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Zweck eines E-Autos (mit Akku) nicht verstanden?

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  1. Zweck eines E-Autos (mit Akku) nicht verstanden?

    Autor: dEEkAy 10.01.17 - 11:58

    Bei jeder Meldung zu einem neuen Akku, neuen E-Autos oder sonstigen E-Dingen wird immer darüber diskutiert, 500 KM in 20 Minuten ist VIEL ZU LANG.

    Kann es sein, dass ein E-Auto einfach nicht für die Langstrecke am Stück gemacht ist? Vielleicht wird es dies auch nie sein, zumindest mit Akkus als "Tank".

    Stelle ich mir einfach die heutige Welt vor wie sie ist, ersetze alle Pendler-Autos durch E-Autos und den kompletten Stadtverkehr auch durch E-Autos, sieht die Sache doch viel besser aus.
    Weniger Lärm, viel weniger Abgase und Feinstaub. Ladesäulen dort, wo auch die Autos stehen (an Laternen etc). Tankstellen sind weitestgehend hinfällig. Lediglich für den einen oder anderen Ausflug bei dem mal mehr als 500 km am Stück verlangt werden müssen Verbrenner oder andere "Tanks" herhalten.

  2. Also überflüssig...

    Autor: Berner Rösti 10.01.17 - 12:12

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stelle ich mir einfach die heutige Welt vor wie sie ist, ersetze alle
    > Pendler-Autos durch E-Autos und den kompletten Stadtverkehr auch durch
    > E-Autos, sieht die Sache doch viel besser aus.

    Da hast du schon Recht. Nur kann sich das kaum jemand leisten, denn dazu brächten die meisten dann ja zwei Autos oder müssten zusätzlich zu ihrer reinen Pendler-Kutsche noch teuer Fahrten per Mietwagen oder anderen Verkehrsmitteln dazu kaufen.

    So, und jetzt mal kurz nachdenken.

    Wie wäre es denn, wenn man nicht neue Stadt- und Pendlerautos erfindet, sondern diese Fahrten in privaten PKW einfach überflüssig macht, indem man den Menschen Mobilitätskonzepte für den Stadtverkehr und für die Fahrten zur Arbeit anbietet, die praxisgerecht, attraktiv und bezahlbar sind?

    Das Konzept eines reinen Pendler- und Stadtautos ist einfach kompletter Unsinn.

  3. Re: Zweck eines E-Autos (mit Akku) nicht verstanden?

    Autor: schily 10.01.17 - 12:12

    Als Berta Benz ihre 100km Strecke von Mannheim nach Pforzheim mit dem Patent Motorwagen ihres Mannes fuhr, mußte sie auch zwischendurch in einer Apotheke Waschbenzin nachkaufen.

    100km schaffen heutige E-Autos aber locker.

  4. Re: Also überflüssig...

    Autor: dEEkAy 10.01.17 - 12:38

    Berner Rösti schrieb:
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    > dEEkAy schrieb:
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    > -----
    > > Stelle ich mir einfach die heutige Welt vor wie sie ist, ersetze alle
    > > Pendler-Autos durch E-Autos und den kompletten Stadtverkehr auch durch
    > > E-Autos, sieht die Sache doch viel besser aus.
    >
    > Da hast du schon Recht. Nur kann sich das kaum jemand leisten, denn dazu
    > brächten die meisten dann ja zwei Autos oder müssten zusätzlich zu ihrer
    > reinen Pendler-Kutsche noch teuer Fahrten per Mietwagen oder anderen
    > Verkehrsmitteln dazu kaufen.
    >
    > So, und jetzt mal kurz nachdenken.
    >
    > Wie wäre es denn, wenn man nicht neue Stadt- und Pendlerautos erfindet,
    > sondern diese Fahrten in privaten PKW einfach überflüssig macht, indem man
    > den Menschen Mobilitätskonzepte für den Stadtverkehr und für die Fahrten
    > zur Arbeit anbietet, die praxisgerecht, attraktiv und bezahlbar sind?
    >
    > Das Konzept eines reinen Pendler- und Stadtautos ist einfach kompletter
    > Unsinn.

    dh man gibt den bürgern eine günstige möglichkeit in der stadt von a nach b bzw von zuhause zur arbeit und zurück zu kommen. auch das gibt es bereits. trotzdem braucht eine durchschnittsfamilie mind 1 auto. egal wie gut der nahverker ist.

    da ist es doch einfach den alltäglichen verkehr (stadt/pendeln zur arbeit) mit einem e-auto zu erschlagen und die seltenen urlaubsfahrten/langstreckenfahrten mit einem anderen gefährt.

