also den Zusatzstrom im Sommer "lagern" und im Winter nutzen)
    Aber wirtschaftlich sind die Systeme bis jetzt nicht wirklich, da man den Strom ja auch einspeisen kann. Und Leute die sich mit solchen Systemen wirklich komplett vom Stromnetz trennen gibt es auch nicht viele.
    Klar so ein mittelgroßer Akku in der Garage der den Strom von Solarzellen speichert, damit ich Nachts das E-Auto laden kann mag interessant sein.
    Aber selbst wenn der bedarf da wächst so ist die Gefahr für Konkurrenz für Tesla durchaus groß.

  3. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Sebbi 09.07.17 - 14:06

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber selbst wenn der bedarf da wächst so ist die Gefahr für Konkurrenz für
    > Tesla durchaus groß.

    Ist das nicht die Mission von Tesla? "to accelerate the advent of sustainable transport by bringing compelling mass market electric cars to market as soon as possible".

    Die wollen doch Konkurrenz, deshalb sind ja auch viele ihrer Patente frei nutzbar.

  4. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: robinx999 09.07.17 - 14:10

    Muss man halt schauen, ist aber für die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens natürlich nicht zwingend gut wenn die Konkurrenz dort zu groß ist. Und wie gesagt so etwas wie Solardächer gab es schon vor Tesla und wirklich einen Großen Durchbruch gab es da nicht. Ich bin da eher skeptisch bis jetzt wird viel geredet aber relativ wenig gemacht. Aber schauen wir mal wie sich das entwickelt, mich würde es jedenfalls nicht wirklich wundern wenn Tesla in 10 Jahren keine Relevanz mehr hat, da entweder genügend andere Firmen auf den Markt aufgesprungen sind oder sich der Markt als zu unatraktiv erwiesen hat. Aber gut da kann man nur abwarten.

  5. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: tN0 09.07.17 - 14:26

    Klar, niemand weiß genau wie sich das entwickelt.

    Aber leider auch hier wieder die Analogie zum iPhone: es gab schon Smartphones mit Touchscreen vor dem iPhone.

    Die Solardächer sind in Deutschland vielleicht noch nicht so attraktiv wie in den USA wo mehr Menschen im ländlichen Bereich im Eigenheim Wohnen und das Stromnetz unzuverlässiger ist. Aber je einfacher solch ein Produkt für den Kunden ist, desto eher entwickelt sich dort ein Massenmarkt. Die bisherigen Lösungen sind einfach zu kompliziert, die Angebote nicht einfach zu überschauen. Wenn aber alles "aus einer Hand" gekauft und installiert werden kann ist das ein gewaltiger Vorteil.

  6. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Emulex 09.07.17 - 14:47

    GERADE wenn man das "große ganze" bei Tesla betrachtet, sollte einem Angst und Bange werden.
    Musk verstrickt sich immer weiter in unrentablen Geschäftszweigen bzw. Geschäftszweigen, die schon heute von den Chinesen dominiert werden (Solarmodule) oder es in Zukunft werden.
    Akkutechnik wird in Südkorea und Japan entwickelt, da hat Tesla überhaupt keine Kompetenzen. Nur die schiere Größe ihrer Gigafactory und das mögliche Potential baldiger Akkunachfrage, geben dem Thema eine gewisse Phantasie.
    Nur eben nicht für lange - sobald die Nachfrage da ist, werden andere nachziehen.

    Und ich unterstreiche meine Prognose damit, dass ich seit 23.06. einen bis 2019 laufenden Tesla-Put halte, der schon fast 40% gemacht hat (hätte ich gewusst wie die runterknallen, hätte ich natürlich einen weniger konservativen genommen - hinterher ist man immer schlauer).
    Ich behalte ihn noch, da geht noch was.

