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  5. › Raspberry Pi 3: Tesla-Besitzer baut…

was für ein Aufwand...

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  1. was für ein Aufwand...

    Autor: azeu 04.07.16 - 09:12

    nur, weil man zu faul zum Aussteigen ist...

    ... OVER ...

  2. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: GT3RS 04.07.16 - 09:15

    aussteigen wird er wohl schon in seiner Garage aber nicht nach hinten zum Ladestecker gehen wollen. Dabei ist Bewegung doch so gesund.

  3. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.07.16 - 09:15

    ...und lieber dann 8 stunden im auto pennt?

    Also manchmal...

  4. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: wasabi 04.07.16 - 09:46

    Das "zu faul zum Aussteigen" ist natürlich quatsch, aber mich erinnert das auch etwas an lustige Filme wie "Zurück und die Zukunft" oder "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft", wo "geniale Erfinder" irgendwelche Robotor/Automatisierungen im Haushalt haben, deren Notwendigkeit fraglich ist.

    Aber ich sehe das einfach als Bastleridee, und das ist ja schön, wenn es ihm Spaß macht. Auch wenn Tesla hier oft bei Golem ist, finde ich das zweitrangig, hier geht es einfach jemanden, der mit einem Raspi einen Roboter gebaut hat, und das sei ihm gegönnt.

    In Verbindung mit "selbständig in die (evtl enge) Garage fahren" (gibt es bei BMW, wahrscheinlich auch bei Tesla?), sind solche Tankroboter,ebenso wie Induktionsladung, dann aber gar nicht soo abwegig. Allerdings dennoch letztlich eine Luxus-Spielerei.

  5. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: davidflo 04.07.16 - 10:03

    Deine Definition von Luxus?

    Also wenn der Wagen 100K und das Kabel 500 kostet, dann fällt der 50¤ Raspi auch nicht ins Gewicht ☺

  6. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: derdiedas 04.07.16 - 10:06

    Manchmal ist das "Machen" spaßiger als am Ende das Nutzen :-)

  7. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: wasabi 04.07.16 - 10:09

    davidflo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Definition von Luxus?
    >
    > Also wenn der Wagen 100K und das Kabel 500 kostet, dann fällt der 50¤ Raspi
    > auch nicht ins Gewicht ☺

    Und die Arbeitsstunden, die er da rein gesteckt hat? Mir ging es mehr grundsätzlich um das Feature "automatisches Laden", und nicht um die konkrete hier beschriebene Umsetzung.

  8. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: TC 04.07.16 - 10:10

    Viele gute Erfindungen entstanden wegen Faulheit ;)

  9. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: stoneburner 04.07.16 - 10:17

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele gute Erfindungen entstanden wegen Faulheit ;)

    ich würde fast sagen alle ;)

  10. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: Rubbelbubbel 04.07.16 - 10:54

    Muß man jeden Schiss im Leben in Geld aufwiegen? Wenn's ihm Spaß gemacht hat, dürften die Arbeitsstunden wohl zweitrangig sein.

  11. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: Chrizzl 04.07.16 - 11:07

    Sowas nennt man Hobby.

    Sollte sich der Ein oder Andere hier auch mal zulegen ;-)

  12. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: kendon 04.07.16 - 13:53

    Ansonsten müsste man auch jede Stunde die man bräsig vor dem Fernseher liegt und Reality-Soaps guckt in Geld aufrechnen. Macht auch keiner. Dann doch lieber basteln und dabei neues erlernen, entdecken, und vielleicht sogar erfinden.

    Habe mir grade erst eine automatische Hühnerklappe gebaut, weil ich zu faul bin abends um 23 Uhr, wenn die Viecher sich mal in den Stall bequemt haben, noch runterzulaufen und zuzumachen. Hat mich ein paar Stunden Bastelei und ein paar Stunden Programmiererei gekostet, hat jede Menge Spass gemacht, macht mir jetzt das Leben einfacher und ist aus Faulheit entstanden (und 20 toten Hühnern dank Marderbesuch...).

  13. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: Maximilian_XCV 04.07.16 - 14:38

    Ist es nicht immer so, dass jemand einen Mehraufwand betreibt, damit man langfristig weniger Aufwand hat!? Unser tägliches Leben wäre sonst ein vollkommen anderes.

  14. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: rolfanders 04.07.16 - 14:39

    Magst du ein paar Details schreiben? Daran wäre ich für meine Mutter auf sehr interessiert. Hatte schon was mit son elektischen Jalusiemotor geplant, aber vielleicht ist deine Idee ja besser :-)

  15. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: DASPRiD 04.07.16 - 17:54

    https://xkcd.com/1319/

    ;)

  16. Re: was für ein Aufwand...

    Autor: kendon 04.07.16 - 22:41

    Es ist ein Raspberry mit PiFace digital, der einen Schiebedachmotor eines Autos ansteuert. Der wickelt ein Seil auf, welches eine Blechplatte (im Detail den Deckel PC- bzw. Servergehäuses) in einfachsten, selbstgeschraubten Schienen aus OSB hoch oder runterzieht. "Oben" oder "unten" wird per Interrupt auf den digitalen Eingängen des PiFace mit Schaltern festgestellt, die Schalter sind Türkontakte aus Racks (da werden Alarme geschickt wenn die Türen geöffnet werden, damit man unbefugtes Öffnen frühzeitig erkennt).

    Probleme:
    - ein 12V Netzteil mit genügend Leistung. Gibt es natürlich alles, aber es soll eine Low-Budget-Lösung sein. Ich hatte ein regelbares Steckernetzteil auf 6V, dann zieht der Motor nur knapp 1A.
    - vermutlich ein Fehler in meiner Schaltung, aber: die H-Bridge die ich aus den zwei Relais gebaut habe schliesst die Eingangsspannung kurz, wenn der Motor nicht läuft. Sechs Wochen hat das Netzteil gehalten, dann war Ende. Aktuell läuft das Projekt "Tür von Hand schliessen während neues Netzteil gesucht wird"...
    - WLAN Abdeckung: Billigst-USB-WLAN hat nix gesehen, ein paar Euro mehr in die Hand genommen für einen TPLINK mit externer Antenne und das WLAN steht. Mit 5 Mb/s zwar nur, aber das ist ausreichend für die Statuskontrolle und die Bilder der Kamera. Notwendig ist eine Internetverbindung für NTP, zumindest einmalig nach reboot, kann zur Not über Handy und Hotspot erfolgen.

    Alternative wäre die RTC für die GPIO-Leiste, liegt hier rum, aber dafür muss ich erstmal löten, weil das PiFace die ganze Leiste belegt. Auch wenn nur ein paar Pins gebraucht werden. Selbiges gilt für den Lichtsensor, für eine helligkeitsabhängige Steuerung der Klappe, wobei ich auch nicht ganz davon überzeugt bin dass das sinnvoll wäre, gegenüber der zeitgesteuerten Version aktuell. Kost' halt nur nen Euro...

    Die Kamera ist die hier geworden: http://www.ebay.de/itm/272211648329?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT
    Kann ich nur empfehlen, in Verbindung mit den zwei IR-LEDs zum dranschrauben. Vorher wars ne (billige, alte) USB Webcam, die hat nur einen Teil der Stallwand gezeigt und ab der Dämmerung gar nix mehr, die hier zeigt den ganzen Stall zu jeder Tages- und Nachtzeit. Einziger Nachteil: braucht fünf bis sechs Sekunden um ein Bild zu machen, könnte man evtl. optimieren, aber für meine Zwecke reichts erstmal (will in erster Linie abends wissen ob die Viecher alle drin sind).

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