  5. Re: Also überflüssig...

    Autor: AndyMt 10.01.17 - 12:46

    dEEkAy schrieb:
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    > Berner Rösti schrieb:
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    > > dEEkAy schrieb:
    > >
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    > > > Stelle ich mir einfach die heutige Welt vor wie sie ist, ersetze alle
    > > > Pendler-Autos durch E-Autos und den kompletten Stadtverkehr auch durch
    > > > E-Autos, sieht die Sache doch viel besser aus.
    > >
    > > Da hast du schon Recht. Nur kann sich das kaum jemand leisten, denn dazu
    > > brächten die meisten dann ja zwei Autos oder müssten zusätzlich zu ihrer
    > > reinen Pendler-Kutsche noch teuer Fahrten per Mietwagen oder anderen
    > > Verkehrsmitteln dazu kaufen.
    > >
    > > So, und jetzt mal kurz nachdenken.
    > >
    > > Wie wäre es denn, wenn man nicht neue Stadt- und Pendlerautos erfindet,
    > > sondern diese Fahrten in privaten PKW einfach überflüssig macht, indem
    > man
    > > den Menschen Mobilitätskonzepte für den Stadtverkehr und für die Fahrten
    > > zur Arbeit anbietet, die praxisgerecht, attraktiv und bezahlbar sind?
    > >
    > > Das Konzept eines reinen Pendler- und Stadtautos ist einfach kompletter
    > > Unsinn.
    >
    > dh man gibt den bürgern eine günstige möglichkeit in der stadt von a nach b
    > bzw von zuhause zur arbeit und zurück zu kommen. auch das gibt es bereits.
    > trotzdem braucht eine durchschnittsfamilie mind 1 auto. egal wie gut der
    > nahverker ist.
    >
    > da ist es doch einfach den alltäglichen verkehr (stadt/pendeln zur arbeit)
    > mit einem e-auto zu erschlagen und die seltenen
    > urlaubsfahrten/langstreckenfahrten mit einem anderen gefährt.
    Bei diesen seltenen Fahrten hat man dann halt insgesamt 1 oder 2 Stunden länger. 1 oder 2x im Jahr? Aber sonst spart man sich das 1x tanken in der Woche. Das sind zwar nur 2-5 Minuten, macht aber insgesamt auch 2-3 Stunden pro Jahr...

  6. Re: Also überflüssig...

    Autor: NoLabel 10.01.17 - 12:49

    Ich denke eher, dass die Zukunft so aussehen wird, dass in Großstädten die Bewohner gar keine eigenen Autos mehr haben.
    Ein gut ausgebautes Car-Sharing System (wie es wohl in Berlin der Fall ist) und man nimmt sich kurzfristig ein Auto wenn man in der Stadt unterwegs ist.

    Und für längere Strecken hat man entweder seinen eigenen Normalbenziner, oder man leiht ihn sich auch.

    Aber ob wir Mittvierziger das noch erleben werden? Wäre schon eine enorm teure und langwierige Umstellung.

  7. Re: Also überflüssig...

    Autor: mrgenie 10.01.17 - 12:55

    Was ist verkehrt daran alle 400-500km eine Kaffeepauze einzuleiten? Vor kurzen noch mit einen Autobahnpllizist hier im Dorf gesprochen der meinte zu mir: er habe zwar nicht die offizielken Zahlen dazu wobei auch diese oft fragwürdig sind aber seiner Erfahrung nach passieren sehr viele Unfälle nicht wegen Spielen mit dem Navi sondern weil die Menschen übermüdet sind, dadurch später reagieren und das nicht einkalkulieren indem sie dann langsamer fahren und mehr Abstand halten. Im Grunde zu müde für den erlernten Fahrstil. Da kommen kurze Pauzen von 20 Minuten alle 3-4 Stunden fahren nicht ungelegen.

