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Dann halt notgedrungen Emmy

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  1. Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: gutschilla 02.12.19 - 10:17

    Coup war/ist besser:

    - Die Rekuperation ist stäker
    - Die Beschleunigung ist besser, auch wenn seit diesem Jahr permanent der Regen-Modus aktiv ist
    - Die abgeregelte Endgeschwindigkeit ist laut GPS 47 km/h, statt 45 km/h bei Emmy
    - Die Roller sind leichter: die Schwalben sind die SUVs unter den Rollern
    - Der Schwerpunkt ist tiefer: Deutlich leichter im Handling
    - Viel größere Verfügbarkeit (!)
    - Öffnen/Schließen per Bluetooth: Wenn ich neben dem Roller stehe, geht der auch an. Und nicht, wenn mein GPS und das vom Roller glauben, man ist in der Nähe: Praktisch.
    - Nichts klappert (hallo Klapper-Emmy)
    - Deutlich schmaler: gut zum "Durchwuseln"

    Vorteil Emmy:

    - Die größere Schräglagenfreiheit (wen das denn interessiert)
    - Das Fahrwerk hat Reserven (Stichwort Schlaglöcher)
    - Die Bremsen sind besser
    - Die Handy-Halterung ist sehr praktisch
    - Wenn man zu zweit fahren will, geht das gut (Für mich uninteressant)

  2. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: trinkhorn 02.12.19 - 10:22

    gutschilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Coup war/ist besser:
    >
    > - Die Rekuperation ist stäker
    > - Die Beschleunigung ist besser, auch wenn seit diesem Jahr permanent der
    > Regen-Modus aktiv ist
    > - Die abgeregelte Endgeschwindigkeit ist laut GPS 47 km/h, statt 45 km/h
    > bei Emmy
    > - Die Roller sind leichter: die Schwalben sind die SUVs unter den Rollern
    > - Der Schwerpunkt ist tiefer: Deutlich leichter im Handling
    > - Viel größere Verfügbarkeit (!)
    > - Öffnen/Schließen per Bluetooth: Wenn ich neben dem Roller stehe, geht der
    > auch an. Und nicht, wenn mein GPS und das vom Roller glauben, man ist in
    > der Nähe: Praktisch.
    > - Nichts klappert (hallo Klapper-Emmy)
    > - Deutlich schmaler: gut zum "Durchwuseln"
    >
    > Vorteil Emmy:
    >
    > - Die größere Schräglagenfreiheit (wen das denn interessiert)
    > - Das Fahrwerk hat Reserven (Stichwort Schlaglöcher)
    > - Die Bremsen sind besser
    > - Die Handy-Halterung ist sehr praktisch
    > - Wenn man zu zweit fahren will, geht das gut (Für mich uninteressant)
    -wird weiterhin angeboten.

    Und der letzte Punkt ist wohl der wichtigste ;)
    Wobei es in meiner Stadt (Bielefeld) eh nur einen Anbieter (Alma) gibt, der derzeit offline ist. Musste mir also noch nie Gedanken machen um Vor- und Nachteile der verschiedenen Roller.

  3. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: AntonZietz 02.12.19 - 10:33

    Alle aufgezählten "Vorteile" von Coup waren die großen Nachteile für die übrigen Verkehrsteilnehmer!
    Dein "durchwuseln" ist nicht einfach nur völlig verantwortungslos, sondern auch gefährlich für alle anderen.

    Ich bin heilfroh, dass die Coups verschwinden, und damit deutlich weniger Verkehrsrowdys unterwegs sind.

    Mit dem Emmy kann man gar nicht so fahren, da das "Schwalbenmodell" einen viel größeren Wendekreis hat, einen anderen Schwerpunkt und generell wie ein Chopper zu fahren ist.

    Und nein, ich bin kein Opa oder "Verkehrsnazi", ich bit seit 30 Jahren Motorradfahrer, Autofahrer, Fahraddfahrer und E-Scooter-Fan in Berlin und fahre, wenn ich rasen will, auf der Rennbahn mit meiner Aprilia.

    Es

  4. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: PM3000 02.12.19 - 10:47

    Anmerkung:
    Der Regen Modus steht für Regeneration und Hat nichts mit nasser Fahrbahn zu tun.

    Die Rekuperation bei COUP ist besser, weil die Schwalbe gar keinen hat.

  5. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: trinkhorn 02.12.19 - 11:08

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle aufgezählten "Vorteile" von Coup waren die großen Nachteile für die
    > übrigen Verkehrsteilnehmer!

    Bitte erläutere den Punkt besonders für diese Vorteile:
    > - Viel größere Verfügbarkeit (!)
    > - Öffnen/Schließen per Bluetooth: Wenn ich neben dem Roller stehe, geht der auch an. Und nicht, wenn mein GPS und das vom Roller glauben, man ist in der Nähe: Praktisch.
    > - Nichts klappert (hallo Klapper-Emmy)

    Danke.