    In jedem Fall ist die Aktie maßlos überbewertet, weil schon die Margen bei den Topmodellen eine so hohe Bewertung nahezu absurd machen.
    Und die Dinger sind im Innenraum irgendwo zwischen Fiat und Peugeot anzusiedeln...wären sie auf dem Niveau der "Premiumhersteller", dann hätten sie garkeine Bruttomarge mehr.
    Das funktioniert derzeit, wie früher bei Lambo und Ferrari, weil es eben sehr exklusive Autos sind, die sowas nicht "nötig" haben.
    Aber nun will Tesla in den Massenmarkt und der Massenmarkt bedeutet ironischerweise eine deutlich kritischere Sicht auf diese Aspekte.

  7. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: smarty79 09.07.17 - 15:57

    Im Unterschied zum iPhone reden wir hier halt über Preise, die von der absoluten Höhe in der Masse keinen Marken-Aufschlag wie bei Apple zulassen. 800¤ statt 500¤ für nen Handy kann jeder aufbringen. 40.000 statt 30.000¤ bei einem Auto wird da schon schwieriger. Ohne Preisaufschlag wird es schwer für Tesla, die Nachteile in der Erfahrung (Einkauf, Produktion) zu kompensieren. Der technologische Vorteil jedenfalls ist kaum vorhanden.

  8. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: tN0 09.07.17 - 16:07

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Musk verstrickt sich immer weiter in unrentablen Geschäftszweigen bzw.
    > Geschäftszweigen, die schon heute von den Chinesen dominiert werden

    Ich sehe hier langfristig eher enorme Synergieeffekte. Beispiel Solarmodule: die bestehen aus Glas, wie auch die Dächer der drei PKW-Modelle, wie auch die Dachschindeln usw. Tesla kann hier theoretisch seine Erfahrungen und Ressourcen bündeln. Ähnlich wie Apple das mit ihrem Know-How und Patenten im Bereich Glas-Verarbeitung getan hat.

    Die Supercharger können nach und nach mit Solarmodulen ausgestattet werden, gleichzeitig wird die Nutzung der Ladestationen per Abo-Modell finanziert, auch die Fahrzeuge können zukünftig mit Solardächern ausgerüstet werden (sobald die Effizienz der Module gut genug ist)

    > Akkutechnik wird in Südkorea und Japan entwickelt, da hat Tesla überhaupt
    > keine Kompetenzen. Nur die schiere Größe ihrer Gigafactory und das mögliche
    > Potential baldiger Akkunachfrage, geben dem Thema eine gewisse Phantasie.
    > Nur eben nicht für lange - sobald die Nachfrage da ist, werden andere
    > nachziehen.

    Nachziehen werden ganz viele. Dass die nächste Gigafactory in China stehen wird, ist ja schon so gut wie offensichtlich.

    > In jedem Fall ist die Aktie maßlos überbewertet
    Absolut! Das sehe ich auch so.

  9. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Bujin 09.07.17 - 16:23

    Es fehlt einfach der Haben-Wollen-Reflex den Tesla auslösen kann. Bussysteme für Wohnhäuser gibt es auch schon seit Jahrzehnten und trotzdem geben die Leute lieber mehr für ihre Küche aus als für ihre Elektroinstallation. Ein Mensch ist schlau aber die Masse sind doch nur doofe Hühner die das machen was alle machen.

    Das Solar Roof und die Powerbank sind nur der erste Schritt zum Tesla-Haus. Tesla wird jeden Markt angreifen der sich nicht weiterentwickelt und auf dem Status-Quo ausruht.

    man braucht nur 1 und 1 zusammenrechnen.. SpaceX will riesen Raumschiffe aus Kohlefaser bauen und die Fabriken und Entwicklung dafür muss man auch erstmal bezahlen.

    Aber.. die selbe Produktion die 12 meter breite Raumschiffe herstellt kann genauso auch 12 m breite Eigenheime bauen. Letztendlich ist ein Raumschiff nichts anderes als ein Haus mit riesen Tanks und Triebwerken darunter. Ein Haus wäre sogar wesentlich einfacher da es nicht das mehrfache an Gravitationsbeschleunigung aushalten muss.

    man stelle sich also eine Fabrik vor die Komplett-Häuser nach Maß ausspuckt und an den gewünschten Ort liefert. Das ist bei den heutigen Preisen natürlich undenkbar aber die entwickeln gleichzeitig schon fleißig an einer günstigeren Kohlefaserproduktion aus zB. Kohle.