  8. Re: Also überflüssig...

    Autor: Tantalus 10.01.17 - 13:03

    NoLabel schrieb:
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    > Ich denke eher, dass die Zukunft so aussehen wird, dass in Großstädten die
    > Bewohner gar keine eigenen Autos mehr haben.
    > Ein gut ausgebautes Car-Sharing System (wie es wohl in Berlin der Fall ist)
    > und man nimmt sich kurzfristig ein Auto wenn man in der Stadt unterwegs
    > ist.

    Das funktioniert aber nur, so lange Du keine kleinen Kinder hast. Oder willst Du jedes mal den Kindersitz quer durch die Stadt zur Carsharing-Station schleppen?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  9. Re: Also überflüssig...

    Autor: Berner Rösti 10.01.17 - 13:07

    dEEkAy schrieb:
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    > Berner Rösti schrieb:
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    > > dEEkAy schrieb:
    > >
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    > > > Stelle ich mir einfach die heutige Welt vor wie sie ist, ersetze alle
    > > > Pendler-Autos durch E-Autos und den kompletten Stadtverkehr auch durch
    > > > E-Autos, sieht die Sache doch viel besser aus.
    > >
    > > Da hast du schon Recht. Nur kann sich das kaum jemand leisten, denn dazu
    > > brächten die meisten dann ja zwei Autos oder müssten zusätzlich zu ihrer
    > > reinen Pendler-Kutsche noch teuer Fahrten per Mietwagen oder anderen
    > > Verkehrsmitteln dazu kaufen.
    > >
    > > So, und jetzt mal kurz nachdenken.
    > >
    > > Wie wäre es denn, wenn man nicht neue Stadt- und Pendlerautos erfindet,
    > > sondern diese Fahrten in privaten PKW einfach überflüssig macht, indem
    > man
    > > den Menschen Mobilitätskonzepte für den Stadtverkehr und für die Fahrten
    > > zur Arbeit anbietet, die praxisgerecht, attraktiv und bezahlbar sind?
    > >
    > > Das Konzept eines reinen Pendler- und Stadtautos ist einfach kompletter
    > > Unsinn.
    >
    > dh man gibt den bürgern eine günstige möglichkeit in der stadt von a nach b
    > bzw von zuhause zur arbeit und zurück zu kommen. auch das gibt es bereits.
    > trotzdem braucht eine durchschnittsfamilie mind 1 auto. egal wie gut der
    > nahverker ist.

    Richtig. Aber dieses Auto brauchen sie eben nicht zwingend für den Stadtverkehr oder für die Fahrten zur Arbeit.

    Insofern ist das Konzept eines reinen Stadt- und Pendlerautos einfach überflüssig, denn genau diese Fahrten sind es, die sich noch am leichtesten per ÖPNV erledigen lassen. Wenn nicht, dann muss hier nachgebessert werden.

    Aber eine neue (!) Fahrzeugkategorie ins Leben zu rufen, die den ÖPNV ersetzen soll, ist Schwachsinn hoch drei.

    > da ist es doch einfach den alltäglichen verkehr (stadt/pendeln zur arbeit)
    > mit einem e-auto zu erschlagen und die seltenen
    > urlaubsfahrten/langstreckenfahrten mit einem anderen gefährt.

    Also zwei Autos. Wer sich diesen Luxus leisten kann -- bitte.

    Bisher reicht dazu ein Auto aus, mit dem man beides kann.

