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Wenn es quasi nur ein Umbau ist...

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  1. Wenn es quasi nur ein Umbau ist...

    Autor: wasabi 23.10.15 - 10:35

    ... dann ist es klar, dass die Reichweite nicht so hoch ist. Wird etwas schwieirg da sinnvoll eine 85kWh Batterie unterzubringen.

  2. Re: Wenn es quasi nur ein Umbau ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.15 - 10:51

    Der E-Motor wird nicht so viel Platz brauchen wie der Verbrenner.

    Schwierig wird es aber trotzdem. Das ist aber generell ein Nachteil, wenn man bereits bestehende Autos - die für Verbrennung konzipiert wurden - zum E-Auto umbaut. Da hat man dann das "Function follows Design"-Prinzip, was die ganze Sache unnötig erschwert.

  3. Re: Wenn es quasi nur ein Umbau ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.15 - 11:17

    Naja da lobe ich mir den V12. Mit dem kann man zumindest am Stück eine längere Strecke fahren und in fünf Minuten wieder den Tank auffüllen. Und bevor jetzt wieder die Neider und E-Auto Fans über den Spritpreis jaulen: Wenn man einen V12 Aston fährt, dann scheißt man auf den Sprit Preis. Mache ich bei meinem Kompressor V8 ja genauso. Wenn es mir um Sprit sparen gehen würde, hätte ich nen Prius geholt, aber mir gehts hier halt primär um den Spaß. Andere geben ihr Geld halt eher für Zigaretten und Alkohol aus.

  4. Re: Wenn es quasi nur ein Umbau ist...

    Autor: wasabi 23.10.15 - 11:49

    > Der E-Motor wird nicht so viel Platz brauchen wie der Verbrenner.
    Das nützt aber nicht viel. Denn aus gründen der Crashsicherheit und der Fahrdynamik wird man wohl kaum eingesparten Platz unter der Motorhaube mit Batterien vollstopfen.

    > Schwierig wird es aber trotzdem. Das ist aber generell ein Nachteil, wenn
    > man bereits bestehende Autos - die für Verbrennung konzipiert wurden - zum
    > E-Auto umbaut. Da hat man dann das "Function follows Design"-Prinzip, was
    > die ganze Sache unnötig erschwert.
    Eben. Das gute ist aber: An sich ist der Aufbau eines Elektroautos simpler als der eines Verbrenners und man kann ihn recht flexibel gestalten. Sieht man ja bei Tesla: Die Batterie kommt in den Unterboden zwischen den Achsen, die Motoren (bei hoher Leistung und Allradantzrieb in der Regel wohl ein Motor für jede Achse oder gar je ein Motor pro Rad) können nah an den Achsen montiert werden. So bleibt viel Innenraum übrig.

  5. Re: Wenn es quasi nur ein Umbau ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.15 - 12:06

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben. Das gute ist aber: An sich ist der Aufbau eines Elektroautos simpler
    > als der eines Verbrenners und man kann ihn recht flexibel gestalten. Sieht
    > man ja bei Tesla: Die Batterie kommt in den Unterboden zwischen den Achsen,
    > die Motoren (bei hoher Leistung und Allradantzrieb in der Regel wohl ein
    > Motor für jede Achse oder gar je ein Motor pro Rad) können nah an den
    > Achsen montiert werden. So bleibt viel Innenraum übrig.

    Leider kann man Elektromotoren kaum direkt an den Rädern montieren. Das bringt enorme Nachteile in Sachen Gewichtsverteilung, Schwerpunkt und ungefederte Masse.

    Nach Möglichkeit sollte das Gewicht so nah im Zentrum des Fahrzeugs liegen wir nur möglich, ansonsten hat man eine hohe Neigung des Fahrzeugs in den Kurven zu rollen und aufzuschaukeln. Aus dem Grund sind ja z.B. Akkupacks auch dort verbaut wo normal die Kardanwelle liegt. Schön weit unten und im Zentrum des Fahrzeugs.
    Für die E-Motoren gilt dann dasselbe: Nach Möglichkeit im Zentraum, nich direkt an den Rädern.

    Das Konzept der Radnabenmotoren klingt zwar immer toll und praktisch, aber die ungefederte Masse macht der Sache einen Strich durch die Rechnung.

  6. Re: Wenn es quasi nur ein Umbau ist...

    Autor: ChMu 23.10.15 - 14:56

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja da lobe ich mir den V12. Mit dem kann man zumindest am Stück eine
    > längere Strecke fahren und in fünf Minuten wieder den Tank auffüllen. Und
    > bevor jetzt wieder die Neider und E-Auto Fans über den Spritpreis jaulen:
    > Wenn man einen V12 Aston fährt, dann scheißt man auf den Sprit Preis. Mache
    > ich bei meinem Kompressor V8 ja genauso. Wenn es mir um Sprit sparen gehen
    > würde, hätte ich nen Prius geholt, aber mir gehts hier halt primär um den
    > Spaß. Andere geben ihr Geld halt eher für Zigaretten und Alkohol aus.

    Wenn man Spass mit den V12 hat kommt man keineswegs weiter als mit der Electro Version. Und fuenf Minuten reichen zum Auffuellen auch nicht, schon gar nicht wenn gerade keine Tankstelle in der Naehe ist, aber das ist natuerlich Haarspalterei.

    Ich habe als Hobby Fahrzeug einen 8Zylinder da geht im Normal Betrieb unter 20l/100km nichts. Bei "Spass" werden das 35l/100km. 80l Tank.......

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