  10. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.17 - 16:32

    > Aber.. die selbe Produktion die 12 meter breite Raumschiffe herstellt kann
    > genauso auch 12 m breite Eigenheime bauen. Letztendlich ist ein Raumschiff
    > nichts anderes als ein Haus mit riesen Tanks und Triebwerken darunter. Ein
    > Haus wäre sogar wesentlich einfacher da es nicht das mehrfache an
    > Gravitationsbeschleunigung aushalten muss.

    Wie bitte? Seit wann muss bei einem Haus auf jedes kg Material geachtet werden? Seit wann muss ein Haus im Vakuum funktionieren? Seit wann wird ein Haus kosmischer Strahlung ausgesetzt? Oder extremen Temperaturschwankungen (im Sinne von +/- 200K in wenigen Minuten)? Seit wann darf ein kleines Haus (also keine Villa) viele Millionen kosten? Ein Haus ist so ziemlich das Gegenteil von einem Raumschiff.

    > man stelle sich also eine Fabrik vor die Komplett-Häuser nach Maß ausspuckt
    > und an den gewünschten Ort liefert.

    Gibt es schon ewig, nennt sich Fertighaus und ist ziemlich weit verbreitet.

  11. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Bujin 09.07.17 - 16:42

    Ich meinte wer ein Raumschiff bauen kann kann auch ein Haus bauen (wesentlich weniger komplex). Es gibt keine Fertighäuser so wie ich sie beschreibe. Alles andere war nur auf die Ausmaße bezogen nicht auf die eigentliche Technik. Das was du meinst sind Fertigwände die man zusammensetzen muss. Zudem ist das Haus am Ende genauso starr ist wie jedes andere nicht Fertighaus. Es hat keinen Vorteil soweit ich weiß außer das es vielleicht schneller fertig ist. Übrigens sind auch wir hier auf der Erde der kosmischen Strahlung ausgesetzt. Das was du meinst ist der Sonnenwind vor dem uns unsere Magnetosphäre schützt. Davor schützt sich SpaceX Raumschiff indem es die Triebwerke Richtung Sonne richtet.

    Zurück zum Haus: Wie wäre es mit Häusern die so leicht sind dass man sie einfach wo anders hinsetzen kann wenn man umziehen möchte? Die Hausentwicklung steht still weil Häuser stillstehen und das wird sich zukünftig meiner Meinung nach ändern. Ein Haus ist ein Investment fürs Leben aber warum muss mich dieses Investment an einem Ort festketten? Ein Haus sollte beweglich sein was sowieso zunehmend wichtiger wird da sich das Klima ändert.

  12. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.17 - 16:47

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meinte wer ein Raumschiff bauen kann kann auch ein Haus bauen
    > (wesentlich weniger komplex).

    Nein, nicht wirklich. Das sind völlig andere Anforderungen und auf die Erfahrung kann man nicht/kaum aufbauen. Es ergeben sich Null Synergieeffekte.

    >Es gibt keine Fertighäuser so wie ich sie
    > beschreibe. Das was du meinst sind Fertigwände die man zusammensetzen muss.

    Alles andere ist auch nicht sinnvoll, denn ein komplett fertiges Haus kann man nicht transportieren. Wenn es in Zukunft die Möglichkeiten gäbe (z.B. mit Luftschiffen), dann könnte man heutige Fertighäuser auch in der Fabrik fertig montieren.

    > Zudem ist das Haus am Ende genauso starr ist wie jedes andere nicht
    > Fertighaus. Es hat keinen Vorteil soweit ich weiß außer das es vielleicht
    > schneller fertig ist.

    Eben.

    > Wie wäre es aber mit Häusern die so leicht sind dass man sie einfach wo
    > anders hinsetzen kann wenn man umziehen möchte?