  10. Re: Also überflüssig...

    Autor: AndyMt 10.01.17 - 13:12

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist verkehrt daran alle 400-500km eine Kaffeepauze einzuleiten? Vor
    > kurzen noch mit einen Autobahnpllizist hier im Dorf gesprochen der meinte
    > zu mir: er habe zwar nicht die offizielken Zahlen dazu wobei auch diese oft
    > fragwürdig sind aber seiner Erfahrung nach passieren sehr viele Unfälle
    > nicht wegen Spielen mit dem Navi sondern weil die Menschen übermüdet sind,
    > dadurch später reagieren und das nicht einkalkulieren indem sie dann
    > langsamer fahren und mehr Abstand halten. Im Grunde zu müde für den
    > erlernten Fahrstil. Da kommen kurze Pauzen von 20 Minuten alle 3-4 Stunden
    > fahren nicht ungelegen.
    Völlig richtig. Und inzwischen ist mir sogar das zu lang zwischen den Pausen. Bei mir sind's inzwischen so 2 bis 2,5 Stunden, dann eine Pause von 10-20 Minuten. Auch wenn wir zu zweit fahren und uns abwechseln.
    Zur Zeit wären dann bei einem Tesla Supercharger zwar noch eher 30 Minuten zum laden nötig. Aber eben - 2x im Jahr würde ich das akzeptieren. Nur mein Geldbeutel leider die Anschaffung eines Tesla nicht...

  11. Re: Also überflüssig...

    Autor: |=H 10.01.17 - 13:29

    Nicht nur den Kindersitz, den Buggy musst du auch noch mitnehmen. Und einen Handsauger, damit das Fahrzeug nach der Fahrt auch wieder sauber ist. Außerdem hast du bei kleinen Kindern auch noch eine Wickeltasche oder Wechselklamotten dabei.

  12. Re: Also überflüssig...

    Autor: |=H 10.01.17 - 13:36

    Dann muss der ÖPNV aber sehr stark ausgebaut werden (wobei der auch jetzt schon extrem subventioniert wird) und es ist eher das Gegenteil der Fall. Zudem ist der ÖPNV äußerst unflexibel und unbequem.

  13. Re: Also überflüssig...

    Autor: nycalx 10.01.17 - 13:50

    ÖPNV und E-Auto sind doch absolut keine alternativen aktuell.

    Was gegen den ÖPNV spricht:
    Keine Haltestelle vor der Tür
    Fährt nicht wann ich möchte -> Unflexibel
    Fährt nicht auf dem direkten weg
    Oft zu spät und zu voll.

    Außerdem lasse ich oft Gegenstände im Auto liegen oder bringe beim einkaufen meine Sachen ins Auto und gehe dann weiter.
    Zum Thema mangelnde Parkplätze, in der Stadt: 20+ EUR die Stunde verlangen und das Problem löst sich von selbst. Hätte ich kein Problem damit.

    Gegen ein E-Auto spricht definitiv die geringe Reichweite. Alles ab 500KM (auch bei Temperaturen unter 0 Grad) ist OK. Laden vor der Tür muss dann auch nicht sein, wenn man es schafft den Akku unter 10 Minuten wieder auf 100% zu bringen.

  14. Re: Also überflüssig...

    Autor: Sebbi 10.01.17 - 13:57

    Die E-Autos ersetzen doch nicht den ÖPNV. Wie kommt man darauf? Weil der OP sagt sie wären nicht für Langstreckenfahrten geeignet?

    Ich frage mich wirklich wo denn all diese Leute sind, die mit ihrem Auto ständig 300 oder 500 km und mehr (auf was immer sich die Batterien von Elektroautos einpendeln werden) fahren? Das ist doch nicht die Mehrheit, wenn im Schnitt nur 15000 km im Jahr abgewickelt werden, oder? Und es ist ja nicht so als ob ein Elektroauto mit 300 km Reichweite nicht auch 800 km weit fahren könnte. Es dauert nur eben etwas länger.

    Ich habe das Gefühl hier werden die unpraktischen Anfangsautos mit all ihren Beschränkungen und ihrem hohen Preis in die Zukunft extrapoliert.

    Und selbst wenn erstmal nur jeder Zweitwagen elektrisch sein würde. Das sind immer noch ziemlich viele Haushalte. Dass niemand mehr als ein Auto hat stimmt einfach nicht. Eine kurze Googlesuche liefert ca. 20% Zweitwagenquote als Ergebnis.

  15. Re: Also überflüssig...

    Autor: Trollversteher 10.01.17 - 14:09

    >Da hast du schon Recht. Nur kann sich das kaum jemand leisten, denn dazu brächten die meisten dann ja zwei Autos oder müssten zusätzlich zu ihrer reinen Pendler-Kutsche noch teuer Fahrten per Mietwagen oder anderen Verkehrsmitteln dazu kaufen.

