1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Recht auf Reparatur: Tesla gab…

Keine gute Idee

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Keine gute Idee

    Autor: Joblow 05.12.20 - 14:17

    Es gibt zahlreiche Hobbymechaniker die der Meinung sind, Sie sind besser als zehn Ingenieure zusammen. Wenn ich mir dann vorstelle das solche Leute an Hochvoltautos rum schrauben, kann es nur schief gehen. Unter der Haube herrscht Lebensgefahr, nicht umsonst müssen Mechaniker zahlreiche Lehrgänge absolvieren um an diesen Autos arbeiten zu dürfen. Das höchste was ein ungelernter machen darf, sind solche Sachen wie Luftdruck prüfen oder Scheibenwischer erneuern.

    Ich sehe es schon kommen, Tesla wird von Angehörigen mit klagen überhäuft, wo jemand der Meinung war, er müsse diese schönen, orangenen Kabel durchtrennen. Allen voran in Amerika, wo man den Leuten sogar auf die Außenspiegel schreiben muss, das Objekte näher erscheinen als sie tatsächlich sind. Damit tut sich Tesla keinen gefallen.

  2. Re: Keine gute Idee

    Autor: Pixxel 05.12.20 - 15:25

    Genau bitte für alles in die Werkstatt, und wenn die nicht wollen/können auf den Müll und neukaufen! Und eigentlich auch bitte nur in zertifizierte, registrierte, anerkannte Werkstätten. Bloß keinen der nicht ausschließlich genau das macht!
    Bloß nichts selber machen und ein paar dreckige Hände riskieren!

  3. Re: Keine gute Idee

    Autor: john4344 05.12.20 - 15:58

    Pixxel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau bitte für alles in die Werkstatt, und wenn die nicht wollen/können
    > auf den Müll und neukaufen! Und eigentlich auch bitte nur in zertifizierte,
    > registrierte, anerkannte Werkstätten. Bloß keinen der nicht ausschließlich
    > genau das macht!
    > Bloß nichts selber machen und ein paar dreckige Hände riskieren!

    Auch wenn das Sarkasmus war, aber genau so sollte man mit modernen Autos umgehen. Müssen ja nicht unbedingt Vertragswerkstätten von VAG und co. sein, aber der “normale” Autobesitzer sollte heutzutage noch nicht einmal die Scheinwerfer reparieren in Zeiten von LED Matrix und Laserlichtern. Ohne entsprechendes Verständnis, Diagnosetools und vor allem Software riskiert man nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch die von anderen Verkehrsteilnehmern.

  4. Re: Keine gute Idee

    Autor: FrankM 05.12.20 - 16:00

    Man merkt, du hast noch nie an einem modernen Verbrenner Hand angelegt. Sonst wüsstest du, dass auch in Verbrennern an jeder Ecke Lebensgefahr besteht, sei es aufgrund der Spannung (Xenon, Zündkerze), sei es aufgrund von Strömen (Kurzschluss), sei es aufgrund von mechanischen Quetschungen (Ventilator), sei es aufgrund von Entzündungen (überall hochentzündliches Benzin), ...

    Da ist ein E-Auto doch deutlich simpler und sicherer.

    Auch sollte man nicht vergessen, dass eine Reparatur auch schon an einem Fenster, Tüte, Kofferraum, ... anfangen kann. Nichts davon ist Lebensgefährlich, aber es erleichtert evtl. den austausch des elektrischen Fensterhebers enorm, wenn man weiß, wo welche Schraube/Klemme versteckt ist.

  5. Re: Keine gute Idee

    Autor: Niaxa 05.12.20 - 16:24

    Bullshit. An nem Tesla werden genug Hobbyhandwerker das gleiche tun können, wie bei Otto. Auch bei Otto machen die wenigsten was an der Elektronik. Und wenn, haben sie sich vorher meistens damit auseinandergesetzt. Bist auch einer der denkt, ne Bremsscheibe wechseln, wäre ne Wissenschaft? Sry aber bisschen Logik, Intelligenz und keine 2 Linke Hände und das meiste am Auto kann Problemlos selbst gemacht werden. Naja mit bisschen einlesen eben. Und ganz wichtig... man sollte sich merken können, wo was war.

  6. Re: Keine gute Idee

    Autor: divStar 05.12.20 - 17:21

    Man sollte auch keine eigenen Programme als Hobbyentwickler schreiben, denn von Security, verteilten Systemen, optimierten Datenbanken hat man vermutlich noch nie etwas gehört und je nachdem was für eine Seite das ist, kann dies sehr kritisch sein. Und nun? Machen trotzdem Hunderte.