    Gibt es schon. Nur ist der Transport so aufwändig, dass es sich nur in Ausnahmefällen lohnt und das deshalb eine Nischenanwendung ist.

    >Die Hausentwicklung steht
    > still weil Häuser stillstehen und das wird sich zukünftig meiner Meinung
    > nach ändern.

    Oh, wie falsch du hier liegst...

  13. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: tovi 09.07.17 - 17:07

    Es gibt durchaus Alleinstellungsmerkmale von Tesla Fahrzeugen gegenüber z.B. VW usw.:
    - Ladenetz mit Schnellladesäulen z.B. da haben die etablierten Nullkommanix entgegenzusetzen. Und das ist keineswegs trivial.
    - Over the Air Updates - ein Tesla wird stets verbessert, auch wenn er in der Garage steht. Das gibt es bei den etablierten nicht.
    - Vorbereitung auf autonomes Fahren - Zukunfssicherheit. Das haben die anderen ebenfalls in keiner Weise zu bieten.
    Allein diese 3 Merkmale lassen alle anderen verdammt alt aussehen.
    Zudem kann man Tesla kaufen. Es kommt immer wieder vor, das Tesla-Modelle verglichen werden mit Modellen von z.B. VW die Ende 2019 erscheinen sollen. Was soll das? Das eine Produkt ist zu kaufen, das andere nicht existent.
    Oder der Opel Ampera - es sollen dieses Jahr ganze 100 Stück nach deutschland geliefert werden. Da kriegt ja nichtmal jeder Händler einen zum vorführen.
    Das sind alles schlechte Lachnummern.

  14. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Bujin 09.07.17 - 17:08

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, nicht wirklich. Das sind völlig andere Anforderungen und auf die
    > Erfahrung kann man nicht/kaum aufbauen. Es ergeben sich Null
    > Synergieeffekte.

    Du willst mir also erzählen dass ein Raumschiff kein Haus ist? Wenn ich mir ein Raumschiff in den Garten stelle kann ich wunderbar darin leben. Es ist aufgrund der Komplexität nur wesentlich teurer. Wenn ich jetzt aber einfach alle Systeme weg lasse die mich im Weltraum am leben halten und nur die Kohlefaserhülle mit Verkabelung, Wasser usw. nehme, bleibt ein schönes Häuslein übrig was aus der selben Fabrik rollen kann wie ein Raumschiff. In wiefern sich das preislich lohnt weiß ich nicht aber wenn SpaceX tausende Raumschiffe gleichzeitig zum Mars schicken möchte dann muss die Produktion extrem optimiert sein.

    > Alles andere ist auch nicht sinnvoll, denn ein komplett fertiges Haus kann
    > man nicht transportieren. Wenn es in Zukunft die Möglichkeiten gäbe (z.B.
    > mit Luftschiffen), dann könnte man heutige Fertighäuser auch in der Fabrik
    > fertig montieren.

    Ein 100 Tonnen Haus kann man nicht mit Luftschiffen transportieren. Das wird nur mit Kohlefaser-Häusern funktionieren die wie ich schon beschrieben habe kommen werden. Sei es SpaceX oder jemand anders. Kohlefaser ist der Baustoff der Zukunft auch wenn es heute nur in Nischen Verwendung findet.

    > > außer das es vielleicht schneller fertig ist.
    > Eben.

    Ein bewegbares Haus >> alles was nicht beweglich ist. Das sieht man alleine schon bei der wachsenden Anzahl an Wohnmobilen. Die Leute wollen ein Haus was problemlos mit ihnen umzieht, aber leider gibt es das noch nicht.

    > Gibt es schon. Nur ist der Transport so aufwändig, dass es sich nur in
    > Ausnahmefällen lohnt und das deshalb eine Nischenanwendung ist.

    Man kann nur Holzhäuser in der Staaten transportieren und das ist wie gesagtn ur in extremen Ausnahmefällen der Fall wenn darunter irgendeine Mine droht einzustürzen oder so. "Gibt es schon" ist was völlig anderes.

