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  5. › Samsung: Autoakku soll in 20 Minuten…

Oh weh

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  1. Oh weh

    Autor: My2Cents 10.01.17 - 08:12

    Rechnen wir mal mit 15kWh Verbrauch auf 100km. 500km sind also 75kWh (entspricht 80% Ladung, ganz voll wäre also ~100kWh). Der durchschnittliche Verbrauch liegt wohl bei ca. 180Wh / km.
    Diese 75kWh will ich also in 20 Minuten in einen Akku pressen.
    Dann brauche ich doch eine Leistung von 75kWh / 0.333h = 225kW.
    Ladungsverluste nicht berücksichtigt.

    Ein normaler Hausanschluss hat im Idealfall eine Absicherung von 100A bei 240V. Mehr als 24kW (sehr sehr Optimistisch!) sollte man also nicht ziehen, i.d.R. sind die Absicherungen schwächer und auch hier muss man noch Sicherheitsreserven einplanen.

    Wie also soll das funktionieren, also so im "echten Leben"? Selbst wenn ich den Verbrauch auf 25kWh / 500km schönrechne benötige ich noch 75kW (+ Ladungsverlust) um den Akku in der kurzen Zeit auf 80% zu laden... sobald da 3 Leute ihr Auto in der Siedlung laden wollen ist der Strom weg weil einige Verteilerkästen abgeglüht sind...

  2. Re: Oh weh

    Autor: Rider7 10.01.17 - 08:18

    So wie ich das verstehe geht es dabei eher um aufladen wenn man unterwegs ist.
    An der Autobahnraststätte etc. Beim Laden in der Siedlung hat man ja meist die Zeit über Nacht zu laden.

  3. Re: Oh weh

    Autor: thinksimple 10.01.17 - 08:19

    My2Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rechnen wir mal mit 15kWh Verbrauch auf 100km. 500km sind also 75kWh
    > (entspricht 80% Ladung, ganz voll wäre also ~100kWh). Der durchschnittliche
    > Verbrauch liegt wohl bei ca. 180Wh / km.
    > Diese 75kWh will ich also in 20 Minuten in einen Akku pressen.
    > Dann brauche ich doch eine Leistung von 75kWh / 0.333h = 225kW.
    > Ladungsverluste nicht berücksichtigt.
    >
    > Ein normaler Hausanschluss hat im Idealfall eine Absicherung von 100A bei
    > 240V. Mehr als 24kW (sehr sehr Optimistisch!) sollte man also nicht ziehen,
    > i.d.R. sind die Absicherungen schwächer und auch hier muss man noch
    > Sicherheitsreserven einplanen.
    >
    > Wie also soll das funktionieren, also so im "echten Leben"? Selbst wenn ich
    > den Verbrauch auf 25kWh / 500km schönrechne benötige ich noch 75kW (+
    > Ladungsverlust) um den Akku in der kurzen Zeit auf 80% zu laden... sobald
    > da 3 Leute ihr Auto in der Siedlung laden wollen ist der Strom weg weil
    > einige Verteilerkästen abgeglüht sind...

    Hast du zuhause nur 20 min Zeit um auf die nächste 500km Tour zu gehen? Das Laden zuhause findet nicht mit hoher Leistung statt.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  4. Re: Oh weh

    Autor: Dwalinn 10.01.17 - 08:20

    Im echten Leben steht dein Auto ca. 10-14h still in der Garage oder auf dem Parkplatz.... im echten leben benötigst du die schnellladefunktion nur für den Urlaub.... das wären bei mir 2 mal im Jahr je 1 Woche + Wochenendausflüge (letztes Jahr bei mir nur 2 aber sagen wir mal spaßighalber 10 da viele Verwandte haben die weiter entfernt wohnen.

    Natürlich müssen die Schnellader mit genügend Strom versorgt werden aber die müssen ohnehin erstmal gebaut werden.

    Edit: man kann natürlich auch auf Arbeit das Auto Aufladen, den Arbeitgeber könnte man dafür vll Steuerliche Erleichterungen geben (niemand sagt das der weggang von Benzin billig sein wird)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.17 08:22 durch Dwalinn.

  5. Re: Oh weh

    Autor: nurmalsoamrande 10.01.17 - 08:22

    Das ändert ja nichts an dem Problem, dass man einen entsprechend starken Stromanschluss haben muss... Und wenn der nicht da ist, kann diese Laderate zwar auf dem Papier, aber eben leider nicht in der Praxis erreicht werden....