  6. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: LH 02.12.19 - 12:11

    Traurige Antwort, du scheinst sein Problem mit den schlechten Sitten der Coup-Fahrer einfach ignorieren zu wollen.
    Generell sind mir leider auch oftmals als Fahrradfahrer Coup-Fahrer auf dem Fahrradweg begegnet, gern auch an Stellen, wo Autos und Motorräder eigentlich keine Durchfahrt haben. Theoretisch ist das kein riesiges Problem, da sie ja nicht viel breiter als ein Fahrrad sind, aber eben viel schneller. Niemand rechnet mit so einem Roller dort.

  7. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: gutschilla 02.12.19 - 12:15

    > Dein "durchwuseln" ist nicht einfach nur völlig verantwortungslos, sondern
    > auch gefährlich für alle anderen.

    Willkommen in der garstigen Realität. Der Schaden für den stehenden Verkehr, wenn er von einem Roller überholt wird, hält sich in Engen grenzen. Naja, irgendwer regt sich immer auf. Muss ja auch stehen bleiben. Ich lasse im Auto für Roller- und Fahrradfahrer, wo es geht, gern eine Gasse: Ich verliere ja nichts, wenn die mich überholen.

    > Mit dem Emmy kann man gar nicht so fahren, da das "Schwalbenmodell" einen
    > viel größeren Wendekreis hat, einen anderen Schwerpunkt und generell wie
    > ein Chopper zu fahren ist.

    …weil sich Chopper bekanntermaßen durch einen hohen Schwerpunkt auszeichnen?
    Ich mach an meine DR Big jetzt auch Lederbändchen an die Griffe und bin "Chopper"-Fahrer.

    Durchwuseln geht auch mit Emmy. Ist nur eben anstrengender und machmal ist man halt zu breit. Das Leben: eine einzige Tragödie.

    > Und nein, ich bin kein Opa oder "Verkehrsnazi", ich bit seit 30 Jahren
    > Motorradfahrer, Autofahrer, Fahraddfahrer und E-Scooter-Fan in Berlin und
    > fahre, wenn ich rasen will, auf der Rennbahn mit meiner Aprilia.

    Die Umweltsauerei gönne ich Dir. Aber was hat das mit Deinen Opa-Ansichten zu tun?

  8. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: trinkhorn 02.12.19 - 12:19

    Da ich nicht oft in Berlin bin sind mir diese schlechten Sitten bislang nicht aufgefallen, daher bin ich darauf nicht eingegangen. Mich interessiert eher wie man zu der Aussage kommt, dass alle aufgezählten Vorteile Nachteile für andere sind.
    Das Fahrer von Mietrollern ein Problem sein können habe ich bislang nicht selbst erfahren (auch in meiner Heimat gibt es sie wie gesagt), kann es aber nicht ausschließen.

  9. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: Datalog 02.12.19 - 12:29

    "Dein "durchwuseln" ist nicht einfach nur völlig verantwortungslos, sondern auch gefährlich für alle anderen."

    Schon mal in anderen Ländern unterwegs gewesen, z.B. in Italien oder Spanien? Da wuseln alle wie verrückt mit ihren Rollern. Da ist in Berlin noch viel Luft nach oben.

    Und nein, die sterben dort nicht mehr als hierzulande (Tote pro 100k Einwohner: Deutschland: 4,1; Spanien 4,1; Italien: 5,6; Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Verkehrstoten)

  10. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: gutschilla 02.12.19 - 12:52

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Traurige Antwort, du scheinst sein Problem mit den schlechten Sitten der
    > Coup-Fahrer einfach ignorieren zu wollen.

    Das Problem ist Deine gefühlte Definitionsmacht über die guten Sitten. Was für Dich eine Unsitte ist, ist für Andere kein Problem. Ein gesellschaftliches Problem, traurig, aber Realität.

  11. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: IchBIN 03.12.19 - 01:15

    gutschilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich lasse im Auto für Roller- und Fahrradfahrer, wo es geht, gern eine
    > Gasse: Ich verliere ja nichts, wenn die mich überholen.
    Bei Rollern und "richtigen" Motorrädern (alles über der "50er" Klasse) kann ich das so nachvollziehen. Wenn ich aber in derselben Grünphase, wie ein Radfahrer, der an mir vorbeigefahren ist, über die Ampel komme, muss ich den danach wieder überholen. Wenn die Stelle eng genug ist, und ein Überholen somit nicht sofort möglich ist, ist der Radfahrer ein echtes Verkehrshindernis, und drückt die durchschnittliche Geschwindigkeit in der Stadt, die bei irgendwas um 23km/h liegt, noch weiter runter. Ich finde das unnötig, man könnte Radwege und Auto-Fahrbahnen durchaus besser voneinander trennen, so dass sich beide nicht so oft in die Quere kommen.

  12. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: trinkhorn 03.12.19 - 08:35

    Überholen lassen ja/nein ändert nichts an der Durchschnittsgeschwindigkeit der Straße. Nur das DU (sofern es der einzige Fahrradfahrer ist) im schnelleren Teil bist.
    Dass es Sinnvoll wäre Straßen zugunsten von Fahrradwegen zurückzubauen um Autoverkehr weniger attraktiv und Fahrradfahren mehr attraktiv zu machen ist ein ganz anderes Thema.