    Du hörst dich an wie die Leute die glauben Deutschland wäre bereits im Internet angekommen und über Aussagen wie "Neuland" lachen, gleichzeitig aber noch Briefe empfangen und verschicken. Ich nehme an du hast auch noch ein Bankkonto und gehst an Banken dein Geld abbuchen? Deutschland ist irgendwo Ende der 90er stehen geblieben..

    > Oh, wie falsch du hier liegst...

    Ich war lange Jahre im Baugewerbe tätig und dort verändert sich rein gar nichts. Hier und da gibt es mal kleine Neuerungen aber das Grundprinzip ist noch das selbe wie vor tausenden von Jahren. Man sucht sich einen festen Ort aus an dem man ein Häusle baut weil man ja bei dem einen großen Konzern sein ganzes leben angestellt ist.

    Es findet grade ein Wandel statt den viele offenbar nicht mitbekommen. In wenigen Jahren gibt es keine großen Konzerne mehr die viele Arbeiter anstellen. Physische Arbeit verschwindet und Konzerne werden nur noch auf freie Mitarbeiter und flexible Teams setzen die die gegeben Maschinen möglichst effizient einsetzen um Probleme zu lösen. Große Fabriken werden quasi zu Dienstleistern für kleine Startups die dort nach belieben ihre Waren herstellen können. Das ist in China zB. schon fast normal und nur eine Frage der Zeit bis es auch in Deutschland ankommt.

    Volkswagen baut bald keine eigenen Autos mehr sondern stellt ihre Maschinen und Plattformen zur Verfügung damit Jungunternehmen ihre verrückten Ideen umsetzen können. Ob sie das selbst schon wissen weiß ich nicht aber je früher sie das realisieren desto besser für sie.

  15. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.17 - 17:19

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, nicht wirklich. Das sind völlig andere Anforderungen und auf die
    > > Erfahrung kann man nicht/kaum aufbauen. Es ergeben sich Null
    > > Synergieeffekte.
    >
    > Du willst mir also erzählen dass ein Raumschiff kein Haus ist? Wenn ich mir
    > ein Raumschiff in den Garten stelle kann ich wunderbar darin leben.

    Glaubst du das ernsthaft? Schau dir mal genauer an, wie ein Raumschiff aufgebaut ist.

    >Es ist
    > aufgrund der Komplexität nur wesentlich teurer. Wenn ich jetzt aber einfach
    > alle Systeme weg lasse die mich im Weltraum am leben halten und nur die
    > Kohlefaserhülle mit Verkabelung, Wasser usw. nehme, bleibt ein schönes
    > Häuslein übrig was aus der selben Fabrik rollen kann wie ein Raumschiff.

    Das ist aber immer noch um Größenordnungen teurer als ein normales Haus.

    > Ein 100 Tonnen Haus kann man nicht mit Luftschiffen transportieren. Das
    > wird nur mit Kohlefaser-Häusern funktionieren die wie ich schon beschrieben
    > habe kommen werden. Sei es SpaceX oder jemand anders. Kohlefaser ist der
    > Baustoff der Zukunft auch wenn es heute nur in Nischen Verwendung findet.

    Und ein Kohlefaserhaus hat immer noch keinen Vorteil. Die Tatsache, dass man ein Haus vor Ort aufbauen muss, ist kein wesentlicher Nachteil. Das dauert 1 Tag. Wieso sollte man hunderttausende oder gar Millionen Euro ausgeben, nur damit das Haus 1 Tag schneller steht?

    > Ein bewegbares Haus >> alles was nicht beweglich ist. Das sieht man
    > alleine schon bei der wachsenden Anzahl an Wohnmobilen. Die Leute wollen
    > ein Haus was problemlos mit ihnen umzieht, aber leider gibt es das noch
    > nicht.

    Doch, das gibt es schon.

    > Man kann nur Holzhäuser in der Staaten transportieren und das ist wie
    > gesagtn ur in extremen Ausnahmefällen der Fall wenn darunter irgendeine
    > Mine droht einzustürzen oder so. "Gibt es schon" ist was völlig anderes.

