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Auslieferungsabkommen?

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  1. Auslieferungsabkommen?

    Autor: Vögelchen 11.07.18 - 08:19

    "Für den Diebstahl von Apples Geschäftsgeheimnissen muss der Angeklagte mit bis zu 10 Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 250.000 US-Dollar rechnen."

    Muss er das? Er lebt in China. Klar, in die USA sollte er besser nicht mehr reisen, aber solange er in China bleibt?

  2. Re: Auslieferungsabkommen?

    Autor: TrollNo1 11.07.18 - 08:28

    Ein gebürtiger Amerikaner, der nie wieder zurückgeht? Die ganze Familie nie mehr besuchen kann? Klingt schon hart.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  3. Re: Auslieferungsabkommen?

    Autor: chefin 11.07.18 - 08:52

    Er muss mit dieser Höchsstrafe rechnen, nicht mit garantierten 10 Jahren. Dazu muss Anklage erhoben werden. Firmenspionage ist kein Offizialdelikt, bedeutet das Apple die Anklage auch zurück nehmen kann und damit das ganze Verfahren einstellen.

    Kommt er in die USA, wird der Prozess begonnen. Erst da wird man festlegen, was als Strafe auf ihn zukommt. ich denke mal, das eine Geldstrafe vom neuen Arbeitgeber bezahlt wird. Eine Gefängnisstrafe wird wohl eher auf Bewährung gesetzt. Dann hat er den Fall hinter sich und kann wieder frei reisen. Ihn deswegen seines Jobs zu berauben dürfte etwas zu weit gehen...also zb die Auflage USA nicht zu verlassen.

    Mit guten Anwälten wird er das so zurecht biegen, das er seinen Prozess bekommt, das Land danach verlassen kann ohne schlechtes Gewissen. Das hört sich alles nur so dramatisch an. Und das er wegen Firmenspionage vorbestraft ist, dürfte eher den Lohnbonus in China erhöhen als ihm Problem zu machen

  4. Re: Auslieferungsabkommen?

    Autor: Zazu42 11.07.18 - 09:17

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein gebürtiger Amerikaner, der nie wieder zurückgeht? Die ganze Familie nie
    > mehr besuchen kann? Klingt schon hart.


    Vielleicht will er das ja garnicht xD seine eigene Familie hat er ja mitgenommen.
    Ich kenne ein Pärchen das auch ausgewandert ist weil sich die Eltern der beiden garnicht vertragen konnten.

  5. Re: Auslieferungsabkommen?

    Autor: AussieGrit 11.07.18 - 09:52

    Er wurde am Flughafen festgenommen, befindet sich also noch in den USA.

    https://twitter.com/henrykleeKTVU/status/1016490886182719488

    Trump ist ja nicht als größter Fan von China bekannt. Ob besagtes Kind überhaupt existiert, darf an dieser Stelle übrigens auch stark angezweifelt werden.

  6. Re: Auslieferungsabkommen?

    Autor: Peter Brülls 11.07.18 - 09:55

    Ist nicht nötig. Im Artikel steht es nicht direkt, aber er wurde in den USA verhaftet.

    Aus dem Artikel kann man es nur erahnen, weil er Mitarbeitergespräche nach seiner Auszeit gehabt hat und dann auch befragt wurde. Sowas passiert eigentlich vor Ort, also CUpertino.

  7. Re: Auslieferungsabkommen?

    Autor: wonoscho 11.07.18 - 10:07

    Halb so schlimm.
    Seine Famile kann ja nach China reisen, wenn sie sich sehen wollen.

    Im übrigen wandern jedes Jahr Millionen Menschen von ihrem Heimatland aus, das ist also nichts außergewöhnliches.
    Man denke z.B. auch an die Milliinen hier in Deutschlannd lebenden Gastarbeiter.

  8. Re: Auslieferungsabkommen?

    Autor: Peter Brülls 11.07.18 - 10:30

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er muss mit dieser Höchsstrafe rechnen, nicht mit garantierten 10 Jahren.
    > Dazu muss Anklage erhoben werden. Firmenspionage ist kein Offizialdelikt,
    > bedeutet das Apple die Anklage auch zurück nehmen kann und damit das ganze
    > Verfahren einstellen.

    Warum sollte Apple das tun?

    > Kommt er in die USA, wird der Prozess begonnen.

    Er ist in den USA, wurde bei der Ausreise festgenommen.

    > Erst da wird man festlegen,
    > was als Strafe auf ihn zukommt. ich denke mal, das eine Geldstrafe vom
    > neuen Arbeitgeber bezahlt wird. Eine Gefängnisstrafe wird wohl eher auf
    > Bewährung gesetzt. Dann hat er den Fall hinter sich und kann wieder frei
    > reisen. Ihn deswegen seines Jobs zu berauben dürfte etwas zu weit
    > gehen...also zb die Auflage USA nicht zu verlassen.

    Chinesische Name, Familie in China, Ph.D. in Hong Kong, wenn ich es richtig gelesen habe – gute Chancen, dass er chinesischer Bürger ist. Also erhöhte Fluchtgefahr.

    Unter der derzeitigen Regierung wird das ziemlich sicher bedeuteten, dass das auf Bundesebene behandelt wird und ein scharfer Staatsanwalt beauftragt wird.

  9. Re: Auslieferungsabkommen?

    Autor: gol.emnutzer 11.07.18 - 11:46

    Mitarbeitergespräche? Daraus kann man jetzt echte Straftaten ableiten, wenn alle gegen einen sind? Sicher das da keine absprachen vorliegen? Welchen Wert hat sowas wenn es keinen Unparteiischen dabei gibt?

    Lotto im Ausland bei Lottoland oder Tipp24 spielen ist auch per Gesetz verboten, geht aber trotzdem niemand der Sache nach...

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