    Wobei ich aber sagen muss, 20 Minuten Laden für 500 km, da kommt man dann so langsam in die Bereiche wo das alltagstauglich wird....

    Jetzt fehlt nur noch die Ladeinfrastruktur

  6. Re: Oh weh

    Autor: My2Cents 10.01.17 - 08:28

    Gut, dann nehme ich eine Autobahntanke an der aktuell 20 PKW gleichzeitig tanken können (und dies auch tun zu Haupverkehrszeiten inklusive Schlangenbildung).
    Um die selbe Menge an KFZ zu bedienen (der reine Tankvorgang beim Benziner / Diesel dürfte weniger als 2,5 Minuten dauern) muss ich die 8-fache Menge an Ladesäulen vorhalten (und habe trotzdem noch wartende Autos).
    Also benötige ich 160 Ladestationen a 225kW Leistung. Macht also schlappe 36MW welche diese eine Autobahntankstelle zieht. Mit Ladungsverlusten eher 50MW.

    Das wird dann noch interessanter. Wobei man das ökologisch mit nur 25 Windkrafträdern erzeugen könnte (pro Autohof). Also zumindest wenn der Wind durchschnittlich weht.

  7. Re: Oh weh

    Autor: googie 10.01.17 - 08:29

    Das verhält sich wie mit dem iPhone. Ich weiß grad nicht mehr welcher CEO von welchem Apple Konkurrenten es war aber sinngemäß hat dieser es nicht glauben können, was Apple da einfach gemacht hat, zum damaligen Stand der Mobilfunkinfrastruktur. Man hat es herausgebracht, obwohl die dafür nötige Infrastruktur nicht vorhanden war. Der Rest ist Geschichte

  8. Re: Oh weh

    Autor: Wilfred 10.01.17 - 08:31

    Ach Leute,
    dieses "schlechtrechnen" und dann rummeckern scheint wohl auch so eine typisch deutsche Tugend zu sein. Unter jedem Beitrag liest man den gleichen Mist.

    https://www.golem.de/news/i-d-buzz-vw-elektrobus-laedt-in-30-minuten-strom-fuer-480-km-1701-125462.html >> der Artikel ist ein Tag älter und man liest genau das gleiche.

    Also mal zur Thematik, es gibt heute schon Schnellladesäulen mit einem 50KW Anschluss und wir stehtn hier erst am Anfang der Technologie. Also jammert nicht rum, dass das zu Hause rein technisch gar nicht möglich ist und konzentriert/informiert euch über die Randbedingungen. Anscheinend ist aber auch den Verfasserns des Artikel anzuraten solche Punkte deutlicher hervorzuheben!

  9. Re: Oh weh

    Autor: thinksimple 10.01.17 - 08:31

    My2Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gut, dann nehme ich eine Autobahntanke an der aktuell 20 PKW gleichzeitig
    > tanken können (und dies auch tun zu Haupverkehrszeiten inklusive
    > Schlangenbildung).
    > Um die selbe Menge an KFZ zu bedienen (der reine Tankvorgang beim Benziner
    > / Diesel dürfte weniger als 2,5 Minuten dauern) muss ich die 8-fache Menge
    > an Ladesäulen vorhalten (und habe trotzdem noch wartende Autos).
    > Also benötige ich 160 Ladestationen a 225kW Leistung. Macht also schlappe
    > 36MW welche diese eine Autobahntankstelle zieht. Mit Ladungsverlusten eher
    > 50MW.
    >
    > Das wird dann noch interessanter. Wobei man das ökologisch mit nur 25
    > Windkrafträdern erzeugen könnte (pro Autohof). Also zumindest wenn der Wind
    > durchschnittlich weht.

    Ich mag Windräder nicht. Die neue Generation braucht zuviel Neodym. Das ist ökologischer Quark. Und bei der Neodym-Herstellung fällt Radioaktivität an. Ne, das muss anders gehen.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  10. Re: Oh weh

    Autor: My2Cents 10.01.17 - 08:38

    googie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das verhält sich wie mit dem iPhone. Ich weiß grad nicht mehr welcher CEO
    > von welchem Apple Konkurrenten es war aber sinngemäß hat dieser es nicht
    > glauben können, was Apple da einfach gemacht hat, zum damaligen Stand der
    > Mobilfunkinfrastruktur. Man hat es herausgebracht, obwohl die dafür nötige
    > Infrastruktur nicht vorhanden war. Der Rest ist Geschichte