  7. Re: Keine gute Idee

    Autor: Pixxel 05.12.20 - 17:57

    john4344 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pixxel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau bitte für alles in die Werkstatt, und wenn die nicht wollen/können
    > > auf den Müll und neukaufen! Und eigentlich auch bitte nur in
    > zertifizierte,
    > > registrierte, anerkannte Werkstätten. Bloß keinen der nicht
    > ausschließlich
    > > genau das macht!
    > > Bloß nichts selber machen und ein paar dreckige Hände riskieren!
    >
    > Auch wenn das Sarkasmus war, aber genau so sollte man mit modernen Autos
    > umgehen. Müssen ja nicht unbedingt Vertragswerkstätten von VAG und co.
    > sein, aber der “normale” Autobesitzer sollte heutzutage noch
    > nicht einmal die Scheinwerfer reparieren in Zeiten von LED Matrix und
    > Laserlichtern. Ohne entsprechendes Verständnis, Diagnosetools und vor allem
    > Software riskiert man nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch die von
    > anderen Verkehrsteilnehmern.


    Quatsch. Genau dafür soll es ja eben Handbücher geben. Wo eben drinsteht bzw drinstehen sollte auf was man zu achten hat und wie man etwas richtig repariert oder generell an etwas arbeitet. Wenn das so nicht möglich ist hat der Hersteller mMn Pfusch verbaut.
    Viel von dem ganzen Gerümpel hängt doch im Zweifel an einem CAN, Ethernet etc Bus und dafür gibts doch schon lange auch bezahlbar Dongle, dann muss der Hersteller noch die nötigen Daten rausgeben um auslesen zu können was was bedeutet.

    Abgesehen davon, der "normale" Autobesitzer dürfte sich schon damit schwertun nach dem Wischwasser zu schauen, so einer kommt aber auch wohl kaum auf die Idee großartig schrauben zu wollen

  8. Re: Keine gute Idee

    Autor: BLi8819 05.12.20 - 18:04

    > Ich sehe es schon kommen, Tesla wird von Angehörigen mit klagen überhäuft, wo jemand der Meinung war, er müsse diese schönen, orangenen Kabel durchtrennen.
    Auf was soll er da Klagen? Tesla kann nichts für Anwenderfehler und ist für diese nicht verantwortlich.

    Zudem kann der Hobbymechaniker das jetzt ja genau so machen, halt nur ohne Bauplan, wo er sich informieren könnte, ob er es richtig macht. Die jetzige Situation ist als gefährlicher. Das juristische Risiko genau so hoch.

  9. Re: Keine gute Idee

    Autor: berritorre 05.12.20 - 18:05

    Habe jetzt aber eher noch von keinen gehört, der von seinem selbst geschriebenen Programm getötet wurde.

  10. Re: Keine gute Idee

    Autor: BLi8819 05.12.20 - 18:06

    Dann warst du wohl noch nie in Safety Relevanten Gebieten unterwegs :-P

  11. Re: Keine gute Idee

    Autor: berritorre 05.12.20 - 18:09

    Was sind "Safety relevante Gebiete"?

  12. Re: Keine gute Idee

    Autor: NaruHina 05.12.20 - 18:25

    ohne diese handbücher, kann eine freie werkstatt nicht vernünftig arbeiten.

    daher ist es gut dass diese nun endlich veröfentlicht wurden, nun muss man nichtmehr zwangsweise zu einer tesla zertifizeirten werkstattg gehn, sondern andere werksättten können nun ebenfalls anfangen sich mit dem auto vertraut zu machen.

  13. Re: Keine gute Idee

    Autor: BLi8819 05.12.20 - 18:54

    Alle Gebiete, wo die Sicherheit von Mensch, Maschine oder Produkt geschützt werden müssen.
    Simples Beispiel: Zweihandbedienungen, Notaus, Lichtschranken, Schutztüren, ...
    Diese sind da damit eben keine Menschen sterben. Das Auto ist voll davon.

    Es wäre fatal, wenn jemand bei seinem Auto eine selbstgeschriebene sicherheitsrelevante Software installieren könnte und damit dann am Straßenverkehr teilnimmt. Spätestens, wenn autonomes Fahren in D ermöglicht wird, ist das Thema noch wichtiger.

    Siehe IEC 61508 und ISO 26262.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.20 18:57 durch BLi8819.

  14. Re: Keine gute Idee

    Autor: Renegade3349 05.12.20 - 19:01

    Joblow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter der Haube
    > herrscht Lebensgefahr, nicht umsonst müssen Mechaniker zahlreiche Lehrgänge
    > absolvieren um an diesen Autos arbeiten zu dürfen.
    Ja und mit dieser Argmuentation darfst du ab jetzt eine elektro Fachkraft rufen, wenn dir eine Glühbirne im Haus durchbrennt. Die darfst du im Betrieb auch erst nach einem Lehrgang wechseln.
    Und wehe du steckst etwas in eine dir nicht bekannte Steckdose ohne vorher zu prüfen wie die abgesichert ist, ob die einen RCI hat oder ob du eine Schieflast verursachen könntest.

