1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Recycling: Regierung fördert…

Man müsste auch Verfahren entwickeln, den aktuellen Zustand zu erfassen

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Man müsste auch Verfahren entwickeln, den aktuellen Zustand zu erfassen

    Autor: Cryptokrat 26.04.22 - 04:27

    Normalerweise ist es herzlich belanglos, mit welchen Leistungsdaten eine Batterie ursprünglich mal verbaut worden ist, sondern man möchte gerne wissen, was davon aktuell noch übrig ist. Das müsste man messen können, abgesehen von den Daten, die Batterie selbst über sich preisgibt (ausgefallene Zellen z.B.).

  2. Re: Man müsste auch Verfahren entwickeln, den aktuellen Zustand zu erfassen

    Autor: chefin 26.04.22 - 07:02

    Cryptokrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normalerweise ist es herzlich belanglos, mit welchen Leistungsdaten eine
    > Batterie ursprünglich mal verbaut worden ist, sondern man möchte gerne
    > wissen, was davon aktuell noch übrig ist. Das müsste man messen können,
    > abgesehen von den Daten, die Batterie selbst über sich preisgibt
    > (ausgefallene Zellen z.B.).

    Aktuell gibt es nur ungenaue Messmethoden. Deswegen ist ja dieser Batteriepass angedacht. Wenn ich weis, wieviele Ladezyklen und welche Lade und Entladebelastungen vorgekommen sind, kann man sich den Zustand berechnen.

    Den Zustand gut messen bedeutet einmal einladen und komplett volladen. Kann man machen, ist aber bei 1000 möglichen Ladezyklen ein verschenkter Zyklus.

    Deswegen der Ansatz, die Zustände zu dokumentieren. Dabei wird ja des öfteren ziemlich leer gefahren und dann Vollgeladen.

  3. Re: Man müsste auch Verfahren entwickeln, den aktuellen Zustand zu erfassen

    Autor: Flasher 26.04.22 - 09:15

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cryptokrat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Normalerweise ist es herzlich belanglos, mit welchen Leistungsdaten eine
    > > Batterie ursprünglich mal verbaut worden ist, sondern man möchte gerne
    > > wissen, was davon aktuell noch übrig ist. Das müsste man messen können,
    > > abgesehen von den Daten, die Batterie selbst über sich preisgibt
    > > (ausgefallene Zellen z.B.).
    >
    > Aktuell gibt es nur ungenaue Messmethoden. Deswegen ist ja dieser
    > Batteriepass angedacht. Wenn ich weis, wieviele Ladezyklen und welche Lade
    > und Entladebelastungen vorgekommen sind, kann man sich den Zustand
    > berechnen.
    >
    > Den Zustand gut messen bedeutet einmal einladen und komplett volladen. Kann
    > man machen, ist aber bei 1000 möglichen Ladezyklen ein verschenkter Zyklus.
    >
    > Deswegen der Ansatz, die Zustände zu dokumentieren. Dabei wird ja des
    > öfteren ziemlich leer gefahren und dann Vollgeladen.

    Das hab ich jetzt nicht aus dem Artikel herausgelesen, dass der Batterie-Pass die Abnutzung eines Akkus miterfassen soll. Vielmehr geht es doch eher um die Rückverfolgung des gesamten Lebenszyklus: woher stammen die Rohstoffe, wer hat sie verarbeitet und wo sind sie gelandet.
    Im Artikel steht:

    "Insbesondere Daten, die die Nachhaltigkeit und Verantwortlichkeit der Lieferkette umfassend beschrieben, sollten im Batteriepass dokumentiert werden."

  4. Re: Man müsste auch Verfahren entwickeln, den aktuellen Zustand zu erfassen

    Autor: xSureface 26.04.22 - 09:42

    Da gehts auch um Erfassung von Ladeverhalten. Gerade Vollladen und Tiefenentladungen sollen erfasst werden. Vor allem wenn man weiß, der Akku wurde mal Tiefenentladen ist das ganze schon Gold Wert.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Leitung (m/w/d) Softwareentwicklung
    Th. Geyer GmbH & Co. KG, Renningen
  2. Informatiker als Experte (w/m/d) für medizinische Interoperabilität
    Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, München
  3. Qualitätsingenieur (m/w/d) Softwarequalität
    Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl
  4. Verwaltungsprofessur (W2) für das Lehrgebiet Informatik
    HAWK - Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Leitweg-ID: 030-0000000087-83, Göttingen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. WIK: Netzausbausteuer für Netflix und Co. schadet den Nutzern
    WIK
    Netzausbausteuer für Netflix und Co. schadet den Nutzern

    Werden Contentanbieter wie Netflix in Europa gezwungen, sich am Netzausbau zu beteiligen, schadet das am Ende den Nutzern. Das ergibt eine Analyse des WIK.

  2. Subventionen: Lindner will lieber Kitas als Elektroautos fördern
    Subventionen
    Lindner will lieber Kitas als Elektroautos fördern

    In der Debatte um die künftige Förderung von Elektroautos legt Finanzminister Christian Lindner nach. Die Kritik lässt nicht lange auf sich warten.

  3. Statt 5G: Russland nutzt 700-MHz-Frequenzband weiter für analoges TV
    Statt 5G
    Russland nutzt 700-MHz-Frequenzband weiter für analoges TV

    Der Frequenzbereich wurde um ein Jahr für die bisherige Nutzung verlängert. Die russischen Netzbetreiber wollten dort 5G ausbauen.


  1. 19:09

  2. 18:54

  3. 18:15

  4. 18:00

  5. 17:45

  6. 17:30

  7. 17:15

  8. 17:00