    Nein tut es nicht, und das war Nokia mit dem "wir haben keine Angst".
    Wir reden hier nicht über fehlende Infrastruktur sondern über Physik.
    Während es am 1.8. kein Problem ist, die Tanks an den Autohöfen regelmäßig mit Benzin und Diesel nachzufüllen will der Fernreiseverkehr trotzdem seine Akkus in möglichst kurzer Zeit laden. Und der Strom muss gleichzeitig mit dem Verbrauch erzeugt werden. Wenn wir also E-Autos wollen sollten wir uns auch fragen, wo wir die "paar" GW, PW oder wie viel auch immer für die paar Tage herbekommen können - es gibt nun man zeitgleich mit den Hauptreisezeiten auch eine deutlich vermehrte Nachfrage nach "gefahrenen km".
    Vorausschauendes Planen scheint keine Stärke der aktuellen Generation mehr zu sein.

  11. Re: Oh weh

    Autor: Raulsinropa 10.01.17 - 08:39

    Ich hatte mal was von um die 60A - 65A für ein Hausanschluss gehört bin da aber nicht der Fachmann. In der Schweiz liegen die bei ca 25A.

    Wie dem auch sei im Sommer kann man wohl demnächst auf der Autobahnraststätte alternativ auch eine Aluminiumhütte betreiben bei den benötigten Strömen ;-)

    Strom für Autos ist m.e. ein Irrweg, für einige Anwendungsbereiche sicher sinnvoll aber als Ersatz für Benzin, sollte Wasserstoff forciert werden.

  12. Re: Oh weh

    Autor: cdisch 10.01.17 - 08:48

    Ein normaler Hausanschluss ist mit 50 oder 63 A abgesichert:
    63A * 3 (Phasen) * 380V = 71820 VA
    50A * 3 (Phasen) * 380V = 57000 VA

    D.h. man könnte theoretisch 71 kWh bzw 57 kWh mit einer Stunde Ladezeit aus dem Hausanschluss ziehen.
    Soweit mir bekannt, ist für einen Hausanschluss min. 16 mm2 Kabel erforderlich, d.h. man könnte theoretisch alle Anschlüsse ohne weitere Umbauten mit 63 A absichern.

    Also am Hausanschluss liegt es nicht, wenn man zu Hause schnell laden möchte. Immerhin wäre ein Tesla in ca. 1 Stunde voll.

  13. Re: Oh weh

    Autor: John2k 10.01.17 - 08:52

    My2Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein normaler Hausanschluss hat im Idealfall eine Absicherung von 100A bei
    > 240V. Mehr als 24kW (sehr sehr Optimistisch!) sollte man also nicht ziehen,
    > i.d.R. sind die Absicherungen schwächer und auch hier muss man noch
    > Sicherheitsreserven einplanen.

    Dann lädt der Akku eben innerhalb von 5 Stunden zu Hause. Immer noch besser als über die gesamte Nacht.

  14. Re: Oh weh

    Autor: WonderGoal 10.01.17 - 08:56

    Raulsinropa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte mal was von um die 60A - 65A für ein Hausanschluss gehört bin da
    > aber nicht der Fachmann. In der Schweiz liegen die bei ca 25A.

    Geht schon, aber da muss der Hauseigentümer die nötigen Erschließungskosten (mir fällt der Fachbegriff dazu jetzt nicht ein), um Werte sicherstellen zu können, selbst zahlen. Und wenn die nötige Infrastruktur vom Versorger in der Wohngegend dafür auch nicht ausreichend dimensioniert ist, geht man leer aus.

    > Strom für Autos ist m.e. ein Irrweg, für einige Anwendungsbereiche sicher
    > sinnvoll aber als Ersatz für Benzin, sollte Wasserstoff forciert werden.
    Da bist du auf dem Holzweg. Wasserstoff ist höchst ineffizient... beim heutigen energieintensiven Herstellungsprozess von Wasserstoff beträgt der Wirkungrad schlappe ~16%. Ergo so viel wie ein Benziner. Und wenn man die nötigen Strommengen per erneuerbarer Energien gewinnt, wird dieser natürlich besser, aber dann kann man es gleich in Akkus, ohne ein Zwischenprodukt, packen.

    Zudem ist das "Reinpressen" von Wasserstoff mit 300 bar in einen Drucktank an sich schon heikel. Tankunfälle, wie der vor ca. 2 Monaten mit 3 Toten, sind ein negatives Beispiel. Und bei aktueller Terrorlage sowieso ein Risiko.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.17 08:58 durch WonderGoal.