  13. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: IchBIN 03.12.19 - 09:12

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Überholen lassen ja/nein ändert nichts an der Durchschnittsgeschwindigkeit
    > der Straße. Nur das DU (sofern es der einzige Fahrradfahrer ist) im
    > schnelleren Teil bist.
    Das würde ich gerne logisch verstehen: Wenn ich z.B. als erstes Auto an einer Ampel stehe, von hinten kommen Fahrräder und stellen sich davor, was ja legal ist, fahren los, alle geordnet hintereinander, wie es vorgeschrieben ist (und real nicht immer passiert), bin ich ja trotzdem beim Anfahren bereits schneller. Wenn ich also kein Platz habe, um mit dem gebührenden Sicherheitsabstand zu überholen, muss ich hinter den Radfahrern bleiben, bis ich überholen kann - die Fahrräder fahren vielleicht mit 15-20km/h, wo ich ansonsten dieselbe Strecke womöglich mit 30-50km/h befahren könnte. Inwiefern ändert das nichts an der Durchschnittsgeschwindigkeit? Je nach Ampelschaltung kann das bedeuten, dass man nicht während der Grünphase an der nächsten Ampel ankommt, sondern eine weitere Rotphase abwarten soll.

    Dass so eine Situation nichts an der Durchschnittsgeschwindigkeit im Stadtverkehr ändern soll, kann ich also nicht wirklich nachvollziehen.

    > Dass es Sinnvoll wäre Straßen zugunsten von Fahrradwegen zurückzubauen um
    > Autoverkehr weniger attraktiv und Fahrradfahren mehr attraktiv zu machen
    > ist ein ganz anderes Thema.

    Naja, oder zumindest ordentlich (baulich) voneinander trennen, so dass man sich so wenig wie möglich gegenseitig in die Quere kommt oder gegenseitig behindert.

  14. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: trinkhorn 03.12.19 - 10:02

    IchBIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > trinkhorn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Überholen lassen ja/nein ändert nichts an der
    > Durchschnittsgeschwindigkeit
    > > der Straße. Nur das DU (sofern es der einzige Fahrradfahrer ist) im
    > > schnelleren Teil bist.
    > Das würde ich gerne logisch verstehen: Wenn ich z.B. als erstes Auto an
    > einer Ampel stehe, von hinten kommen Fahrräder und stellen sich davor, was
    > ja legal ist, fahren los, alle geordnet hintereinander, wie es
    > vorgeschrieben ist (und real nicht immer passiert), bin ich ja trotzdem
    > beim Anfahren bereits schneller. Wenn ich also kein Platz habe, um mit dem
    > gebührenden Sicherheitsabstand zu überholen, muss ich hinter den Radfahrern
    > bleiben, bis ich überholen kann - die Fahrräder fahren vielleicht mit
    > 15-20km/h, wo ich ansonsten dieselbe Strecke womöglich mit 30-50km/h
    > befahren könnte. Inwiefern ändert das nichts an der
    > Durchschnittsgeschwindigkeit? Je nach Ampelschaltung kann das bedeuten,
    > dass man nicht während der Grünphase an der nächsten Ampel ankommt, sondern
    > eine weitere Rotphase abwarten soll.
    >
    > Dass so eine Situation nichts an der Durchschnittsgeschwindigkeit im
    > Stadtverkehr ändern soll, kann ich also nicht wirklich nachvollziehen.
    >
    > [...]

    Wie gesagt: DU bist schneller, wenn vor dir kein Fahrrad ist. bei einer ausgelasteten Straße (und davon gehe ich aus, ansonsten macht das überholen keinen wirklichen Unterschied), sind aber immer eine gewisse Anzahl an Autos hinter dem Fahrrad verlangsamt beim beschleunigen. Ob das nun du und die 3 hinter dir ist, oder wenn du das Fahrrad nicht vor lässt die 4 hinter dir, macht für die Fließgeschwindigkeit der Straße keinen Unterschied.
    Bei der Überlegung habe ich natürlich deinen Nick nicht beachtet. IchBIN. Ja DU BIST schneller, wenn vor dir kein Fahrrad ist.

  15. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: IchBIN 03.12.19 - 10:31

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja DU BIST schneller, wenn vor dir kein Fahrrad ist.

    So wie jedes andere Auto auch :-)

  16. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: trinkhorn 03.12.19 - 10:44

    ja, aber wenn du es nicht überholen lässt, ist es vor dem Auto hinter dir. Dadurch kommt der Verkehr insgesamt nicht schneller voran. Das Thema ist ja nicht, Fahrräder auf engen Straßen zu verbieten, sondern, ob man sie an der Ampel vor lässt. Und das vor lassen / nicht vor lassen schiebt das Hinderniss nur.

  17. Re: Dann halt notgedrungen Emmy

    Autor: IchBIN 03.12.19 - 11:05

    Deshalb schrieb ich ja, man sollte eigentlich den Rad- und Autoverkehr besser voneinander trennen, so dass sich beide nicht so oft gegenseitig in die Quere kommen oder behindern.

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