    Nein, man kann auch hierzulande Häuser kaufen, die modular als Container aufgebaut sind und damit relativ einfach zu transportieren sind.

    > Ich was lange Jahre im Baugewerbe tätig und dort verändert sich rein gar
    > nichts. Hier und da gibt es mal kleine Neuerungen aber das Grundprinzip ist
    > noch das selbe wie vor tausenden von Jahren. Man sucht sich einen festen
    > Ort aus an dem man ein Häusle baut will man ja bei dem großen Konzern sein
    > ganzes leben angestellt ist.

    Die Veränderungen der letzten 30 Jahren waren schon gewaltig. Ein Haus wird heutzutage völlig anders gebaut. Klar kann man noch die uralten Methoden einsetzen, wenn man selbst baut und die nötigen Maschinen und Materialien nicht hat. Aber bei professionell gebauten Häusern hat sich schon viel getan.

    > Es findet grade ein Wandel statt den viele offenbar nicht mitbekommen. In
    > wenigen Jahren gibt es keine großen Konzerne mehr die viele Arbeiter
    > anstellen.

    Wie kommst du auf sowas? Natürlich gibt es die noch. Der Bedarf an "einfachen" Arbeitskräften ist höher denn je. Nicht mehr unbedingt in Deutschland, aber weltweit betrachtet schon. Es gibt nicht die geringsten Anzeichen, dass sich daran etwas ändert.

    >Physische Arbeit verschwindet und Konzerne werden nur noch auf
    > freie Mitarbeiter und flexible Teams setzen die die gegeben Maschinen
    > möglichst effizient einsetzen um Probleme zu lösen.

    Das hat man sich vor 100 Jahren wahrscheinlich schon erzählt. Und das war damals genauso falsch wie heute.

    >Große Fabriken werden
    > quasi zu Dienstleistern für kleine Startups die dort nach belieben ihre
    > Waren herstellen können. Das ist in China zB. schon fast normal und nur
    > eine Frage der Zeit bis es auch bei uns ankommt.

    Das ist heute schon üblich, zum Beispiel in der Unterhaltungselektronik oder Halbleitertechnik. Das ändert aber nichts daran, dass man in der Fertigung Menschen braucht. Und die ganzen Dinge müssen auch entwickelt werden. Die "kleinen Startups" beschäftigen teilweise mehr Menschen in der Entwicklung als man für die Fertigung benötigt.

  16. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: robinx999 09.07.17 - 18:06

    Also die Updates scheinen zu Oft Beta Charakter zu haben da bin ich mir nicht so sicher was ich davon halten soll. Das Dinge Autopilot genannt werden obwohl sie mehr oder weniger nur ein besserer Spurhalteassistent + Abstandsautomatik sind macht es nicht besser.
    Das Supercharger Netz ja das ist nett wobei ich sagen muss viele davon sind hier nicht in der Nähe bei mir, da hat RWE wesentlich mehr hier in der Nähe wobei die natürlich nicht umsonst sind (4,95¤ / Monat + 30 Cent pro kWh), wobei es bei den Superchargern ja auch schon versuche gab diese einzuschränken und ich nicht sicher bin wie da die Nutzungsmodalitäten bei den kleineren Tesla Modellen sind.

    Autonomes Fahren das testen momentan genügend Hersteller, aber ich glaube nicht das sich da ein Wagen vernünftig nachrüsten lässt. Da braucht es vermutlich neue Wagen und es werden wohl noch ein paar Jahre vergehen, auch wenn ich komplett autonom Fahrende Autos reizvoll finde

  17. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: tovi 09.07.17 - 19:00

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also die Updates scheinen zu Oft Beta Charakter zu haben da bin ich mir
    > nicht so sicher was ich davon halten soll. Das Dinge Autopilot genannt
    > werden obwohl sie mehr oder weniger nur ein besserer Spurhalteassistent +
    > Abstandsautomatik sind macht es nicht besser.