  15. Re: Oh weh

    Autor: Dwalinn 10.01.17 - 08:56

    Den man aber auch erstmal herstellen muss. So kann man vll höhen und tiefen kompensieren (wenn also wirklich am 1.8. mehr Treibstoff benötigt wird) aber Lagern von Wasserstoff ist auch nicht gerade leicht und günstig.

  16. Re: Oh weh

    Autor: M.P. 10.01.17 - 08:58

    Zwei Rechenfehler
    1) Der verkettete Strom ist um Wurzel(3) niedriger.
    2) die Leiterspannung ist schon vor mindestens 10 Jahren auf 230 Volt erhöht worden. Also beträgt die verkettete Spannung 230 Volt * Wurzel(3) ) = 400 Volt...

    Die 63 A beziehen sich auf den Strangstrom. Da muss man mit 230 Volt rechnen.

    Deshalb ist bei Deinen Rechenergebnissen die Leistungsfähigkeit des Hausanschlusses um Wurzel(3) zu hoch.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.17 09:14 durch M.P..

  17. Re: Oh weh

    Autor: John2k 10.01.17 - 09:05

    Raulsinropa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Strom für Autos ist m.e. ein Irrweg, für einige Anwendungsbereiche sicher
    > sinnvoll aber als Ersatz für Benzin, sollte Wasserstoff forciert werden.

    Eigentlich ist es sehr sinnvoll.

    - Kein Schadstoffausstoß da kein Verbrennung im Kfz
    - Effizienter als Verbrennung
    - Es entfallen umständliche Förderungen der Energieform (Ölsuche, Ölförderung, Raffination, Transport)
    - Strom transportiert sich alleine
    - Es können alternative Energien genutzt werden, ohne Umwandlungsverluste (Nahrung zu Öl etc...)

    Die nächste Form von Tankstellen wird in Zukunft eine sein, die aus Ladesäulen besteht. Irgendwann kommt ein Anbieter, der dorthin investiert, die Technik weiterentwickelt und somit alle alten Tankstellenanbieter verdrängt.
    Eventuell beliefern die alten Anbieter die neuen Tankstellen mit Öl, welche diese dann je nach Bedarf in Strom wandeln.

    Keiner hat gesagt, dass E-Mobilität günstiger sein wird. Die Leute zahlen ja auch aktuell 1,50 für Benzin.

  18. Re: Oh weh

    Autor: Mavy 10.01.17 - 09:05

    wenn man das auto zuhause aufläd dann braucht man keine schnelladung, normalerweise steht das ja für ~12h bis es wieder bewegt werden will.

    interessant wird die sache erst wenn man so sachen wie Photovoltaik und Windkraft einrechnet, so dass der Strom zwar innerhalb kurzer Zeit in den akku gequetscht wird, man das aber durch günstigeren strom zu den idealsten zeiten machen kann und somit "günstiger" aufläd.

    Wenn dann noch dazukommt dass man sein Auto als Stromspeicher für zeiten erhöhter Last nutzt ...

  19. Re: Oh weh

    Autor: My2Cents 10.01.17 - 09:07

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den man aber auch erstmal herstellen muss. So kann man vll höhen und tiefen
    > kompensieren (wenn also wirklich am 1.8. mehr Treibstoff benötigt wird)
    > aber Lagern von Wasserstoff ist auch nicht gerade leicht und günstig.


    Für den Notfall gibt es bereits riesige Erdgas- und Öl/Benzin-/Diesel-(?)Tanks. Sollen angeblich für ein paar Monate halten, Lagerkapazität ist also bei den Fossilen kein Problem.
    Strom muss aber zeitgleich mit dem Verbrauch erzeugt werden, und da haben wir im Moment schon ein Problem was die Netzbalance und die Netzsicherheit betrifft.
    Ein paar hundert Großverbraucher mit je 50MW Spitzenverbrauch machen die Sache nicht besser.

  20. Re: Oh weh

    Autor: M.P. 10.01.17 - 09:10

    Wenn man den Akku geschenkt bekommt, ist das bestimmt interessant.
    Wenn man den vorzeitigen Verschleiss durch "Stromspeicher" Ladezyklen einrechnet, ist das eine Idee begrenzter Klugheit, solange die Akkus nicht deutlich länger halten würden, als die Autos.

    Mir würde es jedenfalls nicht gefallen, daß mein Auto schon nach 3 Jahren, und nicht erst nach 7 Jahren 20 % seiner Maximalreichweite verloren hat ...

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