    Es gibt halt Leute die von Elektrik die Finger lassen sollten, aber ein Elektroauto ist trotzdem kein Hexenwerk. Wenn man halt mit blanken Fingern an eine 400V Leitung fasst ist man irgendwo selber schuld. Immerhin ist es am Auto im Gegensatz zum Haus Gleichstrom.
    Sobald etwas gewerblich ist wird es halt extrem reguliert, damit einem da niemand einen Strick raus drehen kann. Sonst haftet nachher der Geschäftsführer für Gesundheitliche Schäden weil der Mechaniker ja nicht wusste, dass Strom gefährlich ist.

  15. Re: Keine gute Idee

    Autor: mj 05.12.20 - 20:01

    Ja Gleichstrom da war doch was mit Edison...
    Gleichstrom lässt man im blödesten Fall nichtmehr los...

  16. Re: Keine gute Idee

    Autor: gadthrawn 05.12.20 - 20:43

    Pixxel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > john4344 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Pixxel schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Genau bitte für alles in die Werkstatt, und wenn die nicht
    > wollen/können
    > > > auf den Müll und neukaufen! Und eigentlich auch bitte nur in
    > > zertifizierte,
    > > > registrierte, anerkannte Werkstätten. Bloß keinen der nicht
    > > ausschließlich
    > > > genau das macht!
    > > > Bloß nichts selber machen und ein paar dreckige Hände riskieren!
    > >
    > > Auch wenn das Sarkasmus war, aber genau so sollte man mit modernen Autos
    > > umgehen. Müssen ja nicht unbedingt Vertragswerkstätten von VAG und co.
    > > sein, aber der “normale” Autobesitzer sollte heutzutage noch
    > > nicht einmal die Scheinwerfer reparieren in Zeiten von LED Matrix und
    > > Laserlichtern. Ohne entsprechendes Verständnis, Diagnosetools und vor
    > allem
    > > Software riskiert man nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch die
    > von
    > > anderen Verkehrsteilnehmern.
    >
    > Quatsch. Genau dafür soll es ja eben Handbücher geben. Wo eben drinsteht
    > bzw drinstehen sollte auf was man zu achten hat und wie man etwas richtig
    > repariert oder generell an etwas arbeitet. Wenn das so nicht möglich ist
    > hat der Hersteller mMn Pfusch verbaut.
    > Viel von dem ganzen Gerümpel hängt doch im Zweifel an einem CAN, Ethernet
    > etc Bus und dafür gibts doch schon lange auch bezahlbar Dongle, dann muss
    > der Hersteller noch die nötigen Daten rausgeben um auslesen zu können was
    > was bedeutet.
    >
    > Abgesehen davon, der "normale" Autobesitzer dürfte sich schon damit
    > schwertun nach dem Wischwasser zu schauen, so einer kommt aber auch wohl
    > kaum auf die Idee großartig schrauben zu wollen


    Rein rechtlich: Hast du ein HV Auto muss selbst bei mechanischen Tätigkeiten ala Radwechsel der Mitarbeiter durch eine HV Fachkraft entsprechend nachgewiesen geschult sein.

    Ist in etwa so wie Hauselektrik: es gibt viele die Leitungen selbst verlegen. Und wenn es brennt total überrascht sind, dass die Versicherung nicht zahlt. Oder die mit total veralteter Haustechnik leben. Und überrascht sind das da kein Bestandsschutz da ist und die Versicherung nicht zahlt wenn deswegen was brennt. etc.pp.

  17. Re: Keine gute Idee

    Autor: Joblow 05.12.20 - 20:48

    Oh wow, hier verhalten sich manche genauso wie ich es im aller ersten Satz formuliert habe. Mir ging es nicht um Verschleißteile oder Teile die schon seit Jahrzehnten verbaut werden. Tut mir leid, habe mich wohl sparsam ausgedrückt. Mir ging es explizit um das Hochvoltsystem, denn Ihr werdet mir doch hoffentlich zustimmen das es einen gewaltigen unterschied macht, ob man mit einem 12V System in Berührung kommt, wo es einen leicht zum zucken bringt oder einem 400V System wo es innerhalb von Sekunden Tödlich enden kann. Ich habe auch die orangenen Kabel erwähnt, die gehören nämlich zum 400V System und da sollte wirklich keiner ran gehen bevor die Anlage nicht deaktiviert wurde!