    Ja, die deutsche Autopresse hat da ganze Arbeit geleistet wie man feststellen kann.
    Kein Wunder, will man sich ja nicht Grosskunden verärgern.
    War in den 60ern vergleichbar in Bezug auf Zigaretten.

    > Das Supercharger Netz ja das ist nett wobei ich sagen muss viele davon sind
    > hier nicht in der Nähe bei mir, da hat RWE wesentlich mehr hier in der Nähe
    > wobei die natürlich nicht umsonst sind (4,95¤ / Monat + 30 Cent pro kWh),
    > wobei es bei den Superchargern ja auch schon versuche gab diese
    > einzuschränken und ich nicht sicher bin wie da die Nutzungsmodalitäten bei
    > den kleineren Tesla Modellen sind.

    Bei den Superchargern macht gerade die Verteilung in der Fläche und die
    Nutzbarkeit ( Ladegeschwindigkeit usw ) den Unterschied.
    Gerade bei den Ladezeiten ( Reichweite / Minute Ladezeit ) ist Tesla weit vorne.
    Ich fahre ja nicht zum normalen Laden zum SC sondern wenn ich längere Strecken fahre.
    RWE hat auch bei mir in der Gegend mehr Steckdosen. Nicht ganz verstanden das Thema.

    >
    > Autonomes Fahren das testen momentan genügend Hersteller, aber ich glaube
    > nicht das sich da ein Wagen vernünftig nachrüsten lässt. Da braucht es
    > vermutlich neue Wagen und es werden wohl noch ein paar Jahre vergehen, auch
    > wenn ich komplett autonom Fahrende Autos reizvoll finde

    Nix Hardware nachrüsten schon drin! '
    Nur Software update wenn fertig.
    Haben die anderen nicht!

  18. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: robinx999 09.07.17 - 20:36

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also die Updates scheinen zu Oft Beta Charakter zu haben da bin ich mir
    > > nicht so sicher was ich davon halten soll. Das Dinge Autopilot genannt
    > > werden obwohl sie mehr oder weniger nur ein besserer Spurhalteassistent
    > +
    > > Abstandsautomatik sind macht es nicht besser.
    >
    > Ja, die deutsche Autopresse hat da ganze Arbeit geleistet wie man
    > feststellen kann.
    > Kein Wunder, will man sich ja nicht Grosskunden verärgern.
    > War in den 60ern vergleichbar in Bezug auf Zigaretten.
    >
    Abwarten wobei ich mich so wieso frage wie das mit der Zulassung von einem Auto ist, jedes Anbau Teil braucht eine Eintragung oder eine ABE aber hier gibt es fröhlich Software Updates. So toll finde ich das auch nicht wirklich, aber grundsätzlich muss man halt schauen was wirklich nachgerüstet werden kann von der Hardware.
    > > Das Supercharger Netz ja das ist nett wobei ich sagen muss viele davon
    > sind
    > > hier nicht in der Nähe bei mir, da hat RWE wesentlich mehr hier in der
    > Nähe
    > > wobei die natürlich nicht umsonst sind (4,95¤ / Monat + 30 Cent pro
    > kWh),
    > > wobei es bei den Superchargern ja auch schon versuche gab diese
    > > einzuschränken und ich nicht sicher bin wie da die Nutzungsmodalitäten
    > bei
    > > den kleineren Tesla Modellen sind.
    >
    > Bei den Superchargern macht gerade die Verteilung in der Fläche und die
    > Nutzbarkeit ( Ladegeschwindigkeit usw ) den Unterschied.
    > Gerade bei den Ladezeiten ( Reichweite / Minute Ladezeit ) ist Tesla weit
    > vorne.
    > Ich fahre ja nicht zum normalen Laden zum SC sondern wenn ich längere
    > Strecken fahre.
    > RWE hat auch bei mir in der Gegend mehr Steckdosen. Nicht ganz verstanden
    > das Thema.
    >
    Naja bei den meisten teilen steht dort Typ 2 22 kW laut https://e-tankstellen-finder.com/
    Und bei Tesla auf der Seite steht auch meistens so etwas Beispielsweise Ruhrparkzentrum in Bochum
    2 Tesla Connectors, up to 22kW.
    Dinge die als Supercharger gekennzeichnet sind finde ich kaum.