    Viele Familien haben doch auch zwei Autos - einen kleinen Stadtflitzer für den Weg zur Arbeit und kleinere Einkäufe und eine größere Familienkutsche in der alle mit Gepäck Platz finden. Und das betrifft nicht nur gut verdienende Ingenieure...

    >So, und jetzt mal kurz nachdenken.
    >Wie wäre es denn, wenn man nicht neue Stadt- und Pendlerautos erfindet, sondern diese Fahrten in privaten PKW einfach überflüssig macht, indem man den Menschen Mobilitätskonzepte für den Stadtverkehr und für die Fahrten zur Arbeit anbietet, die praxisgerecht, attraktiv und bezahlbar sind?

    Weil so etwas nur in der Großstadt funktioniert (und ja auch praktiziert wird). Weder ein Car-Sharing mit gut verteilten Stellplätzen noch ein öffentlicher Nahverkehr, der rund um die Uhr in erträglicher Taktung Fahrten ins Zentrum und/oder zur nächst größeren Stadt bietet ist auf Dauer finanzierbar.

  16. Re: Also überflüssig...

    Autor: Trollversteher 10.01.17 - 14:14

    >Das funktioniert aber nur, so lange Du keine kleinen Kinder hast. Oder willst Du jedes mal den Kindersitz quer durch die Stadt zur Carsharing-Station schleppen?

    Ein Kollege von mir hat schon vor ein oder zwei Jahren seinen Wagen verkauft und ist komplett auf ÖPNV und Car Sharing umgestiegen. Mit Frau und zwei Kindern - klappt prima, und die nächste Station ist direkt in seiner Nachbarschaft. Aber Hamburg halt - so etwas gibt es eben nur in Großstädten.

  17. Re: Also überflüssig...

    Autor: Trollversteher 10.01.17 - 14:16

    >Nicht nur den Kindersitz, den Buggy musst du auch noch mitnehmen. Und einen >Handsauger, damit das Fahrzeug nach der Fahrt auch wieder sauber ist. Außerdem hast >du bei kleinen Kindern auch noch eine Wickeltasche oder Wechselklamotten dabei.

    Also wenn Du keinen Car-Sharing Abstellplatz in der direkten Nähe hast, dann holst Du eben den Wagen vorher ab und packst dann den ganzen Kram ins Auto - wo ist das Problem?

  18. Re: Also überflüssig...

    Autor: |=H 10.01.17 - 14:24

    Also ich laufe dann erst zu dem Wagen, fahre damit dann zu mir nach Haus, suche dort einen Parkplatz, der möglichst in der Nähe ist. Schleppe dann alles in den Wagen. Fahre dann endlich los und nachher wieder der Spaß umgekehrt. Klingt echt praktisch-
    Zudem kannst du nicht einfach den Wagen alleine schnell holen, die Kleinkinder musst du schon mitnehmen. Also ein paar hundert Meter mit Kleinkindern laufen.

    Alles kein Problem wenn man "zuviel" Zeit hat, also arbeitlos/in Rente ist.

  19. Re: Also überflüssig...

    Autor: Tantalus 10.01.17 - 14:25

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn Du keinen Car-Sharing Abstellplatz in der direkten Nähe hast,
    > dann holst Du eben den Wagen vorher ab und packst dann den ganzen Kram ins
    > Auto - wo ist das Problem?

    Und das Kleinkind lässt Du so lange allein zu Hause. Sehr gute Idee, da freut sich das Jugendamt.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  20. Re: Also überflüssig...

    Autor: nycalx 10.01.17 - 14:25

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn Du keinen Car-Sharing Abstellplatz in der direkten Nähe hast,
    > dann holst Du eben den Wagen vorher ab und packst dann den ganzen Kram ins
    > Auto - wo ist das Problem?

    GENAU DAS IST DAS PROBLEM! Es ist mega unpraktisch, Kostet Zeit und Geld.
    Außerdem kannst du nichts in diesen Autos lassen wenn du einkaufen warst, sondern musst alles mit dir herum schleppen. Außer du zahlst weiter für das Auto.

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