    Ich habe schon solche Dinge erlebt wie falsche Radschrauben, lose Muttern am Fahrwerk weil Drehmomente sind ja nur was für Weicheier. Wasser im Motor obwohl man die Klimaanlage befüllen wollte. Mit Kabelbinder befestigte Auspuffanlagen, am Rücklicht angezapfter Strom für das Soundsystem und und und. Handbücher hin oder her, die machen noch lange keinen Fachmann aus einem, dazu gehört dann doch ein bisschen mehr.

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf was soll er da Klagen? Tesla kann nichts für Anwenderfehler und ist für
    > diese nicht verantwortlich.

    Ich kann mich an einen Fall aus der USA erinnern, wurde sogar hier auf Golem darüber berichtet. Wo eine Familie Apple verklagt hat, nach dem Ihr Sohn einen tödlichen Unfall hatte, weil er nachweislich am Steuer das iPhone bedient hat. Apple hatte zu der Zeit eine Funktion (Beim Fahren nicht stören) in Entwicklung die noch nicht eingeführt wurde. Grund genug für die Familie die schuld am Unfall Apple in die Schuhe zuschieben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.20 20:54 durch Joblow.

  18. Re: Keine gute Idee

    Autor: Pixxel 05.12.20 - 22:25

    Es mMn (und ich meine auf rechtlich) durchaus ein Unterschied ob ich etwas an meinem eigenen Auto schraube oder bei jemand anderem (und man das auchnoch gewerblich macht).
    Privat für sich ist das bzw sollte kein Problem sein, dass man in ner (gewerblichen) Werkstatt ohne Lehrgang da dran darf ist verständlich (wobei das Ausmaß durchaus lächerlich ist).


    Bei Elektrik im Haus sollte eigentlich das gleiche gelten. Wenn dann was passiert und mans selbst gemacht hat müsste (mMn) die Versicherung immernoch nachweisen was genau man falsch gemacht hat um nicht zahlen zu müssen.



    Bei 12V dürfte btw eigentlich garnichts zucken. Man kann ja auch gefahrlos an zwei Autobatteriepole packen ohne das was passiert.
    Das es mit den 400V anders aussieht steht außer Frage. Aber noch wichtiger dass die Handbücher verfügbar sind.

  19. Re: Keine gute Idee

    Autor: mj 05.12.20 - 22:41

    Wenn an nen 9V Block leckst zickt definitiv was.
    Wenn an nen Van-de-Graaff-Generator Generator fasst Zuckst nicht unbedingt ubd da können auch mal 10.000V dran liegen.

    Autobatterie ist da nen doofes Beispiel, die liefert beim starten mal locker 100A

  20. Re: Keine gute Idee

    Autor: Eheran 05.12.20 - 23:15

    >Es wäre fatal, wenn jemand bei seinem Auto eine selbstgeschriebene sicherheitsrelevante Software installieren könnte und damit dann am Straßenverkehr teilnimmt.
    Du meinst so wie jeder an seinen Bremsen arbeiten kann? Oder an sonstwas allem?
    Aber sowas hoch spezialisiertes, da an der Software rumprogrammieren, was nur eine Handvoll können, das soll ein Problem sein, ja?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IS-H/i.s.h. med-Modulbetreuer*in (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Firmware-Entwickler / Device-Integration Software Engineer (m/w/d)
    PTW FREIBURG Physikalisch-Technische Werkstätten Dr. Pychlau GmbH, Freiburg im Breisgau
  3. System Engineer Network Design & Operations*
    SCHOTT AG, Mainz
  4. Digital Transformation Manager (m/w/d) mit Schwerpunkt EDI
    Paulaner Brauerei Gruppe GmbH & Co. KGaA, München

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€
  2. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cyberwar: Was steckt hinter dem Cyberangriff auf die Ukraine?
Cyberwar
Was steckt hinter dem Cyberangriff auf die Ukraine?

Die Computersysteme ukrainischer Regierungsstellen sind angegriffen worden. Ist das nur ein alltäglicher Cyberangriff? Oder steckt mehr dahinter?
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. USA Biden sieht Gefahr eines Kriegs als Folge von Cyberangriffen

Bundesservice Telekommunikation: Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?
Bundesservice Telekommunikation
Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?

Die IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hat eine dubiose Bundesbehörde ohne Budget entdeckt. Reicht das für einen Wikipedia-Artikel?

  1. Wikimedia Enterprise Die Wikipedia bekommt ein kommerzielles Angebot

Canon: Der endgültige Beweis, dass DRM weg kann
Canon
Der endgültige Beweis, dass DRM weg kann

Endlich gibt auch mal ein Hersteller zu, dass DRM nur der Kundengängelei dient. Es wird Zeit, das endlich zu lassen.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Daan.Tech Bob Geschirrspüler nutzt DRM - und wurde geknackt