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Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

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  1. Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Autor: willywichtig 18.08.17 - 14:54

    Wer stoppt das Ding wenn die Technik spinnt? Der Kahn hat eine nicht unwesentliche Verdrängung, wie will der Pott die KVR umsetzen? Theoretisch müsste immer remote ein Kapitän per Videostream "mitfahren".... ansonsten fährt die Karre alles über den Haufen was auf dem Radar nicht zu sehen ist.

  2. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Autor: narfomat 18.08.17 - 15:03

    egal, alles was auf dem radar nicht zu sehen ist hat eh keine vorfahrt und muss aufpassen... :)
    dumm wirds allerdings bei so nem modernen stealth-kriegsschiff...

    "aeehm capitan, ich hab keine verbindung mehr zum e-schiff..."
    "verdamt, beheben sie das..."

    telefon klingelt... "ja, hallo... wer ist da bitte? hmmm. hmmm. understand. yes. ok."

    "aeeehm capitan, da hat grade ein ami angerufen, sie sagen sie mussten unser schiff versenken, weil es sonst einen US-stealth-kreuzer gerammt haette der grade einen maschinenausfall wegen nem hacker-angriff hat und maneuvrierunfaehig ist..."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.08.17 15:07 durch narfomat.

  3. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Autor: Vollstrecker 19.08.17 - 00:38

    Das was das Radar nicht sieht, dass wird der Kapitän auf seiner Brücke auch nicht sehen können.

    Ansonsten müsste der hier immer mitfahren:

  4. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Autor: s33 20.08.17 - 18:12

    Siehe Artikel:
    > Ausschau halten Kameras, Radar und Lidar.

    Mit Kameras sollte man genauso viel sehen, wie mit Menschen, womöglich sogar mehr, weil man in alle Richtungen gleichzeitig schaut und außerdem die Daten mit Lidar und Radar fusioniert.

    Trotzdem ein berechtigter Einwand - allein rechtlich ist das wahrscheinlich schwierig. Außerdem müsste man die Fracht irgendwie gegen Diebstahl/Piraten schützen. Vielleicht ein paar Sicherheitsleute? Die sind wahrscheinlich immer noch günstiger, als eine vollständige Crew.

    Das sind aber so offensichtliche Probleme, dass die Leute, die das Schiff entwerfen, sich darüber garantiert Gedanken gemacht haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.17 18:14 durch s33.

  5. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Autor: |=H 21.08.17 - 09:24

    Ja, wenn das Schiff mit seinen < 200 km Reichweite mal versehentlich nach Somalia verfährt ...

  6. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Autor: Tantalus 23.08.17 - 10:17

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, wenn das Schiff mit seinen < 200 km Reichweite mal versehentlich nach
    > Somalia verfährt ...

    Oder die Wikinger wiederkommen. :-P

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Autor: Dan Koes 27.08.17 - 22:36

    Vollstrecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das was das Radar nicht sieht, dass wird der Kapitän auf seiner Brücke auch
    > nicht sehen können.


    Sie würden sich wundern was ein Radar alles "nicht sieht", der wachhabende Offizier aber schon.

    Stichwort: Holzboote...

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