    > >
    > > Autonomes Fahren das testen momentan genügend Hersteller, aber ich
    > glaube
    > > nicht das sich da ein Wagen vernünftig nachrüsten lässt. Da braucht es
    > > vermutlich neue Wagen und es werden wohl noch ein paar Jahre vergehen,
    > auch
    > > wenn ich komplett autonom Fahrende Autos reizvoll finde
    >
    > Nix Hardware nachrüsten schon drin! '
    > Nur Software update wenn fertig.
    > Haben die anderen nicht!

    Abwarten wobei das Software Update vermutlich auch nicht umsonst ist die Aktivierung des Autopiloten kostet ja auch Geld https://www.golem.de/news/autonomes-fahren-tesla-bietet-kostenlosen-probemonat-fuer-autopilot-an-1604-120408.html
    und ob das wirklich alles ohne neue Hardware klappt das will ich erst sehen, ob da die vorhanden Sensoren wirklich ausreichen.

  19. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: WonderGoal 09.07.17 - 20:51

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt durchaus Alleinstellungsmerkmale von Tesla Fahrzeugen gegenüber
    > z.B. VW usw.:
    > - Ladenetz mit Schnellladesäulen z.B. da haben die etablierten Nullkommanix
    > entgegenzusetzen. Und das ist keineswegs trivial.
    Stimmt nicht mehr ganz. Habe gestern ein Bild in der Nähe von einem Porsche-Zentrum gesehen. Dort stehen unauffällig neue Ladesäulen von Porsche und auf den Steckern sind Werte von 400V und 1000A aufgedruckt.

    Ergo wird Porsche wohl bald auch das passende Fahrzeug vorweisen, was schon als e-Motion concept angekündigt wurde und eben eine rasante Ladegeschwindigkeit bieten soll. Ganz klar ist mir aber nicht, wie die Akkus die 400kW schadelos (Hitzeentwicklung) überstehen sollen.

    > - Over the Air Updates - ein Tesla wird stets verbessert, auch wenn er in
    > der Garage steht. Das gibt es bei den etablierten nicht.
    Natürlich wird man bei den Etablieren dazu wieder in die Werkstatt fahren und die Updates (Verkackeierung von Kunden in Form von "Update muss eingepflegt werden") kostenpflichtig bezahlen müssen.

    > Das sind alles schlechte Lachnummern.
    Beim gesamten Rest deiner Ausführungen stimme ich dir vollkommen zu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.17 20:52 durch WonderGoal.

  20. Re: Kritiker vergessen oft das große Ganze

    Autor: Mel 09.07.17 - 21:04

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Naja bei den meisten teilen steht dort Typ 2 22 kW laut
    > e-tankstellen-finder.com
    > Und bei Tesla auf der Seite steht auch meistens so etwas Beispielsweise
    > Ruhrparkzentrum in Bochum
    > 2 Tesla Connectors, up to 22kW.
    > Dinge die als Supercharger gekennzeichnet sind finde ich kaum.

    Die Supercharger stehen auch nicht bei dir in der Nähe sondern entlang den Autobahnen, so etwa alle 150 km. Leisungsmäßig fahren die Dinger mehr als 100 kW, irre was da Strom reinläuft...

    Dank des Supercharger Netzes kannst du mit dem Tesla problemlos in (West) Europa reisen. Wenn jetzt Berlin als Ziel im Navi eingebe sagt mit das Fahrzeug 8:15 Stunden Reisezeit, davon 1,5 Stunden Ladezeit. Gib mal im eGolf/Leaf/Zoe ect. ein 600 km entferntes Ziel ein...

    Würde ich jetzt zwei mal die Woche 600+ km am Stück fahren wäre es das falsche Fahrzeug. Aber die 2-3 x im Jahr wo ich wirklich solche Langstrecken fahre ist das (für mich) kein Problem.

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